Nich schlecht für´n Diesel

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#16
Finger weg vom Biodiesel oder Heizöl

Das kann man bei LKWs oder älteren Dieselmotoren betreiben--nicht aber bei den heutigen,nur auf Hochleistung gezüchteten Motoren machen.

Sämtliche Pumpenhersteller(Bosch,etc.) erteilen keinerlei Freigabe für das Zeugs.VW und Audi aber schon .Das heißt das sämtliche Schäden die durch den Dreck auftreten mdurch V`W/Audi übernommen werden-aber nur innerhalb der Garantiezeit.Danach wirds dann richtig teuer.....

Der Krug geht solange zum Wasser bis er bricht


Mfg
v8engel
Jörg
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#17
Besten dank, aber zwei stimmen und gleich zwei meinungen.
Der kfz-ler sollte es eigentlich wissen, habe auch schon von solchen bedenken der div. hersteller und zulieferer gehört.
Was macht heizoel eigentlich so anders ?
Aus steuerlichen gründen ist es nach meiner information ganz normaler dieselkraftstoff, der mit einem roten farbstoff versetzt wurde, um einen mißbrauch schnell nachweisen zu können. Benzin war früher auch farbig. Die farbe alleine kann es dann wohl nicht sein, sind es evtl. fehlende zusätze.
Ich meine nicht den sg. winterdiesel.
mfg klaus
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#18
Das Problem ist, dass die ganze Diskussion "religionsartig" geführt wird. So wie früher jeder davon überzeugt war, dass ARAL ja nunmal der bessere Sprit ist, weil er blau ist.
Oder dass man an freien Tankstellen nicht tanken darf, weil der Sprit anders, billiger produziert wird.
Oder dass die Erde eine Scheibe ist ...

Ich glaube kaum, dass ein Autohersteller seine Autos für Biodiesel explizit freigibt, wenn da ein Risiko besteht.
Ich habe auch noch von keinem einzigen Fall gehört oder gelesen, wo Biodiesel für einen Motor- oder Aggregateschaden verantwortlich war.

Ich habe aber Studien gelesen, die belegen dass LKW z.B. über 1,5 Mio. km mit Biodiesel ohne jedes Problem gefahren sind.

Aber was soll's. Wer glaubt dass Biodiesel seinen Motor ruiniert, soll ARAL tanken ;-)

Gruß,
Bernhard
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#19
Hi Bernhard.Deine Informationen scheinen nicht mehr ganz aktuell zu sein
ALLE Fahrzeuge des VW Konzerns-auch Audi-haben ab Modelljahr 2003 keine BIO-Diesel Freigabe mehr.
Da die Qualität dieses Kraftstoffs nicht immer der DIN 51606 entsprach und es sehr viele Defekte an Kraftstoff- und Einspritzpumpen gab,dürfen ALLE Autos dieses "Gebräu" nicht mehr tanken.
Keiner der Einspritzpumpen Hersteller,sei es Bosch,Delphi,Xexel,Siemens,Hitachi usw. hat jemals eine Freigabe für BIO-Diesel erteilt.
Die Firmen Webasto und Eberspächer (Standheizungen) untersagen ausdrücklich den Betrieb mit BIO-Diesel.
Meiner Meinung nach-ich will niemanden beleidigen-wer sich einen A8 3.3 TDI zulegt und um Geld zu sparen Bio-Diesel tankt,hat sich,glaub' ich ,das falsche Auto gekauft.
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#20
Hi Lukas,

ich habe ja schon gesagt, dass aufgrund des Mehrverbrauches sich bei diesem Fahrzeug das Tanken von Biodiesel nicht wirklich lohnt.
Ich habe mir auch keinen 3,3 TDI gekauft, weil man damit Biodiesel tanken kann. Da gibt es billigere Kisten ;-)
Ich sage nur, dass es für Biodiesel durchaus eine Reihe von Argumenten gibt, nebem dem Preis.
Das mit den Standheizungen weiß ich auch. Da ich keine habe, fällt das als Negativargument für mich aus.
Das mit den Benzinpumpen halte ich für ein sich nachhaltig haltendes Gerücht. Ich habe auch nach langen GOOGLE Recherchen niemanden ausmachen können, der so einen Defekt hatte. Alle haben immer nur davon gehört. Es ist auch unlogisch : Überall wird davon gesprochen, dass das einzig anfällige die Dieselleitungen sind, wenn sie nicht aus einem speziellen Gummi bestehen. Und selbst von solchen Schäden habe ich nie gehört. Es gibt nur massenweise Berichte von Leuten die Hunderttausende Kilometer einwandfrei mit Biodiesel gefahren sind.
In Frankreich ist übrigens immer 5% Biodiesel Beimischung im Dieselkraftstoff. Da verrecken die Autos auch nicht reienweise.

Wie gesagt, ich halte die Diskussion für religiös. Ich bin auch kein beinharter Verfechter von Biodiesel. Nach den Erfahrungen die ich mit meinem 3,3 TDI gemacht habe, werde ich auch wieder normalen Diesel tanken. Damit Dieselautos effektiv Biodiesel fahren können, müsste die Einspritzung umgestellt werden. Soweit sind die Hersteller aber noch nicht.

Und im Übrigen halte ich es für wesentlich bedrohlicher 140.000 km mit dem gleichen Öl zu fahren, sei es mit oder ohne Filterwechsel alle 15.000 km, so wie hier im Board stolz verkündet ;-)

Wer nicht die 30€ pro Liter Dieselöl übrig hat, hat sich mit einem A8 auch das falsche Fahrzeug gekauft :-)

Gruß,
Bernhard
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#21
Au, dieser Seitenhieb...

Schön, dass Du dich daran erinnerst, das es manche gibt, die 140000 km fahren, ohne Öl zu wechseln. Nun ja. einen Wechsel hab ich in dieser Zeit schon gemacht, so ungefähr bei 70000. Aber hab ich halt wahrscheinlich Glück gehabt.

Heut würd ich das ja auch nicht mehr machen. Rein am Geld fürs Motoröl hats mir ja damals schon nicht gefehlt. Aber ich finde es auch arm, solch eine Diskussion hier führen zu müssen. Sollen doch die Leute mit Biodiesel fahren, die es für ihren Motor als unschädlich erachten.

Meinen Peugeot 205 Diesel (1905 cm³, 64 PS) bin ich auch größtenteils mit Biodiesel gefahren. Es hat sich nie etwas gefehlt. Aber ich werd mich hüten, das Zeugs an meinen hochkomplizierten (Motortechnik) A3 zu verfüttern. Denn würde dann etwas kaputtgehen, stünde ich mit meinen Ansprüchen allein auf weiter Flur.

Der Peugeot war ein Traktor. Der Motor hält locker seine 500.000 km. Beim Audi kann man ja froh sein, wenn er die 250.000 ohne Motorschaden schafft. Und da das so ist, werde ich alles unternehmen, um den Audi-Werkstätten im Falle eines Schadens nicht noch mehr Wasser auf die Mühlen zu geben, indem ich Bio getankt habe, um ein paar lächerliche cent zu sparen. Die Quittung bekäme ich in der Werkstatt.

Gruß

Flo
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#22
hallo bernhard,

wieviel km ährst du im jahr?
ich tanke auch abwechselnd diesel und biodiesel bei 1000km pro woche bei ges.110tkm.
bis jetzt ohne probleme.

gruß
mario
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#23
Ich fahre so 70.000 km im Jahr. Diesel als solches lohnt bei mir also.
Die Tankstelle bei der ich Biodiesel getankt habe hat jetzt aber den Preisunterschied auf 5 Ct gesenkt und damit hat sich für mich die Sache erledigt.
Der Mehrverbrauch ist dann höher als der Minderpreis.

Gruß,
Bernhard
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