Langjährige Erfahrung mit Getriebeölwechsel !

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#1
Hi,
wenn mein V8 unter Last läuft (Anhängerbetrieb) hat er eigentlich schon immer nach verbranntem Getrieböl gestunken.War eigentlich nicht sonderlich viel und hat auch nicht gestört,da ich nun aber von dem Verlust wußte,dachte ich,fülle mal etwas nach ....großer Fehler ! Nun hatte ich richtig Verlust mit Flecken unterm Auto.Also wieder alles abgelassen und einen halben Liter weniger eingefüllt.Gestern habe ich ein Auto mit Trailer ziehen müssen und mein Getriebe hat kaum noch gerochen (nur Restöl wahrscheinlich) ,also alles schön.D.h. das mein Getriebe leicht überfüllt war und sich durch irgendwelche Öffnungen (Ventil Oberseite Getriebe) dem Überfluß entledigt hat.
Da es nicht sonderlich schön ist Flecken zu hinterlassen und die Geruchsbelästigung auch nicht zum V8 passt,kann ich mir vorstellen,das damals die Ingenieure deswegen die Meßstäbe wegrationalisiert haben (und nicht,weil dadurch die Getriebe zerstört wurden !!) !
Also seid vorsichtig und füllt erstmal etwas weniger ein,nachfüllen kann man dann immer noch UND sollte es stinken,muß nicht gleich das Getriebe hin sein !
Gruß Thomas
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#2
Hallo Thomas.
Das ist mir auch in den letzten Jahren aufgefallen, dass bei hohen Leistungsabverlangen an das Automatikgetriebe, z.B. bei Gebirgspaßfahrten mein V8 nach Öl roch.

Ich fülle das Getriebe nach dem ATF-Wechsel immer nur bis zur Hälfte am Peilstab auf, also zwischen der "MIN"- und "MAX"-Markierung.

Seitdem ist kein verbranntes Öl mehr schnüffelbar, nur noch das Bremsbelagaroma.

Gruß Manfred.
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#3
Richtig so Manfred, so steht es auch im Handbuch (unteres Drittel).

Der gleiche Effekt ist mir bei meinem Hydrauliköl aufgefallen. Wenn ich abrupt am steilen Ber beschleunige oder es sehr unben ist, ging schon mal öfters schon die Bremswarnleuchte im Kombi an. Ich dachte es sei zuwenig Öl drin (Markierungen sin ja schlecht zu sehen). Dabei viel mir dann auf, das er auch das Öl dann irgendwo rausläßt und es stinkt. Ist der Ölstand niedrig, ist wieder Ruhe.
Vielleicht weiß bei der Gelgenheit einer was das Aufleuchten der Warnlampe bewirken kann. Belege sind es noch nicht. Wackelkontakt vielleicht oder gibts sionst noch was???
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#4
bei mir leuchtet die warnleuchte immer, wenn die bremsflüssigkeit auf dem "richtigen" niveau ist. kippe ich dann ein paar tropfen rein, gibt die warnleuchte ruhe. aus meinen erfahrungen ist es besser bei der bremsflüssigkleit nicht zu sparen, beläge schrubbeln ja eh schnell ab
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#5
Also dass ist mir letztes Jahr als ich mit dem Wowa in die Ferien ging auch passiert. Hab es zu gut gemeint und vor den Ferien noch etwas (vielleicht einen Dezi) aufgefüllt, bis etwa zur Hälfte bei heissem Automat. Doch am ersten steilen Berg fing er an auf beiden Seiten zu qualmen, sah aus wie eine Dampflocke und roch übelst. Hab dann ein bisschen abgelassen und auf dem Heimweg wars dann gut. Bei Anhängerbetrieb wird der Automat einfach noch ein stücken heisser.
Also, nie zuviel auffüllen.

Gruss
Michael
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#6
Wenn alle Teile des Kühlsystems in Ordnung sind vor allem beim ABH sollte es nicht soweit kommen .Der ABH hat dazu einen Zusatzkühler und dieser ist Temeraturgeregelt (Thermostat und Thermoschalter) . PT sind schon etwas anfälliger Wobei das auch an der sehr oft mangelnden Kühlleistung des meisst verschmutzten Kühlers oder am defekten Visco liegen kann...
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