He doesn't like track grooves

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#1
Original: German · machine translated
My car doesn't work out so well with track grooves.
He always moves slightly in some direction.
However, if you are faster, the problem is gone.

The car was already at a car champion on the lift, he knew
Unfortunately, even after a test drive, what could be broken. He didn't even notice it that way.
You once wrote about any camps/gummis here? ;-)

If you have the brake discs, you will find them. Axle cuff, on the outside, changes these parts immediately to exchange (or. (b) or (c)
Are these new cheap, or just look for used parts?

Thank you. Greetings
Bernd

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#2
das hat meiner auch; hatte Stabigummies, Querlenker, Dämpfer vorn, "Domlager" gewechselt, Spurstangenköpfe auch, Spur zweimal eingestellt, und statt 245/40/17 neue (Dunlop) 235/45/17 aufziehen lassen, hat sich für etwa 10.000km gebessert, fängt aber wieder an deutlicher zu werden.
Hake ich als bauartbedingt unterdimensionierte Schwäche dvon Lenkung/Fahrwerk ab, zumal es sich im Fahrbetrieb (nachdem man sich daran gewöhnt hat) gut beherrschen läßt.
Frank
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#3
Hatte ich mal beim 200 20V mit 225 Reifen.
Nachdem mir die aber geklaut wurden hatte ich 205 Reifen drauf und da war es weg.


Frank
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#4
Das ist doch keine bauartbedingte Schwäche, sondern das Fahrwerk ist ein Kompromiss, der mit 195er bis 245er Rädern zurechtkommen muss. Und bei den 245ern ist eben mit der serienmässigen Einstellung die Balance zwischen einwirkendem Hebel und Rückstellkraft nicht mehr so wie bei 215er Rädern.
Ist auch geometrisch nicht möglich eine Achse so auszulegen das sie alles kann,und hat auf keinen Fall etwas mit Unterdimensionierung zu tun.

Probiert mal mit Sturz, Vorspur und Luftdruck rum. War hier vor einiger Zeit schonmal ein Thema.


Roland


P.S: bin immer wieder erstaunt, wie schnell hier dem Auto irgendein Fehler angehängt wird. Als wäre es von Bäckern und Metzgern konstruiert worden und führe quasi nur zufällig.....Erstmal besser machen, dann urteilen.
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#5
Hallo Roland,
jedes Serienfahrwerk ist ein Kompromiss, aber entscheidend ist wie er sich in der Praxis macht
und ich muss sagen die vordere Achskonstruktion beim V8 erinnert mich an einen Audi 100 Baujahr 1977. Für den hat es gereicht aber für ein Dickschiff V8 4.2 mit den Achslasten/Breitreifen vorne ?? Also ein Wurf ist diese unterdimensionierte dünne McPerson Kontruktion mit dem Stabi nicht. Daher leiern ja auch die Stabilager usw. sehr schnell aus weil die eben überfordert sind jetzt im Vergleich mit der Haltbarkeit einer W124 Mercedes Achskonstruktion. Oder mal ganz landläufig ausgedrückt: bei dieser margeren Achskonstruktion vorne kann man ja nicht von "Vorsprung durch Technik" reden oder ??
Grüße Werner
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#6
Also,

damit ihr wisst was ich meine: habe vor 15.000 km fast alles an der Vorderachse getausch, was verschleißen kann, und im Ergebnis gerade mal einen befriedigendes Lenk- und Geradeausverhalten erziehlt (siehe mein thread: knacken in der Lenkung), und nun fängt es schon wieder an, das ist doch keine Wertarbeit, da ist doch jeder japanische Reiskocher besser drauf, oder wie seh ich das?!?
Und wenn ich mich da an meinen damaligen W108 erinner, ein Panzer für alle Straßenlagen und ein Fahrgefühl und Prestige ....
Na gut, Vergangenheit, aber so'n V8 sollte (für all das Geld) wenigsten ordentlich geradeaus fahren, wa?

Frank
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#8
Also jetzt muss ich mich doch mal einmischen...

Hat sich schon mal einer überlegt, dass das "Zurseiteziehen" bei Spurrillen vielleicht daher rührt, dass die beiden Vertiefungen nicht unbedingt mit Eurer Spurbreite übereinstimmt?

Wenn das so ist, dann ist doch logisch, dass ein vernünftiges Fahrwerk "bergab" in die Rille läuft.
Dass dabei natürlich das andere Rad aus der Rille gehoben wird und seinerseits in die Vertiefung will, ist doch Physik in Reinkultur.....

Spricht eher dafür, dass das Fahrwerk gut ist und nicht auf ´Teufel komm raus´ auf Komfort getrimmt.

Die wichtigen Rückmeldungen kommen und je breiter die Reifen um so mehr...

Gruß,
Peter


P.S. viele Lkw-Fahrer brauchen nicht mal in leichten Kurven lenken, da die Spurrillen das automatisch übernehmen. Und von wem kommen die Spurrillen? Klar, von Lkw (zumindest normalerweise) und das passt nu wirklich nicht, so ein Teil ist etwas breiter, ehrlich ;-)

Edited by Peter

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#9
Hi Peter,
wenn's dann man so wäre

Hab' schon viele Autos und auch Audis gefahren, teils meine Eigenen, teils auch andere (z.B. Transporter im Kundendienst, früher, also auch ältere Modelle), eines (meiner) davon war ein Audi Coupe S der wie auf einer Schiene fuhr (Ja, wirklich DER erste und schönste Audi Coupe), der erste Audi 80 war auch sehr Spurtreu (und der zweite, dritte und vierte) und nur ein ausgelutschter M 208 Transporter hatte auch so ein "schiete" Fahrverhalten auf Straßen mit Vertiefungen längsseits.
Alle (oder fast) Autos waren auf der unebenen Straße ruhig am Lenkrad und am Vorderrad, selbst der beschi..... Opel Kadett Kombi hat nirgendwo heftig Konzentration am Lenkrad gewünscht.
Die konstruktive Unterdimensionierung der Vorderachse am D11 ist meiner Meinung nach (von nicht wenigen Fahrern) zurecht bemängelt.
Geh' mal auf die Suchfunktion, es haben berechtigterweise schon mehrere V8-Drivers in der Vergangenheit über die Vorderachskonstruktion abgeschimpft. Meine Frau und ich fahren auch noch einen älteren Typ 44 Audi 100, gleiche Vorderachskonstruktion, und haben den direkten Vergleich: SUPER!
Audi V8 D11: Bei Längsrillen möchte er gerne hierhin oder mal nicht, dahin oder doch nicht, ohne stark ausgeschlagene Geschichten an der Vorderachse, und nun das:
Audi V8: 180000km Laufleistung (Spur wie beschrieben)
Audi 100: 355000 Laufleistung (wie auf Schienen, stabiler in der Spur bei Unebenheiten)

Ähhh?
Das Unterstreicht doch sehr stark die hier gesagte Meinung (Anderer).

Sodenne, die Dinge sind immer so wie sie sind, und dass der D11 eine zu schwache Vorderachsdimensionierung haben könnte, kann ich nur unterstreichen

Nichts für Ungut und Grüße aus Hamburg
Franky
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#10
Danke erst einmal für die Infos!
Die Idee mit dem Luftdruck hat in der Tat geholfen, ich konnte das Problem kaum noch bemerken.
Evtl. ist noch ein Spurkopf ausgeschlagen meint mein Mechaniker.
Ist dieser teuer?

Mein vorheriger AudiV8 hatte mit XXXTkm (TUEV zuletzt neu) nie Probleme mit Spurrillen.
Ich habe nach wie vor die gleiche Reifenbreite u. Groesse.
An eine Fehlkonstruktion glaube ich somit ebenfalls nicht.

Gruesse
Bernd
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#11
Und alle Vergleichsautos hatten exakt dieselbe Rad/Reifenkombination montiert, waren nicht tiefergelegt, hatten originale neue Stossdämpfer und natürlich keine Spurverbreiterungen oder ?

Nur damit nicht Äpfel mit Birnen verglichen werden....

Fahrt mal als Vergleich GT3 oder 2, die sind geometrisch für breite Reifen gemacht und haben bestimmt steife Fahrwerke, und laufen auch den Spurrilen hinterher, gegen "aufgleisen" ist kein Kraut gewachsen.


Roland
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#12
Hi Roland,
alle Vergleichsautos hatten in der Tat Serienfahrwerk und Serien- Nennbereifung und auch mein 3,6 hat Serienfahrwerk (Niveau) und die ganz normalen Serienpneus auf Kanaldeckeln.

Mit dem Luftdruck zu experimentieren bringt tatsächlich etwas, aber zuviel (oder zuwenig) ist ja auch nicht gut für die Sohlen

So oder so, der D11 tendiert stärker als andere Autos zur Spuruntreue bei unebener Piste...

Anyway, ich kann diese "kleine" Schwäche akzeptieren und achte dann halt auf immer stramme Lager und Buchsen

So long
Franky
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#13
Ah! du hast mich falsch verstanden! Um objektiv zu vergleichen müsste derselbe Reifen auf derselben Felge an allen verglichenen Autos montiert gewesen sein, nicht die jeweilige Serienbereifung.

Wenn allerdings ein V8 auf den originalen 215ern den Rillen hinterherläuft, sind entweder die Reifen ungeeignet oder abgefahren oder irgendwas anderes wie Luftdruck stimmt nicht oder Lenkungsdämpfer funktioniert nicht oder die Achse ist schlicht von einem Dilettanten eingestellt worden.

Ganz davon abgesehen ist die Vorderachse des V8 absichtlich so ausgelegt, das der Anwender immer eine klare Rückmeldung von der Strasse ins Lenkrad bekommt. Das bringt allerdings eine nicht zu vermeidende Sensibilität mit sich, läuft unter dem Oberbegriff "sportlich präzise".

Fahr mal als Vergleich eine neue S-Klasse, da erlebst du das krasse Gegenteil, das Lenkrad ist quasi von der Strasse entkoppelt, man hat absolut kein Gefühl mehr für Haftgrenzen usw. Das wird sogar von ganz normalen Kunden moniert.


Roland
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#14
Aaaaach sooo,
ja, stimmt, du hast recht, so habe ich natürlich nicht vergleichen können.
Und das der V8 in der Vorderachse absichtlich so ausgelegt ist, stimmt sicherlich auch.
Dadurch kommt natürlich dann auch die Empfindlichkeit gegenüber Sturz - Spur - Luftdruck - Reifenqualität - usw...

Dein Vergleich zum Dimmler-Bums ist möglicherweise genau das, woran sich die meisten ohne fundierte Kentnisse orientieren, dann kann Ottonormalverbraucher schnell unzufrieden sein

Ergo: Immer auf eine intakte und gut vermessene Achse achten, gute Reifen mit dem richtigen Druck oder ein Fitzelchen mehr , dann klappt's auch mit den Nachbarn .

Bis denne
Franky
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#15
Hi,

ja was hast du denn nun für einen Luftdruck auf den Reifen ? Ich fahre mit 2,5 bar und habe die gleichen Probleme, obwohl mechanisch alles OK ist. Mein Mech meinte auch, es liege an den breiten Reifen.

Danke und viele Grüße

Bastian
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