Hi, everybody,
because there are just -4° and the last 70000 nothing world-moving has happened, the A8 surprised me with a broken fuel pump last week. The change is fortunately sufficiently described and I have followed this well explained video tutorial: A8 fuel pump in the tube After comfortable two hours of expansion, installation of a new VDO pump and original seals, the pump housing was actually inside again, only these last 3cm, the "Plopp" were missing. It just went garnix, 10x pump housing in, no chance. This morning, I quickly got a cheap endoscope from the discounter because someone had described how to thread it from the opening of the driver's side to better hit the base for connecting the turbine jet pump. My tip to those who still have it ahead of them: An endoscope is the tool of choice to make 6 hours of agony 15 minutes of joy. However, I had no success with the driver's side. Instead, I was pure through the lifting opening of the pump housing to find the base with the casting seal, and with a piece of round steel (at the front a little crooked, as in the case of the bubbling doctor) I carefully pulled the lower shell (by the way quite loose battering) under the housing through the same opening. The pump then falls down by itself and snaps. You can also move the lower part of the housing from the driver's side on the fuel lines of the turbine jet pump, and I do not doubt that someone with experience and feeling can get it blind. However, I am convinced that this is a very good alternative, especially when snow is needed.
Attachment: the "shell" into which the pump must enter, with connections at the bottom left and top right.
Best regards
Flo
Fuel pump exchange for Noobs :)
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Der Anschluss unten links mit Gehäuse "auf dem richtigen Weg"
Das selbstgebogene Werkzeug
Klasse Tutorial!!!! Danke!
...Gerne! Leider hatte ich nicht ganz ohne Eigenverschulden diese Mission. Ich fahre ja auch schon lange auf Gas und habe mir auch beim V8 schon dieses latente "Benzin auf Reserve" Ding angewöhnt. Am Abend vor dem Supergau lief er gerade noch so lange, bis die Gasanlage anging und ich denke damit habe ich die Pumpe gekillt. Gut, hatte schon 270k drauf und durfte demnach auch mal den Löffel abgeben. Aber wenn man sich die Konstruktion anschaut, wird klar dass die Pumpe den Sprit auch zur Kühlung bekommt, nämlich in Form dessen was durch die Rücklaufleitung geht. "Dreck ansaugen" tut sie definitiv nicht, in meinem durchschnittlichen Kaffee sind mehr Schwebstoffe, als in meinem Pumpengehäuse nach 15 Jahren.
Viele Grüße
Flo
Viele Grüße
Flo
Mein Reden.
Die Pumpe wir durch das ständige Fahren mit weitgehend leeren Tank beschädigt.
Deswegen ist mein Tank immer voll und die Pumpe völlig unauffällig.
so long
Die Pumpe wir durch das ständige Fahren mit weitgehend leeren Tank beschädigt.
Deswegen ist mein Tank immer voll und die Pumpe völlig unauffällig.

so long
Das würde ich gern etwas relativieren wollen: Das Bild vom Tankinneren zeigt einen Füllstand von ca 20 Litern. Hier wäre noch nicht mal der Sumpf der Pumpe permanent gefüllt, somit wäre ein großer Teil des Tanks völlig nutzlos und man könnte damit nicht fahren (wie immer wieder bewiesen wird, wenn das Gehäuse unten mit einem Loch versehen wird, oder beim Einbau vermurkst wird) Die Pumpe ist ja nach unten hin einem geschlossenen Gehäuse untergebracht, siehe Anhang. Das obere Loch der Pumpe ist schätzungsweise erst bei 60 litern bedeckt. Sie braucht daher einige Liter Benzin von außen (die 5 l, die man nach Arbeiten an der Pumpe einfüllen soll), um einen Zyklus in Gang zu setzen, der die Strahlpumpen arbeiten lässt, deren Rücklauf u.a. zur Einspritzung nach vorn gepumpt wird, und deren Rücklauf wieder zur Kühlung der Pumpe genommen wird. Ich würde behaupten, nur wenig mehr als diese paar Liter, vielleicht 10-15 sind das, was das System braucht um optimal zu arbeiten. Das funktioniert genau so lange, bis das einmal "abreißt" weil die Pumpe Luft zieht. Im Benzinbetrieb bleibt das Auto stehen und begrenzt damit den Schaden eieinigermaßen. Doof ist halt bei Gasbetrieb, dass Du vom Trockenlaufen der Pumpe bei sehr knapp bemessenem Sprit nix mehr mitbekommst und dann beim nächsten Kaltstart das böse Erwachen kommt.
Ich bin heute ein paar hundert km gefahren und mir fällt darüberhinaus auf, dass wie oft berichtet Startverhalten und Laufkultur auf Benzin wesentlich besser geworden sind. Seit dem Kauf schon hat er auch mit neuen Kerzen immer 2-3 Sekunden drehen müssen, jetzt geht er sofort an.
Viele Grüße
Flo
Ich bin heute ein paar hundert km gefahren und mir fällt darüberhinaus auf, dass wie oft berichtet Startverhalten und Laufkultur auf Benzin wesentlich besser geworden sind. Seit dem Kauf schon hat er auch mit neuen Kerzen immer 2-3 Sekunden drehen müssen, jetzt geht er sofort an.
Viele Grüße
Flo
Hallo zusammen,
hatte das gleiche Problem bei knapp 300.000 km LL. Meine Werkstatt hatte bereits beim Einbau kapituliert und dabei zusätzlich den gr. Dichtring im Pumpengehäuse ruiniert, bin dann mit dreiviertel vollem Tank zu Hans-Jürgen aufs Land. Er hat's hingekriegt und war sogar etwas überrascht, daß die Pumpe so lange lief. So war's doch Hans-Jürgen?
Gruß aus Hamburg
Andreas
hatte das gleiche Problem bei knapp 300.000 km LL. Meine Werkstatt hatte bereits beim Einbau kapituliert und dabei zusätzlich den gr. Dichtring im Pumpengehäuse ruiniert, bin dann mit dreiviertel vollem Tank zu Hans-Jürgen aufs Land. Er hat's hingekriegt und war sogar etwas überrascht, daß die Pumpe so lange lief. So war's doch Hans-Jürgen?
Gruß aus Hamburg
Andreas
Ärgerlich ist, dass die meisten WE das System nicht erkennen.
Hier wird wie oft, leider etwas zu grobmotorik gearbeitet.
Der Erfolg ist ein unzufriedener Kunde, ein schlecht
laufendes Dickschiff und eine neuer "Kunde" im Forum ...
Gruß
Hans-Jürgen
Hier wird wie oft, leider etwas zu grobmotorik gearbeitet.
Der Erfolg ist ein unzufriedener Kunde, ein schlecht
laufendes Dickschiff und eine neuer "Kunde" im Forum ...
Gruß
Hans-Jürgen
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