In Antwort auf: Also Lambdasonde provisorisch anklemmen und schauen, dass sie auch Masse hat.
Gemessen werden soll doch die Leitung Richtung STG, das hat doch mit der LS und Lastzustand erstmal nichts zu tun. Es geht doch um die Verbindung zum STG, oder reden wir aneinander vorbei?
Hallo Bernd, er meinte mit Lastzustand die elektr. Last auf dem Kabel zum Strg. D.h. wenn ein Kabelbruch vorliegt und du mit einem Messgerät den Widerstand misst, kann es sein das du Durchang misst. Erst wenn die Leistung höher ist und der Übergangswiderstand an so einer Bruchstelle sich erhöht, kann die Spannung soweit zusammenbrechen dass kein Signal mehr ankommt. Dieses kannst du ausschließen in dem du "unter Last" misst, da ein Messgerät nur wenige mA für die Messung verwendet. Viele Grüße Martin
soweit so gut... wieviel Strom wird denn bei Last für die Lambdamessung benötigt? Referenzspannung ist 450mV +/- 50 (oder sowas in der Region) da dürfte der Strom ja auch nicht allzu hoch sein, oder?
Klingt gut. Meine Aussage hatte sich auf die Anweisung im RLF bezogen und da ist nunmal nur von der Messung vom Signalstecker Richtung STG die Rede und als Sollwert sind 450mV +- 50mV vorgegeben. So kann ich zumindest prüfen, ob im STG alles im Lot ist. Ob die Leitung einen Knacks hat wird man so wohl nicht feststellen können. PS: Ich arbeite an der gleichen Baustelle...
? also mein schwarzes ist im Verhältniss zu den Profigeräten definitiv billig... kann alles und eigentlich recht genau, zumindest für das was ich es brauche, aber wehe man macht nicht GENAU die 9V-Blockbatterien (6LR) rein die es braucht, dann funzt es nimmer wirklich.... irgendwas um 60ig Öro hats gekostet, das alte hatte 8 Jahre gehalten bis die ein oder andere Innerei den Löffel abgab