Zahnriemenwechsel ABH - zusätzliche Kleinigkeiten

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#16
In Antwort auf:

- Sechskantschraube


Nach eingehender Überlegung kam ich zu dem Schluss, dass es dafür Alternativen geben sollte.
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#17
Gibt es, war nur der Vollständigkeit halber erwähnt. ;-)

Von Relevanz sind die anderen Dinge/Fragen…

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#18
Achso und hat jmd bei dem Riemen Conti verbaut? Mein Lieferant führt Gates nicht.
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#20
Mir ist nur eine Quelle für die Aussage des quietschenden Contis bekannt - das was ich da gesehen habe, würde auch einen Gates zum Quietschen bringen, von dem her ist meine pauschale Abneigung gegen Conti stark ins Wanken geraten.
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#21
Letztes Jahr gabs das alles noch...

Die Sechskantschraube nehme ich an soll die Zentralschraube sein? Sechskantschrauben gibts an Autos mehr als nur eine....
Die habe ich von Tradition bekommen, hat aber eeeeeeewig gedauert.... Alternativen gibts sicher, aber ich hatte keinen Bock drauf 100 Schrauben zu kaufen.
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#22
Gilt denn die Abneigung ggü Conti nur für den Zahnriemen oder auch für den Keilriemen?

Ja, letztes Jahr gab es auch die Kotflügeldichtung noch, es wird immer weniger

Bei dem Rest der Teile ist es aber tatsächlich egal ob PT oder ABH??Dichtungen und Schrauben werden die doch nicht auch noch geändert haben??
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#23
Die "Abneigung" gegen Conti ist diesbezüglich auf den Zahnriemen gemünzt.

Jene welche die das Gerücht des quietschenden Zahnriemens verbreitet haben, haben trotzdem jenen Conti Riemen verbaut... in jenem Fall hats nicht geqietscht.
Jene welche sind die selben die achso nieeeeeee Wasserpumpen mit Kunststoffrad verbauen würden.... muss genannt werden was verbaut wurde???

Mir wäre kein Unterschied zwischen PT und ABH bekannt, eigentlich auch nicht der ZR mit der Nummer 077109119D gibts im Edgar nur einen für beide... beim Mehrrippenriemen gibts grundsätzlich diverse, aber nicht explizit wegen PT vs ABH.
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#25
Hallo, hatte beruflich viel zu tun, aber bin vor kurzem endlich mal dazu gekommen den Riemen zu wechseln. Die Ölundichtigkeit war tatsächlich hinter der hinteren Zahnriemenabdeckung, es tritt nun kein Öl mehr aus nach einem Satz neuen Dichtringen und ein wenig Dirko HT.

Allerdings, wie sollte es anders sein, hab ich das ganze wieder auseinandergepflückt nachdem ich ein unerwünschtes Geräusch aus dem Zahnriementrieb vernommen habe. Klang wie eine gedeckelte Porzellanschüssel die auf einer Waschmaschine steht.
Nach dem Begutachten ist mir aufgefallen, dass aus den neuen Umlenkrollen (INA) hinten leicht Fett austritt. Das ist doch sicher nicht zulässig oder?
Wie Kühlmittelbeständig ist eigentlich so ein Zahnriemen? Beim wieder Auseinanderbauen lag der neue Riemen natürlich schön in einer kleinen Pfütze Kühlmittel welches sich unterhalb des Ölpumpenrades gesammelt hatte. Muss der jetzt auch neu?

Ansonsten freu ich mich wenn mir jemand erzählen kann was das für ein Geräusch ist. Dachte zuerst es wäre die Spannrolle in der Nähe vom Schwingungsdämpfer weil die minimal Axialspiel auf diesem Stift hat, aber bei der alten Rolle ist das auch der Fall.
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#26
Ohje hab den Fehler gefunden... bei der Montage hatte ich den Riemen versehentlich überdehnt, als ich kontrollieren wollte ob ich auch alle Schrauben angezogen habe. Was für ein blöder Fehler. Naja, hinterher ist man immer schlauer.
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#27
Hallo.
Der Zahnriemen wurde bei der Montage überdehnt ?

Wie kann man dies bewerkstelligen?

Erzähl´ ´mal bitte.

Dadurch ist das "Porzellangeräusch" und der Fettaustritt bei den Rollen entstanden?

Gruß Manfred M.
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#28
Wie soll DAS denn bitte gehen? Zu stark spannen okay.... aber überdehnen????

Du meinst wohl, dass du die Spannrolle angezogen (kontrolliert) hast ohne gegenhalten und sie sich dadurch verdreht hat? Das könnte passieren, doch deswegen dreht man ihn ja nochmals durch und kontrolliert die Spannung bevor man anfängt den Kram wieder zusammen zu bauen, spätestens dann fällts auf...
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#29
Interessante Sache, hat man am Riemen etwas gesehen oder hat man es quietschen gehört? Oder woher weiß man das der Riemen Schlupf hatte?
Ist doch auf der Zugseite vom Riemen alles?
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#30
@Manfred: Das Geräusch passte gut zu einem zu lockeren Riemen der irgendwo gegen schlägt. Durch die Zahnriemenabdeckung entstand dann vermutlich das klappernde Geräusch.
Durch den schlagenden Riemen können die Lager an den Spannrollen unzulässig belastet werden, die Geschichte wird heiß und das Fett läuft aus. Ob das aber tatsächlich damit zusammenhängt oder die Rollen lediglich ein wenig "schwitzten" weiß der Geier.

@Roy: Indem man (zugegeben echt dämlich) mit ner Ratsche an der Schraube ansetzt, mit welcher der Spanndämpfer am Spannhebel befestigt ist. Die Vorrichtung wird gewaltsam Richtung "spannen" gedreht. Nach der Aktion hatte ich keine Chance mehr, den Spanndämpfer wieder auf die geforderten 136...139mm zu bekommen, er war bis zum Anschlag ausgefahren.
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