Das kann sein. Ändert aber nichts daran das die Ventile bei Überdrehzahl nicht zu früh öffnen sondern zu spät schließen bzw nachprellen also nochmal aus dem Sitz abheben. Und das kann nur am Auslass Schrott produzieren. Zahnriemenschaden passt schon eher zu kaputten Einlässen bzw Steuerkettenriss zb beim V8.
Das stimmt, aber sebst beim Flattern der Auslassventile würden sie nicht so weit wieder aufspringen, so dass sie den Kolben berühren können. Wenn das so sein sollte dann müssten sie ca 10- 11mm zusückspringen. Das kann ich mir nicht vorstellen dafür ist die Federkraft zu groß. Oder? Der Ventiltrieb kann bis ca 7500 - 8000 U/min verkraften. Sollte eine deutlich höhere Drehzahl durch zum Beispiel Verschalten erreicht werden. Gehe ich davon aus, dass es auch egal ist, denn der Motor wird das dann wohl nicht überleben.
Also nem Kumpel ist das beim 20VT passiert bzw einem Kumpel der mal kurz gefahren ist. Da waren "nur" die Hydros geplatzt. Federkraft hängt von der Nockenwelle ab - das Ventil muss dem schließen ja folgen. Flattert der Auslassventile heißt ja erstmal nur Leistungsverlust aber die können dabei überhitzen. Problem ist ja das schwächer werden der Federn mit der Zeit... Deswegen legt man die immer stärker aus als nötig.