Es gibt nen Thermostat was eher aufmacht. Das kommt bei mir auf jedenfall rein.
Ich suche nur noch ne Variante mit verstärkter Feder...
Kopfdichtung undicht am Ölkanal, woher?
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wozu? ist doch Schwachsinn... wenn er zu heiss wird wegen dichtem Kühler oder so, wirds kein bissl besser nur weils Thermostat früher auf macht...
Ich glaube das Ding wäre ihm eher übergekocht als das die Kopfdichtung "tropft".
Thermisch den Motor etwas "runterzubringen" kann trotzdem nicht Schaden.
Für mich Pflicht wenn ich die AEC Köpfe drauf habe...
Thermisch den Motor etwas "runterzubringen" kann trotzdem nicht Schaden.
Für mich Pflicht wenn ich die AEC Köpfe drauf habe...
Gibt ja schon welche,die ei 80 Grad öffnen.
So, Am Samstag Abend hatt eich den fertig, aber war seit SOnntag unterwegs, und konntes deswegen nicht antworten...
Einen Schaden konnte ich nicht Feststellen. Die Dichtung sah soweit ok aus, ausser das es eventuell "etwas wenig" des schwarzen Dichtmasse Streifens war, jedoch wird auch was davon am Kopf beim Demontieren geblieben sein.. Im Moment ist es dicht. Warten wirs ab.
Er läuft sehr Gut, ausser das ich eben wahrscheinlich auch den Fehler an der Gasanalge dadurch herausgefunden habe hat sich nix ergeben...
Stay tuned!! Bild Folgen!!
Die sind schon on auf www.meinvz.de User Pilo aka Rainer Hüring
Einen Schaden konnte ich nicht Feststellen. Die Dichtung sah soweit ok aus, ausser das es eventuell "etwas wenig" des schwarzen Dichtmasse Streifens war, jedoch wird auch was davon am Kopf beim Demontieren geblieben sein.. Im Moment ist es dicht. Warten wirs ab.
Er läuft sehr Gut, ausser das ich eben wahrscheinlich auch den Fehler an der Gasanalge dadurch herausgefunden habe hat sich nix ergeben...
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Die sind schon on auf www.meinvz.de User Pilo aka Rainer Hüring
Pack die Pics auch mal ins WKW.
Gibt es nochmal ein paar Bilder? 
Oder News?! Ist's dicht?

Oder News?! Ist's dicht?
Hallo,
ich wiederhole hier mal meine Fragen von weiter oben in diesem Thread. In der Hoffnung, dass jemand, der Erfahrung mit der Instandsetzung von z.B. ABH Motoren hat, da endlich mit den Antworten raus rückt. Da gibt es ja hier im Forum geschätzte 10 Mitglieder. Es kann doch nicht sein, dass diese Schrauber oder Hobby-Schrauber sich bisher Null Gedanken über den Ölkreislauf im Motor germacht haben. Offensichtlich traut sich keiner, er könnte sich ja mit falschen Antworten blamieren?
Im Gegensatz zu denen, die sich nicht trauen zu antworten, wage ich sogar folgende Vermutung, auch auf die Gefahr hin, unbotmäßige und unsachliche Antworten mit Hohn und Spott zu erhalten.
Meine Vermutung ist allerdings für mich schon eher eine Tatsache als eine Vermutung: Die ZKD Ölundichtigkeiten am rechten ZK vorne und am linken ZK hinten haben (wenn keine Montagefehler vorliegen) ihre Ursache in den Vibrationen der eben genau dort vorhanden Kettenantriebe der Nockenwellen. Die kurzen Ketten haben keine Spanner und mit dem permanenten Schlagen der Kette werden dort die Vibrationen in den Kopf eingeleitet, was zusammen mit den Verschiebungen in ZKDs-Ebene die Dichtwirkung stark negativ beeinträchtigt (Rüttler- oder Ultraschall-Effekt). Mit der Zeit verschleißt der Kettenantrieb und das Schlagen wird stärker. Das würde erklären, weshalb neue Motoren ab Werk zu Anfang noch dicht sind und die Ölundichtigkeit erst ab einer bestimmten Laufleistung eintritt. Das Schlagen ist bei hohen Drehzahlen kräftiger und führt dann Drehzahl bedingt zu mehr Ölaustritt. Das habe ich bei meinem ABH beobachtet.
Der V8 Motor entpuppt sich für mich, je tiefer ich in die Technik eintauche, mehr und mehr als ein Beispiel, wie man keinen Motor bauen sollte, wenn er zuverlässig sein soll.
ich wiederhole hier mal meine Fragen von weiter oben in diesem Thread. In der Hoffnung, dass jemand, der Erfahrung mit der Instandsetzung von z.B. ABH Motoren hat, da endlich mit den Antworten raus rückt. Da gibt es ja hier im Forum geschätzte 10 Mitglieder. Es kann doch nicht sein, dass diese Schrauber oder Hobby-Schrauber sich bisher Null Gedanken über den Ölkreislauf im Motor germacht haben. Offensichtlich traut sich keiner, er könnte sich ja mit falschen Antworten blamieren?

In Antwort auf:
Weiß jemand genau, was für Ölleitungen (Vorlauf oder Rücklauf) vorne rechts und hinten links durch die ZKD laufen? Ich erinnere mich auch schwach an etwas: Irgend ein Papst? hatte mal gepostet, dass der linke ZK wie der rechte ZK sei aber um 180° gedreht auf dem Block sitzt. Ok, leuchtet ein, der Kettenantrieb für die zweite Nockenwelle (NW) ist rechts vorne und links hinten im ZK, gerade an den Stellen, wo es bei Rainers Motor sabbert. Ob die Ölundichtigkeiten dort eventuell durch die Vibrationen des Kettenantriebes (Rüttler-Effekt) gegünstigt werden? Wer weiß von den Praktikern, ob dort Ölvorlauf oder Rückauf liegen?
Im Gegensatz zu denen, die sich nicht trauen zu antworten, wage ich sogar folgende Vermutung, auch auf die Gefahr hin, unbotmäßige und unsachliche Antworten mit Hohn und Spott zu erhalten.
Meine Vermutung ist allerdings für mich schon eher eine Tatsache als eine Vermutung: Die ZKD Ölundichtigkeiten am rechten ZK vorne und am linken ZK hinten haben (wenn keine Montagefehler vorliegen) ihre Ursache in den Vibrationen der eben genau dort vorhanden Kettenantriebe der Nockenwellen. Die kurzen Ketten haben keine Spanner und mit dem permanenten Schlagen der Kette werden dort die Vibrationen in den Kopf eingeleitet, was zusammen mit den Verschiebungen in ZKDs-Ebene die Dichtwirkung stark negativ beeinträchtigt (Rüttler- oder Ultraschall-Effekt). Mit der Zeit verschleißt der Kettenantrieb und das Schlagen wird stärker. Das würde erklären, weshalb neue Motoren ab Werk zu Anfang noch dicht sind und die Ölundichtigkeit erst ab einer bestimmten Laufleistung eintritt. Das Schlagen ist bei hohen Drehzahlen kräftiger und führt dann Drehzahl bedingt zu mehr Ölaustritt. Das habe ich bei meinem ABH beobachtet.
Der V8 Motor entpuppt sich für mich, je tiefer ich in die Technik eintauche, mehr und mehr als ein Beispiel, wie man keinen Motor bauen sollte, wenn er zuverlässig sein soll.
Hallo.
Vorne hat der V8 jedoch nur den Zahnriemen, und dort ist meist auch die undichte Kopfdichtung.
Zudem, warum sollte ich mir über Sachen Gedanken machen, an denen ich eh nichts konstruktiv mehr etwas verändern könnte.
Neue Dichtung rein und wieder 10-20Jahre glücklich sein.
Gruß Manfred M.
Vorne hat der V8 jedoch nur den Zahnriemen, und dort ist meist auch die undichte Kopfdichtung.
Zudem, warum sollte ich mir über Sachen Gedanken machen, an denen ich eh nichts konstruktiv mehr etwas verändern könnte.
Neue Dichtung rein und wieder 10-20Jahre glücklich sein.
Gruß Manfred M.
Hallo Manfred,
Der V8 hat vorne den Zahnriehmen und im rechten Kopf ebenfalls vorne den Kettenantrieb von der einen (vom Zahnriemen angegetriebenen Nockenwelle) zur zweiten Nockenwelle. Insofern stimmt deine Aussage nicht.
Ja, stimmt. Vorner am rechten Kopf ist der Ölaustritt häufiger als am linken Kopf hinten, wo auch ein Kettetrieb sitzt.
Am rechten Kopf vorne ist es häufiger, weil dort mehr Vibrationen einwirken durch 1. Kettentrieb, 2. Lichtmaschine, 3. große Zahnriemenscheibe, 4.Ölpumpe, 5. Zahnriemen Umlenkrollen, usw. alles was sich dreht vibriert auch. 6. Die Drehmomentstütze leitet ihre Kräfte auch vorne rechts ein.
Von all diesen Vibrationsquellen gibt es am linken Kopf hinten nur den kurzen Kettentrieb von einer Nockenwelle zur anderen. Deshalb ist der Ölaustritt am linken Kopf hinten aus meiner Sicht viel seltener.
In Antwort auf:
Vorne hat der V8 jedoch nur den Zahnriemen, ...
Der V8 hat vorne den Zahnriehmen und im rechten Kopf ebenfalls vorne den Kettenantrieb von der einen (vom Zahnriemen angegetriebenen Nockenwelle) zur zweiten Nockenwelle. Insofern stimmt deine Aussage nicht.
In Antwort auf:
... und dort ist meist auch die undichte Kopfdichtung.
Ja, stimmt. Vorner am rechten Kopf ist der Ölaustritt häufiger als am linken Kopf hinten, wo auch ein Kettetrieb sitzt.
Am rechten Kopf vorne ist es häufiger, weil dort mehr Vibrationen einwirken durch 1. Kettentrieb, 2. Lichtmaschine, 3. große Zahnriemenscheibe, 4.Ölpumpe, 5. Zahnriemen Umlenkrollen, usw. alles was sich dreht vibriert auch. 6. Die Drehmomentstütze leitet ihre Kräfte auch vorne rechts ein.
Von all diesen Vibrationsquellen gibt es am linken Kopf hinten nur den kurzen Kettentrieb von einer Nockenwelle zur anderen. Deshalb ist der Ölaustritt am linken Kopf hinten aus meiner Sicht viel seltener.
Und wieso hat das Problem dann iaR. nur der ABH? Wenns um Vibrationen geht?
Bastian
Bastian
Hallo Bastian,
Kann ich im Moment nicht beantworten. Welche Motoren (Kennbuchstaben?) sind in Block, Köpfe und Aggregate identisch mit ABH und haben iaR. keinen Ölverlust an den besagten Stellen?
In Antwort auf:
Und wieso hat das Problem dann iaR. nur der ABH? Wenns um Vibrationen geht?
Kann ich im Moment nicht beantworten. Welche Motoren (Kennbuchstaben?) sind in Block, Köpfe und Aggregate identisch mit ABH und haben iaR. keinen Ölverlust an den besagten Stellen?
Wer weiß vielleicht laufen die auch vom Gemisch her anders (die ABHs) und dadurch stellt sich Verzug ein der zu dieser Undichtigkeit führt.
Laut SSPs ist der Ölrücklauf sowohl beim 16V als auch bei 20V an den Stellen.
Laut SSPs ist der Ölrücklauf sowohl beim 16V als auch bei 20V an den Stellen.
Rainer und Ich haben den AEC und wir haben das selbe Sch..ß Problem
Genau das ist der Knackpunkt.
Die 16 und 20V haben solche probleme an diesen stellen nicht.Also schließe ich den Kettenantrieb mal aus.
Die 16 und 20V haben solche probleme an diesen stellen nicht.Also schließe ich den Kettenantrieb mal aus.
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