Hi Ihr............wie kann man die Stellung der Räder an der HA wenn dort alles richtig montiert und eingestellt ist bezeichnen: haben die Räder einen positiven oder eher einen negativen Sturz wenn der Wagen auf einer geraden Fläche parkt?
Stellung Räder an der HA
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Hinten soll er einen Sturz von -15' + - 15' haben, also Null bis negativ 30'
Ob das nur mit den Augen zu sehen ist?
Ob das nur mit den Augen zu sehen ist?
meiner hat gestern mit sichtlich positivem Sturz da gestanden. Kann das davon kommen, dass die hinteren Achsteile auf der Hebebühne festgezogen wurden? Wäre das bei eine späteren Achsvermessung nicht behoben worden wenns richtig gemacht wurde?
So drastische Fehlstellungen sollten nicht vorkommen, nur weil das Fahrwerk mit hängenden Rädern festgezogen wurde. Das ist wohl eine Sache des oberen Querlenkers, würde ich mal aus der Ferne sagen. Bei der Vermessung sollte das aber erkannt und eingestellt werden.
dann muss ich mal das Protokoll der letzten Vermessung raussuchen und mir da mal die Werte reinziehen.........der Wagen zieht auch nach links. Als ich die Fahrwerksteile 2007 wechseln lies, wurde der eingestellt und das zweite mal im Sommer 2009. Der Wagen zieht immer nach links, auch nach den beiden Einstellungen.........mal gucken ob die Werte passen. Ich werde die mal posten........
Hallo Frank.
Sturzwerte sind aber nicht für eine "aus der Spur laufen" verantwortlich, sondern die Gesamt- bzw. Einzelspur der Achsen.
Hatte in den letzten Jahren immerwieder Probleme mit dem "aus der Spur laufen" mit meinen V8 - letztendlich war es ein mehrmaliges falsches Vermessen beim Freundlichen seinem Vermessungsstand - ein Nachmessen mit meinen laienhaften Mitteln ( Meterstab und Fadenpendel ) gab Grund zur Anzweiflung der Achsmessung.
Danach richtige Achseinstellung und der V8 lief und läuft aktuell wie an der Schnur gezogen.
Gruß Manfred M.
Sturzwerte sind aber nicht für eine "aus der Spur laufen" verantwortlich, sondern die Gesamt- bzw. Einzelspur der Achsen.
Hatte in den letzten Jahren immerwieder Probleme mit dem "aus der Spur laufen" mit meinen V8 - letztendlich war es ein mehrmaliges falsches Vermessen beim Freundlichen seinem Vermessungsstand - ein Nachmessen mit meinen laienhaften Mitteln ( Meterstab und Fadenpendel ) gab Grund zur Anzweiflung der Achsmessung.
Danach richtige Achseinstellung und der V8 lief und läuft aktuell wie an der Schnur gezogen.
Gruß Manfred M.
Naja und was heißt das jetzt?
Nach der Vermessung probefahrt und dann nerven bis es gerade aus geht?
Oder wie vermisst man richtig? Wo ist die Schwierigkeit?
Nach der Vermessung probefahrt und dann nerven bis es gerade aus geht?
Oder wie vermisst man richtig? Wo ist die Schwierigkeit?
kann natürlich auch an einem fehlerhaften Prüfstand liegen.......oder? Es ist nur wirklich schwer, noch jemanden zu finden der seine Arbeit ernst nimmt und auch gut macht!
Hallo.
Die Schwierigkeit ist, dass auf einem vermeindlich schlechten Prüfstand ( es grenzt ja an Gotteslästerung, so eine Messung anzuzweifeln beim Freundlichen ) die vermeindlich schlechte Messung immer wieder reproduziert werden kann, wobei mir beim 3maligen Nachvermessen damals auffiel, dass die Ausgangswerte einer tags zuvor durchgeführten Vermessung bis zu einem halben Winkelgrad von der Eingangsmessung der erneuten Vermessung abwich!
Also auf eigene Kosten dann zu einem anderen Achsvermesser gefahren und bezahlt, einstellen lassen - V8 fuhr danach wie an der Schnur gezogen, und mit dem nun funktionierendem V8 und dem Vermessungsprotokoll zum Freundlichen, der sich ja Tage und Wochen vergeblich um eine korrekte Vermessung "bemühte" - mit dem unter die Nase gehaltenen Vermessungszettel der 2.Firma hat der Werkstattmeister vom Freundlichen immernoch seine Vermessungen als "alles korrekt" verteidigen wollen...
Dies sind Probleme, die können gewaltig nerven und kosten viel unnötige Zeit und gutes Geld...
Trotz durchgeführter Probefahrten mit dem Meister beim Freundlichen wurde das Problem dort nicht behoben... wo liegt nun das Problem? Diese Frage wird Dir evtl. durch meine Schilderung nun etwas bewusster, oder?
Gruß Manfred M.
Die Schwierigkeit ist, dass auf einem vermeindlich schlechten Prüfstand ( es grenzt ja an Gotteslästerung, so eine Messung anzuzweifeln beim Freundlichen ) die vermeindlich schlechte Messung immer wieder reproduziert werden kann, wobei mir beim 3maligen Nachvermessen damals auffiel, dass die Ausgangswerte einer tags zuvor durchgeführten Vermessung bis zu einem halben Winkelgrad von der Eingangsmessung der erneuten Vermessung abwich!
Also auf eigene Kosten dann zu einem anderen Achsvermesser gefahren und bezahlt, einstellen lassen - V8 fuhr danach wie an der Schnur gezogen, und mit dem nun funktionierendem V8 und dem Vermessungsprotokoll zum Freundlichen, der sich ja Tage und Wochen vergeblich um eine korrekte Vermessung "bemühte" - mit dem unter die Nase gehaltenen Vermessungszettel der 2.Firma hat der Werkstattmeister vom Freundlichen immernoch seine Vermessungen als "alles korrekt" verteidigen wollen...

Dies sind Probleme, die können gewaltig nerven und kosten viel unnötige Zeit und gutes Geld...
Trotz durchgeführter Probefahrten mit dem Meister beim Freundlichen wurde das Problem dort nicht behoben... wo liegt nun das Problem? Diese Frage wird Dir evtl. durch meine Schilderung nun etwas bewusster, oder?
Gruß Manfred M.
Hallo.
Hier noch mein Desaster mit dem Achsvermessen von damals - am Ende des Threads... klick mich...
Gruß Manfred M.
Moment mal,
wir reden jetzt von einer Vermessung, die 2009 durchgeführt wurde, richtig?
In der Zwischenzeit kann sich da ja nun einiges verändert haben, bei den Reifen angefangen.
Wenn ich Dich, Frank richtig verstehe, meinst Du deutlich sichtbaren Sturz an einem Rad der Hinterachse erkennen zu können, richtig?
Die Gelenke der oberen Querlenker können Spiel bekommen und das kann zu sichtbarem Sturz führen.
Alte Protokolle dürften da jetzt wenig helfen. Zum Vermessen fahren ist angesagt - würde ich sagen.
wir reden jetzt von einer Vermessung, die 2009 durchgeführt wurde, richtig?
In der Zwischenzeit kann sich da ja nun einiges verändert haben, bei den Reifen angefangen.
Wenn ich Dich, Frank richtig verstehe, meinst Du deutlich sichtbaren Sturz an einem Rad der Hinterachse erkennen zu können, richtig?
Die Gelenke der oberen Querlenker können Spiel bekommen und das kann zu sichtbarem Sturz führen.
Alte Protokolle dürften da jetzt wenig helfen. Zum Vermessen fahren ist angesagt - würde ich sagen.
Was für Achsvermessungssysteme waren es denn?
Optisch? (mit Spiegeln usw.)
Laser?
Schnurr?
Ist halt die Frage wohin ich mit der Kiste fahre.
Ich hätte halt die Wahl zwischen diversen Autohäusern oder einem Reifenhändler der den ganzen Tag nix anderes macht.
Mögliche Ursachen könnten Felgen die einen weg haben sein z.b. oder halt nicht richtig den Aufbau zum Messen befestigt.
Ich kenn nun nicht die Einstellwerte vom V8. Aber bei den Frontfräsen hab ich den Jungs gerne gesagt das die Spur nicht ganz auf 0 drehen sollen, sondern etwas Vorspur geben sollen. Damit beim Beschleunigen der Wagen weniger Nachspur macht beim Ausfedern.
Die fahren dann auch besser gerade aus.
Aber da muss man aufpassen das die Reifen sich nicht runter radieren.
Hättest du mal das letzte Vermessungsprotokoll?
Optisch? (mit Spiegeln usw.)
Laser?
Schnurr?
Ist halt die Frage wohin ich mit der Kiste fahre.
Ich hätte halt die Wahl zwischen diversen Autohäusern oder einem Reifenhändler der den ganzen Tag nix anderes macht.
Mögliche Ursachen könnten Felgen die einen weg haben sein z.b. oder halt nicht richtig den Aufbau zum Messen befestigt.
Ich kenn nun nicht die Einstellwerte vom V8. Aber bei den Frontfräsen hab ich den Jungs gerne gesagt das die Spur nicht ganz auf 0 drehen sollen, sondern etwas Vorspur geben sollen. Damit beim Beschleunigen der Wagen weniger Nachspur macht beim Ausfedern.
Die fahren dann auch besser gerade aus.
Aber da muss man aufpassen das die Reifen sich nicht runter radieren.
Hättest du mal das letzte Vermessungsprotokoll?
Okay, frage geklärt. Nachspur anstelle von Vorspur.
Die Jungs haben vermutlich den Wagen voll geknallt mit Sandsäcken für die notwendige Beladung laut Vorschrift.
Wenn der Kram dann raus ist und du nur alleine fährst, nicht immer der Tank randvoll ist, dann kann sowas schon nen scheiß Fahrverhalten (geänderter Spurwert) hervorrufen.
Ach ja, 25 Euro für die Messung mit Einstellen ist ein Schnapper!
Die Jungs haben vermutlich den Wagen voll geknallt mit Sandsäcken für die notwendige Beladung laut Vorschrift.
Wenn der Kram dann raus ist und du nur alleine fährst, nicht immer der Tank randvoll ist, dann kann sowas schon nen scheiß Fahrverhalten (geänderter Spurwert) hervorrufen.
Ach ja, 25 Euro für die Messung mit Einstellen ist ein Schnapper!
Ach ja, der Nachlauf den du im Thread beschreibst ist eigentlich unkritisch für das von dir geschilderte Verhalten.
@Manfred.........seit der Vermessung bin ich grad mal 8000 km gefahren, meist Autobahn. Aber egal. Der Wagen lief ja nach der Vermessung auch nicht 100% gradeaus. Bin nur noch nicht dazu gekommen da mal dran zu bleiben. Muss dazu sagen, dass der Wagen einen Unfall hatte, der rechte Längsträger war gestaucht. Dieser wurde aber vor der Achsvermessung repariert. Die Achsteile hinten sind jetzt 12000 km alt..........und ja, ich sehe es mit blosem Auge das die Hinterräder positiv stehen. Die Reifen zeigen keinen ungewöhnlichen Verschleis an. Na dann fahr ich mal irgendwohin und lass mal das dritte mal vermessen. Hat einer von Euch als PDF die genauen Werte für den V8?
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