Es ist soweit! - Werksbesichtigung Audi Hungária

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#31
Gute Frage nächste Frage. A8, V8 oder 200er. Das kann ich dir aber echt noch nicht sagen.

lG

Bastian
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#32
V8 wäre schön, ich hoffe dass das Wetter passen wird. Ich komme auf jeden Fall mit dem V8, obwohl er frisch lackiert ist und Steinschläge leider passieren.
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#33
Hi,

ja, würd' ich an sich auch gerne, aber ich hab' meinen V8 in Tirol stehen und ich weiß nicht, ob ich bis dahin noch einmal in's Ländle komme, um zu wechseln. Tät ihm eh gut, wenn er bewegt wird - mal schauen.

vlG

Bastian
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#34
Komm natürlich auch mitn V8, seit heute ist er wieder offiziell im rennen *gg*


lg
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#35
Na perfekt, also 2 V8 (du und ich) sind mal fix dabei. Hoffe, dass Bastian seinen V8 auch irgendwie aktivieren kann.

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#36
Sei kein "Lulu" und hol den V8, ich richt' am WE die Bühne her.

Dann wären immerhin schon Toni, du, Herbert, ich --> 4 V8 aus AUT?
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#37
Jetzt wo er unter die A8 fahrer gegangen ist, ziert er sich a bissl mit dem "alten" auszufahren *gg*

lg
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#38
Eigentlich 5 V8 aus Österreich, meiner hat eine ungarische Zulassung!!!
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#40
Ach wo, dem macht nur das grüne Zeug unter dem Auto Sorgen - und nein, es ist kein Gras
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#41
Der Mann hat es erfasst. Kaum hab' ich mir den A8 zugelegt, fangen die ganzen anderen Karren an zu zicken... der eine wird inkontinent, der andere rafft die Batterie dahin. Es ist zum Davonlaufen... derweil ist es doch nur zu ihrem Besten.
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#42
... purer Neid
Du solltest mit einmotten oder Verkauf drohen
dann wird sich die Situation verbessern.

Gruß
Hans-Jürgen




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#43
Jaja, die kennen schon meine leeren Drohungen. Den 220V wollte ich schon zigmal verkaufen - hat's was gebracht? Pustkuchen
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#44
Auf keinen Fall! Einfach 3000 km / Monat voll auf den Knispel treten. Auf einmal ist Ruhe. Sobald Du die Kiste mal über eine Zeit warm und kuschelig hinstellst denkt der sich "Ja wie, und iiiich soll jetzt arbeiten? Geh bitteee!"

Viele Grüße,

Flo
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#45
... Treffen hat Daniel da organisiert. Herzlichen Dank an dieser Stelle nochmal. Recht zeitig in der Früh (also irgendwann nach viel zu wenig Schlaf) fielen die ersten Klassiker-Fahrer in Göttelsbrunn an der Raststätte ein, die mit niemanden (außer vielleicht Bastian) ein Geschäft machte.

Dafür wurde fleißig Kaffee konsumiert, bis die Letzten auch auf den Parkplatz rollten. Die Volkszählung ergab sieben Fahrzeuge, besetzt mit 15 Audindianern, die kurz darauf - gottlob nur mit Kondenswasser Rauchzeichen - zur Abfahrt bliesen.

Bis zur ungarischen Grenze ritt der stattliche und überaus ansehnliche Konvoi gemächlich auf der Autobahn dahin, ehe uns Daniel auf teilweise schnurgerade Bundesstraßen, wo manchmal die Federung zeigen durfte, was sie eigentlich so kann, quer durch die flache, aber schöne Landschaft entführte.

Apropos schön: Alle fuhren mit geschlossenen Fenstern, nur nicht einer, der hieß Reiner … ähm, Gregor, meinte ich – aber das reimt sich nicht, egal. Bei gut 29°C Außentemperatur freute sich fast jeder über eine funktionierende Klimaanlage.

Vor dem Audiwerk bekamen wir einen Platz direkt vor dem Eingang, wo die Werke deutscher Ingenieurskunst mehr oder minder kunstvoll aneinander gereiht wurden. Toni rückte dann alle ins rechte Licht und schoss wirklich phantastische Photos. Einige von ihm folgen (ich gestehe – ungefragterweise, aber sie sind zu schön um euch nicht neidisch zu machen) diesem Beitrag.

Die Führung erfolgte auf Deutsch durch die Motorenfertigung sowie die Produktionsstraßen von A3 Cabrio, RS3, … Audi Hungarys ganzer Stolz, der 2,5l 5-Zylinder Turbo sowie der v12 TDI und andere Sahnestücke (das bezieht sich jetzt ausschließlich auf Benziner) konnten aus nächster Nähe bestaunt werden.
Wolfgang war so fasziniert von der Hochzeit eines RS3s, dass er fast von einem fahrerlosen Transportsystem überrollt wurde (was die Unfallstatistik dramatisch gedrückt hätte), ansonsten verlief die Führung ohne gröberen Zwischenfälle ;-).

Mittlerweile zeigte die Uhr schon knapp ein Uhr und das Knurren der Mägen klang ähnlich bedrohlich wie die ca. 2000 PS (geschöpft aus exakt 50 Zylindern) die unsere Fahrzeuge langsam aber sicher Richtung Sopron in Bewegung setzten.

Dort angekommen konnte der Hunger endlich mit ausgezeichnetem und vor allem ausreichendem Essen (vorwiegend Ente) gestillt werden. Nur einer – schon wieder Gregor – sah nicht ganz glücklich, ähh satt aus. Gut, man sehe es ihm nach, immerhin war er nach der gut einstündigen Fahrt in der prallen Sonne ähnlich durch wie unser Mittagessen.
Dafür wurde sein Auto auf ganz besondere Art und Weise ausgezeichnet: Bei der ungeplanten (und für die Fahrer leider unergiebigen) Weinverkostung nach dem Essen wurde vom sehr netten und gesprächigen Wirten das stärkste Auto mit einer Flasche Wein prämiert, welche sich eben Gregor mit irgendwas zwischen 350 und 420 PS (so genau weiß das keiner) sicherte.

Nach den üblichen Fachsimpelein mit vollen Mägen trennten sich die Wege schon wieder, unglaublich wie die Zeit vergeht… Bleibt nur noch kurz und bündig zu sagen: Danke Daniel für die Organisation, danke Toni für die tollen Fotos, vielen Dank dem Rest für’s kommen.

lG Florian
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