What you can do with an "alusil" engine like that..

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#16
Hi,

soweit mir bekannt, wurden zwischen ABH und AEC die Ringpaket(dimensionen) geändert. Ob die Legierung des Kolbens eine andere ist, weiß ich nicht - die Legierung des Blockes und das Laufbahnbearbeitungsverfahren (Alusil eben) blieb jedenfalls gleich.

Nicht zu vergessen ist die "gefühlte" Tatsache, dass spätere ABH-Maschinen weniger Probleme machen. Eventuell wurde hier auch während der Produktion eine Umstellung vorgenommen.

Dass es zu ovalen Zylindern bei hohen LL führt, finde ich offen gesagt eigenartig, weil die Wanddicke, die Legierung und der Bohrungsdurchmesser beim AEC ident ist. Wieso soll dann nur das ABH das Problem haben? Da kann höchsens ein falscher Laufpartner schuld sein... der dann bereits im Laufe der Produktion des ABH geändert wurde, wie es scheint.

lG

Bastian
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#18
Bitte zu groß definieren bei solchen Aussagen.
In dem Bohrungsbereich sind 3-5/10 normal. Also ab 2-3mm Stoßspiel können wir von zu groß reden.
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#20
Originalmaß? Kannst du vergessen. Dann saufen die noch mehr Öl.
Das geht beim Gußblock der da keinerlei Probleme macht.
Der Abrieb um das Hohnbild 100%ig wiederherzustellen ist viel zu groß um da eine Verbesserung zu erhalten.
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#21
HI,

Fakt ist doch, dass die Kolben auf den wirklich sehr harten, gehohnten Siliziumkristallen laufen, oder? Wie kann es da überhaupt zu einem derartigen Verschleiß kommen? Vor allem dann, wenn dieselben Materialien für die Ringpakete und dieselbe Legierung (und das ist fix) wie beim PT verwendet wurden?

Ich frage mich auch, wieso man das nicht mir nix dir nix aufbohren, neu ätzen und hohnen können soll?! Immer unter der Annahme, es gäbe entsprechende Übermaßkolben und es läge tatsächlich am Verschleißbild der Zylinderwände, was ich nach wie vor bezweifle. Das haben Garagentuner schon vor 20 Jahren geschafft...

Bastian
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#22
Hi

Mach ich mal sehen über was ich so alles stolpere...

Besorgen kann ich auch alles... alles eine Frage des Aufwands...

Frank
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#23
Du bist ja ein ganz Schlauer!
Selbstverständlich können auch bei mit Alusil behandelten Motoren Honspuren in den Zylindern sichtbar sein. Dass die einen ich so anspringen wie in einem Grauguss oder Nikasil bearbeiteten Motor ist schon richtig, sie können aber trotzdem sichtbar sein. Hohnspuren findet man aber sicher nicht, da gebe ich dir recht.
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#24
*ups* Das ist mir auch passiert... peinlich, peinlich. Aber solange wir nicht nur Hon und Spott ernten, geht's ja noch

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#25
Ein Ingenieur sollte es besser wissen, sag ich mal.
Aber es geht ja eigentlich nicht um den Schreibfehler sondern um die Sache und egal ob ein Motor mit Nikasil oder Alusil beschichtet ist: Es ist möglich, dass Honspuren zu sehen sind, denn die Zylinder werden vor der Beschichtung bearbeitet.
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#26
Alusil ist keine Beschichtung... aber die G'schichte wird freilich dennoch gehont. Ich weiß nur nicht mehr, ob vor dem Ätzen oder nachher.
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#28
Sicher nicht! Der 4,2L hat 90 Zylinderabstand und 84,5mm Bohrung. Macht 5,5mm Stegbreite. In diesen Steg sind auch noch kleine Kühlbohrungen (ich weiß nicht ab welchem MKB) mit Durchmesser 2mm. Nach Adam Riese bleiben dann weniger als 1,8mm Restwändstärke. Teilweise sieht man bei gelaufenen Motoren einen "Schatten" in der Laufbahn von den Kühlbohrungen.
Vergesst sämtliche Buchsenlösungen, das geht bei dieser Konstruktion nicht!
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