Geht das auch beim V8 oder nur beim A8?
Währe interessant wenn jemand genaueres weiss!
Allrad Leistungsprüfstand, mein S6 enttäuschend
51 Beiträge · 34.801 Aufrufe · gestartet
Hallo Martin,
danke für diese tolle Antwort. Damit hast Du Dir bei mir 5 Sterne verdient!
Du hattest Recht mit dem Zahnriemen.
Nachdem ich heute erstmal einen neuen Papierluftfilter für EUR 21,89 bei AUDI gekauft und alles wieder zusammengebaut habe, habe ich den Motor mal laufen lassen mit abgenommener Zahnriemenabdeckung. Er läuft ganz ruhig und flattert nicht. Dann habe ich den Motor ausgemacht und sofort die Riemenspannung kontrolliert: alles stramm, juhu. Nach etwa 5 Minuten Ruhe habe ich dann erneut die Riemenspannung kontrolliert, und siehe da, Riemen wieder recht locker (etwa 1,5 cm mit leichtem Druck eindrückbar).
Ich habe diesen Test mehrfach wiederholt, meist mit gleichem Ergebnis, manchmal bleibt allerdings auch alles stramm.
Somit würde ich Deine Aussage, dass sich die Riemenspannung sich durch die Restkompression im Motor verändert, bestätigen.
Ich bin erleichtert und lasse alles wie es ist mit dem Zahnriemen.
Jetzt zu Deiner Frage:
Mein Motor AQJ ist ein 5-Ventiler mit E-Gas und 250 kw (hat er hoffentlich bald wieder).
Der Luftfiltertausch hat heute sehr viel gebracht, möglichweise auch die Schmierung der beiden Hebel zur Saugrohrverstellung.
Wenn der Motor unter 4500 U/min läuft, wird durch die Unterdruckdosen das Saugrohr verlängert (beide Dosen ziehen an den Hebeln).
Soweit vorest, ich poste nachher nochmal eine Probefahrt auf der BAB.
Schöne Grüsse
Martin
danke für diese tolle Antwort. Damit hast Du Dir bei mir 5 Sterne verdient!
Du hattest Recht mit dem Zahnriemen.
Nachdem ich heute erstmal einen neuen Papierluftfilter für EUR 21,89 bei AUDI gekauft und alles wieder zusammengebaut habe, habe ich den Motor mal laufen lassen mit abgenommener Zahnriemenabdeckung. Er läuft ganz ruhig und flattert nicht. Dann habe ich den Motor ausgemacht und sofort die Riemenspannung kontrolliert: alles stramm, juhu. Nach etwa 5 Minuten Ruhe habe ich dann erneut die Riemenspannung kontrolliert, und siehe da, Riemen wieder recht locker (etwa 1,5 cm mit leichtem Druck eindrückbar).
Ich habe diesen Test mehrfach wiederholt, meist mit gleichem Ergebnis, manchmal bleibt allerdings auch alles stramm.
Somit würde ich Deine Aussage, dass sich die Riemenspannung sich durch die Restkompression im Motor verändert, bestätigen.
Ich bin erleichtert und lasse alles wie es ist mit dem Zahnriemen.
Jetzt zu Deiner Frage:
Mein Motor AQJ ist ein 5-Ventiler mit E-Gas und 250 kw (hat er hoffentlich bald wieder).
Der Luftfiltertausch hat heute sehr viel gebracht, möglichweise auch die Schmierung der beiden Hebel zur Saugrohrverstellung.
Wenn der Motor unter 4500 U/min läuft, wird durch die Unterdruckdosen das Saugrohr verlängert (beide Dosen ziehen an den Hebeln).
Soweit vorest, ich poste nachher nochmal eine Probefahrt auf der BAB.
Schöne Grüsse
Martin
Nein,
geht beim V8 nicht. Das Motorsteuergerät liefert nur 10 Grundwerte.
geht beim V8 nicht. Das Motorsteuergerät liefert nur 10 Grundwerte.
Hallo allerseits,
danke für die vielen Beiträge und Tipps.
Macht echt Spass hier im Forum.
Durch Einbau eines neuen Luftfilters (Original Papier) für EUR 21,81 und eines neuen (im Austausch) LMM für EUR 92,90 (beide Preise incl. MwSt) ist jetzt alles gut, so zumindest mein Empfinden.
Der Motor zieht bis Drehzahlgrenze gut durch und ist auch unten kräftiger geworden. Außerdem habe ich das Gefühl, dass die Tiptronik schneller reagiert und der Motor bissiger geworden ist.
Bin mit der Investition der EUR 114,71 sehr zufrieden.
Ich werde bei Gelegenheit einen erneuten Leistungstest in Kaltenkirchen machen und diesen dann auch hier posten, als Vergleichswert.
Schöne Grüsse, und hoffe einige von Euch auf dem Teffen im Südseecamp mal persönlich kennen zu lernen.
Martin
danke für die vielen Beiträge und Tipps.
Macht echt Spass hier im Forum.
Durch Einbau eines neuen Luftfilters (Original Papier) für EUR 21,81 und eines neuen (im Austausch) LMM für EUR 92,90 (beide Preise incl. MwSt) ist jetzt alles gut, so zumindest mein Empfinden.
Der Motor zieht bis Drehzahlgrenze gut durch und ist auch unten kräftiger geworden. Außerdem habe ich das Gefühl, dass die Tiptronik schneller reagiert und der Motor bissiger geworden ist.
Bin mit der Investition der EUR 114,71 sehr zufrieden.
Ich werde bei Gelegenheit einen erneuten Leistungstest in Kaltenkirchen machen und diesen dann auch hier posten, als Vergleichswert.
Schöne Grüsse, und hoffe einige von Euch auf dem Teffen im Südseecamp mal persönlich kennen zu lernen.
Martin
PERSÖNLICH 
- geht klar

Gruß Hans-Jürgen

- geht klar

Gruß Hans-Jürgen
der Riemen entspannt sich aber nicht aufgrund der Restkopression. entweder sind die Ventile dicht, und es ist noch druck in dem Brennraum, oder sie sind offen, dann ist nix mehr da.
die Nockewelle wird durch den druck der Ventilfedern auf den Nocken je nach dem wir der bursche stehen bleibt zurück gedreht. In einem demontiertem Kopf kann man die Nockenwelle nur dann mit einem Schlüssel (keine Kleiner) drehen, wenn selbiger (der Kopf) befestigt ist. es ist ein enormer wiederstand der dort aufkommt.
wenn ich mal Zeit und geld für so einen spass über habe, möchte ich meinen 335000km s4 mal bei ehemalig voss in Ladbergen auf den Prüfstandstellen.
gruss rainer
die Nockewelle wird durch den druck der Ventilfedern auf den Nocken je nach dem wir der bursche stehen bleibt zurück gedreht. In einem demontiertem Kopf kann man die Nockenwelle nur dann mit einem Schlüssel (keine Kleiner) drehen, wenn selbiger (der Kopf) befestigt ist. es ist ein enormer wiederstand der dort aufkommt.
wenn ich mal Zeit und geld für so einen spass über habe, möchte ich meinen 335000km s4 mal bei ehemalig voss in Ladbergen auf den Prüfstandstellen.
gruss rainer
Hallo Bastian,
ich war jetzt auf mehreren langen Autobahnreisen unterwegs und habe festgestellt, das der Motor immer noch bei 4500 U/min und bei 5500 U/min einen Leistungseinbruch hat. Lange nicht mehr so stark, aber merkbar bei Vollgas:
Bis 4500 U/min scheint alles ok, dann geht die Leistung verloren und baut sich langsam bis 5500 U/min wieder auf. Hier erfolgt dann wieder das gleiche und es wird auch nicht die volle Endleistung erreicht (250 km/h ohne Abregelung).
Somit habe ich jetzt auch das Ansaugrohr in Verdacht, da die Schaltpunkte doch bei diesen Drehzahlen liegen, oder?
Wenn ich die mittlere Motorabdeckung abbaue, sehe ich vorn die beiden Unterdruckdosen, die über die Hebel die Ansaugwege verändern.
Im Leerlauf werden durch den Unterdruck beide Hebel verstellt und somit der Ansaugweg verkürzt. Wenn ich den Motor ausmache, gehen beide Hebel wieder in die Ausgangsstellung.
Was bei 4500 U/min passiert, muss ich noch mal testen, wenn ich einen Helfer habe, der Gas gibt (will ich bei mir in der Strasse nicht machen, da zu laut).
Vielleicht habe ich morgen im Südsee-Camp die Gelegenheit, hier weiter einzusteigen.
Die Steuergeräte werde ich dann auch zurücksetzen.
Hat jemand eine Beschreibung, wie man die Ansaugbrücke testen, demonteiren oder einstellen kann?
Schöne Grüsse
Martin
ich war jetzt auf mehreren langen Autobahnreisen unterwegs und habe festgestellt, das der Motor immer noch bei 4500 U/min und bei 5500 U/min einen Leistungseinbruch hat. Lange nicht mehr so stark, aber merkbar bei Vollgas:
Bis 4500 U/min scheint alles ok, dann geht die Leistung verloren und baut sich langsam bis 5500 U/min wieder auf. Hier erfolgt dann wieder das gleiche und es wird auch nicht die volle Endleistung erreicht (250 km/h ohne Abregelung).
Somit habe ich jetzt auch das Ansaugrohr in Verdacht, da die Schaltpunkte doch bei diesen Drehzahlen liegen, oder?
Wenn ich die mittlere Motorabdeckung abbaue, sehe ich vorn die beiden Unterdruckdosen, die über die Hebel die Ansaugwege verändern.
Im Leerlauf werden durch den Unterdruck beide Hebel verstellt und somit der Ansaugweg verkürzt. Wenn ich den Motor ausmache, gehen beide Hebel wieder in die Ausgangsstellung.
Was bei 4500 U/min passiert, muss ich noch mal testen, wenn ich einen Helfer habe, der Gas gibt (will ich bei mir in der Strasse nicht machen, da zu laut).
Vielleicht habe ich morgen im Südsee-Camp die Gelegenheit, hier weiter einzusteigen.
Die Steuergeräte werde ich dann auch zurücksetzen.
Hat jemand eine Beschreibung, wie man die Ansaugbrücke testen, demonteiren oder einstellen kann?
Schöne Grüsse
Martin
Hallo,
gestern im Südseecamp hat Hans-Jürgen mittels Laptop mal alle elektronischen Helferchen durchgecheck. Beim Check des Unterdrucksystems der Ansaugbrücke bemerkte Thomas dann sofort ein merkwürdiges Zischen aus dem Motorraum, was auf ein undichtes System hinweist.
Und siehe da: Ein Unterdruckschlauch, der auf der rechten Zylinderbank verläuft, war zum einen nicht aufgesteckt und zum anderen völlig porös.
Beim ADAC in Soltau kurz neuen Schlauch geholt, angesteckt und schon läuft die Kiste.
Die Rückfahrt haben auf der BAB bei gerader Strecke echte 265 km/h ergeben und endlich ist der lang erwartete Druck auch ab 4500 U/min da.
Juhu!
Vielen Dank nochmal an Hans-Jürgen P. und Thomas Müller.
Jetzt werde ich demnächst alle restlichen Unterdruckschläuche in diesem Bereich erneuern (sind in der Nähe des Motorblocks alle porös) und die Steuergeräte zurücksetzen sowie eine Drosselklappenadaption vornehmen. Dann sollte es perfekt sein.
Schöne Grüsse
Martin
gestern im Südseecamp hat Hans-Jürgen mittels Laptop mal alle elektronischen Helferchen durchgecheck. Beim Check des Unterdrucksystems der Ansaugbrücke bemerkte Thomas dann sofort ein merkwürdiges Zischen aus dem Motorraum, was auf ein undichtes System hinweist.
Und siehe da: Ein Unterdruckschlauch, der auf der rechten Zylinderbank verläuft, war zum einen nicht aufgesteckt und zum anderen völlig porös.
Beim ADAC in Soltau kurz neuen Schlauch geholt, angesteckt und schon läuft die Kiste.
Die Rückfahrt haben auf der BAB bei gerader Strecke echte 265 km/h ergeben und endlich ist der lang erwartete Druck auch ab 4500 U/min da.
Juhu!
Vielen Dank nochmal an Hans-Jürgen P. und Thomas Müller.
Jetzt werde ich demnächst alle restlichen Unterdruckschläuche in diesem Bereich erneuern (sind in der Nähe des Motorblocks alle porös) und die Steuergeräte zurücksetzen sowie eine Drosselklappenadaption vornehmen. Dann sollte es perfekt sein.
Schöne Grüsse
Martin
Na super

jetzt noch mal aud die Rolle und vergleichen ...
Gruß Hans-Jürgen

jetzt noch mal aud die Rolle und vergleichen ...
Gruß Hans-Jürgen
Hallo Martin,
ich habe eben im MSG eine Drosselklappenadaption gemacht mit Messwertblock 060. Funktioniert problemlos.
Jetzt wollte ich die Drehmomente mal aufzeichnen und habe folgende Messwertblock-Gruppen gefunden, die passen könnten:
MSG: Messwertblock Gruppe 120 und 122
und
GSG: Messwertblock Gruppe 009
Hast Du auch diese Messwertblock-Gruppen benutzt?
Es stehen in der 2. und 3. Anzeige des Blocks 2 Drehmomentwerte. Weißt Du warum ?
Schöne Grüsse
Martin
ich habe eben im MSG eine Drosselklappenadaption gemacht mit Messwertblock 060. Funktioniert problemlos.
Jetzt wollte ich die Drehmomente mal aufzeichnen und habe folgende Messwertblock-Gruppen gefunden, die passen könnten:
MSG: Messwertblock Gruppe 120 und 122
und
GSG: Messwertblock Gruppe 009
Hast Du auch diese Messwertblock-Gruppen benutzt?
Es stehen in der 2. und 3. Anzeige des Blocks 2 Drehmomentwerte. Weißt Du warum ?
Schöne Grüsse
Martin
Hallo,
ein Wert ist konstant und recht hoch, der andere ändert sich. Zumindest ist es so bei mir. Muß mal in meinen Unterlagen suchen, was das soll. Es gibt aber irgendwo eine Angabe zum Ist- und Sollmoment. Allerdings frage ich mich auch gerade, was dann das konstant hohe Drehmoment soll....?
Im Getriebehandbuch bin ich jetzt auf die Schnelle fündig geworden.
Messwertgruppe 009:
Feld 1: Motoristmoment
Feld 2: Motordrehzahl
Feld 3: Drosselklappen- bzw. Fahrpedalwert
Feld 4: Getriebeeingangsmoment
Das Motoristmoment wird per CAN vom Motorsteuergerät zum GetriebeSTG übermittelt. Feld 4 sollte sich analog zu Feld 1 verhalten, braucht aber im Moment nicht berücksichtigt zu werden (so steht es im Handbuch).
EDIT: Schau mal hier:
http://www.ross-tech.com/vag-com/m_blocks/120-129.html
Gruß,
Martin
ein Wert ist konstant und recht hoch, der andere ändert sich. Zumindest ist es so bei mir. Muß mal in meinen Unterlagen suchen, was das soll. Es gibt aber irgendwo eine Angabe zum Ist- und Sollmoment. Allerdings frage ich mich auch gerade, was dann das konstant hohe Drehmoment soll....?
Im Getriebehandbuch bin ich jetzt auf die Schnelle fündig geworden.
Messwertgruppe 009:
Feld 1: Motoristmoment
Feld 2: Motordrehzahl
Feld 3: Drosselklappen- bzw. Fahrpedalwert
Feld 4: Getriebeeingangsmoment
Das Motoristmoment wird per CAN vom Motorsteuergerät zum GetriebeSTG übermittelt. Feld 4 sollte sich analog zu Feld 1 verhalten, braucht aber im Moment nicht berücksichtigt zu werden (so steht es im Handbuch).
EDIT: Schau mal hier:
http://www.ross-tech.com/vag-com/m_blocks/120-129.html
Gruß,
Martin
Bearbeitet von Martin
Hallo Martin,
danke für die Info.
Ich habe heute gleich auf der Fahrt zur Arbeit die Drehmomente ausgelesen und aufgezeichnet.
Das Ergebnis kannst Du in der anhängenden Excel-Datei sehen.
Bei 70 km/h im 3.ten Gang geht das Drehmoment (in beiden Steuergeräten) auf über 420 Nm (424 Nm war einmal der Spitzenwert), in der Aufzeichnung geht er bis 414 Nm (die Zeittaktung in die Excel-Tabelle ist wohl entscheidend, welchen Maximalwert man erhält).
Nun ist mein S6 leider so schnell, dass ich keine geeignete Messstrecke gefunden habe. Auf der B404 habe ich aus dem Stand mit manueller Schaltung Vollgas gegeben bis zur Drehzahlgrenze von 6200 U/min, dann im 2.ten Gang ebenfalls und im 3.ten musste ich dann leider Bremsen (diese Kriecher vor mir), da ich für eine Landstrasse doch schon etwas zu schnell war.
Ich habe gestern Abend übrigens die Drosselklappenadaption vorgenommen. Danke für den Tipp.
Schöne Grüsse
Martin
danke für die Info.
Ich habe heute gleich auf der Fahrt zur Arbeit die Drehmomente ausgelesen und aufgezeichnet.
Das Ergebnis kannst Du in der anhängenden Excel-Datei sehen.
Bei 70 km/h im 3.ten Gang geht das Drehmoment (in beiden Steuergeräten) auf über 420 Nm (424 Nm war einmal der Spitzenwert), in der Aufzeichnung geht er bis 414 Nm (die Zeittaktung in die Excel-Tabelle ist wohl entscheidend, welchen Maximalwert man erhält).
Nun ist mein S6 leider so schnell, dass ich keine geeignete Messstrecke gefunden habe. Auf der B404 habe ich aus dem Stand mit manueller Schaltung Vollgas gegeben bis zur Drehzahlgrenze von 6200 U/min, dann im 2.ten Gang ebenfalls und im 3.ten musste ich dann leider Bremsen (diese Kriecher vor mir), da ich für eine Landstrasse doch schon etwas zu schnell war.
Ich habe gestern Abend übrigens die Drosselklappenadaption vorgenommen. Danke für den Tipp.
Schöne Grüsse
Martin
Hallo,
ist doch super! Die Werte passen. Scheint so, also ab Dein Motor wieder richtig läuft!
Kannst Du nochmal genauer erklären, welcher Unterdruck-Schlauch bei Dir ab war (vielleicht mit einem Foto)?
Gruß,
Martin
ist doch super! Die Werte passen. Scheint so, also ab Dein Motor wieder richtig läuft!
Kannst Du nochmal genauer erklären, welcher Unterdruck-Schlauch bei Dir ab war (vielleicht mit einem Foto)?
Gruß,
Martin
Hallo Martin,
anbei das eben geschossene Foto.
Dort wo der rote Pfeil ist, lag der Schlauch offen rum. Er war etwa 3 cm zu kurz, um ihn wieder aufzustecken (geschrumpft?).
Schöne Grüsse
Martin
anbei das eben geschossene Foto.
Dort wo der rote Pfeil ist, lag der Schlauch offen rum. Er war etwa 3 cm zu kurz, um ihn wieder aufzustecken (geschrumpft?).
Schöne Grüsse
Martin
Hallo Martin,
ich habe eben auch mal den Mengenfluss des LMM gemessen mit Messwertblock-Gruppe 003 im MSG:
Maximalwert 269 g/s bei 6120 U/min (laut Aufzeichnung), 3.ter Gang auf BAB bei Vollast, kurz vor Schaltvorgang in den 4.ten Gang. Zündzeitpunkt 27,8 vor OT mit Super 95 Oktan.
Schöne Grüsse
Martin
ich habe eben auch mal den Mengenfluss des LMM gemessen mit Messwertblock-Gruppe 003 im MSG:
Maximalwert 269 g/s bei 6120 U/min (laut Aufzeichnung), 3.ter Gang auf BAB bei Vollast, kurz vor Schaltvorgang in den 4.ten Gang. Zündzeitpunkt 27,8 vor OT mit Super 95 Oktan.
Schöne Grüsse
Martin
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