bin am Freitag seit langer Zeit mal wieder 900 Kilometer am Stück Autobahn gefahren. Fahre ja seit knapp eineinhalb Jahren mit High Milleage 15/40 Öl, und bin seit dem nur einige Male maximal 80 Km am Stück Bundesstraße unterwegs gewesen. Sonst nur kurzen Stadtverkehr. Habe davor etwa einen dreiviertel Liter Öl auf Tausend KM verbraucht. Hatte auch die berühmte Ölfahne durch die Schaftdichtungen. In dieser Zeit habe ich den Verbrauch nicht ausgerechnet, aber ich musste schon öfters nachfüllen. Auf diesen 900 Kilometern habe ich die letzten 300 Kilometer richtig Feuer gegeben. Also auch ständiges starkes Beschleunigen und ständiges abbremsen, da auf der linken Spur schon die vorgezogenen Sonntagsfahrer unterwegs waren.
Naja, wenn die Sonntags ankommen müssen, müssen sie ja Freitags abends schon losfahren.
Jedenfalls habe ich etwa 3 Millimeter!!! Öl verbraucht. Hab den Stab 100 Mal rein und raus gesteckt. So gut wie nichts verbraucht. Deshalb: Zaubermittel??? Oder habt Ihr ne andere Erklärung? Sollte es wirklich sein, dass dieses Öl die Dichtungen sozusagen erweicht und sie funktionieren wieder? Weitere Frage:
Fällt mir jetzt auf, da ich ja nach sehr langer Zeit mal wieder auf der Autobahn war. Wie kann man feststellen, ob die Servotronik richtig funktioniert? Hab das Gefühl, dass meine Servotronik bei hohen Geschwindigkeiten nicht schwergängiger wird. Sollte dass denn nicht sein? Dachte immer, je schneller umso schwerer sollte sie werden.
Gruß
Manfred