Hat hier im Forum schon einmal einer relativ schnell nach der Kopfüberholung defekte Ventilschaftdichtungen gehabt. Kam das schonmal vor und wenn ja wodurch? Hat einer schon mal was von Produktionsfehler der VSD gehört oder selbst erlebt?
Ventilschaftdichtungen
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Definiere GENAU was du unter Kopfrevision verstehst...
Ventile von der Ölkruste befreien, VSD erneuern, Ventilführung geprüft und für gut befunden, Aus- und Einlasskanäle geglättet............
wie wurden die Ventile von ölkohle befreit? Ich hab mal jemand gesehen, der die Ventile in einen Akkuschrauber reingesteckt hat- und sich so die Schleiferei erleichtert hat...
Das gab aber hässliche Riefen oben in den Ventilen...
Und diese Riefen wären z.B. für die VSD der sichere Tod... oder?
Gruß, Peter!
Das gab aber hässliche Riefen oben in den Ventilen...
Und diese Riefen wären z.B. für die VSD der sichere Tod... oder?
Gruß, Peter!
Hallo
Also Ventile in eine Drehvorrichtung einspannen sollte kein
Problem sein!!
Wenn nur Ablagerung entfernt wird sollte VSD nicht im Weg sein.
Diese sitzt doch normalerweise sehr weit oben bzw. am
Ende vom Ventil.
Also nicht kompletten Ventilschaft schleifen!!
Außer der V8 hat andere Ventile (Hab noch nicht offen gehabt)
als andere Motoren. (Hub 5cm???!!!)
Sollte eigentlich mit Drehvorrichtung bzw. Drehmaschine
ohne Probleme möglich sein.
Gruß
Rainer
Also Ventile in eine Drehvorrichtung einspannen sollte kein
Problem sein!!
Wenn nur Ablagerung entfernt wird sollte VSD nicht im Weg sein.
Diese sitzt doch normalerweise sehr weit oben bzw. am
Ende vom Ventil.
Also nicht kompletten Ventilschaft schleifen!!
Außer der V8 hat andere Ventile (Hab noch nicht offen gehabt)
als andere Motoren. (Hub 5cm???!!!)
Sollte eigentlich mit Drehvorrichtung bzw. Drehmaschine
ohne Probleme möglich sein.
Gruß
Rainer
Sollte kein Problem sein wenn man die Ventile wirklich nur ganz hinten oder besser oben in ein Futter einspannt wo später die Keile rein kommen am oberen Federteller, wenn die natürlich ganz in ein Bohrfutter eingespannt werden dann ist es der Tod
ganz einspannen, das meine ich...
Hab ich mir schon gedacht
...........ich spreche hier nicht von Fehlern beim Einbau........ich wollte nur mal wissen ob es Fälle gibt, die schon nach kurzer Zeit (3000 km) neue VSD kaputt hatten, eventuell Materialfehler der VSD. Ich gehe sehr stark davon aus, dass die Bearbeitung der Ventile fachgerecht durchgeführt wurde da es nicht die erste Kopfbearbeitung des Mechanikers war...........
wobei auslassventile immer gewechselt gehören.
warum?
weil sich die ablagerung schlecht bis gar nicht beseitigen lassen. oft sind sie ja eh schon angekohlt.
Die Ablagerungen befinden sich nie so weit oben, jedenfalls nicht da wo die VSD mit dem Ventil in Berührung kommen.
Die Köpfe von Frank habe ich gemacht, ich bin zwar nicht unfehlbar, jedoch schließe ich nen Fehler bei der arbeit aus da ich gerade bei solchen arbeiten alles 3 mal kontrolliere. Es war ja nach der Revision auch besser, erst nach der Winterpause ging das Dilema los.
Die Köpfe von Frank habe ich gemacht, ich bin zwar nicht unfehlbar, jedoch schließe ich nen Fehler bei der arbeit aus da ich gerade bei solchen arbeiten alles 3 mal kontrolliere. Es war ja nach der Revision auch besser, erst nach der Winterpause ging das Dilema los.
Hm , deine Meinung kann ich nicht verstehen ...erkläre mir bitte ankohlen ?
Jedes Ventil ist zu reinigen , entweder chemisch oder mechanisch . Die originalen Auslassventile Ventile sindelektrochem. poliert und danach chem. Oxidiert , damit sich daran nichts festsetzen soll .
Es ist ohne Mühe machbar mit geeignetem Werkzeug und Erfahrung ein ventil aufzuarbeiten , zu polieren und nachzuschleifen . Von Arbeiten mit der Bohrmaschine rate ich ab da die meissten Bohrfutter den ventilschaft zerstören oder Druckmarken hinterlassen . Dazu verwendet man eine spezielle Schleifmaschine oder extra angefertigte Drehfutter .
Man kann jedes Ventil aufarbeiten ausser Titanventile .
Sinnvoll ist das nur wenn dabei auch der ventilsitz und dessen Geometrie durch einschleifen und Korrekturfrässen wiederhergestellt wird .
Und genau das ist es was die meissten falsch machen ...denn es fehlt das Werkzeug dazu . Nur ne Schleifpaste von Teroson ...ist nicht der Weg .
Zum Läppen nimmt man Feinläpp-paste.... das gibt bessere Oberflächenruaheit und minimiert die Kerbwirkung entgegen den Resultatan von Teroson .
Jedes Ventil ist zu reinigen , entweder chemisch oder mechanisch . Die originalen Auslassventile Ventile sindelektrochem. poliert und danach chem. Oxidiert , damit sich daran nichts festsetzen soll .
Es ist ohne Mühe machbar mit geeignetem Werkzeug und Erfahrung ein ventil aufzuarbeiten , zu polieren und nachzuschleifen . Von Arbeiten mit der Bohrmaschine rate ich ab da die meissten Bohrfutter den ventilschaft zerstören oder Druckmarken hinterlassen . Dazu verwendet man eine spezielle Schleifmaschine oder extra angefertigte Drehfutter .
Man kann jedes Ventil aufarbeiten ausser Titanventile .
Sinnvoll ist das nur wenn dabei auch der ventilsitz und dessen Geometrie durch einschleifen und Korrekturfrässen wiederhergestellt wird .
Und genau das ist es was die meissten falsch machen ...denn es fehlt das Werkzeug dazu . Nur ne Schleifpaste von Teroson ...ist nicht der Weg .
Zum Läppen nimmt man Feinläpp-paste.... das gibt bessere Oberflächenruaheit und minimiert die Kerbwirkung entgegen den Resultatan von Teroson .
Euch ist also auch kein Fall bekannt, wo es durch einen Materialfehler der VSD zu einem Versagen der selbigen kam......nur das will ich ja eigentlich mal abklären.
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