AEC-Motor sägt bei Regen!

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#16
Drosselklappenschalterpoti wie du es so hübsch nennst kann man prüfen... siehe RepLF, das dürfte sicherlich identisch sein zwischen ABH und AEC...

da wird der Leerlaufschalter und der Vollastschalter geprüft, nebenbei kann man auch mit nem analogen Ohmmeter das Poti selbst prüfen ob die Kurve schön ansteigt ohne Aussetzer...
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#17
Er spricht von der Messblockanalyse

Da wär' schon was drin - wenn die dauernd eine Korrekt in einer Richutng vorgeben, ob wohl der Motor schon massiv überfettet oder abmagert, wäre das sicher ein Indiz.
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#18
Nett geschrieben,oder? Wollte es mal extra lang formulieren
Zum ausgiebigen Prüfen fehlt mir durch meinen derzeitigen blöden Feierabend die Zeit,leider.
Ich habe aber mal so alles an Steckern mit 'WD40' eingesprüht. Die Nachhausefahrt war jedenfalls fehlerfrei.
Abschließend kann ich bislang nur aussagen bzw. verdächtigen,dass irgendwo Feuchtigkeit eingedrungen ist.
Hoffentlich!

Gruß Andreas
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#19
Hallo,

zeih mal dem LMM ab und probier mal. Beim TDI wird manchmal bei langer Fahrt der Sensor nass und verursacht solche Schwankungen....
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#20
schon richtig... aber es muss ja richtig interpretiert werden... nur mit "anschaun" findet man nunmal nix... zudem wer sagt, dass es nicht die ESD, Spritdruck oder die Zündung ist die den Lambdawert daneben schiessen lässt? man sieht nur was die Lambda gerade macht, nicht aber, ob es angemessen ist oder Quatsch...
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#22
Habe heute endlich den Fehlerspeicher ausgelesen.
Lamdasonde wurde als Fehler abgelegt.
Jetzt werde ich mir eine neue zulegen müssen.
Seltsam,dass im letzten Jahr Sept. nichts im Speicher stand.

Gruß Andreas
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#23
viel komischer ists doch, dass sie drin steht obwohl der Fehler nun ja behoben erscheint? also ist die Lambda tot aber hatte mit deinem Ursprungsproblem gar nix zu tun?
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#24
Einzige Fehlerbeseitigung beschränkte sich auf das Behandeln mit Kontaktspray.
Der Fehlerspeicher wurde heute erstmalig ausgelesen.
Ich habe null Plan was die Ursache dieser Drehzahlorgien war. Und das sind echt heftige Schwankungen. Auf und ab von 750 bis Null.Hin und her bis der Motor ausging.
Wie lange die Lamda drinnen steht weiß ich nicht. Die Möglichkeit besteht ja,dass die Drehzahlschwankungen nichts im Speicher hinterlassen haben und die Lamda später hinzukam.
Ich bin mir unsicher,dass die Sonde der Auslöser ist.

Gruß Andreas
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#25
Nach einer fermündlichen Audienz mit einer V8-Koryphäe wurde mir folgendes zugetragen. Dem Geheimnis entsagend,berichte ich mal worum des Gespräches Sinn war.

Ich bin nun einige Tage mit abgezogenem 'G62' Stecker gefahren. Zu meiner Freude blieben jegliche Drehzahlorgien aus. Alsbald flitze ich los einen Temperaturgeber zu kaufen und montieren. Fein,der Motor muckt auch mit Stecker nicht mehr.
Läppi 'drangebaumelt',um den Fehlerspeicher zu leeren."Och,ich lass noch die Verbindung und starte den Motor."
Leerlaufdrehzahl betrug plötzlich nur 600 U/min und 10sec später wieder ganz normal.
Mit dem eingebautem Geber besitze ich nun drei Stück. Einmal alte Reserve,kürzlich ausgebauter und natürlich noch der jungfräuliche.
Jetzt blieben mir erstmal zwei zum Durchmessen. Beide Geber zeigen anfangs,aber fallend durch Beeinflussung meiner Körperwärme,einen Wert von 2.32. Das Messgerät hatte mir jemand eingestellt,also fragt nicht nach den Zahlen. Elektrik/-onik=10 Daumen

Nach einer Probefahrt bleibt alles normal,also bleibt die Verbindung "G62" bestehen und ich trenne den Lambda-Stecker.
Nach zwei kleinen Pils'ken(Bier,Pivo ...Alkohol ) fuhr ich abends daheim,sowie zwei volle Tage.
Heute dachte ich mir:"Das reicht wohl."
Nach dem Einkauf ,verweilend in der trockenen Garage, wurde der Stecker besagter Abgassonde wieder richtig platziert. Der Motor lief gut,wie gewohnt.
Die Scheiben beschlagen aufgrund der feucht-warmen klimatischen Verhältnisse in der zubetonierten Örtlichkeit. Dann schalte ich doch mal die Klima dazu,um eine etwas trockenere Atmosphäre zu schaffen.
Sollte alles normal abgelaufen sein,würde ich nichts Posten. Die Drehzahl viel in den Keller,der Motor wollte kein Standgas annehmen,aber er lief weiterhin. Bis er mit einmal..."flupp"... normale Drehzahl an der Anzeige bezifferte.
Meine Heimfahrt verlief völlig normal. Jetzt parkt der Wagen und wurde nicht weiter bewegt.
Was dieses Theater sollte...?
Tja,Eure Meinung bitte.

Schönes WE,
Gruß Andreas
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#26
Leerlauf bzw. Lastanpassung bei Klimabetrieb im Sack... oder doch Leerlaufregler...

deine gemessenen 2.32 sind wohl Quatsch... das müsste eher 232 heissen... Ohm, versteht sich...

siehe Anhang, das ist der Graph von den Gebern am Kühler... müsste mal nen Vergleich machen mit dem G62, denn davon besitze ich weder Daten noch eine Bestätigung, dass der Widerstandsverlauf der selbe ist... wenn aber dein Geber die 232 Ohm gehabt hätte, dann hättest also ne Körpertemp von 70-80 °C.... also ist entweder der/die Geber im Sack, oder der G62 hat ne komplett andere Kurve, oooder du hast Fieber...
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#27
Der G62 hat ne andere Kurve. Der Wert von 2,32 ist plausibel (Kiloohm). Und den hat er gemessen.
Gruss, Georg
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#28
oha... also so derb ne andere Kurve... muss ich wohl definitiv mal ausklügeln... oder hast du da etwa schon etwas in der Hand?
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#29
Ja, Nee, hatte letztens erst die Kurve gesehen, weil ich meinen gemessen hatte. Ich meine der hatte bei 0 Grad C sowas um die 2 kohm.
Finde leider die Kurve nicht wieder, ich such nochn bisken...
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#30
Was verstehe ich unter Leerlauf-/Lastanpassung im Klimabetrieb? Hat das etwas mit der Lima zu tun?
Wenn der Motor nochmals gestartet,einige Momente läuft und dann das Licht eingeschaltet wird,sackt meine Voltanzeige für wenige Sekunden auf 12V und etwas weniger ab.
Gibt es hierbei Parallelen?
Der eingestellte Wert am Messgerät betrug '20k'.
Möglicherweise sind der ausgebaute Geber und meine Reserve im Sack?
Ich muss mal den neuen Temp.Schalter messen.

Gruß Andreas
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