Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich die Kupplung ausschließen kann.
Es macht keinen Unterschied, ob ich die Kupplung voll durchtrete, oder ob noch etwas "Spiel" zum Bodenblech bleibt.
Ausserdem, bei einem Kupplungsdefekt sollten doch alle Gänge betroffen sein und nicht nur der Erste.
Mein Verdacht bleibt, dass das Getriebe selbst einen Schaden hat. Irgendwas "blockiert" den Schalthebel, wenn ich ihn vom ersten Gang nach hinten ziehen will.
Das hakelige Einlegen des Zweiten Gangs könnte an den Synchronringen liegen, aber, dass der Erste nicht raus will, muss einen anderen Grund haben...
Jetzt lass ich das, wie es ist und wenn gar nichts mehr geht, seh ich mal weiter.
Schaltprobleme C4 S4 4,2 6- Gang
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HI,
dieses "Blockieren", wie du es schilderst, hatte ich eben ganz genau auch. Oft brauchte es eine gehörige Portion Kraft, den Gang hineinzuschieben, manchmal "klemmte" es derart, dass eben die einzige Möglichkeit darin bestand, den 5. einzulegen, und dann gleich darauf den 1. Das ging krankerweise. Ich kann mich jetzt blöderweise nicht mehr daran erinnern, ob ich auch beim Herausnehmen ein Problem hatte, meine bessere Hälfte meint "Nein", die das ja auch miterlebt hat ;-). Ich weiß aber noch, dass sich das ganze Getriebe einfach "verkeilt" angefühlt hat, wenn es gesponnen hat.
Ja, was soll ich sagen - wenn du zu 100% davon überzeugt bist, dass deine Kupplung in Ordnung ist, hast du eh keine andere Möglichkeit, als das ganze Getriebe herauszurupfen und hineinzusehen. Irgendein "Wunderöl" wird dir kaum helfen.
Ich bin zuwenig in der Materie, um sagen zu können, ob bei nicht erfolgter Trennung zwischen Getriebeeingang und Getriebeausgang das Einlegen eines Ganges leichter fällt als das Einlegen eines anderen. Ich bilde mir ein, dass höhere Gänge leichter zum Einlegen sind als niederere Gänge, wenn die Kupplung nicht getreten ist, hab' aber gerade kein "Testobjekt" zur Hand. Das würde meine Theorie bestätigen.
lG
Bastian
dieses "Blockieren", wie du es schilderst, hatte ich eben ganz genau auch. Oft brauchte es eine gehörige Portion Kraft, den Gang hineinzuschieben, manchmal "klemmte" es derart, dass eben die einzige Möglichkeit darin bestand, den 5. einzulegen, und dann gleich darauf den 1. Das ging krankerweise. Ich kann mich jetzt blöderweise nicht mehr daran erinnern, ob ich auch beim Herausnehmen ein Problem hatte, meine bessere Hälfte meint "Nein", die das ja auch miterlebt hat ;-). Ich weiß aber noch, dass sich das ganze Getriebe einfach "verkeilt" angefühlt hat, wenn es gesponnen hat.
Ja, was soll ich sagen - wenn du zu 100% davon überzeugt bist, dass deine Kupplung in Ordnung ist, hast du eh keine andere Möglichkeit, als das ganze Getriebe herauszurupfen und hineinzusehen. Irgendein "Wunderöl" wird dir kaum helfen.
Ich bin zuwenig in der Materie, um sagen zu können, ob bei nicht erfolgter Trennung zwischen Getriebeeingang und Getriebeausgang das Einlegen eines Ganges leichter fällt als das Einlegen eines anderen. Ich bilde mir ein, dass höhere Gänge leichter zum Einlegen sind als niederere Gänge, wenn die Kupplung nicht getreten ist, hab' aber gerade kein "Testobjekt" zur Hand. Das würde meine Theorie bestätigen.
lG
Bastian
Naja, das mit dem Öl kann ich nicht ganz unwidersprochen lassen.
Ich hatte einen Golf II 16V, dessen Getriebe sich auch miserabel schalten ließ, als ich das Getriebeöl abgelassen habe, war erstens die Konsistenz jenseits von Gut und Böse und die Menge war auch viel zu wenig.
Frisches Öl rein und LM Getriebefit dazu und das ging schalten, wie es sein sollte.
Deshalb habe ich hier auch erst meine Hoffnungen ins Öl gesetzt...
Aber, wie gesagt: Zum jetztigen Zeitpunkt will ich nicht zuviel "Gehirnschmalz" und Nerven in den S4 investieren, mein uriger braucht auch noch eine Menge Pflege und Liebe ;-)
Der steht derzeit mit "nackter" Front aufgebockt in der Werkstatt, wegen einiger Dinge, die noch auf der "To do- Liste" standen...
Ja und der Tank vom S4 wartet ja auch noch auf den Austausch...
Fad sollte mir also auch ohne Getriebe nicht werden ;-)
Ich hatte einen Golf II 16V, dessen Getriebe sich auch miserabel schalten ließ, als ich das Getriebeöl abgelassen habe, war erstens die Konsistenz jenseits von Gut und Böse und die Menge war auch viel zu wenig.
Frisches Öl rein und LM Getriebefit dazu und das ging schalten, wie es sein sollte.
Deshalb habe ich hier auch erst meine Hoffnungen ins Öl gesetzt...
Aber, wie gesagt: Zum jetztigen Zeitpunkt will ich nicht zuviel "Gehirnschmalz" und Nerven in den S4 investieren, mein uriger braucht auch noch eine Menge Pflege und Liebe ;-)
Der steht derzeit mit "nackter" Front aufgebockt in der Werkstatt, wegen einiger Dinge, die noch auf der "To do- Liste" standen...
Ja und der Tank vom S4 wartet ja auch noch auf den Austausch...
Fad sollte mir also auch ohne Getriebe nicht werden ;-)
Im 1ten Gang und Rückwärtsgang muss die Synchronisierung am Meisten arbeiten.
Probiere mal den 2ten Gang im Stand aus.
Probiere mal den 2ten Gang im Stand aus.
Servus,
damit ich das verstehe:
Ich starte den Motor eingekuppelt in N. Sämtliche Elemente im Getriebe stehen, außer die Getriebeeingangsseite, wenn eingekuppelt ist. Jetzt kupple ich aus, wodurch sich
a) die Getriebeeingangsseite langsam abbremst, weil sie ausläuft oder
b) die Getriebeeingangsseite schnell abbremst, wenn ich den Gang einlege (durch die Synchronisation)
Aber wieso soll nun die Synchronisierung an diesem Punkt (0pm ausgangsseitig) irgendeinen Unterschied zwischen dem ersten und dem fünften Gang machen?
Aber eine andere Theorie: Angenommen, die Synchronisation ist nicht das Problem. Sie dient ja sowieso nur dazu, die Getriebeein- und die Ausgangsseite auf die gleiche Geschwindigkeit zu bringen. Klar, wenn die Kupplung nicht sauber trennt, sind die Synchronringe einem ungleich höheren Verschleiß unterlegen und sind irgendwann hinüber. Ist ja auch nix anderes als eine Reibkupplung, schlussendlich, oder?
Aber zurück zur Möglichkeit, dass es nicht die Synchronginge sind. Was, wenn beide Wellen bereits durch die Synchronringe dieselbe Geschwindigkeit haben (0 oder höher im Fahrbetrieb) und trotzdem geht der Gang nicht rein? Richtig trennende Kupplung vorausgesetzt.
Meiner Meinung nach kann das dann doch nur noch ein Verschleiß bei den Zahnrädern sein, die ineinandergreifen. Ich hab' noch kein Getriebe offen gehabt, das geb' ich zu, aber wenn ich sowas bauen müsste, müsste ich mir doch überlegen, wie ich die Zahnräder auch dann in Eingriff bekomme, wenn die Synchronisierung sie zwar von der Geschwindigkeit her synchronisiert hat, aber die Zähne zueinander versetzt stehen. Ich würde sie also zu den Außenseiten hin so fertigen, dass sie sich beim Ineinanderschieben ausrichten, so dass ich den Gang einlegen kann und nichts blockiert.
Wenn nun, dank nicht mehr ordentlich trennender Kupplung oder dank eines Bedienungsfehlers, die Gänge oft genug unsauber bedient werden (also zwei Zahnräder aneinander reiben), wäre es doch denkbar, dass diese äußere Kante der Zahnräder soweit abgeschliffen wird, dass es die für das Ineinanderschieben der Zähne der Zahnräder notwendige Phase oder Flanke oder wie immer nicht mehr gibt. In dem Fall ist doch die Wahrscheinlichkeit ungleich höher, dass sich der Gang nicht einlegen lässt, weil sich die Zähne der beiden Zahnräder blockieren.
Ich nehme an, dass es aufgrund des verwendeten Materials nicht möglich sein wird, dass die Flanken gar verformt werden ("ausfransen") sondern nur spanend abgetragen werden wenn man "anreibt", aber das wissen andere sicher besser.
Jedenfalls würde das - nach meinem laienhaften Verständnis - genau das Phänomen auslösen, welches ich einst beobachtet habe und nun auch bei Roland das Problem ist. Dabei ist es relativ egal, wie genau man die Schaltkulisse justiert oder welches Öl man nimmt - es wird nur kaum Besserung bringen.
Wieso es gerade die unteren Gänge erwischt, ist einfach erklärt: Vollidiot, der im ersten Gang von der Ampel weg in den Begrenzer zieht und dann den zweiten Gang hineinreißt, ohne der Synchronisation ausreichend Zeit zu geben - und schon gibt's den berühmten "Gruß vom Getriebe".
Vielleicht hab' ich das auch völlig falsch verstanden, aber so reime ich mir das zusammen...
lG
Bastian
damit ich das verstehe:
Ich starte den Motor eingekuppelt in N. Sämtliche Elemente im Getriebe stehen, außer die Getriebeeingangsseite, wenn eingekuppelt ist. Jetzt kupple ich aus, wodurch sich
a) die Getriebeeingangsseite langsam abbremst, weil sie ausläuft oder
b) die Getriebeeingangsseite schnell abbremst, wenn ich den Gang einlege (durch die Synchronisation)
Aber wieso soll nun die Synchronisierung an diesem Punkt (0pm ausgangsseitig) irgendeinen Unterschied zwischen dem ersten und dem fünften Gang machen?
Aber eine andere Theorie: Angenommen, die Synchronisation ist nicht das Problem. Sie dient ja sowieso nur dazu, die Getriebeein- und die Ausgangsseite auf die gleiche Geschwindigkeit zu bringen. Klar, wenn die Kupplung nicht sauber trennt, sind die Synchronringe einem ungleich höheren Verschleiß unterlegen und sind irgendwann hinüber. Ist ja auch nix anderes als eine Reibkupplung, schlussendlich, oder?
Aber zurück zur Möglichkeit, dass es nicht die Synchronginge sind. Was, wenn beide Wellen bereits durch die Synchronringe dieselbe Geschwindigkeit haben (0 oder höher im Fahrbetrieb) und trotzdem geht der Gang nicht rein? Richtig trennende Kupplung vorausgesetzt.
Meiner Meinung nach kann das dann doch nur noch ein Verschleiß bei den Zahnrädern sein, die ineinandergreifen. Ich hab' noch kein Getriebe offen gehabt, das geb' ich zu, aber wenn ich sowas bauen müsste, müsste ich mir doch überlegen, wie ich die Zahnräder auch dann in Eingriff bekomme, wenn die Synchronisierung sie zwar von der Geschwindigkeit her synchronisiert hat, aber die Zähne zueinander versetzt stehen. Ich würde sie also zu den Außenseiten hin so fertigen, dass sie sich beim Ineinanderschieben ausrichten, so dass ich den Gang einlegen kann und nichts blockiert.
Wenn nun, dank nicht mehr ordentlich trennender Kupplung oder dank eines Bedienungsfehlers, die Gänge oft genug unsauber bedient werden (also zwei Zahnräder aneinander reiben), wäre es doch denkbar, dass diese äußere Kante der Zahnräder soweit abgeschliffen wird, dass es die für das Ineinanderschieben der Zähne der Zahnräder notwendige Phase oder Flanke oder wie immer nicht mehr gibt. In dem Fall ist doch die Wahrscheinlichkeit ungleich höher, dass sich der Gang nicht einlegen lässt, weil sich die Zähne der beiden Zahnräder blockieren.
Ich nehme an, dass es aufgrund des verwendeten Materials nicht möglich sein wird, dass die Flanken gar verformt werden ("ausfransen") sondern nur spanend abgetragen werden wenn man "anreibt", aber das wissen andere sicher besser.
Jedenfalls würde das - nach meinem laienhaften Verständnis - genau das Phänomen auslösen, welches ich einst beobachtet habe und nun auch bei Roland das Problem ist. Dabei ist es relativ egal, wie genau man die Schaltkulisse justiert oder welches Öl man nimmt - es wird nur kaum Besserung bringen.
Wieso es gerade die unteren Gänge erwischt, ist einfach erklärt: Vollidiot, der im ersten Gang von der Ampel weg in den Begrenzer zieht und dann den zweiten Gang hineinreißt, ohne der Synchronisation ausreichend Zeit zu geben - und schon gibt's den berühmten "Gruß vom Getriebe".
Vielleicht hab' ich das auch völlig falsch verstanden, aber so reime ich mir das zusammen...
lG
Bastian
Kann aber auch einfach ein festsitzendes Zahnrad sein... dank bestem neustem Öl nach über 20ig Jahren und weissichdochnichtwieviele Kilometer Laufleistung... da knabbert ein Zahnrad beim Verschieben kurz an der Welle - und schon ist's passiert....
Ja, oder so - wie gesagt, Schaltgetriebe sind irgendwie noch ein Buch mit sieben Siegeln. Aber wär' auch fade, wenn's nix mehr zu Lernen gäb ;-)
Wenn die Kupplung nicht sauber trennt, dann ist es nicht Geschwindigkeit 0 
Wenn der Gang schwer reingeht weil die Synchronisierung arbeiten muss (also langsam mit Gefühl rutscht der wie von alleine rein, so kann man auch schalten ohne kuppeln), so dauert es bei einem anderem Gang noch länger weil die Welle abgebremst werden muss bzw. das Zahnrad.
Es geht ja darum zu prüfen ob es Gang abhängig ist oder nicht.
Trennt die Kupplung sauber oder oder oder.
Wenn die Schaltklaue nicht verbogen ist (sieht man von aussen leider nicht) und die Schaltseile in Ordnung sind (was meiner Meinung nach einen genaueren Blick notwendig macht) sollte man es erstmal mit einem anderem Getriebeöl probieren.
Ach ja, die Zahnräder sind im Getriebe immer im Eingriff. Nur die Synchronisierung und die Schaltmuffe verschleißen (ok Karies weil es Zähne abreißt gibt es auch nich).
Meistens springt der Gang aber dann eher raus oder es ratscht beim schnellen Schalten (untere Gänge ist die Synchronisierung höher beansprucht weil der Drehzahlsprung einfach größer ist).
Synchronisierversagen bei hoher Laufstrecke gibt es meistens im Gang 3 auf 4 (bei den Getrieben die ich so kenne wo es da Probleme gibt).
1 auf 2 hab ich bei meinem 01E nur im kalten, dies ist wohl altersbedingt... 290k km.
Warm keine Probleme. Ich denke ein Ölwechsel (komplett mit spülen) könnte es komplett eliminieren.

Wenn der Gang schwer reingeht weil die Synchronisierung arbeiten muss (also langsam mit Gefühl rutscht der wie von alleine rein, so kann man auch schalten ohne kuppeln), so dauert es bei einem anderem Gang noch länger weil die Welle abgebremst werden muss bzw. das Zahnrad.
Es geht ja darum zu prüfen ob es Gang abhängig ist oder nicht.
Trennt die Kupplung sauber oder oder oder.
Wenn die Schaltklaue nicht verbogen ist (sieht man von aussen leider nicht) und die Schaltseile in Ordnung sind (was meiner Meinung nach einen genaueren Blick notwendig macht) sollte man es erstmal mit einem anderem Getriebeöl probieren.
Ach ja, die Zahnräder sind im Getriebe immer im Eingriff. Nur die Synchronisierung und die Schaltmuffe verschleißen (ok Karies weil es Zähne abreißt gibt es auch nich).
Meistens springt der Gang aber dann eher raus oder es ratscht beim schnellen Schalten (untere Gänge ist die Synchronisierung höher beansprucht weil der Drehzahlsprung einfach größer ist).
Synchronisierversagen bei hoher Laufstrecke gibt es meistens im Gang 3 auf 4 (bei den Getrieben die ich so kenne wo es da Probleme gibt).
1 auf 2 hab ich bei meinem 01E nur im kalten, dies ist wohl altersbedingt... 290k km.
Warm keine Probleme. Ich denke ein Ölwechsel (komplett mit spülen) könnte es komplett eliminieren.
Nach nochmaligem Durchlesen aller Beiträge habe ich einen Fehler in meiner Beschreibung gefunden:
Es ist nicht so, dass erste und 2. nicht REIN gehen, sondern der erste Gang will nicht immer RAUS.
Wenn ich also vom ersten Gang auf den 2. schalten will, bleibt der Schalthebel "irgendwo hängen".
D.h. ich kriege den Schalthebel nicht nach hinten, als ob der erste Gang nicht raus wollte...
Ich hoffe, das Problem nun verständlicher erklärt zu haben...
Es ist nicht so, dass erste und 2. nicht REIN gehen, sondern der erste Gang will nicht immer RAUS.
Wenn ich also vom ersten Gang auf den 2. schalten will, bleibt der Schalthebel "irgendwo hängen".
D.h. ich kriege den Schalthebel nicht nach hinten, als ob der erste Gang nicht raus wollte...
Ich hoffe, das Problem nun verständlicher erklärt zu haben...
Ahh gut.
Dann 1ter Gang einlegen und dann Schaltstange direkt am Getriebe ab und schauen ob es direkt am Getriebe zu schalten geht.
Dann 1ter Gang einlegen und dann Schaltstange direkt am Getriebe ab und schauen ob es direkt am Getriebe zu schalten geht.
Hi,
er hat die Schaltung doch schon einstellen lassen - was soll sich nun ändern?
lG
Bastian
er hat die Schaltung doch schon einstellen lassen - was soll sich nun ändern?
lG
Bastian
Ja, nicht nur einstellen lassen, sondern auch die Schaltbetätigung überholt, mit dem Repsatz und Schubstange und Kugelköpfen...
Ich denk, irgendein Vorbesitzer hat einfach das Getriebe zu Schanden geritten...
Aber das wird jetzt nicht ausgebaut, soll so bleiben, wie´s ist, so oft fahren wir nicht damit.
Ich denk, irgendein Vorbesitzer hat einfach das Getriebe zu Schanden geritten...
Aber das wird jetzt nicht ausgebaut, soll so bleiben, wie´s ist, so oft fahren wir nicht damit.
Dann dürfte die Überprüfung ja fix gemacht sein ob wirklich der Hebel am Getriebe schwer geht.
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