Sowas?
Der ist schon fetthydraulisch und bringt's auf 20Tonnen
Falls das nicht reicht gibt's auch noch eine Hydraulikpresse dazu, dann wird's aber teuer.
Spurstangenköpfe - HILFE!
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Naja... nicht GANZ so aufwändig. War wirklich nur so ein Hebelwerk. Grob zwei parallele Eisenplatten und in der mitte eine Gelenkverbindung. Spreizt die Stellschraube auf der einen Seite, drückts auf der anderen zusammen.
Naja, deswegen ist der Kopf auch noch drin 
Dummerweise kostet der abgebildete Ausdrücker knapp 500€
Was brauchbares gibts ab 150€, wobei im Normalfall auch ein 30€ Teil ausreichen sollte. Aber Du hast ja anscheinend keinen Normalfall.
Hast Du schon mal versucht 2 Muttern drauf zu kontern und dann das Teil zu drehen? Keine Ahnung ob das hilft, nur so 'ne Idee.

Dummerweise kostet der abgebildete Ausdrücker knapp 500€

Was brauchbares gibts ab 150€, wobei im Normalfall auch ein 30€ Teil ausreichen sollte. Aber Du hast ja anscheinend keinen Normalfall.
Hast Du schon mal versucht 2 Muttern drauf zu kontern und dann das Teil zu drehen? Keine Ahnung ob das hilft, nur so 'ne Idee.
Hi Enno,
den verwenden wir auch,hat bisher immer geklappt !
Ist schon Uralt aber GUT !
Anhang
Gruß Tom
den verwenden wir auch,hat bisher immer geklappt !
Ist schon Uralt aber GUT !
Anhang
Gruß Tom
Hallo
warum sitzen denn gerade diese Bolzen so fest in ihrem konischen Bett? Rost alleine kann wohl nicht der Grund sein, wenn vor der Demontage tagelang mit WD40 o.ä. eingeweicht wurde.
Hat jemand von denen, die so einen "Problemfall" gelöst haben, eine Vermutung? Eventuell ist durch Minimalbewegungen ein Fressen (Verschweissen) der beiden Oberflächen eingetreten? Oder die Ausdrücker verformen den äusseren Konus so ungünstig, dass eine Herausgleiten des Bolzens erschwehrt wird? Oder usw...
Der bisher immer erfolgreiche Ausdrücker von Thomas ist ja verglichen mit den anderen recht zierlich, vermutlich deshalb erfolgreich, weil er den äusseren Konus mittig (in Längsachse) belastet ohne dabei etwas zu verformen.
Also, wie sehen die Konusoberflächen von den geöffneten "Problemfällen" aus. Am Besten mit Bild.
warum sitzen denn gerade diese Bolzen so fest in ihrem konischen Bett? Rost alleine kann wohl nicht der Grund sein, wenn vor der Demontage tagelang mit WD40 o.ä. eingeweicht wurde.
Hat jemand von denen, die so einen "Problemfall" gelöst haben, eine Vermutung? Eventuell ist durch Minimalbewegungen ein Fressen (Verschweissen) der beiden Oberflächen eingetreten? Oder die Ausdrücker verformen den äusseren Konus so ungünstig, dass eine Herausgleiten des Bolzens erschwehrt wird? Oder usw...
Der bisher immer erfolgreiche Ausdrücker von Thomas ist ja verglichen mit den anderen recht zierlich, vermutlich deshalb erfolgreich, weil er den äusseren Konus mittig (in Längsachse) belastet ohne dabei etwas zu verformen.
Also, wie sehen die Konusoberflächen von den geöffneten "Problemfällen" aus. Am Besten mit Bild.
Tippe eher zu fest angezogen ohne das vorgeschriebeme Drehmoment dann sitzt das Dingens so fest wie geschweisst
Genau DAS ist auch meine Befürchtung. Der Vorgänger (bzw dessen Werkstatt) hat vermutlich die Schrauben angeknallt bis der Arzt kommt. Ich könnte kotzen...
Sowas habe ich noch nie erlebt. Gewöhnlich reichen ein paar Hammerschläge mit einem normalen Hammer völlig aus und der Mist löst sich.
Sowas habe ich noch nie erlebt. Gewöhnlich reichen ein paar Hammerschläge mit einem normalen Hammer völlig aus und der Mist löst sich.
Hallo!Gabelabzieher benutzen!Einfach zwischen SSK und Auge führen und von hinten mit einen Fäustel drauf schlagen!Damit hast Du die meiste kurze benötige Kraft auf den SSK!Habe son teil mir besorg,der normalerweise für LKW´s ist!Und Du schonst Deine anbauteile vor unansehlichen beschedigungen die vom Hammer stammen!MfG
Hab das gleiche hinter mir rechts geht nicht raus dann einfach Kopf von der spurstange getrennt ( leider is der noch top) Links geht ging er raus ( aber total ausgeschlagen :-( ) und auf der Spurstange festgegammelt das es eine wahre freude war. Nun 2 neue bestellt der rechte mal sehn wann ich dafür zeit hab brauch ihn ja nicht mehr
kommt ja ne HP2 rein.
kommt ja ne HP2 rein.
ich verwende den im Anhang... kostet so um 150 Sfr. aber hält was aus... mitm Schlagschrauber anknallen und mit seitlichen Schlägen mitm Hammer nachhelfen wenns nicht von alleine will... da verbiegts eher den rausschauenden Gewindestummel am Konus den man ein drückt als dass sich was am Ausdrücker tut...
Genau mit so einem haben wir es dann auch noch versucht +Hammerschläge +Erwärmen usw... hat alles nix genützt. Das Teil will nicht raus. Haben den Gewindestummel etwas gekürzt, damit er sich nicht so viel stauchen kann. Auch nix.
Heute nochmal versucht. Abdrücker bis zum Erbrechen angeknallt und zusätzlich das ganze mit ner Schlagbohrmaschine (mit glatten Metallstift statt Bohrer) "durchgerüttelt"... NICHTS! Er bewegt sich keinen Milimeter, als wenn die beiden Teile verschweißt wären.
Ich weiß nicht mehr weiter. Bin kurz davor, das komplette Federbein zu tauschen, obwohl ich diese Lösung noch nicht so recht akzeptieren mag (zumal recht neue Radlager in den Naben sind).
Ist jemand hier, der in der Schule gut im Abgucken war? Bitte melden und das Teil einfach abgucken. Ich muß es nun einfach mit Humor sehen, ehe ich ihn zu ATU bringe, damit die ihn abfackeln.
Heute nochmal versucht. Abdrücker bis zum Erbrechen angeknallt und zusätzlich das ganze mit ner Schlagbohrmaschine (mit glatten Metallstift statt Bohrer) "durchgerüttelt"... NICHTS! Er bewegt sich keinen Milimeter, als wenn die beiden Teile verschweißt wären.
Ich weiß nicht mehr weiter. Bin kurz davor, das komplette Federbein zu tauschen, obwohl ich diese Lösung noch nicht so recht akzeptieren mag (zumal recht neue Radlager in den Naben sind).
Ist jemand hier, der in der Schule gut im Abgucken war? Bitte melden und das Teil einfach abgucken. Ich muß es nun einfach mit Humor sehen, ehe ich ihn zu ATU bringe, damit die ihn abfackeln.
ausbohren... bissl kleiner als der Gewindedurchmesser, aber nicht ganz hindurch, sondern nur etwa bis oberhalb Spurstangenaufnahme... dann verliert der Konus an Eigenspannung und du kannst dann von unten mit nem Dorn ausschlagen... wenn DAS nicht mehr funzt... dann kannst mal in ne Kirche gehen und n Kerzlein anzünden...
Hallo Detlev,
Hoffentlich ist er jetzt nicht zu kurz für meinen Vorschlag:
Den Stummel zu einem Vierkant schleifen/feilen und dann mit einem p a s s e n d e n Vierkantschlüssel versuchen zu drehen. Vorher noch mit echtem Petroleum (sehr kriechfähig) mit kleinem spitzen Pinsel die runde Nut oben und unten am Stummel abtupfen.
Hier im Thread gab es schon mal einen ähnlichen Vorschlag jedoch mit Mutter und Kontermutter. Den hattest du wohl bisher übersehen.
In Antwort auf:
Haben den Gewindestummel etwas gekürzt, damit er sich nicht so viel stauchen kann.
Hoffentlich ist er jetzt nicht zu kurz für meinen Vorschlag:
Den Stummel zu einem Vierkant schleifen/feilen und dann mit einem p a s s e n d e n Vierkantschlüssel versuchen zu drehen. Vorher noch mit echtem Petroleum (sehr kriechfähig) mit kleinem spitzen Pinsel die runde Nut oben und unten am Stummel abtupfen.
Hier im Thread gab es schon mal einen ähnlichen Vorschlag jedoch mit Mutter und Kontermutter. Den hattest du wohl bisher übersehen.
Nachtrag und Begründung für meinen Vorschlag:
Durch Torsion verformt sich der Stummel zu "dünner/schlanker" (löst sich in seinem Sitz) während er beim Ausdrücken "dicker" wird (verstärkt die Microverzahnung in seinem Sitz).
Durch Torsion verformt sich der Stummel zu "dünner/schlanker" (löst sich in seinem Sitz) während er beim Ausdrücken "dicker" wird (verstärkt die Microverzahnung in seinem Sitz).
Hallo Georg,
das Moment, das Du so auf den Kegelsitz übertragen kannst, ist durch das Widerstandsmoment des Gewindes begrenzt. Eine Schraube M12x1.5 ist da nach meinem Gefühl 'leicht' abgerissen; wenigstens verglichen mit der Gewalt, mit der bisher an die Sache heran gegangen worden ist. Und aus mechanischer Sicht gibt die Theorie erster Ordnung keine Querschnittsverringerung infolge Torsion her.
Deine Idee ist zwar gut aber ich glaube das klappt nicht.
Martin
das Moment, das Du so auf den Kegelsitz übertragen kannst, ist durch das Widerstandsmoment des Gewindes begrenzt. Eine Schraube M12x1.5 ist da nach meinem Gefühl 'leicht' abgerissen; wenigstens verglichen mit der Gewalt, mit der bisher an die Sache heran gegangen worden ist. Und aus mechanischer Sicht gibt die Theorie erster Ordnung keine Querschnittsverringerung infolge Torsion her.
Deine Idee ist zwar gut aber ich glaube das klappt nicht.
Martin
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