Also lt. Liste kommt eine 95 AH mit 450 A Kaltstartleistung herein - kannst DU also nehmen!
Das Preisniveau liegt bei um die 100 Euronen, also auch i.O.
Batterie
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Sven, 450 A Kaltstartleistung findest Du nicht mehr. Bei 36 oder 45 Ah eventuell. Meine jetzige 80 Ah hat schon 680 A. Normal ist jetzt Ah mal 100 = A (ca.)
Gruß Mario.
Gruß Mario.
Dass sind die Angaben von Audi.
Natürlich kann Deine Batterie eine KALTSTARTleistung von 850 A und mehr haben - wichtig ist die Nennangabe von 95Ah!
Natürlich kann Deine Batterie eine KALTSTARTleistung von 850 A und mehr haben - wichtig ist die Nennangabe von 95Ah!
In Antwort auf:
Weiterhin sei es vollkommen normal, daß unsere Dicken nach drei bis veir Wochen ohne Strom dastehen.
normal ist das nicht, höchstens wenn die Batterie nicht fit ist...
95 Ah reicht, mehr schadet auch nicht... Kurzschlussstrom ist eigentlich egal, was ne 95er abkann reicht immer... wennde ne fettere verbaust musst du wegen den Massen (nicht Fahrzeugmasse sondern Aussenmasse der Batt) schaun, meine 105 Ah (oder 110? na egal) passt gerade sooooooo oder eben sooo gerade nicht^^
Roy, wenn se' nur selten bewegt werden und dann auch nur Kurzstrecke....Die Batterie wird ja dann nicht wieder richtig geladen und das ist der erste Schritt zur Zerstörung....Bin da nicht der Experte, aber wenn Du da in den Fachgeschäften nachfragst, bekommst'e u.a. diese Erklärung. Weniger Ah sollen sogar günstiger sein, da sie bei mehr Kurzstrecke schneller wieder aufgeladen sind. Dafür muß die Kaltstartleistung recht hoch sein.
Gruß aus der deutschen Hauptstadt, Mario.
Gruß aus der deutschen Hauptstadt, Mario.
VORSICHT!!!
Die Lima hat eine Leistung von 110 A, und Du solltest nicht wirklich allzusehr unter 95Ah bei der Batterie gehen, da ansonsten die Ladeströme zu groß sein könnten!
Die Lima hat eine Leistung von 110 A, und Du solltest nicht wirklich allzusehr unter 95Ah bei der Batterie gehen, da ansonsten die Ladeströme zu groß sein könnten!
Da hat man Dir aber absolut nur Quatsch erzählt.
Der Strom der für den Start gebraucht wird ist in höchstens 5 Minuten wieder aufgeladen.
Ob die Batterie nun voll oder halb leer ist ist auch egal, es zählt einzig die Ladung. Eine volle 50er hat 50Ah und eine halbvolle 100er hat auch 50Ah. Und genau das kann man auch wieder nutzen.
Eine grössere Batterie lebt länger. Sie ist ev. nicht ständig rand voll gelanden und wird daher nicht dauernd überladen und sie besteht aus mehr Material, nutzt sich also physikalisch/chemisch langsamer ab.
Eine kleinere Batterie hat grundsätzlich weniger Kaltstartleistung als eine grosse. Ganz einfach weil die Plattenfläche kleiner ist. Aber für unseren Dicken reichen selbst bei -20°C noch 500A, solange alles in Ordnung ist.
Über Starterbatterien gibt's einige Philosophien, aber am Ohmschen Gesetzt kommen auch sie nicht vorbei.
Der Strom der für den Start gebraucht wird ist in höchstens 5 Minuten wieder aufgeladen.
Ob die Batterie nun voll oder halb leer ist ist auch egal, es zählt einzig die Ladung. Eine volle 50er hat 50Ah und eine halbvolle 100er hat auch 50Ah. Und genau das kann man auch wieder nutzen.
Eine grössere Batterie lebt länger. Sie ist ev. nicht ständig rand voll gelanden und wird daher nicht dauernd überladen und sie besteht aus mehr Material, nutzt sich also physikalisch/chemisch langsamer ab.
Eine kleinere Batterie hat grundsätzlich weniger Kaltstartleistung als eine grosse. Ganz einfach weil die Plattenfläche kleiner ist. Aber für unseren Dicken reichen selbst bei -20°C noch 500A, solange alles in Ordnung ist.
Über Starterbatterien gibt's einige Philosophien, aber am Ohmschen Gesetzt kommen auch sie nicht vorbei.
Was haben die 110A der Lima mit der Batterie zu tun und seit wann werden die Ladeströme bei kleineren Batterien höher?
Danke Sven, so kann ich auch die Leistung der Lima erfahren. Wußte ich noch nicht. Wie soll also das Verhältnis zwischen Lima und Batterie (Ah) sein? Kann ich sie auch zerkleinern, wenn sie zu klein (Ah) ist? Sollte da nicht der Regler die Versicherung sein?
Gruß aus der "Nachbarschaft"
Gruß aus der "Nachbarschaft"
Die Ladeströme werden nicht höher, aber die Gefahr, eine kleinere Batterie ruckzuck zu überladen, ist halt wesentlich größer.
Eine Batterie, welche volles Ballett überladen wird, ist im übrigen nicht lustig...garnicht lustig.
Dann wäre da noch der Punkt Laderegler, welcher auch weit über Gebühr beansprucht wird, wenn eine kleinere Batterie verbaut wird.
Es gibt kurzum keinen Grund, eine kleinere Batterie zu verbauen.
Eine Batterie, welche volles Ballett überladen wird, ist im übrigen nicht lustig...garnicht lustig.
Dann wäre da noch der Punkt Laderegler, welcher auch weit über Gebühr beansprucht wird, wenn eine kleinere Batterie verbaut wird.
Es gibt kurzum keinen Grund, eine kleinere Batterie zu verbauen.
Ganz komm' ich da nicht mit. Wieso soll eine kleinere Batterie überladen werden? Sie ist ev. öfter und länger an der Obergrenze wie eine grosse Batterie, aber überladen kann man nur mit höherer Spannung und die ändert sich nicht.
Der Regler merkt von einer kleineren Batterie auch nix. Wieso sollte der irgendwie beansprucht werden?
Klar gibt's keinen Grund für eine kleinere Batterie. Selbst die momentan geaparten Euros legt man wieder drauf, weil sie früher wieder hin ist. (Aber das liegt weder am Regler noch an einer Überladung)
Der Regler merkt von einer kleineren Batterie auch nix. Wieso sollte der irgendwie beansprucht werden?
Klar gibt's keinen Grund für eine kleinere Batterie. Selbst die momentan geaparten Euros legt man wieder drauf, weil sie früher wieder hin ist. (Aber das liegt weder am Regler noch an einer Überladung)
Die Belastung des Ladereglers ist um einiges höher.
Ich hatte mal einen Renault 25, der standesgemäß eine 66 Ah Batterie verbaut hat.
Die Lima lieferte 85 A - alles war schick.
Irgendwann verabschiedete sich der Laderegler, welcher durch ein Originalteil ersetzt wurde.
Es kam ein überraschender Frost im Frühjahr - Batterie tot, wie von zahlreichen anderen Leidensgenossen auch, also griff ich "erstmal" auf eine 45 Ah Batterie zurück.
2 Tage später, der Vorfall war bereits in Vergessenenheit geraten (Werkstattmeister meinte auch, der Laderegler kompensiert das schon), hatte ich eine Streck von 600 km zurückzulegen - 400 km davon habe ich geschafft!
Elektrik fiel von jetzt auf sofort aus, Motorraum fing Feuer.
Keine 5 Minuten später traf die FW ein und löschte das Feuer.
Das Auto wurde von 2 Gutachtern unter die Lupe genommen - beide kamen zum Ergebnis, dass der Laderegler durch Überlastung die Brandquelle war - ausser dem Motor lief kein elektr. Verbraucher.
Da ich nicht nachweisen konnte, dass der Werkstattmeister mir die unterdimensionierte Batterie mit den Worten "der Laderegler kompensiert das schon" verkauft hat, obwohl eine größere hinein gehört, blieb ich auf den Kosten sitzen.
Laut Bosch ist der Laderegler in den vereinzelten Limas auf die Batterie UND dem Verbrauch des Motors abgestimmt und sollte NIE mit einer anderen Batterie mit kleinerer Nennleistung als vorgegeben betrieben werden, da dieser ansonsten "ausserhalb zulässiger Toleranzen" betrieben wird.
Dieser Schaden belief sich auf 25.000 DM Fzg-Wert und nochmal knapp 4.000 DM Lösch- und Bergekosten. Die Gutachterkosten wurden mir gnädigerweise erlassen.
Du kannst da jetzt drauf herumreiten, oder auch nicht - ICH verbaue unter Garantie keine kleinere Batterie mehr!
Ich hatte mal einen Renault 25, der standesgemäß eine 66 Ah Batterie verbaut hat.
Die Lima lieferte 85 A - alles war schick.
Irgendwann verabschiedete sich der Laderegler, welcher durch ein Originalteil ersetzt wurde.
Es kam ein überraschender Frost im Frühjahr - Batterie tot, wie von zahlreichen anderen Leidensgenossen auch, also griff ich "erstmal" auf eine 45 Ah Batterie zurück.
2 Tage später, der Vorfall war bereits in Vergessenenheit geraten (Werkstattmeister meinte auch, der Laderegler kompensiert das schon), hatte ich eine Streck von 600 km zurückzulegen - 400 km davon habe ich geschafft!
Elektrik fiel von jetzt auf sofort aus, Motorraum fing Feuer.
Keine 5 Minuten später traf die FW ein und löschte das Feuer.
Das Auto wurde von 2 Gutachtern unter die Lupe genommen - beide kamen zum Ergebnis, dass der Laderegler durch Überlastung die Brandquelle war - ausser dem Motor lief kein elektr. Verbraucher.
Da ich nicht nachweisen konnte, dass der Werkstattmeister mir die unterdimensionierte Batterie mit den Worten "der Laderegler kompensiert das schon" verkauft hat, obwohl eine größere hinein gehört, blieb ich auf den Kosten sitzen.
Laut Bosch ist der Laderegler in den vereinzelten Limas auf die Batterie UND dem Verbrauch des Motors abgestimmt und sollte NIE mit einer anderen Batterie mit kleinerer Nennleistung als vorgegeben betrieben werden, da dieser ansonsten "ausserhalb zulässiger Toleranzen" betrieben wird.
Dieser Schaden belief sich auf 25.000 DM Fzg-Wert und nochmal knapp 4.000 DM Lösch- und Bergekosten. Die Gutachterkosten wurden mir gnädigerweise erlassen.
Du kannst da jetzt drauf herumreiten, oder auch nicht - ICH verbaue unter Garantie keine kleinere Batterie mehr!
Ich glaube Dir ja Deine Geschichte, aber das hatte damals mit Sicherheit nichts mit der kleineren Batterie zu tun. Eine kleinere Batterie hat weniger Kapazität, an der Spannung ändert sich nichts und daher auch nicht am Strom. Einzig der Ladestrom ist aufgrund des höheren Innenwiderstands niedriger. Der Regler wird dabei eher weniger belastet. Bei Deinem Erlebnis tippe ich eher auf einen defekten Gleichrichter. Der wird nämlich warm und im Fehlerfall sogar heiss.
Der Aufbau und die Funktionsweise des Reglers haben mit der Batterie auch nix zu tun, denn sonst bekämen alle mit einer alten, defekten oder leeren Batterie Probleme. Eine 7 Jahre alte 95Ah verhält sich nämlich auch kaum anders wie eine neue 60Ah. Meine ist jetzt knapp 9 Jahre alt und alles läuft bestens.
Der Aufbau und die Funktionsweise des Reglers haben mit der Batterie auch nix zu tun, denn sonst bekämen alle mit einer alten, defekten oder leeren Batterie Probleme. Eine 7 Jahre alte 95Ah verhält sich nämlich auch kaum anders wie eine neue 60Ah. Meine ist jetzt knapp 9 Jahre alt und alles läuft bestens.
Ich will jetzt nicht auf alten Geschichten rumkauen (zumal es eine Stange Geld gekostet hat), aber genau das war die Begründung der Gutachter. Der zweite (der von der Versicherung selbst, irgendsoein Elektr.-Dipl.-Ing.) hat sogar die Auskünfte bei Bosch herbeigeholt, welche definitiv die kleinere Batterie als Ursache allen Übels genannt haben.
Auch war nicht die Gleichrichtung benannt, sondern die Begrezung durch den Laderegler.
In der Stellungnahme waren damals auch noch Kurven aufgezeichnet, wie sich der Laderegler negativ verhällt, wenn die Batterie kleiner ausfällt im Vergleich zu einer Batterie von vorgeschriebener Größe.
Das sah aus wie die schriftliche Auswertung bei meiner damaligen Gesellenprüfung!
Ich bezweifle nicht Deine Kompentenz, aber da waren zig Elektroniker und Ingenieure mit beschäftigt, welche im Grundsatz alle zum gleichen Ergebnis gekommen sind.
Die Aufgabenstellung war nicht die Belegung dessen, was der Gutachter belegen bzw widerlegen wollte, sondern darin, die technische Erklärung zu liefern, wann ein Laderegler in Brand geraten kann - es kamen 3 oder 4 Lösungen, wovon nur einer defacto zutraf, nämlich die kleinere Batterie.
Überlastung der Elektrik konnte ausgeschlossen werden, genauso die "trockene" Batterie, und ein Kurzschluß konnte auch nicht nachgewiesen werden.
Du hast gerade erwähnt, dass es auch die Gleichrichtung hätte sein können - ich kann mich noch lebhaft an diesen absolut nervtötenden Bordcomputer erinnern, der einem bei den geringsten Normabweichungen sowas von zugelallt hat, dass man am liebsten in die Armaturen geprügelt hätte!
Bei einer solch nötigen Spannungsveränderung hätte vorher definitiv dieses quatschende Nervdingens Terror pur gemacht!
Auch war nicht die Gleichrichtung benannt, sondern die Begrezung durch den Laderegler.
In der Stellungnahme waren damals auch noch Kurven aufgezeichnet, wie sich der Laderegler negativ verhällt, wenn die Batterie kleiner ausfällt im Vergleich zu einer Batterie von vorgeschriebener Größe.
Das sah aus wie die schriftliche Auswertung bei meiner damaligen Gesellenprüfung!
Ich bezweifle nicht Deine Kompentenz, aber da waren zig Elektroniker und Ingenieure mit beschäftigt, welche im Grundsatz alle zum gleichen Ergebnis gekommen sind.
Die Aufgabenstellung war nicht die Belegung dessen, was der Gutachter belegen bzw widerlegen wollte, sondern darin, die technische Erklärung zu liefern, wann ein Laderegler in Brand geraten kann - es kamen 3 oder 4 Lösungen, wovon nur einer defacto zutraf, nämlich die kleinere Batterie.
Überlastung der Elektrik konnte ausgeschlossen werden, genauso die "trockene" Batterie, und ein Kurzschluß konnte auch nicht nachgewiesen werden.
Du hast gerade erwähnt, dass es auch die Gleichrichtung hätte sein können - ich kann mich noch lebhaft an diesen absolut nervtötenden Bordcomputer erinnern, der einem bei den geringsten Normabweichungen sowas von zugelallt hat, dass man am liebsten in die Armaturen geprügelt hätte!

Bei einer solch nötigen Spannungsveränderung hätte vorher definitiv dieses quatschende Nervdingens Terror pur gemacht!
Tja, da würden mich jetzt rein interessehalber die Details interessieren. Bei einem elektronischen Regler kann ich mir das nämlich nicht vorstellen. Und der Zusammenhang mit der kleineren Batterie erschliesst sich mir überhaupt nicht.
Aber vielleicht war in der Franzosenkutsche ja noch ein Rückstromschalter verbaut. Da wäre alles möglich. Obwohl, die Dinger sind aus Metall.
Aber vielleicht war in der Franzosenkutsche ja noch ein Rückstromschalter verbaut. Da wäre alles möglich. Obwohl, die Dinger sind aus Metall.
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