V8 Turbo Motorschaden

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#16
Lies zuerst meine anderen Postings... dann kannst du dir dieses da sparen
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#17
Ok, hatte nur so ein kleines rotes Teil im Hinterkopf, weil ich eben so ein kleines rotes Rechteck im Mund hatte. Habe nicht mehr an Wasserkreislauf gedacht, sondern nur irgendwas im Motor.

Gruß

Manfred
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#18
Hi

also an den Behältnissen von Liqui Moly sind solche Verschlüsse zum abreissen... unter anderem auch am Kühlerreiniger... das ist dann so ne ca. 1mm starke Kunststoffabdeckung mit nem Ring dran zum abreissen...

Frank
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#19
So nun bin ich mal gespannt ob sich das wirklich noch ganz klar aufklären lässt. Hier zu habe ich gerade ein weiters Bild eingestellt. Nr. 39/1 Hier kann man erkennen wieviel Folie es ist. Sie ist sehr dünn und enstricht ungefähr einer Verpackung für kleinteile oder Dichtungen.
Gruß Martin
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#21
Ich lehn mich mal aus dem Fenster und sag,
so groß wie die Fetzen sind, sind die nicht aus Versehn drin.
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#22
Hallo Mario es ist alles möglich. Da der Motor laut Angabe zwischen 10-20000 km gelaufen hat kann das Teil eigentlich nur im Werk bei der Montage hereingekommen sein. Ich werde auch die Wasserpumpe und den Thermostat ausbauen um zu prüfen ob sich da auch noch etwas verbirgt. Die Köpfe befinden sich noch in der Waschanlage die werden intensiv durch gespült und gereinigt. Der Schaden muss ja schon von Anfang an da gewesen sein, weil er ja auch noch gut 5 Jahre gestanden bevor ich ihn wieder eingebaut habe. Ansonsten hätten die Ablagerungen so nicht sein können.
Gruß Martin
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#23
Denk an die Bilder vom zerlegen!

Was hats eigentlich damit auf sich das die Löcher in der Kopfdichtung kleiner sind als die Kanäle im Kopf und Block.
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#24
Ich würde sagen das man in Versuchen heraus gefunden hat wie das Wasser am bessten durch den Block strömen sollte. Mit den unterschiedlichen Öffnungen beeiflusst man die entsprechenden Stömungsmengen.
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#25
Jupp. Wasserspiele macht man dort, heut natürlich am Rechner.
Um eine gleichmäßige Durchströmung aller Bereiche zu erhalten. Damit keine Wärmenester oder "Wirbel" entstehen wo heißes Wasser nicht rauskommt.
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#26
Und wie dient eine (scharfkantige) Verengung der Kanäle dem Entgegenwirken von Wärmestauzonen?
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#27
Wasser ist wie Strom es geht den Weg des geringsten Widerstandes, und wenn das Wasser am 1 Zylinder beispielsweise in einer Art Kurzschluß ohne Widerstand durchfließen könnte kommt beim Rest halt nichts mehr an, das Wasser ist ja nicht Blöd =)
und durch das rechnerische genaue Auslegen der Größe der Bohrungen ist gewährleistet das überall die gleiche Wärmeabfuhr gegeben ist, eventuell sogar mehr Durchfluss an den Hinteren Zylindern.
Einigermaßen verständlich erklärt?
Gruß Chris
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#28
Ja,

schon klar, danke. Aber warum regelt man das über die Größe der Bohrlöcher in der Kopfdichtung anstatt über die Bohrungen im Kopf/Rumpf selbst?

Das war ja die eigentliche Frage...

Bastian
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#29
Dürfte für den Guss der Sachen wichtig sein.
Zumal kleine Löcher nicht exakt gegossen werden können und dann ehh nachbearbeitet werden müssen.
Dazu kommen Risse z.b. beim Abkühlen oder Probleme beim Formbau.
Da macht man die Öffnung gleich unkritisch groß und erleichtert sich die Arbeit.
Die Kopfdichtung reguliert das ganze dann.
Beim Wasser ist das durch die Vielzahld er Löcher dann recht unkritisch im Vergleich z.b. zur Wasserpumpe (Kavitation).
Und man später auch noch den Wasserstrom umlenken falls es mal im "Feld" Probleme gibt. Wenn man die Gussform ändern müsste wird es wieder teuer.
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