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#2
Jetzt muss ich nur noch schauen woher ich Phosphorsäure kriege... in der Schweiz sind die mit Chemikalien unheimlich heikel.

Dass Phosphorsäure zum POM-Primen geeignet ist, hat dir ein "Like" von mir beschert, bis anhin kam für mich POM-Kleben gar nicht in Frage.

Und was spricht gegen ein anständiges PLA anstatt POM? das lässt sich gut kleben und mittlerweile hat ja jede Pfeife einen 3D-Drucker zu hause...

Original sind die "Riegel" ja eh nicht geklebt sondern mit nem Tacker bostitcht worden (ist das Deutsch?).

Bearbeitet von Roy

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#3
Hallo,daß POM-C so problematisch zum verkleben ist wußte ich nicht vor der Fertigung dieser Riegel.Nach einigen negativen Klebeversuchen dann den genannten Hinweis im Netz gefunden.
Die Riegel sind original geklebt und getackert (deutsch)! Sind den diese Likes notwendig ?
Im Anhang die Messpunkte ,die vor dem Entfernen der Riegelfragmente abgenommen werden sollten oder eine Leiste,als Anschlag, mit Doppelseitigen Klebeband fixiert.
Gruß
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#4
Zitat von Roy F
Jetzt muss ich nur noch schauen woher ich Phosphorsäure kriege...

Vielleicht geht ja Cola. 😁
In manchen Rostumwandlern ist Phosporsäure drin, wenn ich mich nicht irre.
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#5
Guter Gedanke aber in der Praxis untauglich 😉

Bearbeitet von Roy

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