Thank you

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#1
Original: German · machine translated
for telling me about my climatronic control unit. At Audi here in Berlin they want 566.- Euro for this.
They're not really ticking anymore. I hope (noone should feel personally addressed here !) that this fucking arrogant, choking, proliferating company will eventually die at its own part prices.
What's so strange is that. There are still enough people here in Ossi-Berlin who can pay. Can anyone tell me how to do that? With our income here in Berlin???
Don't be mad, but I've got a murder wound in my stomach.
Never, never, never, never again Audi. This is the third and definitely the last!!!
MfG Martin
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#2
muß dir echt recht geben,audi hat es nicht verdient das man ihre wagen fährt!!! aber die sind halt mal geil....
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#3
...kannst du denn objektiv beurteilen ob der oder die Audi-Preise gerechtfertigt sind bzw. welche Kalkulation da zugrunde liegt ?

Was zahlst du in deiner Stammkneipe fürn Bier / Cola / Kaffee ?
Was kostet eine Hose ?
Was kosten ein Paar Schuhe ?
Was kostet eine Pizza ?

Alle gerechtfertigt ? Oder regst du dich da auch so auf ?


Dein Auto hat neu mal über 100000 DM gekostet, schon vergessen ?



Roland
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#4
sorry Roland,

Aber wenn das Auto fertig gebaut über 100000DM kostet,
ist es schon seltsam, das man für die Teile mehr als den
5-8 fachen Preis bezahlt !! also (500000-800000DM).
Warscheinlich liegt es daran, das man das Auto erst wieder
auseinanderbaut, und das ist nunmal echte Handarbeit oder ??
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#5
Ich war eigentlich in Berlin mit meiner Audi-Werkstatt (Eicke in Zehlendorf) ziemlich zufrieden. So Sachen wie umsonst Teile tauschen war da nicht, und für die Ersatzteilpreise können die Händlerbetriebe eigentlich nichts...
Allerdings hab ich den Wagen auch da gekauft.

Übrigens: Die Preise bei der Konkurrenz (BMW) sind keinen Deut besser.





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#6
Es besteht ein ziemlicher Unterschied dazwischen, ob tausende gleiche Teile zum Einbau am Band bereitgestellt und verbaut werden, oder ein einzelnes Teil einzeln verpackt und verwaltet, zehn-zwölf Jahre lang bereitgehalten und an beliebigen Ort geliefert werden kann.
Überlegt mal aus wieviel Teilen ein Auto besteht und was es kostet, abertausende von Teilen zu finanzieren und über Jahrzehnte zu lagern.

Macht euch bitte mal schlau wie Teilewesen organisiert wird und wie die Kalkulation von Ersatzteilpreisen funktioniert, und urteilt erst dann.

Geht zum Porschehändler, die verbauen das gleiche Klimasteuergerät, nur mit passend zum restlichen Interieur veränderten Tasten, fragt was es kostet.


Roland


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#7
roland du hast echt recht,nur manchmal fragt man sich schon! selbst der audihändler muß da oft nochmals nachschauen ob der preis richtig ist weil er es selbst nicht glauben kann!!! eine meterlange zierleiste am audi kostet ca 15 euro(superbillig) die gleiche leiste nur ca 20 cm lang kostet auch nur 15 euro! oder ein druckschlauch kostet 68 euro!! sau teuer!!! eine kleine feder kostet 8 euro sau teuer!!! wo ist da das verhältnis??
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#8
Natürlich ist es ein riesen Aufwand um sowas zu org.
Nur der Kunde sieht am Tresen so ein kleines Teil, und so ein
gigantischen Preis.
Und es ist nur manchmal nicht einfach dies mit meinen kleinen Händen zu begreifen !
Also meine Unwissenheit wie sich der Preis zusammensetzt.
Und mit einem lauten Uups, Booor oder Huui, ist die Sache dann auch erledigt. (ich muss es ja nicht kaufen)
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#9
...so richtig durchsichtig ist das System für uns von aussen nicht, aber es folgt tatsächlich einer festen Kalkulation, in die solche Dinge einfliessen wie, "wie oft wird das Teil in der Zukunft gebraucht","was kostet eine eventuelle Nachfertigung", usw. Die Abmessungen spielen da eine untergeordnete Rolle.

Ölschläuche mit Fittings sind immer und egal wo teuer, einfach weil die Materialien teuer sind.

Stellt euch vor ihr hättet vor fünfzehn Jahren bei einer Bank Geld geliehen, um irgendein Teil einzukaufen, und hättet es noch nicht weiterverkauft, der Kredit liefe also noch. Da kommen selbst bei sehr günstigen Zinssätzen grosse Beträge zusammen. Damit das Teil nicht durch die wachsende Zinslast teurer wird, habt ihr vor fünfzehn Jahren versucht zu kalkulieren welche Kosten das Teil durch Finanzierung und Lagerhaltung bis zu seinem Verkauf verursachen wird, und die gesamten entstehenden Kosten durch die vermutete Anzahl Jahre, die es im Lager und in der Finanzierung verbleibt, geteilt. Habt ihr Glück gehabt und es vor dem vermuteten Termin verkauft, macht ihr Gewinn, habt ihr Pech und das Teil liegt über den kalkulierten Zeitraum hinaus im Lager, macht ihr Verlust.

Soweit mein kleiner Exkurs in betriebswirtschaftliche Abgründe.


Roland
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#10
Roland hat natürlich (wie fast immer) recht. Bei jeder Modellreihe stellt man nach kurzer Zeit fest, welche Teile (Verschleiss, mögliche Schwachstellen usw) voraussichtlich für einen bestimmten Zeitraum benötigt werden. Bei der Kalkulation sind dann die Materialkosten ganz hinten angesiedelt. Es müssen Maschinen eingerichtet werden, dazu kommen dann die von Roland schon angeführten Kosten, vielleicht müssen auch noch Lagerkapazitäten geschaffen werden. Und so kommt es dann, dass eine große Feder die 10.000 mal hergestellt wurde nur unwesentlich tuerer ist als eine kleine, die nur 500 mal produziert wurde.
Peter
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#11
"Soweit mein kleiner Exkurs in betriebswirtschaftliche Abgründe."

In JEDER Kalkulation ist aber auch die gewünschte oder angestebte Gewinnspanne mit berücksichtigt.
Und da kommt es schon mal vor das nach Feststellung der Kosten das Teil plöztlich 2x, 3x 4x.... soviel kostet.

Frank

Soweit mein kleiner Exkurs in betriebswirtschaftliche Abgründe
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#12
Hi Leuz,

aufmerksam verfolge ich Eure Diskussion und seien wir doch mal ehrlich zu uns selbst:

Jedem von uns überkommt doch ein gewisser Reitz....., wenn man die Preise für die Ersatzteile für unser Fahrzeug sieht bzw. hört !!!

Das das im sogenannten Hochpreissegment auch für BMW und Mercedes ect. gilt und wir uns brav damit abfinden, haben uns jahrelang die Werbestrategen eingeimpft.
Man ist halt etwas besonderes und ausgefallener Geschmack besondere Marke mit dem besonderen Image, kostet halt... bla bla bla....

Wir zahlen deshalb nur so hohe Preise, weil wir es gemäß unserer wirtschaftlichen Kaufkraft auch bezahlen können !!

Warum kosten die deutschen Fahrzeuge und die Ersatzteile im Ausland weniger ?? Reimport heist das Zauberwort.

Die Fahrzeuge und E-Teile kosten deshalb weniger, weil die Kaufkraft in den Ländern nicht so hoch ist wie bei uns.

Natürlich kostet Lagerhaltung ect. Geld.
Nur die Autohersteller haben Ihre Lagerkosten dadurch erheblich reduziert, dass Sie nicht selber Lagern, sondern die Lagerung des E-Teiles dem Zulieferer auf`s Auge drücken und der die E-teile zu unveränderten Einkaufspreisen an den Autobauer liefern muss, sonst wird Er nicht mehr gelistet !!
Deshalb bekommen wir aber keine günstigeren Ersatzteilpreise, sonder der Autoherstelle fährt eine Gewinnmaximierung.

Aber hier werden doch die Ersatzteilpreise künstlich "Hoch" gehalten.

Das nächste Ärgernis, die sogenannten Originalersatzteile:

Im allgemeinen kennt das doch jeder, dass ein Ersatzteil mit Audi-Stempel nun mal mehr kostet als ohne, weil es dann ein "Original Ersatzteil" ist. ....Lächerlich.....

Naja, um uns selbst zu helfen treffen wir uns ja schließlich alle hier im Forum und es gibt ja den Zweitmarkt der Gebraucht-Ersatzteile, auf den man zurück greifen kann.

Im Zuge der Europavereinigung wird der zukünftige Wettbewerb in Europa, langsam die Preise in allen Ländern angleichen. Noch findet der Preiskampf im jeweiligen Land statt. Jedoch der Internethandel geht schon längst über diese Grenzen hinaus.

Zur Zeit hilft uns das an der Ersatzteiltheke beim Audisten jedoch nicht viel.
Aber zum Glück gibts ja noch das Internet und dieses Forum hier !!

Damit hat sich so mancher von uns, hunderte Teuro`s beim Audisten einsparen können.

Was sagte noch der freundliche Werkstattmeister mal wieder Ahnungslos:

Die Fehlersuche dauert lange bei dem Fahrzeug und ein eventuelles Ersatzteil kostet bei dem Wagen.
Rechnen Sie schon mal mit mindestens 500,- Teuro.........
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#13
Hi,
warum versuchst du denn nicht bei einem V8-Schlachter ein gebrauchtes Ersatzteil zu bekommen ?
Neu kostet eben,das ist doch klar.
Oder du versuchst ein Schlachtfahrzeug zu kaufen und hast selber Ersatzteile,dann verkaufst du einiges davon und hast sogar noch Geld übrig !
Fahrzeuge zum Schlachten gibt es doch genug.
Du kannst auch bei ebay die Augen offenhalten und warten bis ein Angebot für dich interessant ist.
Oder eine Suchanzeige in unserem Marktplatz,oder....oder....
Es gibt nun wirklich Möglichkeiten genug,aber über die Audisten zu schimpfen (auch wenn einiges teuer ist !) finde ich nicht ganz fair.
Gruß Thomas

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#14
Hey ich setzte voraus, das jeder weiss, das ein Autohersteller keine gemeinnützige Einrichtung ist, und selbstverständlich mit einer Gewinnspanne rechnet.

Der Vollständigkeit halber muss man dann aber auch berücksichtigen, was mit den Gewinnen passiert, die werden investiert, in Entwicklung zum Beispiel.

Es ist doch Unsinn zu glauben, in den Vorständen sitzen lauter Onkel Dagoberts, die nichts anderes im Sinn haben, als jemanden, der ein zehn oder mehr Jahre altes Auto fährt, auszunehmen. Die leben doch in erster Linie vom verkaufen neuer Autos !

Und mit 500% oder mehr kalkuliert nur die Gastronomie und Bekleidungsindustrie, darüber regt sich aber niemand auf.

Und vor Allem : Keiner ist gezwungen, einen V8 oder ähnliches zu fahren !


Roland
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#15
Hi Roland,

selbstverständlich hast Du mit deinen Aussagen recht, dass uns keiner gezwungen hat einen V8 zu fahren, oder das das Unternehmen Audi keine Sozialeinrichtung ist, sondern Gewinne machen möchte.

Auch sollte man den Ersatzteilpreis im Verhältnis zur Lebendauer des Ersatzteiles und damit seine Nutzbarkeit, sehen.

Aber gerade deine Aussage, dass Audi mit den normalen Modellen im Neuverkauf sein Gro an Einkünften erwirbt und die es nicht nötig haben, an einer Minderheit von V8 Fahrern große Kasse machen zu wollen, lässt einen anderen Gedankengang, zu.

Viele Investitionen in der Neuentwicklung bzw. Vorschung werden ausgegeben. Richtig !

Seit vielen Jahren wissen die Marketingstrategen aber auch, dass man sich einen guten Namen auch damit erwirbt, wenn man kleine Vereine, also Minderheiten mit günstigen Ersatzteilen ect. versorg, um so zusätzlich auf sich aufmerksam machen zu können.


Den Kunden oder die die es einmal werden sollen zu zeigen, dass Ihre Audi-Modelle "GELIEBT" und gepflegt werden, obwohl technisch bessere Fahrzeuge auf dem Markt sind.

Das ist nun mal die Oldtimerpflege einer Marke.

Hoffen wir darauf, dass die Strategie bei Audi auch bald für unseren V8 greift.

Bis dahin bleibe ich mir selbst treu und suche halt nach dem günstigsten Ersatzteilpreis.

Nach dem Motto:
Es muss auch billiger gehen, denn ich bin ja auch meinem Geld nicht böse.
So realisiere ich halt auch Gewinne in der Form, dass ich Geld beim Einkauf spare, denn jeder ist ja sein eigener Unternehmer und ich habe noch nie einen Kunden erlebt, der nicht Sparen wollte, wenn Er kann !!


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