Right Order

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#31
Es stand alles auf OT bevor wir den Zahnriemen abgenommen haben. Dort wo noch alles original ist gab es auch von Anfang an keine Probleme. Die getauschte Welle ist die am Auslass. Im wesentlichen spielt es auch keine Rolle mehr, die Info bzw. Bestätigung die ich gebraucht habe, habe ich zum Glück bekommen.
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#32
Sorry, das ich mich einmische, aber das hört sich für mich ziemlich dach dieser Sache an. Vielleicht kann einer der beiden damals Beteiligten hier weiterhelfen?
Konno, Pilo, wo seid ihr?
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#33
Bei der kompletten Revision haben wir uns peinlichst genau an die Vorgaben gehalten
Und weshalb weißt Du dann darauf hin,daß eine Scheiben-bzw. Paßfeder fehlen soll?An diese Verbindung (Nockenwellenräder und Welle beim D11) gehören keine Verdrehsicherungen dieser Art.
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#34
Hallo Bastian
Stell Dir mal vor,der Zahnriemen ist länger oder kürzer geworden,Verschleiß der Umlenkungen usw.Welchen Wert haben dann noch Deine Markierungen?
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#35
Hi,

welchen Wert hat dann die Fixierung? In beiden Fällen bleiben die Verhältnisse der Nockenwellen zueinander und zur Kurbelwelle gleich. Ob ich das Teil jetzt "optisch" oder mechanisch fixiere, müsste hübsch wurst sein. Oder versteh ich das was falsch?

lG

Bastian
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#36
Das sehe ich etwas anders.Deine Markierungen zeigen die Stellung der N.wellen beim Verschleiß von Zahnr. usw. an. Lößt Du anschließend die Konusverbindung und stellst die korrekte Spannung des neuen Zahnr. her,verändern sich in diesem Fall die Öffnungs und Schließwinkel der beiden Zylinderbänke zueinander.
Theorie eines nicht- Fachmann
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#37
Hi,

du markierst ja beide NWs an beiden Köpfen. Ich frag anders: Was ist der Unterschied zwischen:

- ich fixiere alle vier Nockenwellen mechanisch und
- ich fixiere alle vier Nockenwellen "indirekt mechanisch", indem ich dafür sorge, dass sie sich keinen mm rühren, indem ich sie markiere

Spannen muss ich in beiden Fällen - im Prinzip ist es doch ganz das gleiche!? Ich versteh's noch immer nicht, tut mir leid

lG

Bastian
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#38
Hallo Bastian
Als Grund Deines Mißverständnis könnte ich mir vorstellen, daß evtl. bei Euren Zahnriemenwechseln die N.wellenräder nicht gelöst worden sind!
Nochmal:Die Stellung der N.wellen zueinander, durch Deine Markierungen, dürften nicht identisch mit der Stellung der N.wellen mit Zentrierflansch sein.
Vieleicht gibt es ja noch eine Antwort vom Fachmann!
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#39
Hi,

ich kann mir jetzt schon eher vorstellen, was du vielleicht meinst - wir haben es aber beide Male so gemacht, einerseits, als wir die Ventilschaftdichtungen gewechselt haben und andererseits, als wir nur den Zahnriemen samt WaPu getauscht haben. Schön markieren, runter mit dem Zeuchs, alles fein machen und wieder rauf - Stricherl passen, fein, Start, Rumms, läuft.

Ich muss aber zugeben, das mit einem KFZ-Mechaniker-Veteranen im stolzen Alter von 60 Jahren durchgezogen zu haben, der ist mit Sprit in der Milch groß geworden - gut möglich, dass der da einfach die Routine hatte.

lG

Bastian
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#40
Kleine Anmerkung noch: Die Zündzeitpunkte der Zylinder 1-4 müßten sich dann, nach Deiner Markierungsmethode, in Richtung früh und 5-8 in Richtung spät verschieben.
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#41
Hi,

ich bin offenbar einfach zu doof (und warte ab diesem Posting auf eine Erklärung vom Fachmann, sonst zieht sich der Thread noch ewig hin :

Was ist der Unterschied zwischen dem Nicht-Verändern der beiden Nockenwellenradstellungen durch mechanische Fixierung und dem Nicht-Verändern der beiden Nockenwellenradstellungen durch optische Fixierung - wenn ich etwas nicht verdrehe, kann es sich nicht ändern. Die einen brauchen dafür halt eine Hilfe, was sicher die schlauere Variante ist, und die anderen halt nicht.

Steh ich vielleicht deshalb nicht auf der Leitung weil ich annehme, dass die Fixierungen die Nockenwellen selbst fixieren? Tun sie das vielleicht nicht? Fixieren die was anderes?

Ich bin total verwirrt :|

Bastian
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#42
Servus Bastian
Im Prinzip geht auch deine Art den Zahnriemen zu wechseln, dabei darf aber der alte und der Neue keinen Längenunterschied zwischen den Zähnen haben oder Abnutzung...Denn wenn es so sein sollte, würden sich die Nockenwellen logischerweise verschieben. Um eben solche, ich sag mal Produktionsstreuungen, zu umgehen fixiert man die Nockenwellen genau auf den Punkt wie sie stehen sollen und löst dann die Nockenwellenräder und erst wenn der Zahnriemen gespannt ist zieht man die Nockenwellenräder wieder an (ohne Passfeder) um eben auch evtl. Verspannungen zu vermeiden.
Gruß Michael
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#43
Weil auf der rechten Seite eine Passfeder vorhanden war, auf der linken (mit der getauschten Nockenwelle) aber nicht.
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#44
Moin Tamara
Also zwischen Nockenwelle und Nockenwellenrad gehört keine Passfeder (Scheibenfeder), da durch die Konusverbindung das Ganze eh schon fest genug sitzt. Zudem muß man das Ganze noch drehen können um evtl. Längenunterschiede auszugleichen (habs ja schon geschrieben). Habe aber noch mal was im Anhang stehn.
Hast du mal geschaut nach den Nockenwellen bei E-Boing? Wäre die bessere Lösung, da dann alles stimmen würde.
Gruß Michael
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#45
Hi,

vielen Dank, jetzt sehe ich, wo mein Denkfehler war - sorry Enno, das hab ich mir echt falsch vorgestellt. Demzufolge hast du natürlich recht, was die Risiken bei reiner Markierung der Räder anbelangt - es bringt mich allerdings auch zu einer neuen Frage:

Wenn durch den zu tauschenden Riemen bereits eine leichte Verstellung erfolgte (wg. Dehnung), so behalte ich diese Verstellung beim Ersetzen des ZRs bei - nach einiger Zeit könnte das doch dazu führen, dass ich einen ganzen Zahn danebenliege, oder? Wie verhindert man das?

Danke und viele Grüße

Bastian
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