It has now torn both cathedral camps in front of me briefly in a row. The rubber was so hard and brittle, and it was arduous that someone had forgotten the curved discs on top of it.
The first gave up the spirit on the race track, the second then on the way home from Hockenheim at about 250 things. That wasn't funny!!!
Wie erkennt man den eigentlich, ob es sich bei einem neuen Lager um ein Sachs, Lemförder oder Febi oder oder oder handelt. Ich hab hier zwei neue liegen, die mir als von Lemförder verkauft wurden. Aber drauf stehen tut da nix. Da kann ja schon mal ganz gewaltig "Schmu" mit getrieben werden, oder?
Wie sonst ist es zu erklären, dass manche Lager für zwölffuffzich nach 3000km klappern, als würde das Corregahaftpulver nicht mehr wirken und andere für 50 Euro mal locker 100tkm wegstecken? Ausserdem wird unser Lager ja bei allen 4A Modellen eingesetzt und da ist der Markt ja nicht so ohne...
Zusätzlich lebt der Chinamann von allem was man kopieren kann..
Hallo Uwe. Dieses berechtigte "Mißtrauen" habe ich vor einigen Jahren auch an den Tag gelegt, als meine Federbeine überholt wurden. Lediglich die Aussage vom Teiletresenverkäufer gab mir Aufschluß, welches Axialrillenkugellager vor mir lag, besser gesagt ungesehen von mir von der Werkstatt eingebaut wurde ( Hersteller ).
Ich hab mir das jetzt mal ganz einfach gemacht. Ich hab mehrere Bilder des Lagers zu ZF geschickt. Der dortige Mitarbeiter meinte am Telefon, dass normalerweise auf jedem Teil von Lemförder ein Symbol ähnlich einer Taube zu erkennen wäre. ZF möchte die Bilder jetzt mit den auf Lager liegenden Teilen vergleichen.
Mir gehts hier nicht um die 12 Euro, die ich mehr zahle. Ich lass mich nur nicht offensichtlich verarschen. Und wenn mir ein Händler Lemförder verkauft, dann möchte ich auch Lemförder haben und nicht ein Scheissteil von Fuzzimuschi...
Ich bin gespannt, hab aber irgendwie das Ergebnis schon auf dem inneren Auge...
Verschiedene Chargen. Die einen sind Uralt und ne Schrott Gummimischung usw. Der Kram wird irgendwo aussortiert und der nächste verklingelt es für 10 Euro unter NoName, weiß der Teufel.
Wenn ich meine Quellen in China abklopfen findet man (bis auf ein paar Motorenteile) nix vom C4/D11 dort. Logisch, damals kam noch nicht soviel von dort. Und für 1000 Sätze im Jahr stellt dort keiner was her. Da geht es um Stückzahlen.
Achsvermessung usw. (der 2005er Thread) scheint bei den alten Audis generell ein "Reizthema" zu sein, ich versuche immer bei der Vermessung dabei zu bleiben und sagen dem Kerl direkt - wenn du scheiße machst bin ich in 10 Minuten wieder da und dann geht es von vorne los.
Ich hab einen gefunden, der das beherrscht. Zuerst kommen die Räder runter, dann werden alle relevanten Teile gelöst. Dann Räder wieder drauf, einmal hin und herfahren und dann kommt die Vermessung und Einstellung. Wenn alles 100%ig stimmt, werden die Schrauben und Muttern leicht angezogen, damit sich nix mehr verstellt, die Räder wieder runter, alles fest angezogen, Räder gewuchtet, wieder drauf und nochmal die Kontrolle. Ich steh die ganze Zeit (fast 2 Stunden) daneben und schau zu. Ok, das kostet dann auch mal 150 Euro, aber das Ergebnis ist spürbar. Juri macht das immer so und entsprechend voll ist sein Terminkalender. Werkzeug und Halle, pikobello sauber und aufgeräumt... Er war der Einzige, der mir die Reifen mit dem vom Reifenhersteller vorgeschlagenen Reifendruck aufpustete. Alle anderen Reifenhändler machten die im Tankdeckel aufgedruckten 2,4 Bar rein... Er schlug mit 3,0 zu...