Oil filter magnetic wear protection Oil tuning

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#1
Original: German · machine translated
Hello, community!

What do you think of this...?

I had the idea, as with my motorcycle on the drain screw, to insert a chip catch on my V8, which takes out ferro-magnetic metal chips from the oil.

For this purpose I had thought about setting strong neodymium magnetic strips below to the oil filter cartridges, which bind the chips (also and especially the finest ones, which are only microns large and come through the oil filter). with each filter exchange the collected works fly to the garbage, the magnets simply to the next cartridge..
I know that there is already, but for expensive money, I had bought small 6 mm wide neodymium strips with temperature resistance 150 degrees and adhesion capacity 1.7kg and placed them around the cartridge of my second car.

I wanted to drive a thousand kilometers, just screw out the cartridge, and carefully saw it up and see what's been gathering.

I know from a colleague who works in aircraft construction, who are such a magnetic catcher standard in aircraft engines and are first seen in engine visibility to draw conclusions on wear and tear behaviour.

Now the V8 engine is not an airplane engine, but I thought what about abrasion / metal is not in oil, can the lifespan only be beneficial?!
For my test, the test material, the 25 mm long strips have now been nickel-plated in 1,- Euro / costed..so 5,- Euro for the 5 pcs. In the test car..
I'll put on a picture.

What's your opinion?

Greetings Hans
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#2
Moin,
ich denke, Du wirst keine Schäden damit anrichten.
Nur wie hoch ist der Anteil an Ferro-magnetischem Abrieb im Alu-Motor?
Aus den Laufbahnen kommt nichts dergleichen, allenfalls aus den Lagerschalen und evtl. auch Kolbenringen? Ventiltrieb vielleicht noch...

1000km halte ich aber für zu wenig, als das man da nennenswert was sehen kann. Und wenn doch, sollte das zu denken geben... .
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#3
In Antwort auf:

Wollte jetzt mal 1.000 km fahren, einfach die Patrone rausschrauben, und mal vorsichtig aufsägen und schauen, was sich da gesammelt hat..


Da wirst allein beim sägen ein Vielfaches der Menge an Metallstaub produzieren und sonst nix finden.
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#4
Hallo,
Ich finde die Idee nicht schlecht, ist auch für kleines Geld zu realisieren. Auf jeden Fall einen versuch wert.
Halt uns auf dem laufenden!
Gruß
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#5
Falls sich da tatsächlich Späne sammeln, musst du halt darauf achten, dass diese im Filter keinen Pfropfen bilden, normalerweise sind diese Magneten ja in der Wanne, wo dies kein Problem macht, weil genug platz ist.

Ausserdem könnte vielleicht daß bypassventil oder ölrückhalteventil verlegt werden ???

Auf alle fälle freue ich mich schon auf deine Erfahrungen

Viel glück
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#6
Hallo! Na ja, ich hatte sägen geschrieben, werde das aber mit einer Blechschere machen.. Da denke ich wird die Verfälschung durch Ausseneinfluss nicht ganz so gross.
Vielen Dank schon einmal für die Anregungen.
Wer hat denn im Kopf wie die Automatik-Ölwanne aufgebaut ist, vielleicht könnte man da auch eine Magnet Fläche anbringen aussen. Die müsste natürlich da sein, wo nicht ggf der Saugrüssel das Öl holt.. Ist die Wanne überhaupt aus Stahl? Wie viel Berührung von Metallteilen ist bei der Automatik? Ist etwas in den Reibflächen? Macht die Überlegung Magnet und ZF Automatik beim V8 überhaupt Sinn?
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#7
Also ich denke wenn da etwas gefangen wird, beim V8, ist es eher ganz feiner Staub, beim meinem Motorrad ( Honda Crosser ) war recht viel dran an der Öl- Ablassschraube mit Magnet, aber da wird halt auch das Getriebe mit versorgt und so hat sich immer ein richtiger Spänepilz am Magneten gesammelt..
EGAL, der Test läuft ja nun.. Mal sehen was sich ergibt.
Habe mich auch schon mal mit Ölanalysen beschäftigt und FE als Element ist immer in den Analysewerten mit dabei.. Also in kleinst molekularer Form nachweisbar. Daher ist meine Erwartung feiner Metallstaub an der Magnet Fläche vorzufinden..
Die Idee dabei ist halt, das es vielleicht nicht riesig viel bringt, aber sicherlich für die paar Euros auch nicht schadet, die Teile aus dem Ölkreislauf heraus nehmen zu können?!
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#9
Hallo Roy! Danke für die Info, dann ist alles klar, Getriebe macht keinen Sinn drüber nach zu denken. Hatte die Wanne noch nicht ab, weil der Vorbesitzer das grade hatte machen lassen.. Danke für Info!
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#10
Im Tuning- und Rennsportbedarf gibt es extra Ölfilter Schneider dafür. Ein großer Rohrschneider wirds wohl auch tun.
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#11
Moin Hans,
den Stopfen in der Motorölwanne kann man auch durch einen passenden mit Magnet ersetzen. Wird ja bei Motorrädern auch angeboten, z.B. Lois.
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#12
Hallo! Ja, da ist denke ich natürlich auch eine absolut prima Möglichkeit, aber die in den Ölanalysen nachweisbaren FE, die recht fein sind, hoffe ich im Filtergehäuse zu fassen zu bekommen, da dort ja das Öl zwangsweise durch muss.. wie schon gesagt, Mengen sind eh hoffe ich nicht zu erwarten, aber selbst wenn es auf molukularer Ebene wenig an Menge ist, was vorhanden ist, dann ist es dennoch besser aus dem Öl raus, als drinnen, denke ich.. grad wenns leicht zu bewerkstelligen ist und kaum etwas kostet..
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#13
Meine Mängelrüge an deiner Idee:

Durch den Ölfilter rauscht die Plörre zu schnell - mach mal lieber wie Georg es angesprochen hat mit einem "Magnetischen-Ablaufzapfen" denn genau so wird es bei den Flüügzüüg-Triebwerken auch gemacht: Zapfen raus, Plörre läuft über Werkzeug/Hände nach draussen - Zapfen wird angeguckt nachdem man sich die Arme abgewischt und das T-Shirt gewechselt hat.
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#14
Hallo Gemeinde! Ich bin ja noch die Auflösung schuldig.. Also vorweg: ICH BIN ÜBERZEUGT!
Kurz den Erklärbär.. Hatte starke Neodym Magnete aussen einfach an die Ölpatrone gepappt, um feinste ferromagnetische Abriebe, welche so fein sind, das sie durch den Ölfilter gehen, zu binden. Bin 1500 km gefahren.. Nun mit Blechschere den Filter nach dem Ausbau aufgeschnitten..
Ich hänge mal Fotos an, man kann sehr schön von innen die feinsten Metallspäne sehen, welche sich entsprechend des Magnetfeldes gesammelt haben. Mit dem Finger drüber gewischt, merkt man richtig wie die schmirgeln.. Richtig schöne graue Metallpulver Pampe...

Also: Test Öltuning erfolgreich..
Ich sage: besser die standardmässig vorhandenen Späne gebunden innenwandig im Filter durch die von aussen angesetzten Magnete, als frei im Öl..
Mein Fazit: bei dem lächerlichen Preis von den Magneten von weniger als 5 Euro werde ich nachbestellen und die Fläche durch mehr Magnetstreifen vergrößern, außerdem mein Motorrad und mein Zweitwagen auch ausrüsten... Montagezeit 20 sekunden.. Und immer wieder verwendbar (die Magnete aus dem Test fühlen sich schon auf dem neuen Filter wohl)

Hm...Bild hochladen will nicht klappen..Ich reiche diese nach..
Gruss Hans
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#15
In Antwort auf:

... und die Fläche durch mehr Magnetstreifen vergrößern




Meinst Du wirklich, dass Du mit noch mehr Magneten noch mehr Späne rausfischst? Alles was da im Öl vorbei kommt, wird schon an den Magneten hängen bleiben die Du da schon hast. Überleg mal wie oft das Öl in den 1.500km schon durch den Filter geflossen ist.

Gruß Sebastian
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