Frank schrieb:
> lass das ne andere Werkstatt messen !!!
Da dürftest Du recht haben!
Vor Jahren mußte ich in einer anderen Audi-Werkstatt recht lange auf einen Reparaturtermin warten. Dazu sagte mir der Mitarbeiter in der Serviceannahme : "Den Wagen kann ich nicht jedem in die Hand geben und der entsprechende Monteur ist leider gerade im Urlaub".
Öldruck 7 Bar?
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Morgen Robbi
fast das gleich Problem habe ich auch gehabt, hat sich Morgens beim ersten Start Schwer getan an zu springen. Ich habe dann die Batterie neu geladen und alle war wieder OK.
Und die 7 bar, Saug einfach ein wenig Öl ab bis kurz über min. Dann ist das vielleicht auch wieder Ok.
Gruß Rolf
fast das gleich Problem habe ich auch gehabt, hat sich Morgens beim ersten Start Schwer getan an zu springen. Ich habe dann die Batterie neu geladen und alle war wieder OK.
Und die 7 bar, Saug einfach ein wenig Öl ab bis kurz über min. Dann ist das vielleicht auch wieder Ok.
Gruß Rolf
Rolf schrieb:
> habe dann die Batterie neu geladen und alles war wieder OK
Danke für den Tip. Sowas hatte ich im April 2003 auch schonmal, da war die 1998 eingebaute Standard-Batterie fertig. Aber dem Fall dreht eben auch der Anlasser mangels Strom nicht mehr richtig durch. Damit habe ich aber null Probleme.
Im April 2003 hatte ich mir dann ein 680W Batteriemonster bei ATU geholt und eingebaut. Seither ist er warm wie kalt, Sommer wie Winter, beim ersten Anlasserdreh sofort angesprungen.
Und die Batterie ist immer noch top. Die schafft es ja locker, daß ich jeden Morgen minutenlang den Anlasser laufen lassen kann.
Mit Öl ablassen wegen dem Öldruck ist da auch nix. Der Ölmeßstab zeigt Öl in der Mitte der Markierung an, da lasse ich sicher nichts mehr ab. Ich trau da nach Franks Info jetzt doch eher meinem Bordinstrument, das mir ab ~2500 rpm immer so etwa 4,5 bis 4,8 Bar anzeigt.
> habe dann die Batterie neu geladen und alles war wieder OK
Danke für den Tip. Sowas hatte ich im April 2003 auch schonmal, da war die 1998 eingebaute Standard-Batterie fertig. Aber dem Fall dreht eben auch der Anlasser mangels Strom nicht mehr richtig durch. Damit habe ich aber null Probleme.
Im April 2003 hatte ich mir dann ein 680W Batteriemonster bei ATU geholt und eingebaut. Seither ist er warm wie kalt, Sommer wie Winter, beim ersten Anlasserdreh sofort angesprungen.
Und die Batterie ist immer noch top. Die schafft es ja locker, daß ich jeden Morgen minutenlang den Anlasser laufen lassen kann.
Mit Öl ablassen wegen dem Öldruck ist da auch nix. Der Ölmeßstab zeigt Öl in der Mitte der Markierung an, da lasse ich sicher nichts mehr ab. Ich trau da nach Franks Info jetzt doch eher meinem Bordinstrument, das mir ab ~2500 rpm immer so etwa 4,5 bis 4,8 Bar anzeigt.
Ölabsaugen für weniger Öldruck ???
Da hat aber einer was falsch verstanden . Den Öldruck beeinflussen die Öl-rückhalteventile , das Lagerspiel der KW und Pleule ,die länge des Ölkreislaufes , die Viskosität des Schmierstoffes , der Ölfilter und sein Kurzschlussventil und der Zustand der Ölpumpe...
Nix Ölstand...
Wenn Robbis Motor im kalten Zustand soviel Öldruck hätte das die Ventile durch die Hydros öffnen würden dann würde der Motor überhauptnicht anspringen und hätte weniger -keine Kompression . Der Motor würde dann falls er anspringen würde sofort wieder durch Dekompression absterben da ja aus dem Stillstand erst Öldruck aufgebaut werden muss und erst dann die Hydros "überfüllt" würden...
Ausserdem regulieren sich die meisten Hydros selbst aus ...egal wie der Öldrock aussieht da ja die Hydros KEIN 100% geschlossenes System sind
Ausser bei den neueren C-E-S Klassen und Fiats und einigen Japanern (mit V-Tec) da spielt die Drehzahl auch eine Rolle...
Die Ursache liegt in der Gemischaufbereitung...
Spritpumpe...Filter...usw
Da hat aber einer was falsch verstanden . Den Öldruck beeinflussen die Öl-rückhalteventile , das Lagerspiel der KW und Pleule ,die länge des Ölkreislaufes , die Viskosität des Schmierstoffes , der Ölfilter und sein Kurzschlussventil und der Zustand der Ölpumpe...
Nix Ölstand...
Wenn Robbis Motor im kalten Zustand soviel Öldruck hätte das die Ventile durch die Hydros öffnen würden dann würde der Motor überhauptnicht anspringen und hätte weniger -keine Kompression . Der Motor würde dann falls er anspringen würde sofort wieder durch Dekompression absterben da ja aus dem Stillstand erst Öldruck aufgebaut werden muss und erst dann die Hydros "überfüllt" würden...
Ausserdem regulieren sich die meisten Hydros selbst aus ...egal wie der Öldrock aussieht da ja die Hydros KEIN 100% geschlossenes System sind
Ausser bei den neueren C-E-S Klassen und Fiats und einigen Japanern (mit V-Tec) da spielt die Drehzahl auch eine Rolle...
Die Ursache liegt in der Gemischaufbereitung...
Spritpumpe...Filter...usw
>Mein Öldruckinstrument zeigt mir da knapp unter 5 Bar an. >Wie alt der Ölfilter weiß ich jetzt nicht, der könnte vielleicht >mal getauscht werden... Aber ob der Ölfilter für's schlechte >Anspringen verantwortlich ist?
Bei welcher Drehzahl? Bei meinem ABH habe ich bei Leerlaufdrehzahl zwischen 3,5 Bar (kalt) und 2 Bar (warm) mit neuem 5W40 und neuem Filter. Wenn der Filter völlig am Ende ist, steigert das tatsächlich den Druck, da das Öl nicht mehr durch den Filter fließen kann, sondern mit Gewalt durch den Bypass gedrückt werden muß.
Bei welcher Drehzahl? Bei meinem ABH habe ich bei Leerlaufdrehzahl zwischen 3,5 Bar (kalt) und 2 Bar (warm) mit neuem 5W40 und neuem Filter. Wenn der Filter völlig am Ende ist, steigert das tatsächlich den Druck, da das Öl nicht mehr durch den Filter fließen kann, sondern mit Gewalt durch den Bypass gedrückt werden muß.
Den Wagen hab' ich vorgestern erstmal wieder von der Werkstatt abgeholt. Denn den halben Motor wollte ich mir für das Thema (des schlechten Anspringens morgens) jetzt erstmal nicht zerlegen lassen, wie die Werkstatt das vorhatte.
In Sachen Öldruck hab ich jetzt nochmal genau auf mein Kombiinstument geschaut.
Bei kaltem Motor (wenn er endlich angesprungen ist) ist der Druck im Standgas (~750rpm) 3 Bar bzw. knapp darüber (ca. 3,3 Bar). Warmgefahren sind es dann knapp über 2 Bar (ca. 2,2 Bar).
Bei Drehzahlerhöhung kommt der Zeiger bei mir allerdings nie bis zum Anschlag auf die 5 Bar. Ab etwa ~1800 rpm aufwärts hat er vollen Druck. Und das sind im kalten Zustand zwischen 4 und 5 (also ~4,5 Bar) und warmgefahren dann nur knapp über 4 Bar (etwa ~4,2 Bar). Mit Öl Castrol High Mileage 15W-40.
Aber darüber mache ich mir jetzt mal gar keine Gedanken, denn diesen Gebern und Instrumenten, die immerhin 12 Jahre auf dem Buckel haben, kann man schon zutrauen, daß sie nicht 100%-tig anzeigen. Denn der Motorlauf ist absolut sauber und ruhig. Und es klappern auch keine Hydros und gar nix.
Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, daß der Öldruck im ganz kalten Zustand bei 3.000 rpm tatsächlich 7 Bar ist. Mit dem dicken Öl und einer optimalen Ölpumpe und Motordichtheit (von den Sachen kann ich fest ausgehen) ist das vielleicht gar nicht verwunderlich... Das würde ich sogar als positiv sehen. Denn mit diesem Druck wird auf jeden Fall erstmal alles was nötig ist, mit ausreichend Öl versorgt. Die Ventile drückt es jedenfalls nicht auf, denn die Kompression im kalten Zustand ist laut Messung ebenfalls einwandfrei. Und laut Marcus' Posting wären die 7 Bar auch noch im Toleranzbeich des Motors.
Probleme macht mir ja das schlechte Anspringverhalten morgens. Und da schließe ich die angeblichen (oder auch tatsächlichen) 7 Bar als Ursache jedenfalls total aus. Denn die Kompression ist OK und darum ging es ja im Zusammenhang mit dem Öldruck.
Mit dem Anspringproblem muß ich eben Schritt für Schritt mal weitersuchen...
In Sachen Öldruck hab ich jetzt nochmal genau auf mein Kombiinstument geschaut.
Bei kaltem Motor (wenn er endlich angesprungen ist) ist der Druck im Standgas (~750rpm) 3 Bar bzw. knapp darüber (ca. 3,3 Bar). Warmgefahren sind es dann knapp über 2 Bar (ca. 2,2 Bar).
Bei Drehzahlerhöhung kommt der Zeiger bei mir allerdings nie bis zum Anschlag auf die 5 Bar. Ab etwa ~1800 rpm aufwärts hat er vollen Druck. Und das sind im kalten Zustand zwischen 4 und 5 (also ~4,5 Bar) und warmgefahren dann nur knapp über 4 Bar (etwa ~4,2 Bar). Mit Öl Castrol High Mileage 15W-40.
Aber darüber mache ich mir jetzt mal gar keine Gedanken, denn diesen Gebern und Instrumenten, die immerhin 12 Jahre auf dem Buckel haben, kann man schon zutrauen, daß sie nicht 100%-tig anzeigen. Denn der Motorlauf ist absolut sauber und ruhig. Und es klappern auch keine Hydros und gar nix.
Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, daß der Öldruck im ganz kalten Zustand bei 3.000 rpm tatsächlich 7 Bar ist. Mit dem dicken Öl und einer optimalen Ölpumpe und Motordichtheit (von den Sachen kann ich fest ausgehen) ist das vielleicht gar nicht verwunderlich... Das würde ich sogar als positiv sehen. Denn mit diesem Druck wird auf jeden Fall erstmal alles was nötig ist, mit ausreichend Öl versorgt. Die Ventile drückt es jedenfalls nicht auf, denn die Kompression im kalten Zustand ist laut Messung ebenfalls einwandfrei. Und laut Marcus' Posting wären die 7 Bar auch noch im Toleranzbeich des Motors.
Probleme macht mir ja das schlechte Anspringverhalten morgens. Und da schließe ich die angeblichen (oder auch tatsächlichen) 7 Bar als Ursache jedenfalls total aus. Denn die Kompression ist OK und darum ging es ja im Zusammenhang mit dem Öldruck.
Mit dem Anspringproblem muß ich eben Schritt für Schritt mal weitersuchen...
Hi Robbie
haben die Teile tauscher bei deiner werkstatt mal die zündspannung beim kaltstart gemessen?
die spannung beim starten an der zündspule gemessen?
die stromaufnahme vom anlasser genessen?
den wiederstand zwichen motor und Karosse gemessen?
weil bei kaltem motor die stromaufnahme vom anlasser wesentlich höher ist als bei warmen motor.
dann kann es passieren das deine zündspule zu wenig spannung bekommt und der zündfunke zu schwach ist um das gemich zu zünden was bei kaltem motor sowieso schon nicht optimal ist,weil sich der spritt an den kalten zylinder wänden absetzt.
mfg. marcus
haben die Teile tauscher bei deiner werkstatt mal die zündspannung beim kaltstart gemessen?
die spannung beim starten an der zündspule gemessen?
die stromaufnahme vom anlasser genessen?
den wiederstand zwichen motor und Karosse gemessen?
weil bei kaltem motor die stromaufnahme vom anlasser wesentlich höher ist als bei warmen motor.
dann kann es passieren das deine zündspule zu wenig spannung bekommt und der zündfunke zu schwach ist um das gemich zu zünden was bei kaltem motor sowieso schon nicht optimal ist,weil sich der spritt an den kalten zylinder wänden absetzt.
mfg. marcus
Hallo Marcus,
Dein erster Tipp/Vermutung mit dem Temperaturfühler für die Motronic:
Ist das der zweipolige, messingfarbene der auf der linken Zylinderseite auf dem Kühlwasserflansch sitzt?
Wenn man vor dem Auto steht, rechts vom LLRV etwas nach hinten/unten versteckt?
Der scheint nämlich nicht so richtig (oder gar nicht) zu funktionieren.
Denn der Wagen reagiert (beim Kaltstart) völlig unterschiedlich, je nachdem ob dort der Stecker drauf ist oder abgezogen ist:
Ist dort der Stecker drauf und ich habe den Wagen endlich zum Anspringen gebracht, stottert er noch eine kurze Zeit. Und wenn ich vom Standgas aus etwas kräftiger aufs Gas gehe, reagiert der Motor erstmal gar nicht, stirbt mir fast ab. Wenn er dann hochdreht und ich gehe vom Gas, fällt die Drehzahl voll in den Keller. Manchmal geht er dann wieder aus, manchmal fängt er sich dann stotternd auch gerade wieder so.
Ist dort der Stecker ab, springt er genauso schlecht an. Aber wenn er angesprungen ist, nimmt er sofort ohne Zögern Gas an und stottert nicht. Läuft sofort einwandfrei ohne jede Stotterei und geht auch nicht mehr aus. Leerlauf fällt auch nicht in den Keller, sondern ganz normal wie es sein muß auf die ~750rpm.
Deutet das obige Verhalten auf einen kaputten Tempgeber hin? Hat dieser dämliche Tempgeber so einen großen Einfluß? Sollte ich den tauschen? Das Teil kostet ja nicht die Welt...
Ich vermute fast, die haben in der Werkstatt den Geber gar nicht gemessen, sondern mir das nur erzählt. War ja selber nicht dabei...
Dein erster Tipp/Vermutung mit dem Temperaturfühler für die Motronic:
Ist das der zweipolige, messingfarbene der auf der linken Zylinderseite auf dem Kühlwasserflansch sitzt?
Wenn man vor dem Auto steht, rechts vom LLRV etwas nach hinten/unten versteckt?
Der scheint nämlich nicht so richtig (oder gar nicht) zu funktionieren.
Denn der Wagen reagiert (beim Kaltstart) völlig unterschiedlich, je nachdem ob dort der Stecker drauf ist oder abgezogen ist:
Ist dort der Stecker drauf und ich habe den Wagen endlich zum Anspringen gebracht, stottert er noch eine kurze Zeit. Und wenn ich vom Standgas aus etwas kräftiger aufs Gas gehe, reagiert der Motor erstmal gar nicht, stirbt mir fast ab. Wenn er dann hochdreht und ich gehe vom Gas, fällt die Drehzahl voll in den Keller. Manchmal geht er dann wieder aus, manchmal fängt er sich dann stotternd auch gerade wieder so.
Ist dort der Stecker ab, springt er genauso schlecht an. Aber wenn er angesprungen ist, nimmt er sofort ohne Zögern Gas an und stottert nicht. Läuft sofort einwandfrei ohne jede Stotterei und geht auch nicht mehr aus. Leerlauf fällt auch nicht in den Keller, sondern ganz normal wie es sein muß auf die ~750rpm.
Deutet das obige Verhalten auf einen kaputten Tempgeber hin? Hat dieser dämliche Tempgeber so einen großen Einfluß? Sollte ich den tauschen? Das Teil kostet ja nicht die Welt...
Ich vermute fast, die haben in der Werkstatt den Geber gar nicht gemessen, sondern mir das nur erzählt. War ja selber nicht dabei...
Hi Robbie
nein der ist für die Temp anzeige der für die Motronic sitzt von hinten am Zylinderkopf.
den kannst du mit einem Ohm messer messen.
bei 20 °C sollte er ca. 1,5......3,0 K Ohm haben.
nein der ist für die Temp anzeige der für die Motronic sitzt von hinten am Zylinderkopf.
den kannst du mit einem Ohm messer messen.
bei 20 °C sollte er ca. 1,5......3,0 K Ohm haben.
Wenn der für die Temp-Anzeige ist, warum funktionieren alle meine Bordinstrumente einschließlich Wassertemperaturanzeige trotzdem, auch wenn dieser Stecker abgezogen ist?
Könnte da ein Unterschied zwischen V8 ABH und S4 ABH sein?
Könnte da ein Unterschied zwischen V8 ABH und S4 ABH sein?
Bearbeitet von Robbie
ja könnte sein laut etka ist der fühler vorne der beim V8 hinten ist
Na, das ist doch mal eine klare Aussage! 
Da stecken im '100 S4' und 'V8' zwar dieselben 4.2 Liter ABH Motoren, aber trotzdem sind da 'kleine' (und richtig gemeine
) Unterschiede. Ist halt ein sehr seltenes Auto, das ich habe - sogar die KBA-Nummer (0591-570) ist in vielen Computern unbekannt. Kein Wunder, wenn sich sogar 'unbedarfte' Audi-Werkstätten schwer tun.

Da stecken im '100 S4' und 'V8' zwar dieselben 4.2 Liter ABH Motoren, aber trotzdem sind da 'kleine' (und richtig gemeine
) Unterschiede. Ist halt ein sehr seltenes Auto, das ich habe - sogar die KBA-Nummer (0591-570) ist in vielen Computern unbekannt. Kein Wunder, wenn sich sogar 'unbedarfte' Audi-Werkstätten schwer tun.
kannst du aber prüfen wie oben beschrieben haben die gleiche teile nummer 035 919 369 M
bei 20 °C sollte er ca. 1,5......3,0 K Ohm
bei 20 °C sollte er ca. 1,5......3,0 K Ohm
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