Jetzt kommt er wohl weg ---

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#16
Qualm aus dem Radhaus habe ich, wisst ihr dazu mehr? Bremsflüssigkeit kann ich ausschließen, bei der verlorenen Menge wäre der Behälter leer. Der Servoölstand ist gesunken, der Behälter ist ca zu 50% gefüllt. Die Schläuche sind ölig der Bereich zum linken Vorderrad ist extrem verölt, ich meine in etwa da wo die Spurstange verläuft. Der Händler hat den Wagen unter ausschluss jeglicher Grarantie etc. verkauft, stellt sich quer. Ich muss ihn behalten da ich auch keinen anderen Privatmann verarschen möchte, da muss ich jetzt durch, wenns irgendwie geht.

Vielen Dank schonmal.

Paul

Bearbeitet von Paul

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#17
Hi Paul
Der Bremskraftverstärker wird durch die Zentralhydraulik unterstützt daher kann es gut sein, dass dein Hydrauliköl dort verloren geht. Greif einfach mal unter den Bremskraftverstärker. Dort wirst du eine kleine Bohrung fühlen können. Wenn dort Öl rauskommt, dann musst du den tauschen. Ansonsten wie schon gesagt erst alles sauber machen und dann nochmal nachschaun wo es denn tatsächlich herkommt.
Gruß Michel
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#18
Am Servoölbehälter hats ne min. max. Markierung....
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#19
Ein Händler gibt auf Gebrauchtware nie Garantie. Gewährleistung muss er aber geben, die ist für einen Händler nicht ausschliessbar.
Das heisst der Händler gewährleistet, dass das Auto exakt in dem Zustand ist wie er es beschrieben hat. Da der Händler Fachmann ist MUSS er wissen welche Mängel das Auto hat. Eine defekte Lenkung kann er nicht mit "das kommt vor, Pech gehabt" abtun.
Ich würde mit Deiner Mängelliste zum Anwalt gehen und diesen einen netten Brief schreiben lassen. Das kostet nur einen Fuffi, bringt aber manchen Händler auf Trab.
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#20
Dehnschlauch überprüfen der hinter dem Hauptbremszylinder lang läuft. Wenn die Bremsleitungen dann auch noch voller Hydrauliköl sind, dann ist es mit größter Wahrscheinlichkeit dieser bekiffte Schlauch

Gruß Carsten
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#21
Die Hauptursache ist in 90% aller Fälle der untere Anschluss am Servobehälter . Da sitzt eine Schlauchschelle , die über die Jahre Undichtigkeiten erzeugt , denn der Gummischlauch zur Servopumpe "schrumpft" durch den verlust von Weichmachern . Neue Schelle dran und GEFÜHLvoll festziehen . Den Servobehälter kannst du nach oben ziehen ..da kommste besser dran . Manchmal ist auch der Ausgangsnippel des Behälters gerissen ...da hilft dann nur Austausch .

Wichtigst ist eine Gründliche Motorwäsche bei solch einem Unterfangen um besser lokalisieren zu können .

Servopumpen werden auch gerne undicht .Nur die Stopfen zu tauschen halte ich jedoch für unrichtig und würde sie komplett neu dichten .

Einen defekten Servoschlauch muss man nicht ersetzen für teuer Geld . Landmaschienenhändler und Hydraulikservices machen das für max. 30 Eus neu .

Fakt ist , das du dir einen fähigen Schrauber suchen solltest , um erstens etwas Geld zu sparen und unabhängig von sog. "Fachwerkstätten" zu sein .

Ausschluss von Sachmängelhaftung schützt der Händler NICHT vor jener .
Ein fähiger Anwalt wird dir das genauer erklären . Wenn der Händler trotz Ausschluss nicht explizid auf die Mängel hingewiesen hat ....ist er haftbar !
Da die Schäden aber schon beim Verkauf vorhanden waren ...haste einen Ansatzpunkt .


Im übrigen hast du einen Wagen mit bestimmt 270 tkm gekauft und da kannst du auch bei der Automobilen Oberklasse keine Wunder in Sachen haltbarkeit erwarten . Lies dir nochmal die Kaufhilfe durch und sei versichert das die Hinweise zu den Erhaltungskosten dort deutlich untertrieben sind !
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#22
Hi,

also ich möchte jetzt wirklich niemandem persönlich zu nahe treten, aber ist das in letzter Zeit in Mode, dass jeder - auch wenn er den V8 vielleicht nur ein paar Wochen oder Monate gehabt hat - anstatt den Wagen, wenn er eine Entscheidung gefällt hat, in den Marktplatz zu stellen sich hier mit der ganz persönlichen Reperaturkosten-Leidensgeschichte niederlässt?

Ein 15 Jahre altes Auto als Pendel- und Familienkiste einzustellen, ist in jedem Fall ein Risiko und evtl. nicht ganz adäquat. Sich dafür einen V8 auszusuchen, ist gewagt. Wenn ich mich für so einen Wagen entscheide, muss ich mit enormen Reperaturkosten rechnen - Ende. Das steht hier an jeder Ecke - Kaufberatung, Forum, externe Artikel. Ganz egal, wo man sich vorher erkundigt, vor den Ersatzteilpreisen und den Reperaturkosten wird gewarnt.

Wenn man sich dennoch darauf einlässt, braucht man (und ich spreche da wirklich aus eigener Erfahrung) einen enorm langen Atem und entweder Zeit oder Geld. Wenn man den V8 als Alltagsauto fahren möchte, fehlt einem die Zeit, also braucht man Geld. Wenn man zweiteres nicht hat (und mir ging es oft nicht anders), muss man die Idee mit dem Alltagswagen halt sein lassen, Prioritäten setzen oder eine andere Marke/andere Type/anderes Baujahr wählen.

Sicher ist es schade, wenn wir hier (langjährige) Forumsmitglieder verlieren, aber oftmals wird das hier wie eine Drohung in den Raum gestellt - "entweder mir verrät hier jemand, wie ich um ein Fünftel der Kosten meinen V8 reparieren kann, oder ich geb ihn weg!". Ganz so, als wäre das Forum/audiv8.com daran schuld, dass man sich den Wagen überhaupt erst gekauft hat. Hallooo??

Wenn man hier mit konkreten Problemen und konkreten Fragen kommt, wird einem IMMER geholfen. Den Anliegen mit drohendem Verkauf Nachdruck zu verhelfen, ist der falsche Weg. Letztendlich hilft man den Leuten dann, wo man kann und ist am Ende noch der Depp, weil man ja nicht gesagt, dass neben den momentanen Mängeln auch noch was anderes kaputt sein kann.

Der V8 ist ALT - jeder V8 ist alt. Wenn man einen Wagen mit nachgewiesener Reperaturgeschichte um adäquates Geld ersteht, bleibt einem einiges erspart, aber um (teure) Reperaturen kommt man NIE herum. Wenn man einen günstig schießt, hat man nur in den seltensten Fällen das Glück, um die richtig teuren Sachen herumzukommen. Geiz ist nicht geil, geiz ist doof. Und zwar ziemlich doof. Gerade bei etwas, was ich mit 200 Sachen gegen eine Wand stellen kann. Mit Menschen drin.

Darüber zu philosophieren, ob man den V8 besser gegen etwas anderes tauscht, weil er zu teuer/zu alt/zu unmodern/zu selten gefahren/zu kompliziert/zu groß/zu klein/zu protzig/zu langsam/zu familienunfreundlich/zu unsicher und was weiß ich noch was alles ist, gehört bestenfalls noch in Talk. Und selbst dann ist es fraglich, ob das in einem Forum für V8-Fans eigentlich besonderen Sinn macht.

Sorry, aber ich musste das einfach mal loswerden - dieser Thread kommt hier in letzter Zeit immer wieder durch und immer wieder frage ich mich, worauf das hinauslaufen soll. Schimpft ruhig, aber mir kommt das einfach nur so vor, als wolle man hier von irgendjemandem verbindlich hören, dass es mit einer gewissen Summe doch eh getan sei und alles eh nicht so schlimm sei und der V8 ... egal was. Und dann, zwei Wochen und zweitausend Euro später: "Ihr habt mir gesagt, dass das sicher geht, und jetzt hab' ich alles Geld in den V8 gesteckt, und jetzt ist das und das kaputt, und jetzt muss ich ihn hergeben, und ich bin echt enttäuscht von dem Auto, und...". Kotz.

Ich finde, das Forum sollte nicht Kauf- oder Verkaufsentscheidungsträger sein, aus welchen Umständen heraus auch immer. Gewisse Entscheidungen muss man schon selbst treffen und muss dann dazu stehen. Und zwar im Marktplatz. Meine Meinung.

Grüße

Bastian
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#23
Hi Bastian,

du sprichst mir aus der Seele.
Solche >Beiträge< sollte der Admin löschen.

Da wird ein V 8 >geholt< und beim ersten volltanken heist es schon ich muß ihn leider wieder verkaufen, manchmal schon nach 14 Tagen. Oder die wachsende Familie wird vorgeschoben

Mein Break-Even-Point war überschritten als praktisch kein Wertverlust mehr zu verzeichnen war bei meinem 15 Jahre alten V 8 .Im Gegenteil er steigt schon wieder im Wert.

Nun mal zu den Kosten eines solchen Fahrzeuges:

2 Leitzordner mit Ersatzeil- und Reparaturrechnungen nenne ich inzwischen nur für den V 8 mein Eigen, bei einer Kilometerleistung von 445.000 km .
Die Gesamtsumme beträgt hierfür 71.000,- €
Der Neupreis lag lt. Rechnung bei 149.753,- DM = 75.427,- €
Die Kosten für Super-Plus betragen ca 65.000,- €
Insgesamt 211.427,- € ohne Steuern und Versicherung.

Diese imensen Kosten werden von den wenigsten bei einer gebrauchten Anschafffung von runtergenudelten Fahrzeugen leider nicht beachtet. Die haben nur den Achtzylinder in der Pupille.

Ich kann mich auch des Eindruckes nicht erwehren, als wenn in lezter Zeit immer Neuanmeldungen in diesem Forum von der Tiefer,Breiter, kommen.

Wir sollten doch Versuchen unsere Fahrzeuge so Originalgetreu wie möglich zu erhalten hier in dem Forum, nur dann haben sie auch einen Wiederverkaufswert.
Aber wer denkt schon ans Verkaufen? Ich jedenfalls nicht.
Ich will die H-Nummer im Kennnzeichen haben, damit solche Fotos wie im Anhang auch in Zukunft möglich sind.

So den Frust von der Seele geschrieben.

Chris W.
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#24
Weder hänge ich hier einem meine Probleme an, noch will ich hören das ja alles gar nicht schlimm ist. Nein, ich habe mich geärgert einen mit Reparaturstau gekauft zu haben ( selbst schuld, weis ich ). Dies sollte man doch noch erwähnen dürfen. Und wenn man hier mehr liest als den Thread-Namen kann man sogar feststellen das ich auf Fehlersuche bin, und ihn nicht bei ebay für 300 verkloppe! Ich denke, das schon manch anderer hier mal die Schnauze voll hatten, egal ob nach zwei Wochen oder nach zwei Jahren. Wenn man in 12 Tagen 6 mal stehen bleibt darf man wohl mal kotzen...!!

Aber Danke für die zahlreichen brauchbaren Antworten anderer User,

Grüße und noch einen schönen Sonntag, Paul
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#25
so kann man dich verstehen... manchmal liest es sich halt einfach so, als ob alles scheisse wär und alle andern Schuld haben... wie beim Fred über die Geschw.-Überschreitung^^ jeder hat mal die Phase wo einem alles bissl zu viel wird... und wo kann man sich besser auskotzen als in einem Forum? da darf man sich aber wiederum nicht wundern wenns dem ein oder andern in den falschen Hals kommt...

my five cents
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#26
Danke Bastian!
Das soll natürlich jetzt auf keinen Fall gegen Paul gerichtet sein, - bitte nicht falsch verstehen- aber ich finde, der Thread bringt es total auf den Punkt.

Jeder der sich mit dem V8 beschäftigt, jeder der hier schon geraume Zeit im Forum unterwegs ist- kennt die Problematik. Leute bzw Forenuser kommen und gehen. Aaber, die die schon länge oder schon länger dabei sind, evtl. schon viel Geld in die Kiste gesteckt haben, können das ja eigentlich mit einem Lächeln wegstecken, mich bewegt sowas aber auch irgendwie immer- ich habe selbst schon ab und zu mit dem Gedanken gespielt den V8 zu verkaufen, aber ich mache es nicht. Basta.

Wenn man über den Reparaturstau raus ist (ich wußte vorher was auf mich zukommt- sprich ich wollte es praktisch ja so) hat man Ruhe. Und man hat dann soviel Kohle reingesteckt, die man nicht bezahlt bekommen würde.

Zumal meiner überhaupt nicht aussieht (also vom Zustand) wie aus dem Laden- so hätte ich es gerne, aber ich bin noch weit entfernt davon. Aber ich arbeite drauf hin- mal ein Jahr lang mehr- mal ein Jahr lang weniger (so wie dieses Jahr)

Hehe... das ist immer wieder schön zu hören (und zu lesen) daß andere Leute HIER im GEMEINSAM genutzen Freizeitangebot :-) das selbe denken.

viele Grüße, Peter!
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#27
Hi Paul,

sorry, dass du jetzt das aufgestaute Posting abbekommen hast - es war bewusst nicht gegen dich als Person gerichtet, sondern gegen diese Art Posting im Prinzip, das habe ich auch betont. Du warst nur der berühmte Tropfen.

Klar darfst du kotzen! Jeder darf sich darüber auslassen, wie sehr einem der V8 die Nerven raubt - ich bin wahrlich der letzte, der sich damit zurückhält. Und ich hatte schon schlimmere Frusterlebnisse als du mit deiner Lenkung (die hatte ich im Übrigen auch schon hin und hab's gemeinsam mit Rainer bei einem Bekannten auch schon getauscht - "Himmel, Satan" sag' ich da nur...).

Ich hab' - nur zur Sicherheit, von wegen vor der eigenen Türe kehren usw. - vorhin mal überflugsmäßig meine letzten 5 Jahre Beiträge hier durchgeschaut und wehmütig an meine V8-Anfangszeiten zurückgedacht, meine erste Zeit hier. Mit meinem ersten V8. Der war schon was. Sauteuer eingekauft (VIEL mehr als das, was du berappt hast), null Ausstattung, 340tkm auf der Uhr und in etwa soviel Pannen wie du in den ersten zwei Wochen. Ich hab nach dem Kauf wirklich in der ersten Woche die total lecke Servopumpe überholt, die daraufhin sofort noch mehr leckte und den ganzen Motor zerrissen, um dem exorbitanten Ölverbrauch Herr zu werden. Woraufhin er noch mehr verbrauchte. Aber von Verkaufen war hier drin nicht die Rede. Irgendwann ließ ich mich dann von den "guten Ratschlägen" einiger im Bekanntenkreis verleiten und verkaufte den V8 wehmütig, nachdem ich dutzende Stunden und tausende Euros versenkt hatte.

Lange hab' ich's nicht ausgehalten. Kein Monat später hatte ich den nächsten. Mit denselben Problemen und noch mehr (Lenkgetriebe). Trotzdem hab' ich durchgebissen und auch den hergerichtet, bis irgendwann mein jetziger daherkam.

Worauf ich hinaus will, ist, dass jeder irgendwann in Wirklichkeit vor ganz den gleichen Problemen steht - da muss man durch. Es tut mir leid für dich, wenn du im Vorhinein nicht ausreichend über die möglichen Kauf-Folgekosten informiert wurdest (im Ernst: Irgendwer sollte in der Kaufhilfe ein ganz großes Warnschild aufstellen, das über die horrenden Folgekosten aufklärt) - dennoch frage ich mich, warum immer gleich von Verkaufen die Rede ist. Und warum du dir gerade einen V8 als Familienkutsche ausgedacht hast. Der macht dich doch auch vom Sprit her arm, nicht nur von den Reperaturen her (die sind im Verhältnis zum Spritverbrauch ja eh moderat).

Nichts für ungut - ich wünsche dir wirklich, dass du den V8 noch länger hast und er dir Freude bereitet. Rechne dir einfach mal durch, ob es sich für dich rechnet, ob du das wirklich möchtest, und wenn ja, lass dir von uns dabei helfen. Wenn nein, stell ihn auf autoscout, den Marktplatz, ebay, mobile, whatever und hak' die ganze Sache ab. Jetzt noch. Denn ein paar Tausend Euros und viel Ärger später kommen garantiert noch ein paar Tausend Euros und noch einmal viel Ärger. Das muss man halt für sich selbst abwägen, ob der Enthusiasmus darüber hinweghilft.

Noch ein Wort zum Thema V8 im Alltag: Es ist kein Geheimnis mehr, dass sich die Ersatzteilsituation (rapide) verschlechtert. Man kann sich nicht mehr darauf verlassen, dass man selbst sicherheitsrelevante Teile noch kurzfristig bekommt. Aktuelles Beispiel sind Teile des Fahrwerks. Wenn der V8 im Alltag gefahren wird, muss man sich auf ihn verlassen können - und auf die Verfügbarkeit von Teilen. Sonst buttert man Tausende in den Familienwagen und muss ihn dann stilllegen oder Monate auf Ersatz warten, weil die Teile nicht mehr erhältlich sind (freilich wird immer jemand eine Lösung finden - aber das dauert). Es ist stark zu überlegen, ob ein notwendiges Fahrzeug nicht besser eines ist, das technisch anspruchsloser und teilemäßig besser versorgt ist.

Viel Glück

Bastian
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#28
Viel Ärger hatte ich mit meinem V bis jetzt noch nicht. Aber die Defekte traten immer dann auf, wenn man sie am wenigsten hätte gebrauchen können.

Sei es drum, hab denn heute mal 2 Komplette Tankfüllungen verraucht. Nach der 1. war die BN-Pipe schön warm und nach der 2. erst recht. Oh Mann, Gänsehaut, nasser Schritt und alles das was ein Mann ebenso haben kann bei einer Erregung.
Als ich mit der 2. Füllung fertig war, vergaß ich aufeinmal sämtliche Schimpfwörter und Flüche während der Reperaturen.

Ich kann nur jedem raten, den V8 nicht abzugeben. Der ist für schöne Stunden zu zweit gedacht. Für den Alltag habe ich einen Diesel von einem Kölner Automobilhersteller.

Also Paul, V8 abmelden, durch reparieren, anmelden und wieder Spaß haben.
Für den Rest tut es auch ein ESCORT Turnier.

MfG
Carsten
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#29
Hi Chris,

recht haste und ich freu mich auch schon drauf, wenn wir uns 2024 (dann sollten alle auf dem Foto ein H-Kennzeichen bekommen können, so es bei 30J. bleibt) mit Gehhilfe in Buxtehude, Südseecamp oder Vaddertag in Legan treffen.
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