Rückstromschalter? Boah, gab es die im letzten Jahrhundert überhaupt noch? Nee, die Lima hatte einen elektronischen Laderegler (Bj. des R25 V6 war 1991).
In Antwort auf: Eine thermische Überwachung begrenzt den Strom für den Fall ungenügender Kühlung.
Material- und konstruktionsbedingt ist die magnetische Flussdichte des Rotors begrenzt. Daher wird im Regler als Kenngröße die Höhe der zulässigen Magnetisierspannung bei der Herstellung hinterlegt. Zweck ist, die Sättigungsmagnetisierung des Rotor-Elektromagneten nicht zu überschreiten, welche sonst ohne Mehrleistung lediglich zum unnötigen aufheizen des Elektromagneten führen würde.
Und genau da liegt mein Verständnisproblem. Der Regler ist nämlich lastunabhängig, er versucht nur die Spannung konstant zu halten. Das tut er bis zum max. Erregerstrom und damit hat es sich. Daher frage ich mich wie das Ding überlastet werden kann. Und ich komm' nicht dahinter welchen Einfluss hier eine Batterie mit geringerer Kapazität hat.
Naja, so ganz lastunabhängig ist er nun nicht, da er ja im bzw am Verbraucherkreis hängt. Ist mir aber auch egal - ich habe damals Live, in Farbe und bunt erlebt, dass es eben nicht egal ist, wie groß die Batterie ist. Auch hatte ich das "Vergnügen", mich durch zahlreiche Begründungen und Ausführungen zu wälzen, warum eben der Laderegler ab einer gewissen Kenngröße der Batterie überhitzt. Ich denke mir mal, dass Bosch nicht ohne Grund auf mehreren Seiten aufgeführt hat, warum der Laderegler Feuer fing - das wird schon seine Berechtigung haben, denn immerhin ist Bosch DER Lieferant für elektronische Regelsysteme weltweit und ich behaupte mal, dass die wissen was sie tun.
Selbst wenn es nach meinem Verständnis eher von der Gleichrichtung ausging (ist für mich eigentlich naheliegender als der Regler), ist das Ergebnis dennoch das gleiche: die Lima mit all ihren Komponenten hat nicht zur Batterie gepasst, aus welchen Gründen auch immer.
Ladespannung und Strom sind unabhängig . Eine Lima hat nur die zB 110 Ampere wenn das FZG die entsprechende Ausrüstung elektrischer Verbraucher dazu hat . Die Kapazität der Batterie ist nur als Puffer für Spannungsspitzen eventuell relevant .
Die Grösser der Batterie ist unerheblich .
Michl , du hast Recht .
PS: kein Franzose hat Rückstromschalter...nur alte MG und Morgan...und verschiedene Amis
Wie reden hier auch von aktuellen Audimodellen . Elektronischer Spannungsregler mit Diodengleichrichtung . not more .
Überladen geht nicht bei intakter Reglung und intakter Batterie .
Ein alter Lotus Superseven zB. hat im Tacho einen Bimetallregler der durch Wärmeausdehnung die 12v durch das wechselnde abkühlen und erhitzen deinen SchaltkontaktBimetall bewegt der dann nur duchr die Taktung die Spannung begrenzt...ein Scheissdreck .
Finger weg von englischen Autos...die sind wie deren Fra...en Sche...sse .
so, heute bin ich nun endlich nachdem ich diverse Reperaturen am Auto ausgeführt habe(Wärmetauscher, Lüftermotor, LiMa) endlich dazu gekommen mal meine Standverbraucher durchzumessen! Michael hatte übrigens recht, mann muss erst einmal ca 15 Minuten warten bis sich alle Systeme beruhigt haben! Mein Standverbrach war nach dem abstellen des Wagens 0,25a also 250mAmpere. Nach 15 Min viel der Wert auf 150mAmpere leider immernoch zu hoch, denn normal sind ca 10-40mAmpere. Danach habe ich angefangen die Sicherungen einzeln nacheinander zu ziehen bis sich etwas getan hat, siehe da an völlig unerwarteter Stelle. Der "Bösewicht" war Sicherung 28(5Ampere) für den Kombiprozessor, Bremslich und Parksperre. Wenn man die Sicherung zieht hört man vom Kombiinstrument ganz deutlich ein leises "klacken" wie von einem Relais! Ich kann mich auch erinnern, das ich mal im Auto saß , Zündung aus und es fing im Kombiinstrument an hin und her zu klackern, als könnte sich da etwas nicht dazu entscheiden ob es an oder aus sein wollte! Die Frage ist jetzt nur, kann man die Prozessor nachlöten, muss man Ihn austauschen oder brauche ich womöglich gleich ein komplett anderes K-Instrument? Wer kennt sich aus?!
Rainer , liess dir meine erklärungen dazu durch und deine Frage ist beantwortet !
Wenn jeder Rat immer aufs neue gegeben werden muss ist die Zeit der Ratgebenden irgendwann erschöpft ...ebenso wie die Lust dazu .
Dein Strom kann von 60-120 mA betragen .
Werte darüber sind ein Problem . Steuerplatine der Komfortsteuerung im KI muss nach spätestens 2 min umschalten .
!50 ma sind zu viel...
lies meine Threads
check deine Rücklicht-Platienen wo die Birnen drin sind . Da du ja die neuen Rücklichter vertickst weisst du sicherlich über undichtigkeiten bescheid...
Wenn Kriechströme fliessen.... Bremslichtschalter trennt nicht ganz...usw
leider hast du ziemlich viele Antworten geschrieben, da ich die genau Frage dazu ja noch nicht gestellt hatte, verzewihst du mir bitte das ich keine Lust dazu hatte die unzähligen Antworten und discussionen aus diesem Thread alle zu lesen Du denkst also, das es sich hierbei um den Bremslichtschalter handeln könnte? befindet sich diesem im KI und passt der zu der Sicherung Nr. 28? Bitte entschuldige, aber ich bin kein Fachmannn und benötige zum Verständniß eine genauere Antwort! Was kann ich denn sehen wenn ich die Rückleuchten-Platine in der Hand habe? korrosion? Was die Undichtigkeiten betrifft, die traten bei mir bis jetzt wenn überhaupt dann nur in der Mittelblende auf! Bremslicht ist in der Eckleuchte?!
ok Kono, ich hab deine Antworten gelsen, das mit der Zeitsteuerplatine für die Komfortfunktionen habe ich ja soweit geblickt! Was ich noch nicht verstehe, ist warum du bei mir auf einmal auf den Bremslichtschalter kommst? Was nu, Zeitsteuerplatine oder Bremslichtschalter?
Du sprachest von 15 min abschalt zeit ...und von 150 mA...
Die Zeit ist eines der strom etwas anderes.
Wenn die Platine einen Schuss hat und der selbe Kreislauf auch einen Kriechstrom hast du dein Problem . Wenn S28 beide mit Spannung versorgt .
alles klar ?
Oft sind solche Fehler überlagernd und werden aus Mangel am Verständnis der Komplexität undurchsichtig wiedergegeben ..
In Werkstätten die Regel....Audi in Sinsheim hab ich oft wg. dem am Tel....
Erst einaml sicherstellen über welchen Stromkreis der saft gezogen wird ..also deine 150 mA dann diesesProblem lösen . Dann eben noch das Zeitsegment ...in der Platine .
Ich hatte zwar noch nie eine Platine die auch den grossen Fehlerstrom generierte aber denkbar wäre auch das .
Also die Platine als Stromdieb...
wie gesagt . bis 120 mA bei Vollausstattung ist ok ...mehr nicht . sonst 60....
Sooo.....ich habe es getan..... Heute hat mein Dicker eine neue Batterie bekommen, 95 Ah, 900 A. Hatte die Alte (Batterie) gestern nochmal geladen und ist kurz nach dem Abklemmen schon auf ca. 10 V abgesackt. Jetzt heißt es gut aufpassen und immer schön die Spannung prüfen, damit mir die Neue nicht gleich wieder hops geht. Eventuell ist ja auch was dran, was hier schon geschrieben wurde, das die Batterie nicht zu klein sein darf. Die alte Batterie hatte 80 Ah. Gruß aus der Hauptstadt, Mario.
Jetzt muß ich mich mal bei den vieeeelen Tipps und Ratschlägen von Euch bedanken. Ist ja schon ein Weilchen her, daß wir das Thema Batterie und Spannungsverlust zerpflückt hatten. Hatte zum Jahreswechsel meinem Dicken eine neue Batterie spendiert. Fast täglich war ich dann in der Garage und habe nachgemessen, ob die Spannung stabil bleibt. Was soll ich sagen? Nach fast einem Monat hatte ich dann noch 11,63 V auf der Anzeige und der Motor sprang sofort an, als wenn er sagen wollte: "Na entlich mal wieder....!" Also, ich hatte und habe keinen stillen Verbraucher. Die Ursache war die Batterie selber, da sie mal eine Tiefentladung hatte und ich dieses nicht als Ursache beachtet hatte. Also danke nochmal und Gruß aus der Hauptstadt, Mario.