Hallo geehrte V8 Freunde,
ich weiß nicht was ich machen soll, ich besitze seit knapp 4 Jahren einen gut gepflegten, aus erster Hand einen 3,6 liter, 5 Gang Handschalter mit jetzt 256tk. Ich habe ihn damals mit 225tk gekauft und auch gleich alle Mängel beseitigt und erneuert. Das einzige was ich nicht gemacht habe (weil ich damit auch leben konnte) waren die Ventielschaftdichtungen, weil eine schon undicht war und noch ist.
Im laufe der Zeit ist ja das eine oder andere natürlch auch mal defekt gegangen oder mußte neu gemacht werden. Anfangs hatte ich auch ein Problem mit der Zündkerze des 2ten Zylinders die regelmäsig alle 4 Monate ohne ankündigung ihren Geißt aufgegeben hat. Ich dachte mir das es Ursache von der undichten Ventielschaftdichtung ist. Nach einem halben Jahr fing das gleiche direkt an der gegenüberliegenden Zylinderreihe an also am 6ten oder 7ten...jedenfalls parallel gegenüber.
Ich beschloss beim nächsten Zündkerzenwechsel mal einen Kompressionstest durchzuführen aber stellte feßt das keinem Zylinder irgendetwas fehlt. Konstanter druck auf allen Töpfen +/- ein halber Bar im Durschnitt. Soviel ich weiß darf der der höchste Wert nicht mehr als 1 Bar von dem Nidrigsten abweichen...das war auch grade so noch nicht der Fall.
Irgendwann beseitigte sich das Problem der Zündkerzen von alleine und es ging keine mehr kaputt aber er lief im laufe der Zeit immer unruhiger im Leerlauf sowie auch manchmal beim beschleunigen und 50 kmh im 5 Gang rollen lassen sowie 30 kmh im 4 Gang erwies sich schlicht unmöglich da es nur ein rumgehoppel war. Im Leerlauf schwankt er jetzt immer zwischen 600 und 1000 Umdrehungen und behält nie die 800 länger als 4 Sek bei, egal ob alle Verbraucher an oder aus auch die Klima.
Na gut dachte ich mir und habe ihn mal auslesen lassen und das Gerät sagte das alle beiden Lamdasonden defekt sind.
Ist das die Ursache das er so unruhig läuft weil er im Notprogram läuft? Sind letztendes die undichten schaftdichtungen dafür verantwortlich? Ich meine das ich keinen Leistungsverlußt in den oberen Drehzahlbereich feßtstellen kann.
Wie in vielen Beiträgen hier habe ich ja auch lesen können das nicht immer die Sonden defekt sein müssen obwohl sie als defekt angezeigt werden.....
Naja, jetzt habe ich vorgestern wieder Zündkerzenwechsel gemacht und mußte feßtstellen das alle Zündkerzen extreme Verbrennungsrückstände aufweisen. Weiße Glühkohle, hartnäckig wie Zahnstein und das Kerzenbild ebanfalls viel zu hell....Oh Schreck...zu mager ist doch Gift für einen Motor.
Gleich mal wieder Kompressionstest gemacht und mit Trauriger Miene ein erschreckendes Ergebnis erhalten:
Zylinder 1: 12,2 Bar
Zylinder 2: 10,5 Bar
Zylinder 3: 7,9 Bar
Zylinder 4: 11,8 Bar
Zylinder 5: 11,0 Bar
Zylinder 6: 10,3 Bar
Zylinder 7: 9,5 Bar
Zylinder 8: 11,6 Bar
Prüfung durchgeführt nach einer Autobahnfahrt, alle Kerzen raus, etwas durchdrehen um den letzten Dreck rauszuschmeißen, und immer mit durchgetretenden Gaspedal....und 2 Durchläufe. im warmen Zustand.
So ist doch die Messung richtig durchgeführt?
So, jetzt denke ich aber das der Motor nicht mehr zu retten ist aber wie können so krasse Unterschiede auftauchen?
Können die undichten Schaftdichtungen dazu beigetragen haben das das mitverbrannte Öl den Ventielen Schaden gebracht haben? Wie kann es sein das ich so gut wie kein Leistungsverlußt habe trotz angeblich 2 defekten zylindern?
Ich weiß nicht mehr weiter....Was meint Ihr?
Viele schöne Grüße,
Herbert
Soll ich den Motor aufgeben?
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Wie konntest Du "eine" defekte Ventilschaftdichtung feststellen?
"Eine" Lambdasonde ist pro D11 üblich!
Ölverbrauch?
"Eine" Lambdasonde ist pro D11 üblich!
Ölverbrauch?
Hallo,
nunja, soviel ich weiß sind doch die Schaftdichtungen eher undicht als sich die Kolbenringe verlutschen und wie war das wenn man Autobahn fährt und von ca. 220 kmh den Schub wegnimmt und ihn bis ca. 80 bis 100 kommen läßt und wieder beschleunigt und dabei hinten der blaue Qualm rausschießt? Das sind doch zeichen für die Schaftdichtungen. Trotzdem habe ich ja kurze Zeit nach dem Kauf des Wagens ne Druckprüfung gemacht und die war tiptop, obwohl er da schon blau gequalmt hat beim Beschleunigen nach einer Schubabschaltung....übrigens bei langsamer Bergabfahrt (nur mit Motor gebremmst) also kein Gas und dann wenns wieder bergauf geht qualmt er auch beim gas geben einen Moment sehr stark hinten raus.
Der Ölverbrauch ist trotz den Mängeln recht niedrig, 1 Liter auf 1000 Km wobei auch noch der Wellendichtring Getriebeseitig undicht ist aber den hätte ich eh bald neu gemacht da eine neue Kupplung fällig ist.
Sorry wegen der verwirrenden Satzschreibweise aber ich habe ne lange Schicht hinter mir...
Gruß,
Herbert
nunja, soviel ich weiß sind doch die Schaftdichtungen eher undicht als sich die Kolbenringe verlutschen und wie war das wenn man Autobahn fährt und von ca. 220 kmh den Schub wegnimmt und ihn bis ca. 80 bis 100 kommen läßt und wieder beschleunigt und dabei hinten der blaue Qualm rausschießt? Das sind doch zeichen für die Schaftdichtungen. Trotzdem habe ich ja kurze Zeit nach dem Kauf des Wagens ne Druckprüfung gemacht und die war tiptop, obwohl er da schon blau gequalmt hat beim Beschleunigen nach einer Schubabschaltung....übrigens bei langsamer Bergabfahrt (nur mit Motor gebremmst) also kein Gas und dann wenns wieder bergauf geht qualmt er auch beim gas geben einen Moment sehr stark hinten raus.
Der Ölverbrauch ist trotz den Mängeln recht niedrig, 1 Liter auf 1000 Km wobei auch noch der Wellendichtring Getriebeseitig undicht ist aber den hätte ich eh bald neu gemacht da eine neue Kupplung fällig ist.
Sorry wegen der verwirrenden Satzschreibweise aber ich habe ne lange Schicht hinter mir...
Gruß,
Herbert
Aufgeben ist vieleicht das falsche Wort, sondern sich fragen ob die Repkosten einem das Fahrzeug wert sind. Bei mir ist das keine Frage, wobei ich da auch leicht reden hab. Ich rep ja alles selbst.
Wir haben bei Remo wegen defekter Kopfdichtung die Köpfe überarbeitet. Heißt Gußfehler im Agaskanal beseitig, Ventile gereinig und frisch eingeschliffen, neue Ventilschaftabdichtungen rein usw. Er ist sehr zufrieden. Kiste läuft wie schmitz Katze und braucht 2 Liter weniger Sprit. Auch Ölverbrauch gibt es so gut wie keinen mehr und blaue Wölckchen gehören der Vergangenheit an.
So ein V8 Motor ist eigentlich nicht kaputt zu kriegen.
Da Du sowieso Getriebe rausreißen willst, was ja schon ein Aufwand ist, würde ich mir die Überholung der Köpfe mal überlegen. Beim freundlichen kannst Du dafür alternativ allerdings auch nen neuen Lupo bestellen
Wir haben bei Remo wegen defekter Kopfdichtung die Köpfe überarbeitet. Heißt Gußfehler im Agaskanal beseitig, Ventile gereinig und frisch eingeschliffen, neue Ventilschaftabdichtungen rein usw. Er ist sehr zufrieden. Kiste läuft wie schmitz Katze und braucht 2 Liter weniger Sprit. Auch Ölverbrauch gibt es so gut wie keinen mehr und blaue Wölckchen gehören der Vergangenheit an.
So ein V8 Motor ist eigentlich nicht kaputt zu kriegen.
Da Du sowieso Getriebe rausreißen willst, was ja schon ein Aufwand ist, würde ich mir die Überholung der Köpfe mal überlegen. Beim freundlichen kannst Du dafür alternativ allerdings auch nen neuen Lupo bestellen
Hallo Carsten, was würde sowas denn bei Dir kosten?
Nunja, da die Kosten einer Komplettberholung recht teuer sind, würde ich doch lieber diese Mehrkosten sparen und die billigere Variante eines Austauschmotors in betracht ziehen.
Herbert
Herbert
Hi,
die Gretchenfrage ist doch letztendlich, ob du fest entschlossen bist, den V8 die nächsten Hausnummer mind. 5 Jahre zu behalten und auch zu fahren. Wenn ja, dann würde ich auf alle Fälle den eingebauten Motor zumindest mal aufmachen lassen und bzgl. Zylinderwandschäden überprüfen und falls der Block i.O. ist eine Komplettüberholung durchführen - denn: Der Motor ist dann im Prinzip wie neu und du kannst zu beinahe 100% davon ausgehen, dass die nächsten paar Jahre absolute Ruhe dbzgl. ist. Wenn du dir einen Austauschmotor besorgst, also einen gebrauchten vom Schlachter, solltest du auf alle Fälle auch das übliche wie WaPu und ZR und den ganzen Krempel tauschen (klar, wenn er schonmal draußen ist) und kannst dann nie wissen, wann dir bei dem ein Ventil den Geist aufgibt oder was undicht wird oder wieviel Ölverbrauch der dann hat - du investiert halt evtl. ein paar Hunderter weniger in was Gebrauchtes und hast dann keinerlei Sicherheit oder ein paar Hunderter mehr in was mit Sicherheit top-überholtes und hast sehr wohl Sicherheiten.
Klar, bei meinem Schaltgetriebe hab ich mir ein Gebrauchtes geholt, da hatte ich die Wahl zwischen 350.- EU für ein in aller Regel unkaputtbares mit 120tkm gelaufen oder 1000.- EU alleine an Material für die Überholung des eigenen, bei dem man gar nicht wusste, was tatsächlich hin ist.
Ich würde zu allererst mal hergehen und mit einem (wie heißt das?) Endoskop alle acht Brennräume, insbesondere den mit schwacher Kompression, anschauen lassen - eventuell sieht man den Übeltäter sofort (Ventilbrand bspw.). Dann weißt du, ob eine Überholung lohnt oder ob sowieso der Block ex ist - dann ist die Entscheidung leicht.
Viel Erfolg
Bastian
die Gretchenfrage ist doch letztendlich, ob du fest entschlossen bist, den V8 die nächsten Hausnummer mind. 5 Jahre zu behalten und auch zu fahren. Wenn ja, dann würde ich auf alle Fälle den eingebauten Motor zumindest mal aufmachen lassen und bzgl. Zylinderwandschäden überprüfen und falls der Block i.O. ist eine Komplettüberholung durchführen - denn: Der Motor ist dann im Prinzip wie neu und du kannst zu beinahe 100% davon ausgehen, dass die nächsten paar Jahre absolute Ruhe dbzgl. ist. Wenn du dir einen Austauschmotor besorgst, also einen gebrauchten vom Schlachter, solltest du auf alle Fälle auch das übliche wie WaPu und ZR und den ganzen Krempel tauschen (klar, wenn er schonmal draußen ist) und kannst dann nie wissen, wann dir bei dem ein Ventil den Geist aufgibt oder was undicht wird oder wieviel Ölverbrauch der dann hat - du investiert halt evtl. ein paar Hunderter weniger in was Gebrauchtes und hast dann keinerlei Sicherheit oder ein paar Hunderter mehr in was mit Sicherheit top-überholtes und hast sehr wohl Sicherheiten.
Klar, bei meinem Schaltgetriebe hab ich mir ein Gebrauchtes geholt, da hatte ich die Wahl zwischen 350.- EU für ein in aller Regel unkaputtbares mit 120tkm gelaufen oder 1000.- EU alleine an Material für die Überholung des eigenen, bei dem man gar nicht wusste, was tatsächlich hin ist.
Ich würde zu allererst mal hergehen und mit einem (wie heißt das?) Endoskop alle acht Brennräume, insbesondere den mit schwacher Kompression, anschauen lassen - eventuell sieht man den Übeltäter sofort (Ventilbrand bspw.). Dann weißt du, ob eine Überholung lohnt oder ob sowieso der Block ex ist - dann ist die Entscheidung leicht.
Viel Erfolg
Bastian
Das ist was für`s telefon.
Aber sieh Dir mal den bericht von Remos Motor an, vorallem die Bilder wie die Ventile vorher und nachher aussahen.
Ließ mal alles durch und sieh Dir die Bilder im Anhang an.
Tel geb ich Dir per PM, sonst hab ich überhaupt keine ruhe mehr:
Aber sieh Dir mal den bericht von Remos Motor an, vorallem die Bilder wie die Ventile vorher und nachher aussahen.
Ließ mal alles durch und sieh Dir die Bilder im Anhang an.
Tel geb ich Dir per PM, sonst hab ich überhaupt keine ruhe mehr:
Na dann immer her mit der Telefon-Nummer!!! 
Per PN natürlich!

Per PN natürlich!
Hallo Herbert !!
Meine Meinung zu Deinem Sachverhalt ist folgende:
Erstens hat der 3,6 Liter V8 nur eine Lambdasonde.
Das aus der Abgasanlage blauer Qualm bei ZUG - SCHUB Betrieb
rauskommt bedeutet das in diesem Betriebszustand Oeldämpfe an den Kolben vorbei in die Oelwanne gelangen und dann über die Kurbelgehäuseentlüftung in den Verbrennungsraum und über das Auslaßventil dann in die Abgasanlage und ins freie nach draußen.Das hat nichts mit Ventilschaftabdichtungen zu tun wenn diese defekt sind zeigt sich das wenn der Motor betriebswarm abgestellt ( dann tropft Oel an den Schaftabdichtungen vorbei in den Verbrennungsraum) wird der Motor nach bestimmter Zeit wieder abgelassen kommt blauer Qualm aus der Abgasanlage.Bei dem Kompressionsdruckbild was Dein Motor hat ist mit Sicherheit kein größerer Leistungsverlust festzustellen auch wird das nicht die Ursache sein für den nicht konstanten Leerlauf und das Motorruckeln beim beschleunigen. Da würde ich erstmal auf der Zündungsseite prüfen Verteiler / Kabel usw. Tipp was das Oelwerfen betrifft versuch es doch mal mit einer anderen Motoroelsorte 15W40 denn je zähflüssiger das Oel ist je weniger kann an den Kolben vorbei.
Mach Dich nicht verrückt ich denke Dein Motor ist noch nicht am ENDE.
mfg. G E R D
Meine Meinung zu Deinem Sachverhalt ist folgende:
Erstens hat der 3,6 Liter V8 nur eine Lambdasonde.
Das aus der Abgasanlage blauer Qualm bei ZUG - SCHUB Betrieb
rauskommt bedeutet das in diesem Betriebszustand Oeldämpfe an den Kolben vorbei in die Oelwanne gelangen und dann über die Kurbelgehäuseentlüftung in den Verbrennungsraum und über das Auslaßventil dann in die Abgasanlage und ins freie nach draußen.Das hat nichts mit Ventilschaftabdichtungen zu tun wenn diese defekt sind zeigt sich das wenn der Motor betriebswarm abgestellt ( dann tropft Oel an den Schaftabdichtungen vorbei in den Verbrennungsraum) wird der Motor nach bestimmter Zeit wieder abgelassen kommt blauer Qualm aus der Abgasanlage.Bei dem Kompressionsdruckbild was Dein Motor hat ist mit Sicherheit kein größerer Leistungsverlust festzustellen auch wird das nicht die Ursache sein für den nicht konstanten Leerlauf und das Motorruckeln beim beschleunigen. Da würde ich erstmal auf der Zündungsseite prüfen Verteiler / Kabel usw. Tipp was das Oelwerfen betrifft versuch es doch mal mit einer anderen Motoroelsorte 15W40 denn je zähflüssiger das Oel ist je weniger kann an den Kolben vorbei.
Mach Dich nicht verrückt ich denke Dein Motor ist noch nicht am ENDE.
mfg. G E R D
Hmmmm,
was kostet denn so eine Prüfung mit dem Indoskop oder wie man das nennt...wer macht sowas?
Ich habe auch seit längerem den Verdacht das meine Werkstatt beim letzten Zahnriemenwechsel den Riemen vieleicht um nen Zahn versetzt hat, ich meine ich kenne ja das Resultat nicht dazu wenn er ein Zahn vor oder zurück währe...grade bei so einem V8...es würde ja zumindest vieleicht das zu helle Kerzenbild erklähren. Eigendlich fing ja nach dem Riemenwechsel erst der ganze huddel allmählich an...Ich erinnere mich auch das seit dem Tag auch die 2 Zündkerzen, die im Intervall der vier Monate immer kaputt gingen.
Wie kann ich jetzt mal genau feßstellen das der Riemen richtig sitzt ohne gleich die ganze Front zu demontieren?
Herbert
was kostet denn so eine Prüfung mit dem Indoskop oder wie man das nennt...wer macht sowas?
Ich habe auch seit längerem den Verdacht das meine Werkstatt beim letzten Zahnriemenwechsel den Riemen vieleicht um nen Zahn versetzt hat, ich meine ich kenne ja das Resultat nicht dazu wenn er ein Zahn vor oder zurück währe...grade bei so einem V8...es würde ja zumindest vieleicht das zu helle Kerzenbild erklähren. Eigendlich fing ja nach dem Riemenwechsel erst der ganze huddel allmählich an...Ich erinnere mich auch das seit dem Tag auch die 2 Zündkerzen, die im Intervall der vier Monate immer kaputt gingen.
Wie kann ich jetzt mal genau feßstellen das der Riemen richtig sitzt ohne gleich die ganze Front zu demontieren?
Herbert
Hallo,
ähem, hilf mir schnell: Du sagst, es kommen Öldämpfe an den Kolben vorbei in die Ölwanne? Da komm ich nicht mit - "dort oben" sollte doch mal gar kein Öl sein. Über die Kurbelgehäuseentlüftung in den Brennraum, hmm - das soll so sein, denke ich, nur gehört da kein Öl mit rein, soweit ich weiß.
Meiner Meinung nach, wobei ich gleich dazu sagen möchte, dass 1 Liter auf 1000 noch nicht unbedingt besorgniserregend sein muss, ist da am ehesten was mit den Ventilen nicht in Ordnung - würde das nicht auch die mangelnde Kompression erklären? Oder hat man dann ganz einfach Null Kompression und nicht 7,irgendwas?
Bei genügend defekten Ventilschaftdichtungen zieht es im übrigen sehr wohl auch Öl von oben rein, weshalb auch nicht? Unterdruck ist unterdruck und Öl ist beim Ventiltrieb genauso in ordentlicher Menge vorhanden. Also warum soll er nicht blau qualmen, weil die Ventilschaftdichtungen ex sind? Keine Frage, bei mir waren die Zylinderwände in beiden Fällen beim Teufel, und das ist wohl der Dauerrenner beim 4,2er, aber mein Kompression war trotz 3 Liter Öl auf 1000km immer top!
lG
Bastian
ähem, hilf mir schnell: Du sagst, es kommen Öldämpfe an den Kolben vorbei in die Ölwanne? Da komm ich nicht mit - "dort oben" sollte doch mal gar kein Öl sein. Über die Kurbelgehäuseentlüftung in den Brennraum, hmm - das soll so sein, denke ich, nur gehört da kein Öl mit rein, soweit ich weiß.
Meiner Meinung nach, wobei ich gleich dazu sagen möchte, dass 1 Liter auf 1000 noch nicht unbedingt besorgniserregend sein muss, ist da am ehesten was mit den Ventilen nicht in Ordnung - würde das nicht auch die mangelnde Kompression erklären? Oder hat man dann ganz einfach Null Kompression und nicht 7,irgendwas?
Bei genügend defekten Ventilschaftdichtungen zieht es im übrigen sehr wohl auch Öl von oben rein, weshalb auch nicht? Unterdruck ist unterdruck und Öl ist beim Ventiltrieb genauso in ordentlicher Menge vorhanden. Also warum soll er nicht blau qualmen, weil die Ventilschaftdichtungen ex sind? Keine Frage, bei mir waren die Zylinderwände in beiden Fällen beim Teufel, und das ist wohl der Dauerrenner beim 4,2er, aber mein Kompression war trotz 3 Liter Öl auf 1000km immer top!
lG
Bastian
Benutze mal die Suchfunktion. Unter "Zahnriemen"gibt es viele Beiträge,die Deine Fragen beantworten müßten.
Kommste mal zu mir und wir schauen mal nach deinen Steuerzeiten...
Endoskop heisst das Teil zum schauen...
Endoskop heisst das Teil zum schauen...
Also bevor ich hier noch mehr Unsinn lesen muss mal meine Diagnose .
Der Motor hat Kompressionsverluste . Bei der Laufleistung sind erstens die Ventielschaftdichtungen im Sack und zweitens durch die dadurch aufgebaute Ölkohle am Ventilteller der Ventilsitz defekt . Seltenst ist eine Ventilfeder ermüdet oder gebrochen...(Kein voller Haltedruck mehr) oder ein Kolbenring hin .
In der Regel bedeutet das Köpfe runter und fachmännisch aufgearbeitet .Ich habs schon sooooooft gemacht und kann deshalb diese Vermutungen nicht mehr hören ...Öldampf am Kolben vorbei in die Ölwanne ??Hä?
Die Kurbelgehäuseentlüftung ist zum Abführen von Kurbelgehäuseüberdruck , Verdampften Schmier und Brennstoffen(Ölverdünnung durch Kraftstoff in der Kaltlaufphase) sowie zum abführen bei übermässigen Öldämpfen da .Diese werden dann mit angesaugt und verbrannt . Ölnebel entsteht durch Panscheffekte und rotation des Kurbeltriebes .Vernebelung ist das bessere Wort .Da im Kurbelwellengehäuse Gasrotation auftritt wird natürlich auch da Öl dementsprechend "Vergast"... gute Motoren sind deshalb Gasdynamisch und "beruhigend" konstruiert .
Der Fakt ist einfach der das regelmässig Kerzen sterben .Ich vermute mal das das die Kerzen sind bei deren Zylindern der Kompressionsdruck im Keller liegt .
Ursache : Schaftdichtung lässt Öl durch und das wird im Zylinder verbrannt .
Durch mangelnde Kompression wird unsauber verbrannt und Ölkohle schlägt sich an der Kerze nieder was den Wirkungsgrad , Zündeffiziens und Selbstreinigungstemperatur negativst beeinflusst . Zündkerzenwiederstand ändert sich durch den Belag und Kerze brennt innerlich durch (Entstörwiederstand) oder aber ein Oberflächenkurzschluss durch Ölkohle auf der Anode und Kathode der Kerze .
mehr ist das nicht ...
Sicherlich hat auch eine verstellte Steuerzeit Ursachen zu handhabe...
gleichsam wird auch eine Lambdasonde erblinden wenn Ölkohle darauf abgelaget wird . Leistungsverluste spüren halte ich für fantasmus ...
Wenn ein V8 richtig gemacht wird , dann ist das ein Unterschied wie Tag und Nacht ! Ich habe unzählige V6,V8 und anderen Scheiss überholt und habe niemals nur den gleichen Motorlauf wie vorher erreicht...
Der Motor hat Kompressionsverluste . Bei der Laufleistung sind erstens die Ventielschaftdichtungen im Sack und zweitens durch die dadurch aufgebaute Ölkohle am Ventilteller der Ventilsitz defekt . Seltenst ist eine Ventilfeder ermüdet oder gebrochen...(Kein voller Haltedruck mehr) oder ein Kolbenring hin .
In der Regel bedeutet das Köpfe runter und fachmännisch aufgearbeitet .Ich habs schon sooooooft gemacht und kann deshalb diese Vermutungen nicht mehr hören ...Öldampf am Kolben vorbei in die Ölwanne ??Hä?
Die Kurbelgehäuseentlüftung ist zum Abführen von Kurbelgehäuseüberdruck , Verdampften Schmier und Brennstoffen(Ölverdünnung durch Kraftstoff in der Kaltlaufphase) sowie zum abführen bei übermässigen Öldämpfen da .Diese werden dann mit angesaugt und verbrannt . Ölnebel entsteht durch Panscheffekte und rotation des Kurbeltriebes .Vernebelung ist das bessere Wort .Da im Kurbelwellengehäuse Gasrotation auftritt wird natürlich auch da Öl dementsprechend "Vergast"... gute Motoren sind deshalb Gasdynamisch und "beruhigend" konstruiert .
Der Fakt ist einfach der das regelmässig Kerzen sterben .Ich vermute mal das das die Kerzen sind bei deren Zylindern der Kompressionsdruck im Keller liegt .
Ursache : Schaftdichtung lässt Öl durch und das wird im Zylinder verbrannt .
Durch mangelnde Kompression wird unsauber verbrannt und Ölkohle schlägt sich an der Kerze nieder was den Wirkungsgrad , Zündeffiziens und Selbstreinigungstemperatur negativst beeinflusst . Zündkerzenwiederstand ändert sich durch den Belag und Kerze brennt innerlich durch (Entstörwiederstand) oder aber ein Oberflächenkurzschluss durch Ölkohle auf der Anode und Kathode der Kerze .
mehr ist das nicht ...
Sicherlich hat auch eine verstellte Steuerzeit Ursachen zu handhabe...
gleichsam wird auch eine Lambdasonde erblinden wenn Ölkohle darauf abgelaget wird . Leistungsverluste spüren halte ich für fantasmus ...
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