Hallo,
die Endposition meines Scheinwerferwischers stimmt nicht mehr, bzw. ist es so, dass wenn man den Wischer abschaltet er einfach da stehen bleibt wo er gerade ist und nicht in Ausgangsposition zurückfährt. Weiß jmd. wie ich den nochmal fit bekomme?
Danke schonmal
Endposition des Scheinwerferwischers
7 Beiträge · 536 Aufrufe · gestartet
Ist er denn richtig auf der Welle drauf ???? Kannst du ihn von Hand bewegen ????
Der läuft eh nur zusammen mit der Wischwaschanlage....sonst nicht !!
Gruss Doc
Der läuft eh nur zusammen mit der Wischwaschanlage....sonst nicht !!
Gruss Doc
Der Wischer sitzt richtig auf der Welle und lässt sich nicht mit der Hand bewegen. Er funktioniert auch ganz normal, außer die Endposition die ist nicht unten am Scheinwerfer, sondern er bleibt einfach da stehen, wo er sich befindet, wenn man den Wischer ausmacht. Die Ausgangsposition wird nicht eingenommen!
Ist bei mir auf einer Seite auch so. Da hilft dann nur die Zündung aus-
und wieder einschalten. Dann wischt er sich in die Ausgangsposition
zurück. Irgendwo auf seinem Weg vergisst der Wischer, dass der Motor
noch ein Stück weiter drehen soll…
und wieder einschalten. Dann wischt er sich in die Ausgangsposition
zurück. Irgendwo auf seinem Weg vergisst der Wischer, dass der Motor
noch ein Stück weiter drehen soll…
Dasselbe passiert mir selten,wenn ich Wischwasser betätige.Dann bleiben meine Frontwischer auch etwas höher stehen.Bei erneuter Betätigung stehen sie wieder in der richtigen Ausgangsposition.Ich bin noch dahinter gestiegen,wo deren Problem liegt.
Gruß Andreas
Gruß Andreas
das ganze hat mir der Endabschaltung zu tun... entweder fehlt im das Dauerplus und wird nur solange gespeist wie man am Hebel rupft oder die Endschalter sind defekt... wenn ich nen Ersatz für meinen linken hab, der zu erst das selbe hatte danach ganz putt ging, wird das Ding zerlegt, wenn ichs nicht vergesse gibts hier auch nen Bericht dazu...
War auch bei beiden Wischermotoren an meinem Gefährt der Fall. Auf der Stirnseite des Wischermotors (Achse) ist eine mit schwarzer Vergussmasse verschlossene Aussparung im Kunststoffgehäuse. Darunter befindet sich eine Siliziumdiode, die schon einmal durchbrennen kann (ist nur für 1,5 Ampere ausgelegt). Die Vergussmasse zu entfernen ist etwas mühselig, aber es geht. Ich habe dann beide Motoren mit einer stärkeren Diode ausgestattet (1N5007 - 3A) und das ganze wieder mit Heißkleber verschlossen. Seither keine Probleme mehr.
Viele Grüße
Christian
Viele Grüße
Christian
Mitreden, Fotos sehen und Fragen stellen? Melde dich mit deinem Forum-Zugang an.
Anmelden