Ein gebrauchter Kopf geht auch. Würde ich aber nicht empfehlen, wenn dann sollten beide Köpfe vom selben, gebrauchten Motor sein, damit sie auch gleich beansprucht worden sind. Meiner Meinung nach.. ich kann mir nicht vorstellen, daß es sooo super ist, wenn links ein Kopf mit 130 tkm drauf ist und rechts einer mit 230 tkm.. die Nocken, Hydros usw.. verschleißen halt auf irgendeine Weise auch..
Aber zum laufen bringen könnte man den Motor. Wär kein Problem.
Wenn man aber schon nach Gebrauchten Köpfen schaut, dann von dem selben Motor beide Köpfe runter, und beide dann bei Andre drauf (also auf den Block von Andres V8) Aber von den Kosten wär das dann sicher genauso wie wenn man den Motor dann vollends einbaut. Man würde sich das Geld für die Kopfdichtungen und die Dehnschrauben sparen.
Aber so könnte der V8 innerhalb von einem schönen schrauber WE wieder laufen...
MFG Peterling
Ach ja, wenn planen- dann schon allein wegen der unterschiede der beiden Köpfe die Dickere Dichtung verwenden. Dann erhöht sich auch nicht der Druck auf der geplanten Seite...
Nun ist es soweit
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Hallo Leidgeplagter,
ich glaube die Reparatur war gar nicht nötig oder hast Du vorher Kompression messen lassen ? Öl im Kühlwasserausgleichsbehälter oder im Wasser im Motoröl ?
Wenn das nicht der Fall war, DER Motor rund lief und auch Leistung hatte bist Du meiner Meinung nach einem Irrtum aufgessesen wie es leider manchmal passiert wenn semi "wissende" einen guten Rat zur Hand haben
Ich denke aufgrund meiner Erfahrung daß Dein Wasserkühler mit Aluoxid zu ist, daher keine Kühlleistung bei Leerlauf aber doch bei erhöhter Drehzahl hat - ein bekanntes und von mir zweimal behobenes Problem. An den 4.2 Köpfen brennen nur ab und zu Ausslaßventile durch. Sonst eigentlich nichts.
Schraube Deinen Kopf so wie er ist wieder drauf mit neuer Dichtung und wenn die Temp. immer noch zu hoch ist dann wechsel den Wasserkühler
Nicht mit Kanonen auf spatzen schgießen oder wie "repariert" man seinen V8 zu tode

Grüße Werner
ich glaube die Reparatur war gar nicht nötig oder hast Du vorher Kompression messen lassen ? Öl im Kühlwasserausgleichsbehälter oder im Wasser im Motoröl ?
Wenn das nicht der Fall war, DER Motor rund lief und auch Leistung hatte bist Du meiner Meinung nach einem Irrtum aufgessesen wie es leider manchmal passiert wenn semi "wissende" einen guten Rat zur Hand haben
Ich denke aufgrund meiner Erfahrung daß Dein Wasserkühler mit Aluoxid zu ist, daher keine Kühlleistung bei Leerlauf aber doch bei erhöhter Drehzahl hat - ein bekanntes und von mir zweimal behobenes Problem. An den 4.2 Köpfen brennen nur ab und zu Ausslaßventile durch. Sonst eigentlich nichts.
Schraube Deinen Kopf so wie er ist wieder drauf mit neuer Dichtung und wenn die Temp. immer noch zu hoch ist dann wechsel den Wasserkühler
Nicht mit Kanonen auf spatzen schgießen oder wie "repariert" man seinen V8 zu tode

Grüße Werner
Genau.
Ich würde mir erstmal den Kopf anschauen, ob und wieweit er "verzogen" ist.
Wurde der Kopf "nur" wegen der erhöhten Kühlwassertemperatur im Leerlauf abgebaut?
Und nur Kopfplanen alleine ist nicht ausreichend - dazu müssen auch alles Ventile raus, da sie geringfügig über die Kopffläche schauen - also müssten dann beide Köpfe komplett zerlegt werden für diese Aktion.
Dies würde ich mir zweimal überlegen.
Dichtungen erneuern und Kopf wieder drauf - und gut sollte es sein, wenn der Kopf nicht verzogen ist.
Dafür ist doch eine Kopfdichtung auch da, dass geringste Unebenheiten abgedichtet werden.
Und bei Deiner "Demontage-Werkstatt" mal nachfragen, warum diese gleich den Kopf runter nahmen.
Haben die ein Kompressionsdiagramm erstellt? Wurde Kühlwasser im Öl festgestellt oder Öl im Kühlerwasser.
Wenn die sozusagen auf gut Glück und auf Kosten Besitzer einfach ins Blaue zerlegen - dann mal gute Nacht!!!
Bei meinem V8 war mal wegen Ölundichtigkeiten die Erneuerung der Zylinderkopfdichtung nötig - aber planen nicht.
Und beim Zusammenbau darauf achten, dass die Schraubenlöcher im Motorblock sauber ausgeblasen wurden, damit man bei Erreichen des Anzugdrehmoments auch genügend Flächenpressung auf die Zylinderkopfdichtung erreicht - dies hatte nämlich meine Werkstatt versäumt und durfte erneut den V8 "öffnen" auf Ihre Kosten.
Also Kopf hoch Andre - ist bestimmt kein wirtschaftlicher Totalschaden und lasse von einer Fachfirma den Zyl.-Kopf mal begutachten, ob es auch mit einer Dichtung getan ist.
Aber Dein Kühlwasserproblem ist wahrscheinlich damit auch nicht aus der Welt.
Wie Werner schon schrieb - Aluoxid im Kühler - und damit zu geringe Wasserzirkulation kann die Ursache sein, oder der Viskolüfter bringt seine Leisung nicht...
Gruß Manfred.
Ich würde mir erstmal den Kopf anschauen, ob und wieweit er "verzogen" ist.
Wurde der Kopf "nur" wegen der erhöhten Kühlwassertemperatur im Leerlauf abgebaut?
Und nur Kopfplanen alleine ist nicht ausreichend - dazu müssen auch alles Ventile raus, da sie geringfügig über die Kopffläche schauen - also müssten dann beide Köpfe komplett zerlegt werden für diese Aktion.
Dies würde ich mir zweimal überlegen.
Dichtungen erneuern und Kopf wieder drauf - und gut sollte es sein, wenn der Kopf nicht verzogen ist.
Dafür ist doch eine Kopfdichtung auch da, dass geringste Unebenheiten abgedichtet werden.
Und bei Deiner "Demontage-Werkstatt" mal nachfragen, warum diese gleich den Kopf runter nahmen.
Haben die ein Kompressionsdiagramm erstellt? Wurde Kühlwasser im Öl festgestellt oder Öl im Kühlerwasser.
Wenn die sozusagen auf gut Glück und auf Kosten Besitzer einfach ins Blaue zerlegen - dann mal gute Nacht!!!
Bei meinem V8 war mal wegen Ölundichtigkeiten die Erneuerung der Zylinderkopfdichtung nötig - aber planen nicht.
Und beim Zusammenbau darauf achten, dass die Schraubenlöcher im Motorblock sauber ausgeblasen wurden, damit man bei Erreichen des Anzugdrehmoments auch genügend Flächenpressung auf die Zylinderkopfdichtung erreicht - dies hatte nämlich meine Werkstatt versäumt und durfte erneut den V8 "öffnen" auf Ihre Kosten.
Also Kopf hoch Andre - ist bestimmt kein wirtschaftlicher Totalschaden und lasse von einer Fachfirma den Zyl.-Kopf mal begutachten, ob es auch mit einer Dichtung getan ist.
Aber Dein Kühlwasserproblem ist wahrscheinlich damit auch nicht aus der Welt.
Wie Werner schon schrieb - Aluoxid im Kühler - und damit zu geringe Wasserzirkulation kann die Ursache sein, oder der Viskolüfter bringt seine Leisung nicht...
Gruß Manfred.
Hallo,
warum nicht Köpfe aus einem geschlachteten V8 ?? Die kriegste sicher billiger als für 1.200,-- Teuros.... Diese dann vermessen und wenn o.k. einbauen !!!
Grüße
Andreas
warum nicht Köpfe aus einem geschlachteten V8 ?? Die kriegste sicher billiger als für 1.200,-- Teuros.... Diese dann vermessen und wenn o.k. einbauen !!!
Grüße
Andreas
Hallo!
möchte werner scholz recht geben! ich denke auch den weg in die werkstatt hättest du dir sparen könne! Vergiss Audiwerkstätten!!!!! mache es so wie werner es gesagt hat!und suche dir bei gelegenheit eine Werkstatt ,an die du dich immer richten kannst! ich bei ii einer kleinen werstatt,die haben bis jetzt alles wieder gebaut!egal was und es hat immer gepasst! ein kleines Beispiel,mein letzter V8 wollte eines tages nicht mehr schalten,er ist nur noch im dritten gang gefahren.Deshalb ging ich in alle Audiwerkstätten in meiner Umgebung,die waren sogar zu doof meinen Fehlerspeicher zu lesen!V8 was ist das????? Die wollten mir das ganze Getriebe ersetzen und solche lustigen Sachen! Nach diesen Erlebniss bin ich wieder in meine Werkstatt und siehe da,es war nur ein Massekabel! Hat mich 20 Euro gekostet! Gruss Ronny!
möchte werner scholz recht geben! ich denke auch den weg in die werkstatt hättest du dir sparen könne! Vergiss Audiwerkstätten!!!!! mache es so wie werner es gesagt hat!und suche dir bei gelegenheit eine Werkstatt ,an die du dich immer richten kannst! ich bei ii einer kleinen werstatt,die haben bis jetzt alles wieder gebaut!egal was und es hat immer gepasst! ein kleines Beispiel,mein letzter V8 wollte eines tages nicht mehr schalten,er ist nur noch im dritten gang gefahren.Deshalb ging ich in alle Audiwerkstätten in meiner Umgebung,die waren sogar zu doof meinen Fehlerspeicher zu lesen!V8 was ist das????? Die wollten mir das ganze Getriebe ersetzen und solche lustigen Sachen! Nach diesen Erlebniss bin ich wieder in meine Werkstatt und siehe da,es war nur ein Massekabel! Hat mich 20 Euro gekostet! Gruss Ronny!
schlimme Zustände, wenn sich die Audi-Fachleute nicht mal mit Ihren Wurzeln auskennen. Ich persönlich hatte noch keine schlechten Erfahrungen mit AUDI. Das liegt aber daran, dass ich viel Glück mit wenig Reparaturen hatte, die ich zu 98% selbst erledigen konnte. Hatte meinen 100er nur zum Zahnriemenwechsel mit Erneuern der Kurbel- und Nockenwellendichtungen bei Audi. Dass außerdem die Servopumpe gesaut hatte, haben sie aber nicht bemerkt...
Aber die von FORD haben auch keine Ahnung. Bis vor eineinhalb Jahren hatte meine Freundin einen Ford Sierra. Der verlor eines Tages seine Exkremente und verursachte eine riesengroße Pfütze unter sich. Wir schleppten das Teil zu Ford, zwecks Ursachenforschung. Der Meister machte (angeblich) eine Probefahrt. Seine Analyse: Sieht schlimm aus, die Zylinderkopfdichtung muß ersetzt werden! Wenn ich mich erinnere wurden mindestens 1000€ veranschlagt. Zu teuer, also ab nach Hause mit dem Teil. Unterwegs bemerkte meine Freundin, dass der Ford fast nicht mehr bremste. Nachdem ich die Kiste begutachtet hatte, stellte sich heraus, dass die riesige Pfütze kein Motoröl, sondern Bremsflüssigkeit war!
Ein O-Ring zwischen Bremsflüssigkeitsbehälter und HBZ war kaputt. Ich habe dann noch einen Reparatursatz für den HBZ geordert (Ca 20€) , da es den Ring nicht einzeln gab. Habe bei der Gelegenheit gleich alle Reparaturteile verwendet und den HBZ überholt. Nach einer Stunde war die Sache erledigt. Schlappe 1000€ gespart!
Jetzt hat sie natürlich auch einen Audi. Null Problemos anytime.
Aber die von FORD haben auch keine Ahnung. Bis vor eineinhalb Jahren hatte meine Freundin einen Ford Sierra. Der verlor eines Tages seine Exkremente und verursachte eine riesengroße Pfütze unter sich. Wir schleppten das Teil zu Ford, zwecks Ursachenforschung. Der Meister machte (angeblich) eine Probefahrt. Seine Analyse: Sieht schlimm aus, die Zylinderkopfdichtung muß ersetzt werden! Wenn ich mich erinnere wurden mindestens 1000€ veranschlagt. Zu teuer, also ab nach Hause mit dem Teil. Unterwegs bemerkte meine Freundin, dass der Ford fast nicht mehr bremste. Nachdem ich die Kiste begutachtet hatte, stellte sich heraus, dass die riesige Pfütze kein Motoröl, sondern Bremsflüssigkeit war!
Ein O-Ring zwischen Bremsflüssigkeitsbehälter und HBZ war kaputt. Ich habe dann noch einen Reparatursatz für den HBZ geordert (Ca 20€) , da es den Ring nicht einzeln gab. Habe bei der Gelegenheit gleich alle Reparaturteile verwendet und den HBZ überholt. Nach einer Stunde war die Sache erledigt. Schlappe 1000€ gespart!Jetzt hat sie natürlich auch einen Audi. Null Problemos anytime.
Hallo Ronny,
ich gebe dir vollkommen recht und für das nächste mal weiß ich es. Auf jeden Fall befrage ich nun noch eine andere Werkstatt und mal sehen was die meinen.
Gruß Andre
ich gebe dir vollkommen recht und für das nächste mal weiß ich es. Auf jeden Fall befrage ich nun noch eine andere Werkstatt und mal sehen was die meinen.
Gruß Andre
Hallo Rolf,
da sieht man es ja mal wieder und bei Audi ist das wohl nicht anders. Ich wende mich heute an eine der anderen Werkstätten und mal sehen was die sagen.
Gruß Andre
da sieht man es ja mal wieder und bei Audi ist das wohl nicht anders. Ich wende mich heute an eine der anderen Werkstätten und mal sehen was die sagen.
Gruß Andre
Hallo Werner,
leidgeplagter stimmt 100%ig. Ich habe mir das eben auch schon gedacht, denn ich hatte niemals Öl im Wasser und auch kein Wasser im Öl. Mein Motor lief auch immer rund und sehr ruhig und Leistung hatte er auch immer satt. Deshalb fiehl ich ja dann auch aus allen Wolken, als mir der Audi Meister sagte, Zylinderkopfdichtung ist durch und der Kopf ist auch noch verzogen. Aber wie ich schon berichtet habe, ich werde mich heute noch an eine andere Werkstatt wenden und dann bin ich mal gespannt ob die mir dann das gleiche sagen???
Gruß Andre
leidgeplagter stimmt 100%ig. Ich habe mir das eben auch schon gedacht, denn ich hatte niemals Öl im Wasser und auch kein Wasser im Öl. Mein Motor lief auch immer rund und sehr ruhig und Leistung hatte er auch immer satt. Deshalb fiehl ich ja dann auch aus allen Wolken, als mir der Audi Meister sagte, Zylinderkopfdichtung ist durch und der Kopf ist auch noch verzogen. Aber wie ich schon berichtet habe, ich werde mich heute noch an eine andere Werkstatt wenden und dann bin ich mal gespannt ob die mir dann das gleiche sagen???
Gruß Andre
Hallo Manfred,
hatte meinen achter beim Audi Spanner in Dingolfing und ich habe meinen achter aus den folgenden Gründen dorthin gebracht:
1. Wasserthemperatur im Stand zu heiß
2. Geringer Ölverlust im Bereich der Lichtmaschine
3. Zahnriemenwechsel
Bei der Auftragannahme hat die Audi Werkstatt den Motor Gewaschen und mit Talkum eingesprüht um feststellen zu können, woher das Öl kommt. Dann hat der Meister eine Probefahrt gemacht und hat dann meinen achter noch zusätzlich 30 Min. auf der Hebebühne laufen lassen. Als der Meister dann nachgeschaut hat, meinte er, das Öl kommt aus dem Ölgehäuse und man müsse das wieder neu abdichten.
Zu der Wasserthmperatur meinte er, das könne die Wasserpumpe sein oder der Viskolüfter. Dies wolle er dann feststellen wenn er den Zahnriemen mache. Ich war dann damit einverstanden und habe dann meinen achter 1 Woche später zur Reperatur hingebracht. Das war vergangenen Montag. Am Dienstag kam dann eben der Anruf von dem Audi Meister, das ich doch mal selbst vorbeikommen solle. Dies tat ich dann auch und es stellte sich heraus, das Ölgehäuse war doch Dicht und das Öl verliehrt er angeblich am Zylinderkopf. Den hatte er mitlerweile auch schon abgenommen und mir mit einem Stahllineal gezeigt, das der Zylinderkopf in der Mitte auch noch um ein zehntel verzogen ist. Den Rest kennst Du ja.
Gruß Andre
hatte meinen achter beim Audi Spanner in Dingolfing und ich habe meinen achter aus den folgenden Gründen dorthin gebracht:
1. Wasserthemperatur im Stand zu heiß
2. Geringer Ölverlust im Bereich der Lichtmaschine
3. Zahnriemenwechsel
Bei der Auftragannahme hat die Audi Werkstatt den Motor Gewaschen und mit Talkum eingesprüht um feststellen zu können, woher das Öl kommt. Dann hat der Meister eine Probefahrt gemacht und hat dann meinen achter noch zusätzlich 30 Min. auf der Hebebühne laufen lassen. Als der Meister dann nachgeschaut hat, meinte er, das Öl kommt aus dem Ölgehäuse und man müsse das wieder neu abdichten.
Zu der Wasserthmperatur meinte er, das könne die Wasserpumpe sein oder der Viskolüfter. Dies wolle er dann feststellen wenn er den Zahnriemen mache. Ich war dann damit einverstanden und habe dann meinen achter 1 Woche später zur Reperatur hingebracht. Das war vergangenen Montag. Am Dienstag kam dann eben der Anruf von dem Audi Meister, das ich doch mal selbst vorbeikommen solle. Dies tat ich dann auch und es stellte sich heraus, das Ölgehäuse war doch Dicht und das Öl verliehrt er angeblich am Zylinderkopf. Den hatte er mitlerweile auch schon abgenommen und mir mit einem Stahllineal gezeigt, das der Zylinderkopf in der Mitte auch noch um ein zehntel verzogen ist. Den Rest kennst Du ja.
Gruß Andre
Hallo Peter,
klingt einleuchtend und ich werde heute eben noch eine andere Werkstatt befragen und dann mal sehen was die dazu meinen.
Gruß Andre
klingt einleuchtend und ich werde heute eben noch eine andere Werkstatt befragen und dann mal sehen was die dazu meinen.
Gruß Andre
Hallo Andreas,
so hätte ich es wohl auch vorgehabt, doch nun habe ich wieder gehört, das dann eben das Problem mit den Pleulagern bleibt und deshalb möchte ich nun zuerst noch eine andere Werkstatt dazu befragen.
Gruß Andre
so hätte ich es wohl auch vorgehabt, doch nun habe ich wieder gehört, das dann eben das Problem mit den Pleulagern bleibt und deshalb möchte ich nun zuerst noch eine andere Werkstatt dazu befragen.
Gruß Andre
Na ich wünsche Dir viel Glück. Das wird schon klappen den Kleinen wieder flott zu bekommen.
Danke Dir Rolf, ich wünsche mir auch selber viel Glück!!!
Gruß Andre
Gruß Andre
Wie bei meinem.
Ölundichtigkeiten vorne rechts, was mir nicht gefiel.
Erst wurde nur der Öldruckschalter nachgezogen. Später dann der Ölfilterflansch mit einer neuen Dichtung versehen - war aber auch nicht die Ursache.
Zu guter Letzt dann die Reinigung und Talkumsache - und man konnte immer noch nicht genau erkennen, wo das Öl herkam.
Zum Schluß war es wie geschrieben die rechte Kopfdichtung, habe dann jedoch beide Seiten machen lassen, da es dann nicht viel mehr Aufwand war.
Und die rechte Z.-Dichtung war dann nach wenigen Tausend Kilometern wieder undicht, weil eben die Schraubenaufnahmen im Block nicht sauber geblasen wurden.
Könnte bei Deinem auch so sein.
Gruß Manfred.
Ölundichtigkeiten vorne rechts, was mir nicht gefiel.
Erst wurde nur der Öldruckschalter nachgezogen. Später dann der Ölfilterflansch mit einer neuen Dichtung versehen - war aber auch nicht die Ursache.
Zu guter Letzt dann die Reinigung und Talkumsache - und man konnte immer noch nicht genau erkennen, wo das Öl herkam.
Zum Schluß war es wie geschrieben die rechte Kopfdichtung, habe dann jedoch beide Seiten machen lassen, da es dann nicht viel mehr Aufwand war.
Und die rechte Z.-Dichtung war dann nach wenigen Tausend Kilometern wieder undicht, weil eben die Schraubenaufnahmen im Block nicht sauber geblasen wurden.
Könnte bei Deinem auch so sein.
Gruß Manfred.
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