Hello, everybody.
because I drive an Audi-Quattro for the first time with the V8, a few questions to the "veterans" about the drive behaviour:
If I'm on snow, for example. ==References== Start the gear or run through a curve and give me a little more gas, the V8 breaks out with the rear. The front wheels also go through considerably later or not at all, e.g. B. When "exploring" on snow?
Should not the power distribution be automatically compensated?
Is that possible? an error (differential, control or similar) or normal with V8?
However, he drives more like a rear-driver, I had imagined that differently.
Thank you for your answers
Greetings, Michael
Quattro drive unusual...
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Das war bisher bei allen meinen Quattros so, egal ob C4, 4B, D11 oder aktuell D2.
Hallo Michael !!
Auf Deine Frage möchte ich Dir hiermit die Funktion des Quattro -Systems mal beschreiben :
Das vom Motor abgegebene Antriebsmoment wird über das automatische Getriebe auf das Verteilergetriebe übertragen.Ein Planetentriebsatz verteilt die Antriebsmomente im Verhältnis 50 : 50 %
auf den Vorder - und Hinterachsantrieb.Bei auftretendem Schlupf an den Hinterrädern sperrt das Torsen - Differential entsprechend der Bodenhaftung der Hinterräder und treibt so das Fahrzeug an.Dieses technisch überlegene,einmalige Antriebskonzept bietet durch seine hervorragende Traktion ein Höchstmaß an fahrdynamik,Fahrsicherheit und Fahrspaß.
Die Sperrwirkung beim Torsen - Dffernzial wird durch das integrierte Schneckengetriebe erreicht.Es verursacht zwischeb den Hinterrädern eine Momentverteilung von 50 : 50 bis zu 20 : 80
Prozent.Die Sperrwirkung ergibt sich automatisch aufgrund der unterschiedlichen Bodenhaftung der Hinterräder und steht bis zur Höchstgeschwindigkeit zur Verfügung.Dadurch werden die Vorteile der optimalen Antriebsverteilung auch bei schneller Kurvenfahrt voll genutzt.Da die Sperrwirkung nur im Zug auftritt,bleibt die ABS - Funktion über den gesamten Geschwindigkeitsbereich erhalten.
Und so funktioniert das Torsen Differenzial :
Im Zug wird die Antriebskraft über den Triebsatz auf das Differenzialgehäuse übertragen.Das Differenzialgehäuse überträgt die Antriebskraft über die Scneckenradachsen auf die Schneckenräder und damit auf die Schnecke der jeweiligen Achswelle.Die beiden Schnecken verteilen die Antriebskraft entsprechend dem Verhältnis der Bodenhaftung der Hinterräder.
So Michael soweit zur technischen Beschreibung vom
QATTRO - Antrieb,ich hoffe sie hilft die den Antrieb zu verstehen,
ich kann meinen V8 auch auf einer festgefahrenen Schneedecke
über das Gaspedal zum ausbrechen bringen denn irgenwo sind grenzen gesetzt und die Physik kann man nicht aushebeln.
mfg. G E R D
Auf Deine Frage möchte ich Dir hiermit die Funktion des Quattro -Systems mal beschreiben :
Das vom Motor abgegebene Antriebsmoment wird über das automatische Getriebe auf das Verteilergetriebe übertragen.Ein Planetentriebsatz verteilt die Antriebsmomente im Verhältnis 50 : 50 %
auf den Vorder - und Hinterachsantrieb.Bei auftretendem Schlupf an den Hinterrädern sperrt das Torsen - Differential entsprechend der Bodenhaftung der Hinterräder und treibt so das Fahrzeug an.Dieses technisch überlegene,einmalige Antriebskonzept bietet durch seine hervorragende Traktion ein Höchstmaß an fahrdynamik,Fahrsicherheit und Fahrspaß.
Die Sperrwirkung beim Torsen - Dffernzial wird durch das integrierte Schneckengetriebe erreicht.Es verursacht zwischeb den Hinterrädern eine Momentverteilung von 50 : 50 bis zu 20 : 80
Prozent.Die Sperrwirkung ergibt sich automatisch aufgrund der unterschiedlichen Bodenhaftung der Hinterräder und steht bis zur Höchstgeschwindigkeit zur Verfügung.Dadurch werden die Vorteile der optimalen Antriebsverteilung auch bei schneller Kurvenfahrt voll genutzt.Da die Sperrwirkung nur im Zug auftritt,bleibt die ABS - Funktion über den gesamten Geschwindigkeitsbereich erhalten.
Und so funktioniert das Torsen Differenzial :
Im Zug wird die Antriebskraft über den Triebsatz auf das Differenzialgehäuse übertragen.Das Differenzialgehäuse überträgt die Antriebskraft über die Scneckenradachsen auf die Schneckenräder und damit auf die Schnecke der jeweiligen Achswelle.Die beiden Schnecken verteilen die Antriebskraft entsprechend dem Verhältnis der Bodenhaftung der Hinterräder.
So Michael soweit zur technischen Beschreibung vom
QATTRO - Antrieb,ich hoffe sie hilft die den Antrieb zu verstehen,
ich kann meinen V8 auch auf einer festgefahrenen Schneedecke
über das Gaspedal zum ausbrechen bringen denn irgenwo sind grenzen gesetzt und die Physik kann man nicht aushebeln.
mfg. G E R D
Hi,
das ist normal,wenn man sich dran gewöhnt hat,macht das tierisch Spaß !
Man kann prima quer von Ampeln wegbeschleunigen,man darf nur nicht vom Gas gehen.
Nicht den Fehler machen und plötzlich Gas wegnehmen,dann bricht er richtig aus !
Gruß Thomas
das ist normal,wenn man sich dran gewöhnt hat,macht das tierisch Spaß !
Man kann prima quer von Ampeln wegbeschleunigen,man darf nur nicht vom Gas gehen.
Nicht den Fehler machen und plötzlich Gas wegnehmen,dann bricht er richtig aus !
Gruß Thomas
Den Quattro-Antrrieb des V8 in allen Ehren, aber mein alter Audi 90 quattro (09/88) vermiss ich im Winter sehr. Bei Schnee und Eis war er, bei entsprechender Fahrweise, praktisch unverwüstlich.
Mag es daran liegen, dass der V8 mit seiner Kraftaufteilung 50:50 zuviel Kraft auf sein "leichtes Heck" bekommt, oder dass er einfach 114 PS mehr Leistung hat als mein alter.
Ich persönlich glaube, dass der quattro der II. Generation mit Torsen-Mitteldifferential und der variablen Aufteilung der Antriebskraft die Krönung der quattro-Schöpfung war. Dieses Heckschleudern lernte ich erst beim V8 kennen.
Dennoch:
Möge der quattro mit uns sein!
Mag es daran liegen, dass der V8 mit seiner Kraftaufteilung 50:50 zuviel Kraft auf sein "leichtes Heck" bekommt, oder dass er einfach 114 PS mehr Leistung hat als mein alter.
Ich persönlich glaube, dass der quattro der II. Generation mit Torsen-Mitteldifferential und der variablen Aufteilung der Antriebskraft die Krönung der quattro-Schöpfung war. Dieses Heckschleudern lernte ich erst beim V8 kennen.
Dennoch:
Möge der quattro mit uns sein!
... also beim C4 bricht er (wenn ich will) immer parallel aus. Das Heck ist mir bisher noch nicht unfreiwilig rumgekommen.
Beim V8 ist die Kraftverteilung normalerweise auch 50:50, genau wie bei dem Audi 90. Nur wird hier die Kraftverteilung nicht über ein vergleichsweise simples, rein mechanisches Torsendifferntial geregelt sondern über eine hydraulisch angesteuerte Lamellenkupplung. Diese wird über die ABS-Drehzahlsensoren gesteuert bzw. mit Daten versorgt. Wenn bei den Sensoren nicht alles zu 100% in Ordnung ist (Dreck, Spalt nicht in der Toleranz, Sensoren nicht richtig "drin" ....) wirkt sich das auch auf die Regelung des Systems und damit auf die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse aus.
Normalerweise funktioniert die nämlich einwandfrei, ohne dass das Heck ein unerwünschtes Eigenleben entfaltet.
ich habe "nur" den Vergleich mit dem 200er, der ja je nach Baujahr mit dem Quattroantrieb der I. (Mitte und hinten manuelle 100%-Sperren) oder besagter II. (Mitte Torsen, hinten manuell, nur mehr als Anfahrhilfe) Generation bestückt war.
Der V8, der ja sowohl hinten als auch vorne ein Torsendifferntial hat (Ich habe SCHALTGETRIEBE!), hat m.E. ein besser definiertes Fahrverhalten als beide Vorgängergenerationen. Wobei "besser definiert" ein fragwürdier Fortschritt ist - wenn mans übertreibt mit der Geschwindigkeit rutscht er jetzt über alle Viere Richtung Kurvenaußenrand. Und was will man da als Normalautofahrer ohne Röhrl'sche Fahrzeugbeherrschung noch groß machen?
Und nochwas: Bei diesem System gibt es (zum Glück!) noch keine Schlupfbegrenzung (ASR/elektronsich gesteuerter Einsatz der Radbremsen). Wenn ein Reifen aber viel Schlupf hat (lies: haltlos durchdreht) kann er auch weniger Seitenführungskräfte übertragen, rutscht also leichter seitlich weg.
Und mit 250 PS/340 Nm ist es nun mal relativ leicht, auf rutschigem Untergrund so einen Zustand herbeizuführen :-)
Generation I (bis '88) macht allerdings bei gesperrtem Mitteldiff so richtig Spaß im Schnee
da kommen ALLE Nachfolger nicht ran....
Normalerweise funktioniert die nämlich einwandfrei, ohne dass das Heck ein unerwünschtes Eigenleben entfaltet.
ich habe "nur" den Vergleich mit dem 200er, der ja je nach Baujahr mit dem Quattroantrieb der I. (Mitte und hinten manuelle 100%-Sperren) oder besagter II. (Mitte Torsen, hinten manuell, nur mehr als Anfahrhilfe) Generation bestückt war.
Der V8, der ja sowohl hinten als auch vorne ein Torsendifferntial hat (Ich habe SCHALTGETRIEBE!), hat m.E. ein besser definiertes Fahrverhalten als beide Vorgängergenerationen. Wobei "besser definiert" ein fragwürdier Fortschritt ist - wenn mans übertreibt mit der Geschwindigkeit rutscht er jetzt über alle Viere Richtung Kurvenaußenrand. Und was will man da als Normalautofahrer ohne Röhrl'sche Fahrzeugbeherrschung noch groß machen?
Und nochwas: Bei diesem System gibt es (zum Glück!) noch keine Schlupfbegrenzung (ASR/elektronsich gesteuerter Einsatz der Radbremsen). Wenn ein Reifen aber viel Schlupf hat (lies: haltlos durchdreht) kann er auch weniger Seitenführungskräfte übertragen, rutscht also leichter seitlich weg.
Und mit 250 PS/340 Nm ist es nun mal relativ leicht, auf rutschigem Untergrund so einen Zustand herbeizuführen :-)
Generation I (bis '88) macht allerdings bei gesperrtem Mitteldiff so richtig Spaß im Schnee
da kommen ALLE Nachfolger nicht ran....Die V8-Automatik haben im Verteilergetriebe eine vom ABS gesteuerte stufenlos bis 100% absperrende Lamellensperre, das haben die V8 Schalter nicht. Das heisst beim Automaten drehen auf glattem Untergrund beide Achsen exakt gleich schnell, sind quasi starr verbunden, eine unterschiedliche Kraftverteilung ist dann nur noch links/rechts möglich, daher die Bewegung um die Hochachse.
Könnte man, wie bei den ersten quattro, längs und hinten quer voll sperren, fährt das Auto sehr stark untersteuernd.
TorSen ( von Torque Sensing ) - Differenziale sperren auch nicht von 50/50 bis 20/80, sondern von 20/80 bis 80/20, weil 50/50 ist voll gesperrt und das können TorSen-Differenziale nicht
Roland
Könnte man, wie bei den ersten quattro, längs und hinten quer voll sperren, fährt das Auto sehr stark untersteuernd.
TorSen ( von Torque Sensing ) - Differenziale sperren auch nicht von 50/50 bis 20/80, sondern von 20/80 bis 80/20, weil 50/50 ist voll gesperrt und das können TorSen-Differenziale nicht
Roland
Hallo Michael,
das ist normal bei den Automaten, macht meiner auch bei übermütigem Beschleunigen auf Schnee.
Denk aber dran in dieser Situation niemals ruckartig vom Gas zu gehen, sonst gibt es günstige Gebrauchtteile.
Wenn er dir in einer Kurve wegrutscht ist auch normal, ab einer bestimmten Geschwindigkeit gehts einfach geradeaus, da hilft dir auch kein Quattro mehr, nur langsamer fahren.
Du hast aber schon vier gleiche Reifen drauf, oder ?
Gruss
Markus
das ist normal bei den Automaten, macht meiner auch bei übermütigem Beschleunigen auf Schnee.
Denk aber dran in dieser Situation niemals ruckartig vom Gas zu gehen, sonst gibt es günstige Gebrauchtteile.
Wenn er dir in einer Kurve wegrutscht ist auch normal, ab einer bestimmten Geschwindigkeit gehts einfach geradeaus, da hilft dir auch kein Quattro mehr, nur langsamer fahren.
Du hast aber schon vier gleiche Reifen drauf, oder ?
Gruss
Markus
Hallo,
also erstmal vielen Dank an alle für die sehr ausführlichen Funktionsbeschreibungen. Trotzdem erscheint es mir unlogisch (auch wenn es tatsächlich so ist), das die Hinterräder mehr durchdrehen. Wenn ich das richtig verstanden habe, müssten auf gleichem Untergrund alle 4 Räder gleichstark durchdrehen, egal was für Reifen oder Untergrund, oder?
Nun liegt ja vorne sicherlich mehr Gewicht auf den Rädern als hinten, aber sollte das nicht automatisch ausgeglichen werden?
Ich habe in der Tat hinten andere Reifen (Marshall) als vorne (Conti) drauf. Das habe ich als "Ursache" auch erst vermutet, aber sollte der evtl. schlechtere Reifen hinten und dadurch größere Schlupf nicht durch das Differenzial oder so ausgeglichen werden, sprich mehr Kraftverteilung auf die Vorderräder?
Wenn sich in dem beschriebenen Fall alle 4 Räder wie "star verbunden" gleich schnell drehen sollten, müssten das doch z.B. auf Schnee oder Eis so sein, oder hab ich da was falsch verstanden?
Wenn die Kraftverteilung in dem Fall 80 (Vorderachse) zu 20 (Hinterachse) wäre, würden dann nicht die Vorderräder mehr "radieren" müssen als die Hinterräder?
Ich meine, wenn man es weiß und sich daran gewöhnt hat, ist es ein "interessantes" Fahrverhalten, aber logisch finde ich es nicht.
Leider hatte ich noch keine Gelegenheit, auf einem ausreichend großen Gelände mit viel Schnee das Verhalten umfangreich auszuprobieren, vieleicht würde das mein Verständnis verbessern.
Gruß, Michael
also erstmal vielen Dank an alle für die sehr ausführlichen Funktionsbeschreibungen. Trotzdem erscheint es mir unlogisch (auch wenn es tatsächlich so ist), das die Hinterräder mehr durchdrehen. Wenn ich das richtig verstanden habe, müssten auf gleichem Untergrund alle 4 Räder gleichstark durchdrehen, egal was für Reifen oder Untergrund, oder?
Nun liegt ja vorne sicherlich mehr Gewicht auf den Rädern als hinten, aber sollte das nicht automatisch ausgeglichen werden?
Ich habe in der Tat hinten andere Reifen (Marshall) als vorne (Conti) drauf. Das habe ich als "Ursache" auch erst vermutet, aber sollte der evtl. schlechtere Reifen hinten und dadurch größere Schlupf nicht durch das Differenzial oder so ausgeglichen werden, sprich mehr Kraftverteilung auf die Vorderräder?
Wenn sich in dem beschriebenen Fall alle 4 Räder wie "star verbunden" gleich schnell drehen sollten, müssten das doch z.B. auf Schnee oder Eis so sein, oder hab ich da was falsch verstanden?
Wenn die Kraftverteilung in dem Fall 80 (Vorderachse) zu 20 (Hinterachse) wäre, würden dann nicht die Vorderräder mehr "radieren" müssen als die Hinterräder?
Ich meine, wenn man es weiß und sich daran gewöhnt hat, ist es ein "interessantes" Fahrverhalten, aber logisch finde ich es nicht.
Leider hatte ich noch keine Gelegenheit, auf einem ausreichend großen Gelände mit viel Schnee das Verhalten umfangreich auszuprobieren, vieleicht würde das mein Verständnis verbessern.

Gruß, Michael
Hi,
du fährst an,dann drehen vorne die Räder durch,dann wird die Kraft nach hinten verteilt (20:80 oder so),nun drehen hinten aber auch die Räder durch (in dem Moment stehst du aber schon quer),danach gibt er dann die Kraft gleichmäßig an beide Achsen raus und es geht voran !
Irgendwie so mußt du dir das vorstellen.
Gruß Thomas
du fährst an,dann drehen vorne die Räder durch,dann wird die Kraft nach hinten verteilt (20:80 oder so),nun drehen hinten aber auch die Räder durch (in dem Moment stehst du aber schon quer),danach gibt er dann die Kraft gleichmäßig an beide Achsen raus und es geht voran !
Irgendwie so mußt du dir das vorstellen.
Gruß Thomas
Die besseren Reifen gehören IMMER, egal bei welchem Antriebskonzept nach HINTEN
...das stimmt so nicht.
Wegen der höheren Bremsleistung auf der Vorderachse sollten die "besseren" Reifen immer auf der Vorderachse montiert werden. So habe ich es zumindest gelernt.
Gruß, Michael
Wegen der höheren Bremsleistung auf der Vorderachse sollten die "besseren" Reifen immer auf der Vorderachse montiert werden. So habe ich es zumindest gelernt.
Gruß, Michael
Hi,
ist inzwischen "überholt" ,da die Hinterachse die Spur hält,sollte sie z.B. bei Aquaplaning zuerst aufschwimmen,ists vorbei mit der Fahrt !
Gruß Thomas
ist inzwischen "überholt" ,da die Hinterachse die Spur hält,sollte sie z.B. bei Aquaplaning zuerst aufschwimmen,ists vorbei mit der Fahrt !
Gruß Thomas
Wie TM schon sagte sorgt die Hinterachse für die Spurstabilität. Wenn Du hinten die schlechteren Reifen montierst wird Dir immer das Heck weggehen wegen der geringeren Seitenführung der schlechten Reifen, sogar bei einem Frontkratzer.
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