Quattroantrieb ungewohnt...

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#17
also aufSchnee hab ich echt NULL probleme, da zieht er gleichmäßig über alle vier Räder an, in Kurven - langsam gefahren ohne viel Gas - auch. Bei Glatteis hast Du aber keine Chance - da hilft Dir auch quattro net.....
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#18
Mit 4 gleich guten Winterreifen fährt der V8 wie auf Schienen, außer man übertreibt es und fährt schön schräg mit viel Gas. Das sollte man im Strassenverkehr aber schön bleiben lassen und nur auf einem abgesperrten Gelände testen.
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#19
Hallo Andreas,
ich habe außer den v8`s noch 2 Audi 90 quattro, diese fahren sich im Winter tatsächlich besser als die V8`s, weil sie glaub ich zuviel Power haben. Mit den 136 PS des 90`gers kommt man irgentwie besser klar. Die Räder drehen fast nicht durch, dadurch bessere Traktion und nicht soviel rutscherei. Habe auf allen Autos alle Rad-Reifen- Kombinationen schon getestet, da ich schon seit über 10 Jahren Quattro fahre. Und das im Bergischen Land. Da weiß man, wovon man redet.
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#20
Schon klar - auf der öffentlichen Straße freut man sich über das Sicherheitspotential.

Die Sau raus lass ich auch nur abgesperrt, bzw. auf Privatgrund und oder da, wo es ungefährlich für mich und andere ist!!!
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#21

....das stimmt so nicht.
man kann nie so genau sagen, auf welcher Achse man die besseren Reifen rausziehen soll. Wenn du sagst, auf die VA wegen der besseren Bremsleistung, dann kontere ich und sage, was ist mit der Spurtreue der HA. Wenn dir das Heck ausbricht, weil die schlechteren Reifen hinten das Fahrzeug nicht stabilisieren können, dann nützt dir die bessere Bemsleistung der VA auch nix mehr.
Ausserdem bin ich der Meinung, beim Allradler, gehören an beiden Achsen immer die selben Reifen mit dem gleichen Zustand an allen 4 Rädern. Ansonsten entstehen Drehzahlunterschiede, was auf dauer nicht gut für den Antrieb ist. Wenn auf der HA weniger Profil ist wie auf der VA, dann hast du an der HA einen kleineren Abrollumfang was bedeutet, die HA dreht schneller wie die VA. Die optimale Kraftverteilung von 50%VA zu 50%HA ist dann auch nicht mehr gegeben.

Gruss Riccardo

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#23


beim Automatik ein Torsen-Mittendifferential????


Ist schon klar, dass das Diff vorn, hinten und mitte Drehzahlunterschiede ausgleicht, aber die Drehzahlunterschiede sind auf dauer sicher nicht optimal.
Die Diffsperre, sperrt die Achse, die sich am schnellsten dreht und gibt die Kraft bzw mehr Drehmoment auf die langsamere Achse ab - ist doch korrekt so oder??? Also, die Achse, mit den kleineren Rädern (Abrollumfang), dreht sich schneller. Die Sensoren erfassen das und sperren um ein paar Prozent die schneller drehende Achse. Also liegt mehr Drehmoment in dem Fall auf der VA. Sehe ich das verkehrt???

Gruss Riccardo

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#24
Siehste verkehrt ,. Zerleg es mal und du wirst verstehen .Die genaue Beschreibung des Funktionsprinzipes ist mit ner halben Seite Text nicht getan .

Die Frage ob die Räder vorne oder hinten durchdrehen hängt immer von den Betriebsbedingungen ab .Bei gleichem untergrund aller Räder werden alle Räder die glleiche rpm haben wenn das System iO ist .Da alle Räder während der Fahrt immer unterschiedliche Belastungen haben , ergibt sich daraus auch eine unterschiedliche Traktion , die auch zur destabilisierung der Fahrynamik führen kann denn das Torsen hat eine gewisse Trägheit , die im Grenzbereich dann die beschriebenen Auswirkungen hat .Bei der Fahrt werden durch die Ein und Ausfederbewegungen der einzelnen Räder auch die Belastungen und der Anpressdruck der Reifen geändert was dazu führt , das die Drehzahlunterschiede der einzelnen Räder das Diff und das Tosen aktivieren .ein plötzlich ausfederndes Rad wird dementsprechend auch schneller durchdrehen als das, welches die Entlastung dieses Rades wieder ausgleichen muss .

Die gleiche Verteilung der Power wäre nur gegeben , wenn immer die gleiche Belastung aller Räder gegeben wäre , denn das gesamtgewicht müsste dann auf allen vieren einzeln jeweils genau ein viertel der Gesamtmasse betragen .

Das hat also NICHTS mit der beschaffenheit der Profiltiefen zu tun .und demnach also im gesamten auch keine Auswirkungen was die gesamtvortriebsleistung des FZGs betrifft im direkten Vergleich zur Sperrwirkung des TorSen...

Wie gesagt wir gehen dabei vom Schlupf einzelner und aller Räder aus .

Es ist ein irrglaube , das die Quattros der alten Generation mehr traktion bieten . Der V8 Automat hat deutlich mehrTraktion .Die Urasche sind die Leistungunterschiede und die Fahrdynamik , die den Unterschied suggerieren .
Der V8 und der A8 bilden ganz deutlich die Spitze des Antriebskonzeptes Quattro , denn wenn die mechanik der alten Semester besser wäre , würden wir diese im V8 finden .wir sprechen von Komfort und Sicherheit .Und im übrigen hat der V8 auch geschmeidige 1800 kg was im Schnee enorm spürbar ist .Ein Profi ist mit dem V8 und der dazu angepassten Fahrweise deutlich besser unterwegs als mit dem alten Konzept !

Mir erzählen die Milchbubis mit Golf und Opel auch immer , das sie durch tieferlegung schneller sind...und werden regelmässig vom Gegenteil überzeugt..
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#25



soweit wie ich weiss, gibt Audi beim Quattro ein Abrollumfangunterschied von 2mm auf Dauer schon als Getriebe schädigend an.

Gruss Riccardo

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#26
Das ist falsch . Es ist wichtig , das die Räder achsweise den gleichen Abrollumfang haben .Deshalb schreibt die Betriebsanleitung aller Quattros das Achsweise tausche der Räder vor . Also wenn Vorderräder nach hinten sollen(und umgedreht) immer Paarweise und NICHT diagonal !

Richtig MITTEN TorSen Differential ! Was wäre wenn du mit Vorderachse Traktion und Hinterachse Keine hättest ???Die Regelzeit des Diffs (welche sich aus der Berechnungszeit ergeben wird) hätte Schäden der Lammellenkupplung des TorSen zur folge...
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#27
"Es ist wichtig , das die Räder achsweise den gleichen Abrollumfang haben .Deshalb schreibt die Betriebsanleitung aller Quattros das Achsweise tausche der Räder vor . Also wenn Vorderräder nach hinten sollen(und umgedreht) immer Paarweise und NICHT diagonal !"



Das hat doch nichts mit dem Quattro Anrieb zu tun, dass wird doch bei jedem Fahrzeug egal ob Heck oder Frontantrieb so vorgeschrieben


Naja, ich habe meine eigene Meinung dazu.

Gruss Riccardo
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#28
Hallo Roland !!

Du hat was das Getriebe betrifft Recht :
Durch die verknüpfung der im Getriebesteuergerät gemeldeten Daten,wie Motorlast,Motordrehzahl,Fahrgeschwindigkeit und des eingelegten Wählhebels kann während des Schaltvorgans das drehmomnet des Motors,durch Veränderung des Zündwinkels,kurzzeitig verringert werden.So reduziert sich das lästige Schaltruckeln auf ein Minimum.
In das Zwischendifferenzial des verteilergetriebes ist eine automatisch
sperrende Lamellenkupplung eingebaut.Sie wird bei unterschiedlichen Drehzahlen zwischen Vorder- und Hinterachse,z.B. auf glatter Fahrbahn,vom Steuergerät aktiviert.
Was das Torsen - Differenzial beim AUDI V8 betrfft steht im Selbsthilfeprogramm Nr.106 von AUDI wie schon geschrieben ::
Die Soerrwirkung beim Torsen-Differenzial wird durch das integrierte Schneckengetriebe erreicht.Es verursacht zwischen den Hinterrädern eine MOMENTVERTEILUNG von 50 : 50 bis zu
20 : 80 %

mfg G E R D
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#29
Du Michel das sehe ich anders was nützt mir hinten ein Reifen mit optimaler Profiltiefe und vorne ein Reifen mit Profiltiefe im Grenzbereich ??
Wenn ich mit so einer Bereifung in eine Aquaplaningsituation komme
besteht ist die Warscheinlichkeit groß das die Reifen aufschwimmen
und was das bedeutet weiß man ja wohl.Aus diesem Grund halte es ich für richtig die Reifen mit dem besten Profil immer an die Vorderachse zu bringen.

mfg. G E R D
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#30
...demnach also lieber hinten aufschwimmen lassen und ein paar Drehungen machen ???
Wenn er vorne aufschwimmt ,fährt er meist noch geradeaus,das kann man mit drosseln der Geschwindigkeit vermeiden.
Naja,jeder wie er mag !
Gruß Thomas
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