@Bastian P. :
Ich weiß jetzt nicht genau was genau du als Klammern bezeichnest,
aber ich hab eben nochmal einen Thread gestartet indem man
die Plastik Clips bei MB passgenau nachbestellen kann ;-)
Plastik Clips zur Anbringung der Chromzierleiste am Heckblech- passgenau von MB verfügbar
Ich hoffe ich konnte ein wenig helfen!!!
Freundliche Grüße
Sascha
Seitenrollo Halter
66 Beiträge · 29.322 Aufrufe · gestartet
Hi,du hast oben rechts eine blaue "Leiste".Wenn du auf "Flach" klickst,dann werden alle Postings quasi offen und du brauchst nicht jedesmal eines anzuklicken.
Hi Samir,
ein Modellierer sitzt daran 1-2 Stunden. Bei den üblichen Tagespreisen und unter der Voraussetzung, dass dafür nicht gerade ein Praktikant verheizt wird, treibt das den Fertigungspreis für geringe Stückzahlen massiv in die Höhe.
So ein Halter hat schätzungsweise 8 ccm. Ich geh jetzt mal von 0,50-1€ / ccm aus, je nach Material natürlich mehr. Wenn Du also jemanden brauchst, der Dir das druckfertig modelliert, damit es nicht zu teuer wird, schreib mich an.
Viele Grüße
Flo
ein Modellierer sitzt daran 1-2 Stunden. Bei den üblichen Tagespreisen und unter der Voraussetzung, dass dafür nicht gerade ein Praktikant verheizt wird, treibt das den Fertigungspreis für geringe Stückzahlen massiv in die Höhe.
So ein Halter hat schätzungsweise 8 ccm. Ich geh jetzt mal von 0,50-1€ / ccm aus, je nach Material natürlich mehr. Wenn Du also jemanden brauchst, der Dir das druckfertig modelliert, damit es nicht zu teuer wird, schreib mich an.
Viele Grüße
Flo
HI,
danke für den Tip. Gemeint war da ganz pauschal, als Gedankenanstoß. Es gibt dermaßen viel, was nicht mehr erhältlich ist, aber als Kleinserie bspw. über 3D-Druck, sofern die Qualität ausreichend ist, Sinn machen würde, dass die Möglichkeiten nahezu grenzenlos sind - auch die des Geldverdienens ;-)
Wundert mich eh, dass es so lange gedauert hat, bis das Thema aufgegriffen wurde. Oldtimer-Ersatzteile aus dem 3D-Drucker - Zukunft, ich komme (sprichwörtlich)!
lG
Bastian
danke für den Tip. Gemeint war da ganz pauschal, als Gedankenanstoß. Es gibt dermaßen viel, was nicht mehr erhältlich ist, aber als Kleinserie bspw. über 3D-Druck, sofern die Qualität ausreichend ist, Sinn machen würde, dass die Möglichkeiten nahezu grenzenlos sind - auch die des Geldverdienens ;-)
Wundert mich eh, dass es so lange gedauert hat, bis das Thema aufgegriffen wurde. Oldtimer-Ersatzteile aus dem 3D-Drucker - Zukunft, ich komme (sprichwörtlich)!
lG
Bastian
Hey Bastian
Zukunft ich komme...
Da muß ich Dir recht geben. Es ist gar nicht so lange her, da habe ich eine Serie aus dem Amiland gesehen. Dort wurden zwei einteilige Heckleuchten "nachgedruckt" weil die alten verblichen und gerissen waren.
Ganz klar. Für uns keine Potion da mehrteilig und "verklebt". Schade eigentlich
V8 mäßige Grüße
Markus
Zukunft ich komme...
Da muß ich Dir recht geben. Es ist gar nicht so lange her, da habe ich eine Serie aus dem Amiland gesehen. Dort wurden zwei einteilige Heckleuchten "nachgedruckt" weil die alten verblichen und gerissen waren.
Ganz klar. Für uns keine Potion da mehrteilig und "verklebt". Schade eigentlich
V8 mäßige Grüße
Markus
.. warum keine Option? Die Technik ist da, Du kannst auch jetzt schon unterschiedliche Farben und Transparenzen in einem Arbeitsgang mitdrucken. Allenfalls das E-Zeichen kann da eine Hürde sein und die aufwändige Nachbearbeitung (z.B. Polieren) Es ist aktuell noch eine Geldfrage, aber wenn man überlegt dass die Preise dafür in den letzten 2-3 Jahren auf unter 1/20 gesunken sind...
Viele Grüße
Flo
Viele Grüße
Flo
Schlussendlich machen die 3D-Drucker aber nix anderes als in 3 Achsen in der Gegen rum zu gurken... im Prinzip reicht es wenn der (ideale)Abstand der Düse zur Oberfläche und der Durchmesser des Strahls (bei dem gegebenen Abstand) gegeben sind...
Einfach wirds trotzdem nicht, normalerweise zerspant man von oben nach unten, hier baut man aber von unten nach oben auf - erzähl das mal nem Mastercam oder so... da muss man hin gehen und das Bauteil umdrehen, dann noch die Kollisionskontrolle raus reissen und so Sachen...
Einfach wirds trotzdem nicht, normalerweise zerspant man von oben nach unten, hier baut man aber von unten nach oben auf - erzähl das mal nem Mastercam oder so... da muss man hin gehen und das Bauteil umdrehen, dann noch die Kollisionskontrolle raus reissen und so Sachen...
hallo samir,
ich hätte interesse an den rollo haltern
gruss walter
ich hätte interesse an den rollo haltern
gruss walter
...jein. Kommt ja auch noch auf das Verfahren selbst an. Bei den dickeren Lasersinter Geräten wird ja im Gegensatz zu Stereolithografie die dritte Achse über die Bühne mit dem Rohmaterial realisiert, bei jedem Durchgang das Substrat selektiv ausgehärtet und frisches aufgekämmt. Danach beginnt die Ausgrabung..
Bei den Beispielen die ich so gesehen habe kannst Du damit richtig stabiles Zeug bauen und vorallem Überhänge aller Art gestalten...
Bei den Beispielen die ich so gesehen habe kannst Du damit richtig stabiles Zeug bauen und vorallem Überhänge aller Art gestalten...
Hey Flo
Es geht mir ja nicht um die verschiedenen Farben, sondern darum das unsere Leuchte nach meinem Wissen gekammert ist. Oder ist die Technik wirklich schon soweit das eine Sonde quasi den Innenraum mit erfasst und auch mit berechnet? Oder muß eine Rückleuchte auseinander genommen werden? Allso die graue Abteilung vom Rest abgetrennt werden. Hm
V8 mäßige Grüße
Markus
Es geht mir ja nicht um die verschiedenen Farben, sondern darum das unsere Leuchte nach meinem Wissen gekammert ist. Oder ist die Technik wirklich schon soweit das eine Sonde quasi den Innenraum mit erfasst und auch mit berechnet? Oder muß eine Rückleuchte auseinander genommen werden? Allso die graue Abteilung vom Rest abgetrennt werden. Hm
V8 mäßige Grüße
Markus
...ich nehme an, Du setzt die Erfassung durch einen 3D Scan voraus? Richtig, egal welche Technik Du anwendest, es wird immer nur bis zum "toten Winkel" gescannt.
Konkreter:
Bei organischen Formen wie Köpfen kannst Du mit wenig Aufwand "Rohdaten" drucken. Bei den meisten SLS Scannern kommst Du im Auflösungsvermögen irgendwo in den Bereich von ein paar Hundert Mikrometern. In jedem Fall erfordert ein Scan geometrischer Körper aber einige Nachbearbeitung, wenn es nicht nur einer reinen Visualisierung dienen soll. Du musst die glatten Flächen nachmodellieren, weil die Oberfläche tendenziell einer Kraterlandschaft ähnelt. Die Flächenrückführung ist zwar teils automatisierbar, in der Praxis kann das allerdings so aussehen, dass ein paar gute Fotos mit Referenzgröße und eine Schieblehre den gleichen Job erledigen, besonders bei kleinere Teilen. Dann wird das ganze modelliert (also auch nach innen extrudiert, um Deine Frage zu beantworten) und könnte direkt in den Druck gegeben werden. Zugegeben sind die Rückleuchten beim V8 tatsächlich noch weit entfernt, zumal eine verbesserte Qualität gegenüber den bereits nachproduzierten kaum zu erwarten ist. Bei allem anderen Kleinzeug was hier so aufgelaufen ist, allerdings durchaus machbar. Auch mechanische Komponenten wie Zahnräder wären denkbar, eventuell sogar kleine Metallteile, wenn die Rechnung stimmt.
Eine weitere Diskussion, die sich mir da zwangsläufig aufdrängt ist die rechtliche bezüglich des Reverse Engeneering. Ich könnte mir vorstellen, dass Teile, die für Nachproduktion im großen Stil undenkbar sind, einen Weg durch die Cloud gehen. Plattformen gibt es dafür en masse, das Modell wird hochgeladen und kann bei Bedarf individuell ausgedruckt werden. Ob das rechtlich wasserdicht ist, möchte ich allerdings bezweifeln.
Viele Grüße
Flo
Konkreter:
Bei organischen Formen wie Köpfen kannst Du mit wenig Aufwand "Rohdaten" drucken. Bei den meisten SLS Scannern kommst Du im Auflösungsvermögen irgendwo in den Bereich von ein paar Hundert Mikrometern. In jedem Fall erfordert ein Scan geometrischer Körper aber einige Nachbearbeitung, wenn es nicht nur einer reinen Visualisierung dienen soll. Du musst die glatten Flächen nachmodellieren, weil die Oberfläche tendenziell einer Kraterlandschaft ähnelt. Die Flächenrückführung ist zwar teils automatisierbar, in der Praxis kann das allerdings so aussehen, dass ein paar gute Fotos mit Referenzgröße und eine Schieblehre den gleichen Job erledigen, besonders bei kleinere Teilen. Dann wird das ganze modelliert (also auch nach innen extrudiert, um Deine Frage zu beantworten) und könnte direkt in den Druck gegeben werden. Zugegeben sind die Rückleuchten beim V8 tatsächlich noch weit entfernt, zumal eine verbesserte Qualität gegenüber den bereits nachproduzierten kaum zu erwarten ist. Bei allem anderen Kleinzeug was hier so aufgelaufen ist, allerdings durchaus machbar. Auch mechanische Komponenten wie Zahnräder wären denkbar, eventuell sogar kleine Metallteile, wenn die Rechnung stimmt.
Eine weitere Diskussion, die sich mir da zwangsläufig aufdrängt ist die rechtliche bezüglich des Reverse Engeneering. Ich könnte mir vorstellen, dass Teile, die für Nachproduktion im großen Stil undenkbar sind, einen Weg durch die Cloud gehen. Plattformen gibt es dafür en masse, das Modell wird hochgeladen und kann bei Bedarf individuell ausgedruckt werden. Ob das rechtlich wasserdicht ist, möchte ich allerdings bezweifeln.
Viele Grüße
Flo
Ah
Danke Dir für die Erklärung. So langsam, gaaanz langsam steige ich durch das Thema durch.
V8 mäßige Grüße
Markus
Danke Dir für die Erklärung. So langsam, gaaanz langsam steige ich durch das Thema durch.
V8 mäßige Grüße
Markus
Hallo Florian,
Patente laufen 20 Jahre, da ist also mit Sicherheit alles was am V8 geschützt ist bereits ausgelaufen. Wenn keine Audi Ringe oder andere Herstellerlogos auf den Teilen sind, ist aus meiner Sicht eine Nachproduktion rechtlich einwandfrei. Das machen übrigens auch die Zulieferer so, z.B. kann man eine Zylinderkopfdichtung auch direkt vom Zulieferer kaufen. Dann sind eben alle OEM-Logos oder Teilenummern entfernt/geschwärzt.
Gruß
Jens
Patente laufen 20 Jahre, da ist also mit Sicherheit alles was am V8 geschützt ist bereits ausgelaufen. Wenn keine Audi Ringe oder andere Herstellerlogos auf den Teilen sind, ist aus meiner Sicht eine Nachproduktion rechtlich einwandfrei. Das machen übrigens auch die Zulieferer so, z.B. kann man eine Zylinderkopfdichtung auch direkt vom Zulieferer kaufen. Dann sind eben alle OEM-Logos oder Teilenummern entfernt/geschwärzt.
Gruß
Jens
Für den Scan müsste es wohl zersägt werden, der Druck würde aber in einem Teil realisierbar sein.
Es würde mir zwar weh tun...
aber hey! Dafür bekäme ich Neuteile! Und dafür könnte man ja mal die Zähne zusammenbeißen.
V8 mäßige Grüße
Markus
aber hey! Dafür bekäme ich Neuteile! Und dafür könnte man ja mal die Zähne zusammenbeißen.V8 mäßige Grüße
Markus
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