glaub du hast es nicht ganz richtig verstanden was er meint... er will ihn wieder HÖHER legen, sprich für den BKR ists ne Entlastung und somit bremst er weniger... oder?
und zuladen nützt dann ja trotzdem nix, er kommt zwar tiefer und er meint er müsse mehr bremsen, aber im Verhältniss dann wohl immer noch zu lasch...
Bremskraftregler Hinterachse Funktion genau
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das ist heir auch noch nicht so lange ein Thema.
wenn ich mich an meine anfangszeit im Typ 81 erinnere und die weghalsingen Fahwerksumbauten,dann kann ich mich auch nicht daran erinnern das ich zur der Zeit auch nur einmal auf den Bremskraftregler angesprochen wurde.
wenn ich mich an meine anfangszeit im Typ 81 erinnere und die weghalsingen Fahwerksumbauten,dann kann ich mich auch nicht daran erinnern das ich zur der Zeit auch nur einmal auf den Bremskraftregler angesprochen wurde.
Also ich hab mal das ganze genauer angeschaut.
Korrekt ist schon:
- Hebel unten=vollen Druck
- Hebel oben=niedrigen Druck
Der Querlenker zieht beim einfedern mit extra Beladung den Hebel nach unten und so hindert der Grosse Hebel am BKR dass das Ventil hochfahren kann im BKR und somit geht voller Druck durch.
Wenn der Querlenker normal ohne extra Beladung eingefedert ist, ist der Grosse Hebel am BKR weiter oben, und somit kann das Ventil im BKR bei betätigen der Bremse hochdrücken und den Bremsdruck reduzieren.
Und umso mehr eingefedert ist, umso mehr ist diese Grosse Feder die vom BKR zum Querlenker geht vorgespannt und übt mehr gegendruck auf das Ventil im BKR aus, welches dann immer weniger bewegt werden kann, was dann wohl die Druckregelung macht.
Laut RLF sind da Drücke um die 100Bar normal am Regler.
Korrekt ist schon:
- Hebel unten=vollen Druck
- Hebel oben=niedrigen Druck
Der Querlenker zieht beim einfedern mit extra Beladung den Hebel nach unten und so hindert der Grosse Hebel am BKR dass das Ventil hochfahren kann im BKR und somit geht voller Druck durch.
Wenn der Querlenker normal ohne extra Beladung eingefedert ist, ist der Grosse Hebel am BKR weiter oben, und somit kann das Ventil im BKR bei betätigen der Bremse hochdrücken und den Bremsdruck reduzieren.
Und umso mehr eingefedert ist, umso mehr ist diese Grosse Feder die vom BKR zum Querlenker geht vorgespannt und übt mehr gegendruck auf das Ventil im BKR aus, welches dann immer weniger bewegt werden kann, was dann wohl die Druckregelung macht.
Laut RLF sind da Drücke um die 100Bar normal am Regler.
Also bei uns ( Aargau ) interessiert den Prüfer vor allem ob der BKR noch bewegbar ist, irgend wie muss der ja was testen wenn der hinten unter dem Auto steht und ich muss auf die Bremse treten, und das so ziemlich jedes mal wenn ich vorführen war.
Dass der richtig eingestellt ist, nimmt er wohl an wenn nicht alles grad verfault ist.
Dass der richtig eingestellt ist, nimmt er wohl an wenn nicht alles grad verfault ist.
da hast du recht auf funktiion ist er bei jeder HU geprüft worden
Hi
Bei mir wurde der Bremskraftregler noch nie geprüft ob es beim Tiefer legen war oder beim HU.
Bei mir wurde der Bremskraftregler noch nie geprüft ob es beim Tiefer legen war oder beim HU.
Hi,
nu aber mal eine Grundsatzfrage: Wie testet man denn die korrekte Funktion des BKRs? Prinzipiell müsste eine Fehlfunktion ja beim TÜV auffallen, wenn - bei Standardbeladung - das Verhältnis vorne/hinten nicht der Norm entspricht, oder?
Aber was _ist_ die Norm?
Danke
Bastian
nu aber mal eine Grundsatzfrage: Wie testet man denn die korrekte Funktion des BKRs? Prinzipiell müsste eine Fehlfunktion ja beim TÜV auffallen, wenn - bei Standardbeladung - das Verhältnis vorne/hinten nicht der Norm entspricht, oder?
Aber was _ist_ die Norm?
Danke
Bastian
JA da gilt wohl verlass auf den BKR.
WENN an diesem das Ventil frei bewegend ist, der Gummischutz über dem Ventilstössel ganz ist, der grosse Hebel ungehindert bewegbar ist, die grosse Feder intakt, die Schraube mit dem Kunstoffteil am Querlenker frei und zuguter letzt die korrekte Einstellung nach RLF mit dem 11mm Bohrer bei aufgebocktem Auto gemacht ist, wirds wohl stimmen.
Ich glaube nicht dass es da zu Abnutzung kommt im BKR, die einzigen Probleme sind ein festsitzender Ventilschaft , ein Undichter Ventilschaft ODER die Druckschraube im grossen Hebel welche den Ventilschaft betätigt, hat ein lose verbautes Druckstück, welches lose in der Schraubenbohrung ist, das muss auch frei bewegbar sein. Aufgrund der Schmutzbelastung und der tatsache dass diese Schraube und dem Druckstück aus Rostfreiem Stahl sind, würde ich das ganz nur schön sauber machen und KEIN Schmiermittel hinzufügen, das verklebt nur mit der Dauer und dem Staub/Schmutz.
WENN an diesem das Ventil frei bewegend ist, der Gummischutz über dem Ventilstössel ganz ist, der grosse Hebel ungehindert bewegbar ist, die grosse Feder intakt, die Schraube mit dem Kunstoffteil am Querlenker frei und zuguter letzt die korrekte Einstellung nach RLF mit dem 11mm Bohrer bei aufgebocktem Auto gemacht ist, wirds wohl stimmen.
Ich glaube nicht dass es da zu Abnutzung kommt im BKR, die einzigen Probleme sind ein festsitzender Ventilschaft , ein Undichter Ventilschaft ODER die Druckschraube im grossen Hebel welche den Ventilschaft betätigt, hat ein lose verbautes Druckstück, welches lose in der Schraubenbohrung ist, das muss auch frei bewegbar sein. Aufgrund der Schmutzbelastung und der tatsache dass diese Schraube und dem Druckstück aus Rostfreiem Stahl sind, würde ich das ganz nur schön sauber machen und KEIN Schmiermittel hinzufügen, das verklebt nur mit der Dauer und dem Staub/Schmutz.
Es gibt zwei Möglichkeiten zur Prüfung.
Ob der Regler überhaupt funktioniert testet man indem man das Bremspedal bis zum Anschlag durchtritt und dann abrupt loslässt. Dabei muss sich der Hebel am BKR bewegen.
Ob der Regler innen dicht ist, kann man nur mit Manometern prüfen, die man an die Bremssättel anschließt. Anhand des Druckabfalls am hinteren Bremssattel kann erkennen, ob der Regler dicht ist.
@roy
Ich glaube schon verstanden zu haben, worum es geht. Wenn das Fahrwerk tiefer gelegt wurde, muss der Regler neu eingestellt werden, weil sonst die Hinterachse überbremst.
Ob der Regler überhaupt funktioniert testet man indem man das Bremspedal bis zum Anschlag durchtritt und dann abrupt loslässt. Dabei muss sich der Hebel am BKR bewegen.
Ob der Regler innen dicht ist, kann man nur mit Manometern prüfen, die man an die Bremssättel anschließt. Anhand des Druckabfalls am hinteren Bremssattel kann erkennen, ob der Regler dicht ist.
@roy
Ich glaube schon verstanden zu haben, worum es geht. Wenn das Fahrwerk tiefer gelegt wurde, muss der Regler neu eingestellt werden, weil sonst die Hinterachse überbremst.
Hi,
danke für die Info! Jetzt muss ich noch einmal nachhaken: Wieso kann ich nicht ganz einfach mit meinem Bomber auf einen Bremsenprüfstand fahren und dann die Werte für vorne und hinten ins Verhältnis setzen?
Grund der Frage: Ich hab' ja vorne eine größere Bremsanlage eingebaut (Brembo 4-Kolben mit irgendwelchen großen Scheiben... 323mm?), hinten aber noch die originale drin. Davon mal abgesehen, dass mein Vorgänger (von dem das Schlachtfahrzeug kam) den Bremsverzögerer von der Hinterachse für hinten rechts einfach entfernt hat und wir das dummerweise nachgemacht haben, frage ich mich, ob ich nicht auch den BKR einstellen müsste (mein Vorgänger war da ja auch nicht zu verachten - er hat die Niveauregelanlage ausgebaut, aber keinen BKR eingebaut...)? Zum Glück haben wir zumindest den BKR wieder eingebaut.
Ich bin generell mit dem Bremsleistung und dem Fahrverhalten sehr zufrieden, mir kam aber vor, dass er bei einer Starkregen-Fahrt auf der Autobahn beim Runterbremsen nervös wurde - aber eventuell war ich nur einfach das neue Fahrwerk etc. nicht gewohnt.
Da fällt mir noch etwas ein: Wie stellt man bei der Niveauregelanlage fest, ob der Wagen beladen ist oder nicht? Auch wenn die Höhe immer gleichbleibt, ist das Heck ja dennoch schwerer und muss/sollte entsprechend mehr abgebremst werden...
Danke
Bastian
danke für die Info! Jetzt muss ich noch einmal nachhaken: Wieso kann ich nicht ganz einfach mit meinem Bomber auf einen Bremsenprüfstand fahren und dann die Werte für vorne und hinten ins Verhältnis setzen?
Grund der Frage: Ich hab' ja vorne eine größere Bremsanlage eingebaut (Brembo 4-Kolben mit irgendwelchen großen Scheiben... 323mm?), hinten aber noch die originale drin. Davon mal abgesehen, dass mein Vorgänger (von dem das Schlachtfahrzeug kam) den Bremsverzögerer von der Hinterachse für hinten rechts einfach entfernt hat und wir das dummerweise nachgemacht haben, frage ich mich, ob ich nicht auch den BKR einstellen müsste (mein Vorgänger war da ja auch nicht zu verachten - er hat die Niveauregelanlage ausgebaut, aber keinen BKR eingebaut...)? Zum Glück haben wir zumindest den BKR wieder eingebaut.
Ich bin generell mit dem Bremsleistung und dem Fahrverhalten sehr zufrieden, mir kam aber vor, dass er bei einer Starkregen-Fahrt auf der Autobahn beim Runterbremsen nervös wurde - aber eventuell war ich nur einfach das neue Fahrwerk etc. nicht gewohnt.
Da fällt mir noch etwas ein: Wie stellt man bei der Niveauregelanlage fest, ob der Wagen beladen ist oder nicht? Auch wenn die Höhe immer gleichbleibt, ist das Heck ja dennoch schwerer und muss/sollte entsprechend mehr abgebremst werden...
Danke
Bastian
Hallo, 
Bremskraftregler, die berichtigten Fakten
Ich korrigiere hiermit meinen Denkfehler und bestätige die Meinungen von Sascha Ha und Thomas Ha (Abb. 1 bis 7 siehe Anhang).
Die berichtigten Fakten für die einstellbare mechanische Bremskraftregelung mit Federstab beim Audi V8:
Der Bremskraftregler ist hinten über dem linken Achslenker am Bodenblech/Aufbau befestigt. (Abb. 1 und 2)
Ein Hebel (Abb. 2) am Bremskraftregler reguliert die Bremskraft mit einem Ventil.
Der Hebel wird über Federstab (Abb. 3) mit dem Achslenker verbunden, dort höhenverstellbare Halterung (Abb. 4 und 5) zur Einstellung der Bremskraftregelung.
BKR-Hebel oben = verringerte Bremskraft.
BKR-Hebel unten = volle Bremskraft, keine Minderung.
Gilt nicht für Audi V8 mit Niveau-Regelung, da dort eine nicht einstellbare hydraulische Regelung eingebaut ist.
Beispiele für die mechanische Regelung der Bremskraft:
Starkes Bremsen > Heck wird entlastet, kommt hoch > Hebelarm am Achslenker neigt sich nach oben (Abb. 6, blauer Pfeil) > Federstab drückt BKR-Hebel nach oben > verringerte Bremskraft.
Kofferraum beladen > Hebelarm am Achslenker neigt sich nach unten (Abb. 6, grüner Pfeil) > Federstab zieht BKR-Hebel nach unten > volle Bremskraft.
Um die rote Drehachse (Abb. 7) dreht sich der Achslenker beim Ein- und Ausfedern.

Bremskraftregler, die berichtigten Fakten
Ich korrigiere hiermit meinen Denkfehler und bestätige die Meinungen von Sascha Ha und Thomas Ha (Abb. 1 bis 7 siehe Anhang).
Die berichtigten Fakten für die einstellbare mechanische Bremskraftregelung mit Federstab beim Audi V8:Der Bremskraftregler ist hinten über dem linken Achslenker am Bodenblech/Aufbau befestigt. (Abb. 1 und 2)
Ein Hebel (Abb. 2) am Bremskraftregler reguliert die Bremskraft mit einem Ventil.
Der Hebel wird über Federstab (Abb. 3) mit dem Achslenker verbunden, dort höhenverstellbare Halterung (Abb. 4 und 5) zur Einstellung der Bremskraftregelung.
BKR-Hebel oben = verringerte Bremskraft.
BKR-Hebel unten = volle Bremskraft, keine Minderung.
Gilt nicht für Audi V8 mit Niveau-Regelung, da dort eine nicht einstellbare hydraulische Regelung eingebaut ist.
Beispiele für die mechanische Regelung der Bremskraft:Starkes Bremsen > Heck wird entlastet, kommt hoch > Hebelarm am Achslenker neigt sich nach oben (Abb. 6, blauer Pfeil) > Federstab drückt BKR-Hebel nach oben > verringerte Bremskraft.
Kofferraum beladen > Hebelarm am Achslenker neigt sich nach unten (Abb. 6, grüner Pfeil) > Federstab zieht BKR-Hebel nach unten > volle Bremskraft.
Um die rote Drehachse (Abb. 7) dreht sich der Achslenker beim Ein- und Ausfedern.
Der Bremsenprüfstand liefert nur eine grobe Richtung. Man kann dort hauptsächlich erkennen, dass Bremskraft zu gering ist wenn der Regler nicht ordentlich arbeitet. Außerdem ist die Übertragung der Bremskraft mehr von den Reifen und der Fahrbahnoberfläche abhängig, als von der Größe der Bremsscheiben. Deine Brembos sorgen aber dafür, dass Du zum Bremsen nicht so fest aufs Pedal treten musst.
Das kann dazu führen, dass, weil Du ja weniger Pedalkraft brauchst, hinten zu wenig Druck ankommt.
Bei der Niveauregulierung wird das über den Höhenregler gesteuert. Sinkt das Heck ein, wird der Druck auf die Dämpfer erhöht, gleichzeitig wird auch höherer Bremsdruck an der Hinterachse eingestellt. Auch das steuert auch der Höhenregler.
Ich würde den Bremskraftbegrenzer rechts wieder einbauen.
Generell wird dieses Thema stark unterschätzt. Der Grenzbereich zum Ausbrechen des Hecks wird durch nicht funktionierende Bremskraftregelung an der Hinterachse teilweise gewaltig verschoben. Wenn dann etwas passiert ist, lässt sich das für den Fahrer kaum nachvollziehen. Man kann sich das ja auch kaum erfahren und man müsste vor allem ein Vergleichsfahrzeug haben, um die Unterschiede feststellen zu können. Gutachter bekommen das aber schnell heraus. Das kann man ja alles recht einfach überprüfen und berechnen.
Das kann dazu führen, dass, weil Du ja weniger Pedalkraft brauchst, hinten zu wenig Druck ankommt.
Bei der Niveauregulierung wird das über den Höhenregler gesteuert. Sinkt das Heck ein, wird der Druck auf die Dämpfer erhöht, gleichzeitig wird auch höherer Bremsdruck an der Hinterachse eingestellt. Auch das steuert auch der Höhenregler.
Ich würde den Bremskraftbegrenzer rechts wieder einbauen.
Generell wird dieses Thema stark unterschätzt. Der Grenzbereich zum Ausbrechen des Hecks wird durch nicht funktionierende Bremskraftregelung an der Hinterachse teilweise gewaltig verschoben. Wenn dann etwas passiert ist, lässt sich das für den Fahrer kaum nachvollziehen. Man kann sich das ja auch kaum erfahren und man müsste vor allem ein Vergleichsfahrzeug haben, um die Unterschiede feststellen zu können. Gutachter bekommen das aber schnell heraus. Das kann man ja alles recht einfach überprüfen und berechnen.
Hallo Tim,
Kannst du sagen, ob es beim nicht funktionieren eine eindeutige Tendenz an den Hinterrädern gibt?
a) zum Überbremsen
b) zum Unterbremsen
Das hängt vermutlich von den Ursachen für den Ausfall der Regelung ab. Wenn es bei allen V8 immer nur die selbe Ursache gäbe, dann sollte auch die Tendenz eindeutig sein. Ich habe bezüglich der Ursachen jedoch bisher keine Erfahrung.
Gibt es bei Ausfall der Regelung Unterschiede in den Ursachen und der Tendenz (Über- / Unterbremsen) zwischen mechanischer und hydraulischer (bei Niveau) Bremskraftregelung?
In Antwort auf:
Generell wird dieses Thema stark unterschätzt. Der Grenzbereich zum Ausbrechen des Hecks wird durch nicht funktionierende Bremskraftregelung an der Hinterachse teilweise gewaltig verschoben.
Kannst du sagen, ob es beim nicht funktionieren eine eindeutige Tendenz an den Hinterrädern gibt?
a) zum Überbremsen
b) zum Unterbremsen
Das hängt vermutlich von den Ursachen für den Ausfall der Regelung ab. Wenn es bei allen V8 immer nur die selbe Ursache gäbe, dann sollte auch die Tendenz eindeutig sein. Ich habe bezüglich der Ursachen jedoch bisher keine Erfahrung.
Gibt es bei Ausfall der Regelung Unterschiede in den Ursachen und der Tendenz (Über- / Unterbremsen) zwischen mechanischer und hydraulischer (bei Niveau) Bremskraftregelung?
also mir ist meiner schon mal bei Rechtskurve mit ca 40 km/h auf stellenweise glatter Fahrbahnbelag mit dem Heck rechts rum gegangen ... also heute denke ich eher das es nicht am Bremskraftregler lag, sondern, der Bremssattel an sich fest saß und so die Bremsbacken zu spät das Rad wieder freigegeben hat ...
Ich glaube nicht, dass das so ist. Es wird eher an der Glätte gelegen haben.
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