Für dein Seelenheil: Zeit heilt Wunden und wir habens hinter uns.
V8 D11 auf S8 V10 Umbau möglich?
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Für's Heil der deutschen Automobilbauer, sonst für niemanden mehr.
Weil alle anderen neuerdings ihre Autos bei 130 abriegeln?
Naja, ich für meinen Teil musste lachen, kam mir vor wie damals in Armins Wagen...
Als er uns durch Landsberg (am Lech) fuhr, meinte im Fond der SEbastian Obermüller: "Ah, also hier sass er ein bevor er so richtig Gas gegeben hat....?"
Als er uns durch Landsberg (am Lech) fuhr, meinte im Fond der SEbastian Obermüller: "Ah, also hier sass er ein bevor er so richtig Gas gegeben hat....?"
Woanders kann man sie dennoch nicht fahren... und für wen wird wohl Fanservice betrieben, wenn man offene ABs hat?
Der Anteil unlimitierter BAB lag bei uns 2016 bei gerade mal 8% des gesamten BAB-Netzes.
Und deshalb wohl toben sich die meisten ausländischen Fahrer bei uns aus.
Einen aus der Alpenrepublik der sich an die 130km/h (wenn keine Geschwindigkeitsbegrenzung)hielt,habe ich so gut wie nie gesehen
(OK,höchstens ein paar Elektro-Schrotthaufen,die bei 35° einen Berg mit 80 hoch krochen.
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Woanders kann man sie dennoch nicht fahren
Und deshalb wohl toben sich die meisten ausländischen Fahrer bei uns aus.
Einen aus der Alpenrepublik der sich an die 130km/h (wenn keine Geschwindigkeitsbegrenzung)hielt,habe ich so gut wie nie gesehen

(OK,höchstens ein paar Elektro-Schrotthaufen,die bei 35° einen Berg mit 80 hoch krochen.
Ja, genau das meine ich ja: 8% (Anteil sinkend) der BAB sind überhaupt offen, und es ist das einzige Land der Welt mWn., in dem man mehr als 140km/h (haha, wir haben ja jetzt auch so eine schwachsinnige Teststrecke!) fahren kann und dort und NUR dort machen Fahrzeuge, deren Höchstgeschwindigkeit in diesen Sphären liegt, überhaupt Sinn.
Gäbe es diese paar offenen Teilstücke nicht mehr und/oder gäbe es drakonische Strafen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen, würde sich doch kein Mensch mehr einen Boliden anschaffen, der 300 Spitze geht - wofür auch? Und wo, wenn nicht bei den deutschen Autobauern, würde das wohl am meisten negativen Eindruck hinterlassen?
Daher mein Statement, dass die Zeit der Autobahnjäger angezählt ist, in meinen Augen. Als ich 2002 den ersten V8 hatte, war bspw. das komplette "deutsche Eck" (A8) noch offen und der Verkehr war gefühlt ein Bruchteil von heute. Nicht, dass es wahnsinnig sinnvoll war, die paar Kilometer wie ein irrer mit dem Gas im Anschlag dahinzurasen und einen halben Tank zwischen Salzburg und Kufstein auszuzuzeln, aber es war zumindest noch relativ leicht möglich, auch tagsüber.
Aber bei dem enormen Verkehrszuwachs und, auch infolge dessen (aber wohl auch, weil's einfach nicht mehr zeitgemäß ist), den immer weniger werdenden offenen Strecken, machen solche Fahrzeuge doch gar keinen Sinn mehr...
Gäbe es diese paar offenen Teilstücke nicht mehr und/oder gäbe es drakonische Strafen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen, würde sich doch kein Mensch mehr einen Boliden anschaffen, der 300 Spitze geht - wofür auch? Und wo, wenn nicht bei den deutschen Autobauern, würde das wohl am meisten negativen Eindruck hinterlassen?
Daher mein Statement, dass die Zeit der Autobahnjäger angezählt ist, in meinen Augen. Als ich 2002 den ersten V8 hatte, war bspw. das komplette "deutsche Eck" (A8) noch offen und der Verkehr war gefühlt ein Bruchteil von heute. Nicht, dass es wahnsinnig sinnvoll war, die paar Kilometer wie ein irrer mit dem Gas im Anschlag dahinzurasen und einen halben Tank zwischen Salzburg und Kufstein auszuzuzeln, aber es war zumindest noch relativ leicht möglich, auch tagsüber.
Aber bei dem enormen Verkehrszuwachs und, auch infolge dessen (aber wohl auch, weil's einfach nicht mehr zeitgemäß ist), den immer weniger werdenden offenen Strecken, machen solche Fahrzeuge doch gar keinen Sinn mehr...
Es gibt durchaus auch leere Autobahnen in Deutschland. A5 und A3 mit Lichthupe und extrem dichten auffahren sich durcharbeiten muss nicht sein.
Aber abseits von den Hauptschlagadern gehts wirklich oft entspannt zu. B
Insbesondere seit ich wegen eigener Firma und Studium viel zwischen Aachen und Heimat gependelt bin, das waren grob 100 km über die leeren Autobahnen bei uns , also quer durch Hunsrück und Eifel. Ging super. Marschtempo 200+, nie eine wirkich gefährliche Situation gehabt.
Sobald man dann nach Belgien kam wurde es kriminell. So viele Leute die während der Fahrt alles gemacht haben außer sich aufs Fahren zu konzentrieren... Die Unfallstatistiken im Vergleich zeigen das auch. Österreich hat pro gefahrenen km zb mehr Verkehrstote als wir. Frankreich, USA, Belgien, Niederlande auch .Die Schweiz hat weniger. Ergo , es gibt keinen Zuammenhang zwischen tödlichen Unfällen und Tempolimit.
Generell ist es aber eine Debatte wie das Waffenrecht in den USA. Es gibt da nur zwei Seiten, die werden emotional bis aufs letzte verteidigt.
Aber abseits von den Hauptschlagadern gehts wirklich oft entspannt zu. B
Insbesondere seit ich wegen eigener Firma und Studium viel zwischen Aachen und Heimat gependelt bin, das waren grob 100 km über die leeren Autobahnen bei uns , also quer durch Hunsrück und Eifel. Ging super. Marschtempo 200+, nie eine wirkich gefährliche Situation gehabt.
Sobald man dann nach Belgien kam wurde es kriminell. So viele Leute die während der Fahrt alles gemacht haben außer sich aufs Fahren zu konzentrieren... Die Unfallstatistiken im Vergleich zeigen das auch. Österreich hat pro gefahrenen km zb mehr Verkehrstote als wir. Frankreich, USA, Belgien, Niederlande auch .Die Schweiz hat weniger. Ergo , es gibt keinen Zuammenhang zwischen tödlichen Unfällen und Tempolimit.
Generell ist es aber eine Debatte wie das Waffenrecht in den USA. Es gibt da nur zwei Seiten, die werden emotional bis aufs letzte verteidigt.
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Gäbe es diese paar offenen Teilstücke nicht mehr und/oder gäbe es drakonische Strafen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen, würde sich doch kein Mensch mehr einen Boliden anschaffen
Das ist kein Argument,Bastian.Denn wenn es so wäre,würden Bugatti,Porsche,Lamborghini & Co. ihren gesamten Ausstoss in Deutschland absetzen oder sie wären längst pleite.Die Hauptabsatzmärkte solcher Boliden sind die USA und der Nahe Osten,wo sehr rigorose Tempolimits herrschen.
Ein generelles Tempolimit wäre nichts anderes als eine weitere Bevormundung des Bürgers durch den Staat.
Nicht mal die Senkung der Unfallzahlen wäre ein Grund um ein solches Limit einzuführen.Die meisten Unfälle passieren auf Bundes- und Landstrassen wo maximal 100 gefahren werden darf und die Hauptursache Frontalzusammenstösse mit dem Gegenverkehr und nicht überhöhte Geschwindigkeit sind.
Trotz dem Umstand,dass es bei uns kein generelles Tempolimit gibt,liegt Deutschland weltweit im unteren drittel der Anzahl der Unfälle mit Todesfolge pro gefahrenen Kilometer.
In den Staaten wo mit höchstens 115km/h gekrochen wird, sterben jedes Jahr bei Verkehrsunfällen drei Mal so viel Leute als die Yankees im II Weltkrieg verloren haben.
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Aber abseits von den Hauptschlagadern gehts wirklich oft entspannt zu.
Zum Beispiel auf der A31.Tagsüber wenig los und nachts tote Hose.
Warum sollte da ein verantwortungsvoller und erfahrener FahrerIn keine 200 fahren dürfen?
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Generell ist es aber eine Debatte wie das Waffenrecht in den USA. Es gibt da nur zwei Seiten, die werden emotional bis aufs letzte verteidigt.
Daniel,imho hinkt der Vergleich.Es gibt keinen einzigen (mit Ausnahme des Profits der Waffenhersteller) plausiblen Grund Waffen für "Privatpersonen" generell nicht zu verbieten.
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Es gibt keinen einzigen (mit Ausnahme des Profits der Waffenhersteller) plausiblen Grund Waffen für "Privatpersonen" generell nicht zu verbieten.
Und Du denkst, damit könnte man was erreichen?
Auch das ist ein Thema, welches man endlos diskutieren kann.
Natürlich würde es den illegalen Handel und Besitz noch verstärken,aber wenn dadurch auch nur ein Schulkind weniger stärbe,dann hat es etwas bewirkt.
Ich finde man fährt in den Ländern wo ein Tempolimit besteht angenehmer. Man wird nicht so bedrängt wie auf Deutschen Autobahnen wenn man ein altes Auto fährt.
Deine Waffenaussage, es gäbe keinen plausiblen Privatgrund im Sinne des Eine-Waffe-besitzen-Müssens, stürbe doch obendrein nach locker gearteten US-Waffengesetzen unter unschönen Umständen mal das eine oder andere Wesen des Kindseins, unterschreibe ich zwar durchaus, aber ich finde dennoch, dass der Vergleich mit der Autobahndebatte teilweise nur bedingt hinkt, sondern teilweise naheliegend erscheint, in beiden Situationen ginge es zweifelsohne um ein im entsprechenden/jeweil'gen Lande lange Zeit über für selbstverständlich geglaubtes Phänomen, welches potentielle Gefahren beinhaltet und langsam aber sicher nachträglich hinterfragt wird bzw. eventuell abgeschafft werden könnte, besonders ekelhaft fand ich z.B., dass sich Trump selbst nach Las Vegas vor einiger Zeit in keinster Weise dazu breitschlagen ließ, kritische Worte bezüglich der Waffenfreiheit zu verlieren. Das erinnert mich im US-Umgange mit Schusswaffen an die "nostalgische" "Erinnert-mich-an-meine-erste-Waffe"-Szene in Atom Egoyans "remember - vergiss nicht, dich zu erinnern" mit Christopher Plummer / Lothar Blumhagen, dies nur am Rande.
Freilich, unsere Verkehrsstatistiken sprechen (wohlgemerkt für viele Beobachter überraschenderweise!) eine vergleichsweise "hübsche" Sprache trotz der buchstäblich freien Bahn, doch die Tatsache, dass auf der linken Spur teils selbst noch 160Km/h-Fahrer sehr penetrant via Lichthupe fortgewunken werden und auf optimale Aufmerksamkeit des Ausweichens angewiesen sind, da der Druck machende Mensch von hinten unter Umständen noch nicht einmal zu bremsen gedächte und sich nach Vertrauensgrundsatz darauf verließe, dass man ihm schon Platz machen wird, ist beunruhigend.
Nur drei Tage im Leben fuhr ich damals meinen V8, 1x fuhr ich ihn aus, einen Smart, der sich mit 200 o.ä. auf die linke Spur gestellt hat, bat ich darum, mir etwas Platz zu machen, doch selbst wenn er es nicht täte, so führe ich ihn nicht um, leider entspricht nicht jeder Mensch meinem in Bezug auf Abstand vorausschauend ängstlichem Fahrstile, so, genug Selbstlob ;-)
Bastians Aussagen, die sinngemäß den Gedanken aufgreifen, man sei in einem Lande des Nur-langsam-fahren-Dürfens nicht allzu leicht dazu imstande, ein schnelles Fahrzeug für notwendig zu halten, teile ich übrigens nicht so recht, vielen Personen ist die Beschleunigung sehr lieb, darüber hinaus ist es ein psychologisch beruhigendes Gefühl , gewisse Reserven zu spüren, die man nicht gleich notwendigerweise auch abriefe, es geht weniger um den realen Nutzen denn um das im Geiste schlummernde Grundgefühl der zumindest ansatzweise vorhandenen Möglichkeiten - genau wie ich etwa einen Senator B trotz katastrophaler Crashsicherheit als einen gegenüber neuen Golf-VW-Fahrzeugen sicherer anmutenden Wagen empfände, schlichtweg des räumlichen Umfangs wegen, die tatsächlichen Daten sind für mich zweitrangig, Sicherheit muss mir das Fahrzeug VERMITTELN, sodass ich nicht noch aus eigener Bange einen Unfall baue (denn ein Golf mit Unfall ist unsicherer als ein Senator ohne Zwischenfälle dieser Art, da spielt es nur eine untergeordnete Rolle, welche Karosse stabiler gebaut ist).
Auch vor Airbags habe ich Angst, der Audi V8 hingegen böte AKTIVE Fahrsicherheit, selbige ist mir lieber.
Ideal wäre in meinen Augen ein Limit zwischen 160 und 180. LG
Freilich, unsere Verkehrsstatistiken sprechen (wohlgemerkt für viele Beobachter überraschenderweise!) eine vergleichsweise "hübsche" Sprache trotz der buchstäblich freien Bahn, doch die Tatsache, dass auf der linken Spur teils selbst noch 160Km/h-Fahrer sehr penetrant via Lichthupe fortgewunken werden und auf optimale Aufmerksamkeit des Ausweichens angewiesen sind, da der Druck machende Mensch von hinten unter Umständen noch nicht einmal zu bremsen gedächte und sich nach Vertrauensgrundsatz darauf verließe, dass man ihm schon Platz machen wird, ist beunruhigend.
Nur drei Tage im Leben fuhr ich damals meinen V8, 1x fuhr ich ihn aus, einen Smart, der sich mit 200 o.ä. auf die linke Spur gestellt hat, bat ich darum, mir etwas Platz zu machen, doch selbst wenn er es nicht täte, so führe ich ihn nicht um, leider entspricht nicht jeder Mensch meinem in Bezug auf Abstand vorausschauend ängstlichem Fahrstile, so, genug Selbstlob ;-)
Bastians Aussagen, die sinngemäß den Gedanken aufgreifen, man sei in einem Lande des Nur-langsam-fahren-Dürfens nicht allzu leicht dazu imstande, ein schnelles Fahrzeug für notwendig zu halten, teile ich übrigens nicht so recht, vielen Personen ist die Beschleunigung sehr lieb, darüber hinaus ist es ein psychologisch beruhigendes Gefühl , gewisse Reserven zu spüren, die man nicht gleich notwendigerweise auch abriefe, es geht weniger um den realen Nutzen denn um das im Geiste schlummernde Grundgefühl der zumindest ansatzweise vorhandenen Möglichkeiten - genau wie ich etwa einen Senator B trotz katastrophaler Crashsicherheit als einen gegenüber neuen Golf-VW-Fahrzeugen sicherer anmutenden Wagen empfände, schlichtweg des räumlichen Umfangs wegen, die tatsächlichen Daten sind für mich zweitrangig, Sicherheit muss mir das Fahrzeug VERMITTELN, sodass ich nicht noch aus eigener Bange einen Unfall baue (denn ein Golf mit Unfall ist unsicherer als ein Senator ohne Zwischenfälle dieser Art, da spielt es nur eine untergeordnete Rolle, welche Karosse stabiler gebaut ist).
Auch vor Airbags habe ich Angst, der Audi V8 hingegen böte AKTIVE Fahrsicherheit, selbige ist mir lieber.
Ideal wäre in meinen Augen ein Limit zwischen 160 und 180. LG
In Antwort auf:
die Tatsache, dass auf der linken Spur teils selbst noch 160Km/h-Fahrer sehr penetrant via Lichthupe fortgewunken werden
Nicht selten (zumindest) nachvollziehbar,und zwar wenn der rechte Fwhrstreifen völlig frei ist.Ausser den LKW fährt kaum jemand rechts.Das Rechtsfahrgebot wird nach der Fahrschule ganz schnell vergessen.Bei drei Fahrspuren ist es noch schlimmer.Die mittlere müsste eigentlich die "Pattex-Spur" heissen.Sogar bei kaum vorhandenen Verkehr wird hunderte von Kilometern grundsätzlich in der Mitte gefahren.Rechtlich noch nicht mal zu beanstanden, weil das Rechtsfahrgebot nur bei zwei Fahrstreifen gilt.
P.S.
Zwar gelten *stärbe/stürbe* beide als richtig,die letztere Form finde ich doof

Das klingt für mich wie ein Reim der von Wolle Petry stammen könnte: Und wenn ich stürbe,dann wäre ich mürbe"
...und ich stürbe für die Formulierung STÜRBE, auch stürbe ich für die Kunst des Sterbens selbst - du weißt ja, meine filmische Innenflut ist ein einziger Totentanz aus Umlauten
, die zumeist aus der eigentlichen Vergangenheitsform der entsprechenden Verben resultieren.
"Stärbe" klänge mir zu ähnlich wie das eigentliche Verb, doch jedwedem Geschöpfe die ihrige Formulierungsvariante, werter Kamerad.
Das Rechtsfahrgebot ist sinnvoll, dennoch beklage ich weiterhin die Penetranz auf der linken Spur.
, die zumeist aus der eigentlichen Vergangenheitsform der entsprechenden Verben resultieren."Stärbe" klänge mir zu ähnlich wie das eigentliche Verb, doch jedwedem Geschöpfe die ihrige Formulierungsvariante, werter Kamerad.
Das Rechtsfahrgebot ist sinnvoll, dennoch beklage ich weiterhin die Penetranz auf der linken Spur.
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