Zündapp CS 25

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#1
Original: German · machine translated
A handful of boys and my littleness have been riding mofa races with o.g. Ignition app. The engine is slightly modified (cylinder, exhaust, carburettor; mostly indiscriminately bought together and assembled) and also has good performance.

The main problem is the low speed gas intake.
Without air filters or air ducts, the motor rotates spontaneously and aggressively high, but an air filter (or even a short piece of air ducts mounted) must be very carefully gasped and the slider only slightly opened, otherwise the engine and petrol "rotts" from the intake tract.
We have tried several carburetors (different flow sizes), different air filters, different exhaust systems and all the settings on ignition and carburetor, but as soon as something is installed on the suction side, the gas acceptance is missing.

Where is the cause?
Is it the way from the carburettor to the engine (too long/too short?) or does the engine simply lack a membrane between the engine and the carburettor?
We're all not two-stroke lockers and we're a little bit on the hose. In the race, it is noticeable that almost all other teams have similar problems, except those who have made their engines really professional.
We're doing this as a fun-off-the-go-round, and we want to keep it that way.
But I am interested in what is the cause of this behavior?
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#2
Habt ihr die Vergasernadel schon mal eine Stufe tiefer gesetzt?
An einem Vergaser kann man seinen Doktor machen. Du hast 4 Einstellmöglichkeiten: Lufteinlassgrösse, Düsengrösse, Nadelstellung und Gemischeinstellung. Dazu noch die Geometrie des Ansaugtraktes und die Steuerung durch die Überströmkanäle.
Das muss alles zuzsammen passen.
Kann sein, dass ihr mit Lufi eine kleinere Düse braucht. Ich habe zu meiner Moppedzeit tagelang Vergaser eingestellt bis ich zufrieden war. Dafür hatte die 50er dann auch 14PS und war in 5 Sekunden auf 100km/h (bei 14000U/min)
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#3
vielleicht stimmt die resonanz nicht mehr. dazu kannst du wenn möglich den vergaser auf dem ansaugstutzen vor und zurückschieben. ansonst das machen was mein vorredner schon beschrieben hat.
so muss ein 2takter abgehen:http://www.youtube.com/watch?v=9lPH1zTKkRY
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#4
Mit der Vergasernadel haben wir schon alle Stellungen durch, auch die Düsengröße über ein breites Spektrum verstellt, aber am Verhalten ändert sich nicht wirklich viel. Wir haben auch schon einen Drosselklappenvergaser (wie er bei Kettensägen verbaut ist) probiert, damit rennt die Kiste auch prima, aber trotzdem mit dieser Schwäche aus dem Standgas heraus, sobald der Lufi montiert ist.
Das Moped ist fahrbar, man muss halt nur schön auf Drehzahl bleiben, dann ist alles gut.
14 PS klingt toll, dann stimmt aber auch alles am Motor. Mit unserem zusammengesuchten Zeug dürften es vielleicht 8 oder 9 PS sein.
Wie bestimmt man die nötige Ansaugweglänge bzw. die richtigen Durchmesser für Luftführung und Ansaugstutzen? Mit try and error sind wir noch nicht zur Lösung gekommen.

Interessant finde ich nur, das wir immer das gleiche Verhalten haben, egal ob Dellorto-Vergaser oder China-Nachbau oder Klappenvergaser. Alle haben Ihren eigenen Ansaugstutzen und alle verhalten sich gleich, eben Dampf ohne Lufi und Quälerei mit Lufi. 5 Vergaser haben wir schon probiert mit verschiedenen Einstellungen, daran liegt's nicht...

PS: Vielleicht brauchen wir die 14 PS auch gar nicht, wir sollten ehrer am Bedienpersonal feilen, schließlich sind wir keine trainierten Motocrosser...
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#5
Die 14PS bekommt ihr so auch nicht raus. Mein Möppi war damals zuerst bei professionellen Tunern, ich habe nur die Feineinstellung gemacht. Ausserdem hatte das Ding Lamellen im Einlass, was die Sache wesentlich vereinfacht.
Aber wenn ihr eh schon alles an Vergasern ausprobiert habt dann müsst ihr wohl etwas am Motor feilen.
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#6
klingt als bräuchtet ihr ein Schaltsaugrohr.... Konno wird sich deiner Frage ganz sicher annehmen wenn du ihn lieb fragst ;)
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#7
Yep, ein Schaltsaugrohr und einen elastischen Kolben um die Überströmer Steuerzeiten zu verändern.
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#8
Ihr bringt mich auf Ideen...

Die Geschichte mit den Membranen geistert uns auch schon durch den Kopf; gar nicht so leicht, die in den Zylinderkopf zu implantieren.
Mal sehen, was unser Werkzeugmacher dazu sagt...

Schaltsaugrohr, Walzensteuerung, da muss doch irgendwas machbar sein. Bei elastischen Kolben hörts aber dann doch auf (obwohl die Idee seeehr vielversprechend klingt). Genug der Spinnerei.

Solange wir keine Membrane in dem Motor haben, können wir höchstens noch den Ansaugweg verändern, vielleicht liegt es daran. Andernfalls müssen wir einfach mit diesem Defizit leben.

@Michael: Welches Moped bist Du damals gefahren? DT 50?
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#9
würde es nichts bringen wenn man den Raum (nicht nur die Länge)zwischen LuFi und Vergaser DEUTLICH vergrössert? so ala LuFi-> Schuhkarton->Vergaser, so dass sich die Resonanzen im grossen Volumen verirren... reine Spinnerei... ich lass mich dafür gerne in der Luft zerfetzen
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#11
Das sieht dann aber ziemlich doof aus mit einem Schuhkarton unter der Sitzbank. Wir blamieren uns schon genug bei den Rennen, da können wir auf sowas getrost verzichten .
Ehrlich: Dafür ist kaum Platz vorhanden, es passt alles geradeso zwischen Motor und Rahmen.
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#12
Yes, bin damals DT 50 M gefahren, allerdings nicht ganz so "heiß".

Wofür steht das "DX" bei der RD?
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#13
Es gab auch die RD50M, das war das Mokick bis 40km/h. Die DX war das Kleinkraftrad mit grösserem Vergaser und ungedrosselt.
Mit extrem aufgebohrten Überströmern, einem winzigen Rennkolben und einer hauchdünne Kopfdichtung kam ich dann auf 125km/h. Nenndrehzahl war zwischen 10 und 13 Tausend U/min bei einem Verbrauch von 9 Liter Super
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#14
In Antwort auf:

bei einem Verbrauch von 9 Liter Super




Was man aber bei DER Leistung gern in Kauf nehmen sollte

Waren die Kleinkrafträder nicht sehr selten weil unverschämt teuer in der Versicherung? Noch teurer als die 80er Ende der 80er / Anfang 90er Jahre? Ich kann mich zumindest an KEIN Moped in der Klasse hier im Ort erinnern.
Btw. Wann bist Du das Teil gefahren? (Die M-Reihe war doch so um 1980 herum)
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#15
Ja, Versicherung lag bei knapp 1000DM pro Jahr, sauteuer.
Gefahren bin ich das Ding von 1977 - 1980, war eine der ersten. Fahrgestellnr. war unter 100 soweit ich mich erinnere. Es gab noch nicht mal die gängige Bescheinigung der Betreibserlaubnis dazu sondern einen normalem KFZ Fahrzeugschein. Da stand dann nur Hubraum, Gewicht und Bereifung drin, sonst nix.
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