Chellos!
Ich bin KFZ-Mechaniker Meister, hab mich mit allen möglichen Arten der Leistungssteigerung abgegeben.
Erstmal möchte ich altklug sein und ein bisschen warnen: wenn ihr an einen Wagen, der 200.000 km gelaufen hat, einen Turbolader baut, dann hält der Motor nicht mehr lange!
Aber jetzt was anderes, ich hatte einen Kunden, der hat auch einen Audi V8. Der wollte einfach nur mehr Leistung. Zuerst dachten wir auch an ein paar Turbolader, aber die Idee haben wir wieder verworfen, weil der Preis zu hoch war.
Also haben wir uns Gedanken gemacht. Der Wagen ist ziemlich Breit, das bedeutet, hoher Luftwiderstand. Dann kam die Idee von einem befreundetetn Italiener, der sowas schonmal an einem Alfa gesehen hat. Ein Trichter, über die ganze Breite der Motorhaube, Lusteinlass, dann verengt sich die Form bis zur Ansaugbrücke. So zu sagen ein Dreieck, um den Effekt zu verstärken, haben wir in das letzte Stück Rohr, vor den Ansaugbrücke einen "Venturi" eingebaut. Wem es was sagt: Venturi Prinziep, wem es nichts sagt: Die luft wird durch verformungen im Rohr noch schneller.
Jetzt habe ich mir aus dem Internet noch eine weitere Idee geholt. Wir bauten aus einem Corsa mit Klimaanlage, der Verdampfer (das Teil das klat wird) aus und bauten ihn als zweiten Verdampfer in den Audi. Aber nicht in den Innenraum, sonden in den Trichter, kurz vor Ende. *Eiskalt*
Leider kann man den Wagen natürlich nicht auf dem Prüfstand Testen, weil der druck erst bei Fahrtwind aufkommt. Aber da das Ding nen Luftwiderstand wie eine Schrankwand hat, klappt das schon bei 20 bis 30km/h.
Dazu haben wir noch alle Kanäle poliert und ein bisschen vergrößtert, den Auspuff durch ein 70er Edelstahlrohr ersetzt und ein Zweistufiges BOV eingebaut, das sogar schon einen Mofa-Fahrer weggepustet hat.
Schätzungsweise hat der Wagen jetzt ca. 680PS und 740NM.
Das ist eine ganze Menge, aber nur Geschätzt.
Bilder von der Rakete haben wir auch gemacht, aber ich weiss noch nicht genau, wo der Film hingekommen ist.
Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen helfen.
Ich überlege, ob ich mir nicht auch einen V8 anschaffen soll.
Kann mir jemand sagen, wie hoch die wirklich kosten im Jahr zur Zeit sind (für den 4,2er)?
Danke
Ciao
Roger
Bi-Turbo Umbau - Wer kann helfen
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ein V8 von Serie auf 680PS ? Quasi eine Aufladung durch Fahrtwind ? So einen Unsinn habe ich ja noch nie gelesen ! Selbst bei 260km/h ist der in den Lufteinlauf blasende Fahrtwind verglichen mit dem durch den einatmenden Motor erzeugten Luftstrom ein laues Lüftchen.
Gekühlte Luft ? Wenn bei 21° Aussentemperatur die Luft auf 0° heruntergekühlt wird, steigt die Dichte um 21/273stel, bei gleichem Luftdruck. Das reicht sicher nicht um derart viel Leistung zu gewinnen, sonst hätten ja auch alle im tiefen Winter ganz viele MehrPS, mal ganz abgesehen davon, das bei tatsächlichen Minustemperaturen im Ansaugtrakt Probleme mit Vereisung auftreten.
Der wirksame Druck in einem wie auch immer gestalteten Lufteinlauf, der in Fahrtrichtung zeigt, ist ausschliesslich von der Geschwindigkeit anhängig, das beschriebene Venturi-Prinzip bewirkt an der Verengung, und NUR da, eine Steigerung der Gasgeschwindigkieit, allerdings bei niedrigerem Druck, auch NUR an der Verengung, das Prinzip wird schliesslich genutzt, um einen Druck unter dem Umgebungsdruck zu erzeugen, damit, beim Vergaser, der Höhenunterschied zwischen Kraftstoffoberfläche und Mündung der Hauptdüse überwunden wird.
Geh mal in dich, such mal alte Physiklehrbücher raus, schlag mal nach unter Bernoulli und Venturi, oder erinnere dich einfach mal was du in der Meisterschule zum Thema ideale Gase und Thermodynamik in Wärmekraftmaschinen gelernt hast, ja doch, das Thema wurde zumindest ansatzweise behandelt, ich weiss es.
Kopfschüttelnd
Roland
Gekühlte Luft ? Wenn bei 21° Aussentemperatur die Luft auf 0° heruntergekühlt wird, steigt die Dichte um 21/273stel, bei gleichem Luftdruck. Das reicht sicher nicht um derart viel Leistung zu gewinnen, sonst hätten ja auch alle im tiefen Winter ganz viele MehrPS, mal ganz abgesehen davon, das bei tatsächlichen Minustemperaturen im Ansaugtrakt Probleme mit Vereisung auftreten.
Der wirksame Druck in einem wie auch immer gestalteten Lufteinlauf, der in Fahrtrichtung zeigt, ist ausschliesslich von der Geschwindigkeit anhängig, das beschriebene Venturi-Prinzip bewirkt an der Verengung, und NUR da, eine Steigerung der Gasgeschwindigkieit, allerdings bei niedrigerem Druck, auch NUR an der Verengung, das Prinzip wird schliesslich genutzt, um einen Druck unter dem Umgebungsdruck zu erzeugen, damit, beim Vergaser, der Höhenunterschied zwischen Kraftstoffoberfläche und Mündung der Hauptdüse überwunden wird.
Geh mal in dich, such mal alte Physiklehrbücher raus, schlag mal nach unter Bernoulli und Venturi, oder erinnere dich einfach mal was du in der Meisterschule zum Thema ideale Gase und Thermodynamik in Wärmekraftmaschinen gelernt hast, ja doch, das Thema wurde zumindest ansatzweise behandelt, ich weiss es.
Kopfschüttelnd
Roland
Ich baue mir jetzt zwei Trichter vor den Kühlergrill und verbinde diese mit den Luftfilteransaugkanälen - mir reichen ja 400PS auch bei geringerem Bauaufwand aus.

Serienzustand Grüße Manfred.

Serienzustand Grüße Manfred.
da hat jemand die unsichtbaren Ironie-Tags uebersehen :-)
spaetestens beim weggepusteten Mofafahrer haetts auffallen muessen.....

spaetestens beim weggepusteten Mofafahrer haetts auffallen muessen.....

Lustige Konstruktion. Wenn der Film wieder auftaucht, unbedingt hier mal ein paar Bilder reinsetzen von der Konstruktion, bitte! 
Zu der Frage mit dem Kosten:
Hier gibt es eine ausfuehrliche Kaufberatung inklusive Ersatzteilpreisuebersicht und Versicherungstypklasseneinstufung. Die Steuern betragen fuer einen 4.2 ab 2005 635 Euro, mit Euro2- Umruestung die Haelfte.
Ich liege unterhaltskostenmaessig bei reellen Gesamtkosten von knapp 40 Cent pro gefahrenem km.

Zu der Frage mit dem Kosten:
Hier gibt es eine ausfuehrliche Kaufberatung inklusive Ersatzteilpreisuebersicht und Versicherungstypklasseneinstufung. Die Steuern betragen fuer einen 4.2 ab 2005 635 Euro, mit Euro2- Umruestung die Haelfte.
Ich liege unterhaltskostenmaessig bei reellen Gesamtkosten von knapp 40 Cent pro gefahrenem km.
Ich sah da auch keine Ironie tags. Selbige vermute ich auch eher bei Kfz Lehrlingen die gerade über die Weihen des Mofa frisierens hinaus sind und nun tagträumen.
Aber es soll auch Meister geben denen die Betriebswirtschaft besser lag, was langfristig kein Nachteil ist
Aber es soll auch Meister geben denen die Betriebswirtschaft besser lag, was langfristig kein Nachteil ist
....unsichtbare Tags??? Ja klar, du hast recht, haha und ich bin drauf reingefallen!
Roland
Roland
war recht witzig Mofafahrer *träum*
beim Namen "Schu.b" ! 
Witzig gemacht !
Gruß Thomas

Witzig gemacht !
Gruß Thomas
ja nee kla äh?!
muss hier mal einwerfen das es diese ganze sache wirklich gibt und zwar serienmäßig bei motorrädern, da wo ich eigentlich her komme. bei suzuki z.b. heist das ganze ram-air und baut ab einer geschwindigkeit von etwa 190-200 km/h druck auf, dem entsprechend ist auch das motormanagement ausgestattet, wer es mir nicht glaubt, der lese bitte dazu das steuergerät einer tl 1000 aus...
..Mopeds ? Au ja, da bist du bei mir richtig, da kenn ich mich aus !
Der vom Fahrtwind erzeugte Druck übersteigt bei geöffneten Drosselklappen niemals den atmosphärischen Umgebungsdruck, das heisst eine Aufladung ist ausgeschlossen.
Nicht vergessen, der Druck ist ausschliesslich von der Geschwindigkeit abhängig, hat mit Querschnitten nichts zu tun.
Moderne Einspritzmanagements, z.B. RVF750, VTR1000SPW oder ZX10 verschieben bei steigendem Druck in der Airbox lediglich das gesamte Einspritzfenster nach früh, noch modernere, z.B. CBR600 u 1000 RR, RCV211, haben nichtmal mehr einen Drucksensor in der Airbox, leiten den durch den Fahrtwind sinkenden Ansaugwiderstand aus der Geschwindigkeit ab.
Gerade bei den Mopeds wird ein Riesenaufwand getrieben, jeden von aussen verursachten Luftstrom in der Airbox zu unterbinden, dem Einlasstrakt eine möglichst grosse, weil dann für Druckänderungen unempfindlichere, beruhigte und kühle Luftmasse zur Verfügung zu stellen.
Ach ja, grade TL ist vielleicht ein unbrauchbares Beispiel, blieb das Gerät bisher noch jeden Beweis für Leistung oder dergleichen schuldig.
Bei Bedarf vermiete ich dir gerne mal n Datenaufzeichnungsgerät samt Differenzdrucksensor, dann wirst du selbst sehen was und was alles nicht passiert.
Oder aber ich zeige dir mal ein Kennfeld aus einem 2005er Superbike, da wirst du sehen, das der Druck in der Airbox garnicht berücksichtigt wird.
Wäre auch seltsam, wenn das Gerät bei Gegenwind, also deiner Ansicht nach höherem Druck in der Airbox, schneller führe als mit Rückenwind.
durchhalten
Roland
Der vom Fahrtwind erzeugte Druck übersteigt bei geöffneten Drosselklappen niemals den atmosphärischen Umgebungsdruck, das heisst eine Aufladung ist ausgeschlossen.
Nicht vergessen, der Druck ist ausschliesslich von der Geschwindigkeit abhängig, hat mit Querschnitten nichts zu tun.
Moderne Einspritzmanagements, z.B. RVF750, VTR1000SPW oder ZX10 verschieben bei steigendem Druck in der Airbox lediglich das gesamte Einspritzfenster nach früh, noch modernere, z.B. CBR600 u 1000 RR, RCV211, haben nichtmal mehr einen Drucksensor in der Airbox, leiten den durch den Fahrtwind sinkenden Ansaugwiderstand aus der Geschwindigkeit ab.
Gerade bei den Mopeds wird ein Riesenaufwand getrieben, jeden von aussen verursachten Luftstrom in der Airbox zu unterbinden, dem Einlasstrakt eine möglichst grosse, weil dann für Druckänderungen unempfindlichere, beruhigte und kühle Luftmasse zur Verfügung zu stellen.
Ach ja, grade TL ist vielleicht ein unbrauchbares Beispiel, blieb das Gerät bisher noch jeden Beweis für Leistung oder dergleichen schuldig.
Bei Bedarf vermiete ich dir gerne mal n Datenaufzeichnungsgerät samt Differenzdrucksensor, dann wirst du selbst sehen was und was alles nicht passiert.
Oder aber ich zeige dir mal ein Kennfeld aus einem 2005er Superbike, da wirst du sehen, das der Druck in der Airbox garnicht berücksichtigt wird.
Wäre auch seltsam, wenn das Gerät bei Gegenwind, also deiner Ansicht nach höherem Druck in der Airbox, schneller führe als mit Rückenwind.
durchhalten
Roland
Roland, das heist, nur Bildlich, wenn ich mir nen Trichter von 30x30cm Fläche vor eine Airbox montiere, das ich genauso viel Luft im Brennraum habe als wenn ich nur eine 5x5 Große Öffnung habe, wenn ich davon ausgehe das der Eingang in die Airbox nur 5x5 betragen würde.
Gut, das ich damit nicht von (Netto) 0 Bar auf 1,2 Bar Ladedruck oder so komme ist klar, aber ist denn nicht durch den Luftstau vor dem Trichter eine höhere Füllung sicher?
Wo ich mir sicher bin, und dir auch zustimme, ist das ich damit selbst wenn, keine Besondere Mehrleistung erzeilen könnte, ausser bei 250Km/h eventuell etwas mehr nicht Spürbare Leistung!
Aber die Möchte gern 680PS sindecht eine Reine Schmunzel Geschichte! .
Gut, das ich damit nicht von (Netto) 0 Bar auf 1,2 Bar Ladedruck oder so komme ist klar, aber ist denn nicht durch den Luftstau vor dem Trichter eine höhere Füllung sicher?
Wo ich mir sicher bin, und dir auch zustimme, ist das ich damit selbst wenn, keine Besondere Mehrleistung erzeilen könnte, ausser bei 250Km/h eventuell etwas mehr nicht Spürbare Leistung!
Aber die Möchte gern 680PS sindecht eine Reine Schmunzel Geschichte! .
Nein, das heisst es natürlich nicht, aber um aufzuladen brauchst du einen höheren Druck, und der ist unabhängig vom Querschnitt.
halt mal einen Luftballon aus dem Fenster bei 250, mit der Öffnung in Fahrtrichtung, und dann steck nen Trichter in die Öffnung vom Luftballon, und du wirst feststellen, auch dann bläst der Ballon sich nicht auf, eben weil durch den Querschnitt der Druck nicht geändert wird.
Um einen Motor aufzuladen, muss ich einen Druck erzeugen, natürlich auch die Luftmasse anbieten, aber ohne Druck geht nix.
Die NASA experimentiert seit Jahrzehnten mit RamJets, bei denen nur mit der Fluggeschwindigkeit ein Überdruck erzeugt wird, der ausreicht, bei anschliessender Mischung mit Brennstoff und Verbrennung, auch eine Druckänderung zu erzeugen, die das Gerät beschleunigt. Funktioniert auch erst ab etwa 5- 6000km/h.
Es gab vor und im Krieg mal ein Staustrahltriebwerk, Schmidt-Argus Rohr, das funktionierte ähnlich, mit allerdings sehr viel weniger Leistung, trieb die V1 an.
Ein Turbolader muss auch über 100000min-1 drehen, um einen Überdruck im Ansaugtrakt zu erzeugen, und da bläst es schon gewaltig, das schafft der Fahrtwind nicht.
In der Mopedszene hält sich das Märchen von der Fahrtwindaufladung seit Jahrzehnten hartnäckig, weil irgendwer mal bei einer 125er Zwiebacksäge einen Überdruck im Ansaugtrakt erzeugt haben will. Aber eine 125er nuckelt auch nur an ihrer Airbox, da kann man eventuell tatsächlich Umgebungsdruck erreichen.
Ist letztlich eine Frage der Definition, wenn ich einen Druck in der Airbox erzeuge der über dem sonst herrschenden Unterdruck liegt, habe ich einen Überdruck erzeugt, allerdings nur relativ, und nicht absolut. Aufladung ist aber nur mit absolutem Überdruck möglich.
Viel wichtiger ist, das dem Motor kühle Luft zugeführt wird, die grossen Löcher vorne in den Verkleidungen der Mopeds haben mehr Designcharakter. Honda gewann zwei Weltmeisterschaften mit einer Luftführung durch den Lenkkopf, deren Innenflächen nichtmal bearbeitet waren, roher Guss also, glattmachen brachte nichts ( VTR1000SP1 u SPW ). Kawasaki führt die Luft auch gerade von vorne, dann aber erstmal links und rechts in den Rahmen, um den Impuls loszuwerden, bzw. zu beruhigen, dann erst in die Airbox ( ZX10 ).
Roland
halt mal einen Luftballon aus dem Fenster bei 250, mit der Öffnung in Fahrtrichtung, und dann steck nen Trichter in die Öffnung vom Luftballon, und du wirst feststellen, auch dann bläst der Ballon sich nicht auf, eben weil durch den Querschnitt der Druck nicht geändert wird.
Um einen Motor aufzuladen, muss ich einen Druck erzeugen, natürlich auch die Luftmasse anbieten, aber ohne Druck geht nix.
Die NASA experimentiert seit Jahrzehnten mit RamJets, bei denen nur mit der Fluggeschwindigkeit ein Überdruck erzeugt wird, der ausreicht, bei anschliessender Mischung mit Brennstoff und Verbrennung, auch eine Druckänderung zu erzeugen, die das Gerät beschleunigt. Funktioniert auch erst ab etwa 5- 6000km/h.
Es gab vor und im Krieg mal ein Staustrahltriebwerk, Schmidt-Argus Rohr, das funktionierte ähnlich, mit allerdings sehr viel weniger Leistung, trieb die V1 an.
Ein Turbolader muss auch über 100000min-1 drehen, um einen Überdruck im Ansaugtrakt zu erzeugen, und da bläst es schon gewaltig, das schafft der Fahrtwind nicht.
In der Mopedszene hält sich das Märchen von der Fahrtwindaufladung seit Jahrzehnten hartnäckig, weil irgendwer mal bei einer 125er Zwiebacksäge einen Überdruck im Ansaugtrakt erzeugt haben will. Aber eine 125er nuckelt auch nur an ihrer Airbox, da kann man eventuell tatsächlich Umgebungsdruck erreichen.
Ist letztlich eine Frage der Definition, wenn ich einen Druck in der Airbox erzeuge der über dem sonst herrschenden Unterdruck liegt, habe ich einen Überdruck erzeugt, allerdings nur relativ, und nicht absolut. Aufladung ist aber nur mit absolutem Überdruck möglich.
Viel wichtiger ist, das dem Motor kühle Luft zugeführt wird, die grossen Löcher vorne in den Verkleidungen der Mopeds haben mehr Designcharakter. Honda gewann zwei Weltmeisterschaften mit einer Luftführung durch den Lenkkopf, deren Innenflächen nichtmal bearbeitet waren, roher Guss also, glattmachen brachte nichts ( VTR1000SP1 u SPW ). Kawasaki führt die Luft auch gerade von vorne, dann aber erstmal links und rechts in den Rahmen, um den Impuls loszuwerden, bzw. zu beruhigen, dann erst in die Airbox ( ZX10 ).
Roland
Hi Manfred,
was machen die Trichter vorm Grill?
Sende mal ein Foto.
was machen die Trichter vorm Grill?
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