hi Pipe, .. ist icht das falsche Forum !!! war nur die Falsche Abteilung (noch) .
@ Martin Getriebe STG ist nicht def !!! auch Getriebe und Ventile (Schieberkasten) scheiden aus !! - Motor STG wäre eine Möglichkeit, aber nur wenn es def. ist, sonst würde ich es nicht bezahlen !! Was noch möglich ist und nicht genau untersucht werden kann ist der LMM !? Auch hier könnte der Händler 3-4 neue probieren und dann den besten drin lassen und berechnen. Ich habe oft gelesen, daß erst der 3. oder 4. richtig lief, warum k.A. (Ich denke mal es liegt an der Serienstreuung?) Wenn es ein seriöser Händler ist wird er dir die STG probeweise einbauen und testen lassen. - Oder mal Gebrauchte STG suchen ? viel Glück weiterhin bei der Fehlersuche -
Auf der linken Zylinderbank war die Nockenwelleneinstellung etwa um 2 Zähne falsch, deshalb der unrunde Motorlauf und das Schaukeln.
Heute wurde alles neu montiert (auf Kulanz) und siehe da, er läuft wieder wie neu.
Leider ist die Überprüfung der Steuerzeiten nicht so einfach und mit Aufwand verbunden:
- Keilrippenriemen abbauen - Zahnriemenverkleidungen ausbauen - hinten am Motor auf beiden Seiten Teile demontieren, um die Nockenwellenfixierflansche einzubauen - am besten noch die Zylinderdeckel demontieren, um die Stellung der Nockenwellen zu sehen
Passen alle OT-Punkte, ist alles ok. Alles wieder zusammenbauen.
Ansonsten wie bei mir den Zahnriemen komplett neu montieren.
Es gab einige hier im Forum, die auch dieses Problem haben. Ich hoffe, dass alle diese Info lesen.
... na das ist doch mal ´ne positive Antwort !! Glüchwunsch dazu Leider bleibt ein bitterer Nachgeschmack und der Satz "lass nie dein Wagen aus den Augen" hat immer mehr Gewicht. Weiterhin viele fehlerfreie Km mit unserem "Wohnzimmer auf Rädern".
Auch bei mir war die rechte Bank um 2-3 Zähne versetzt. Die Ursache konnte dann schnell ermittelt werden: Der Dämpfer wurde beim ersten Tausch nicht mit gewechselt und hatte keine Leistung mehr. Somit war der Riemen total lose und ist fröhlich rumgewackelt. Nach kompletten ZR-Wechsel ist auch bei mir ein einwandfreier Rundlauf und kein Leistungsverlußt im unteren Bereich mehr spurbar.
@ Ludwig Ich würde das mal prüfen lassen (aber stelle dich daneben) !!!!
"Kleine Ursache" na ja, riesen Glück gehabt, das nicht mehr passiert ist. Aber nun ist er ja fast neuwertig Und wer noch Teile zum probieren braucht einfach melden
ich hoffe, dass ueber ein jahr danach dieses item noch gelesen wird, denn mich quaelt das gleiche problem, das exakt den beschreibungen hier entspricht (und ich jetzt endlich nach einer ganzen nacht foren lesen gefunden habe).
bevor ich aber den weg zur werkstaette mache, moechte ich noch drei fragen stellen:
a) hat der motor trotzdem im oberen drehzahlbereich volle (oder zumindest annaehernd volle) leistung? ich habe zuvor einen 2.8 gehabt und das problem trat jetzt bei dem erst vor kurzem erhaltenen 4.2 kurz nach kauf auf, daher kann ich wahrscheinlich zwischen "annaehernd voll" und "wirklich voll" noch nicht unterscheiden (auch nicht ganz so leicht in oesterreich).
b) kann der zahnriemen auch im nachhinein "verrutschen"? (nicht nur durch falsche montage?). als ich das auto nach dem kauf heimgefahren bin, kann ich mit ziemlicher sicherheit sagen, dass das phaenomen nicht vorhanden war. ich bemerke nur jetzt, dass beim kaltstart fuer wenige hundertstel sekunden eine art kreischen (metallisches schleifgeraeusch) auftritt, der motor dann aber sofort ruhig und normal laeuft.
c) muss zur korrektur die werkstatt alles runternehmen wie bei einem zahnriemenwechsel oder laesst sich das einfacher (und damit mit weniger kosten) bewerkstelligen?
wer auch immer mir anwortet, herzlichstem dank im voraus, alfred
ps: danke an die forengestalter und aktive "beantworter", grossartige unterstuetzung fuer unwissende wie mich.
Was hast Du denn für einen AUDI und Motor (keine Daten im Benutzerprofil)?
Es gibt zwischen den 32 V und 40 V-Motoren konstruktive Unterschiede gerade im Bereich des Zahnriemens.
Bei 32V wird er Zahnriemen mittels eines langen Dämpfers gespannt. Ist dieser defekt, hat der Zahnriemen keine ausreichende Spannung und kann theoretisch auch überspringen.
Beim 40V ist dies nicht so ein großer Dämpfer, sondern ein Hydraulikmodul mit einem kürzerem Spannweg. Hier glaube ich nicht, dass ein Überspringen möglich ist.
Die Kontrolle der richtigen Steuerzeiten ist leider mit viel Aufwand verbunden:
32V: Motor in OT-Position bringen und Nockenwellenfixierer hinten in die Hallgeber einbauen. Passen diese leicht rein, stimmen die Steuerzeiten.
40V: Motor in OT-Position bringen und Kurbelwelle fixieren und dann Nockenwellenfixierer vorn an den Nockenwellenfixierpunkten einbauen. Ich hatte zur Kontrolle noch die beiden Zylinderdeckel abbauen lassen, um die beiden OT-Marken (je Zylinderreihe) der Nockenwellen zu überprüfen.
Dauert leider beides etwa gut 3-4 Stunden inkl. der Demontage des Vorderwagens, da nicht sehr viel Platz zum Kühler.
Mein 32V Audi A8 3,7 quattro hatte damals keinen merkbaren Leistungsverlust und ich bin etwa 10 tkm mit nicht sauber sitzendem Zahnriemen gefahren. Nur im unteren Drehzahlbereich fing er an, sich aufzuschaukeln. Ab 1800 U/min war nichts mehr zu merken (wenn die Schwungscheibe die nötige Massenenergie hatte).
Bei mir hatte damals die Werkstatt ganz zum Schluss noch eine Umlenkrolle getauscht, da diese nach dem Wechsel quitschte obwohl ganz neu. In so einem Fall muss man die ganze Einstellung des Zahnriemens von vorn beginnen und die beiden Nockenwellenschrauben wieder lösen und lose aufliegen lassen, Nockenwellerfixierer wieder rein, da sonst beim Spannen des Riemens die Nockenwellen verdreht werden. Das Festziehen der Nockenwellenschrauben, um die Nockenwellenräder auf dem Konus festzuziehen, darf immer nur als letzter Arbeitsschritt erfolgen, sonst stimmt die Einstellung nicht.
Wenn bei Deinem Motor (z. B. bei 120 tkm) der Zahnriemen bald drann sein sollte, würde ich dies bei der Kontrolle gleich mitmachen lassen, wenn schonmal alles zerlegt ist. Und dann auch gleich Wapu, alle Rollen und Dämpfer sowie den Rippenriemen von Lima etc.
danke fuer diese rasche reaktion, danke auch fuer den hinweis der eintragungen im benutzerprofil, autodaten habe ich eingetragen (bekam aber beim ersten registrieren keine info, dass/wo noch zusaetzliches einzutragen waere).
zur ergaenzung, es handelt sich meines wissens um den 32v (weil 300ps, der 40v hat 310ps, oder?).
aber was viel wichtiger ist, auch wenn 4 stunden daran gearbeitet wird, es ist der erfolg abzusehen. ich hatte meine sorgen eher in der richtung, dass die werkstaette beginnt, auf meine kosten teile zu tauschen, zu tauschen, zu tauschen, .... ohne das problem zu beheben, das waere ins geld gegangen.
der zahnriemenwechsel war vor 17tkm, aber nachdem der vorbesitzer ein (fast) pensionist war, sind das immerhin schon 1.5 jahre, also da kann ich nichts machen ausser alles selbst zu begleichen. (und dem alten herrn moechte ich auch nicht's tun, weil ich nicht einmal selbst sicher bin, ob das problem nicht neu ist).
however, die nacht des lesens und euer know how haben mir wohl endlose werkstattbesuche erspart, dank an euch alle, mfg, alfred
nochmals vielen dank, jetzt habe ich den weg hinter mich gebracht und die werkstaette aufgesucht, die den zahnrimen (vor fast zwei jahren) gewechselt hat.
fuer alle, denen ein wenig details von meinem fall weiterhelfen koennten:
zum einen war natuerlich nach der probefahrt der effekt der ungaeubigkeit vorhanden, der zahnriemen kann das nie sein. und nach auslesen der computers (ohne fehler) und mein nachhaltiges beharren in bezug auf die info's und informationen aus diesem forums haben sie sich ans zerlegen und pruefen gemacht. es war nicht verwunderlich, dass immer nur eine der beiden "messplatten" (wie auch immer ich das bezeichnen koennte) draufgepasst haben, aber keine der beiden exakt bei der OT-markierung.
also einstellspielchen anfangen, und da habe ich etwas unterschaetzt: es liegt auf dem zahnriemen offensichtlich soviel zug, dass das loesen des zahnrades von der nockenwelle, dann drehen zum OT, dann wieder anziehen des zahnrads, dann den motor ein paar umdrehungen weiterdrehen und dann wieder messen es nicht moeglich scheint, beide seiten wirklich zum exakten OT hinzubringen. und ich kann nur sagen, alleine dieses spielchen haben die 2 mechaniker ueber eine stunde betrieben, um es zumindest moeglichst nahe zu bringen (jedenfalls naeher als es am anfang war). und dazugesagt, das haben die mechaniker zu einem zeitpunkt getan, an dem sie noch immer nicht wussten und vor allem nicht glaubten, dass sie damit das problem ueberhaupt beheben.
was am ende herauskam, entsprach den aeusserungen dieses forums, das ruckeln von 50km/h bis 70km/h (von 1200 bis 1600 rpm) war weg. ein klein wenig kann man mit viel gefuehl (und wirklich nur, wenn man schon sensibel darauf ist) bemerken, wenn man die tiptronik auf 5.gang zwingt und bei 80km/h bergauf zu beschleunigen versucht. aber nicht mehr wirklich spuerbar und vor allem eine gangart, wo der automatikmodus nicht hinkommt.
die ueberraschung kam dann aber nach der abgeschlossenen arbeit: obwohl das auto zum zeitpunkt des damaligen zahnriementauschs noch nicht in meinem besitz war (die werkstaette kannte mich nicht) und der wechsel bereits fast 2 jahre her war, war die aussage des werkstaettenbesitzers: es war ein fehler, dieser ist jetzt nachweisbar nicht mehr vorhanden und hat sichtlich mit dem damaligen zahnriemenwechsel zu tun gehabt, daher gewaehrleistung, ich habe nichts zu bezahlen gehabt. ich moechte daher hier fuer alle, die fairness bei werkstaetten missen (auch ich bin gebrannt) und in der naehe von salzburg sind, die firma harlander ans herz legen. klein, fein und fair, es gibt sie wirklich.
ich hoffe, auch anderen damit geholfen zu haben, danke an alle, die an diesem eintrag mitgearbeitet haben und damit mir eine grosse hilfe waren.