Acceleration jerking after timing belt change

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#1
Original: German · machine translated
Hello, friends.

In my S6 4.2 V8 11/96 the toothed rims were changed for the second time (240000 km), since the water pump no longer made the best impression which was changed. The engine ran perfectly in the first 300km after that. At the sudden gas removal then a metallic squeaking from the area of the timing belt occurred. During the subsequent acceleration, strong engine vibrations were achieved, with significant power loss. The speed of the squeaking increased.

At my workshop, the tax periods were then checked (suspected timing belts skipped- tax periods O.K.)

The following parts were then exchanged:

- spark plugs
- Ignition distributor
- Injection nozzles

When I picked up the vehicle he ran the first 10km normally after that again the engine vibrations (with power loss) and the squeaking again set in.

The quilting comes from the area of the timing belt box from the middle, and has to be related to the vibrations, because both have occurred together for the first time.

Who can help me?
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#2
Hallo Andreas !!
Ich würde und das ist für mich ganz klar mein Fehrzeug zu der Werkstatt bringen die den Zahnriemen gewechselt hat und die sollen den Motor wieder zum einwandfreien laufen bringen.Erst wenn der Motor wieder sauber läuft würde ich mich bereiterklären bestimmte Kosten zu übernehmen.
Wenn der Motor bis zum Zahnriemenwechsel einwandfrei gelaufen ist
und danach die Probleme hat wie Du beschrieben dann ist doch klar das das Problem mit dem Zahnriemenwechsel zusammenhängt.
Wenn Du den Zahnriemenwechsel bei einer Audi Werkstatt hast machen lassen und Du keinen für Dich zufriedenstellenden Service bekommst empfehle ich Dir den Sachverhalt au den AUDI - Kundendienst zu melden denn erst recht bei diesem hochwertigen Fahrzeug sollte man in diesem Fall eine Unterstützung vom Werk erwarten können.
Mein Frage was hast Du für den Zahnriemenwechsel mit WAPU
bezahlen müssen ??

Viel Erfolg Gruß G E R D
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#3
Hallo Gerd,

ist bereits geschehen die Werkstatt hat das Fahrzeug zu sich schleppen lassen. Daraufhin wurden ja auch die anderen Teile gewechselt, da der Motortester angeblich korrekte Steuerzeiten ermiitelt hat. Aufgrund meiner Internetrecherchen (auch in www.meckisforum.de) glaub ich das aber nicht. Für mich ist am wahrscheinlichsten, dass die Spannrolle nicht richtig fest war, sich gelockert hat und der Riemen einen (oder mehrere) Zahn übergesprungen ist. (Kann man das eigentlich mit einem Motortester feststellen, oder muss man dazu die Stellung der Kerben vergleichen?).
Jetzt wollen sie die Ausgleichswellen wechseln, aber wie gesagt daran glaub ich nicht!!!.
Die Vorgeschichte ist leider eine andere. Ich habe das Fahrzeug in die Werkstatt gebracht, weil:
1. Heizung ausgefallen
2. Wassertemp im Amaturenbrett auf Null

Daraufhin wurde mir vom Meister nahegelegt die Wasserpumpe zu wechseln, weil kein Druckaufbau im System und deshalb keine Heizleistung. Und wenn man gerade dabei ist alles zu öffnen, dann könnte man auch gleich den Zahnriemen mitmachen. (klang für mich logisch).

Im nachhinein hat sich herausgestellt, WAPU war I.O. nur die Stellmotoren der Heizung waren defekt.
Die Tempanzeige im Amaturenbrett gibt es nicht einzeln, also Austausch gesamte Einheit.

Bezahlt habe ich für Zahnriemen, WAPU, Kombiinstrument und Stellmotoren incl. Ölwechselservice insgesammt 2600 Euronen.

Für den Rest Zündkerzen, Einspritzdüsen und Zündverteiler bisher nichts. Ach ja die Kste ist jetzt seit 2 Wochen in der Werkstatt und ich habe einen kostenlosen Ersatzwagen. Montag wird der Zahnriemen wieder demontiert und die Spann und Laufräder kontrolliert.

Insgesamt bin ich der Meinung es war die falsche Entscheidung meinen Liebling der Werkstatt zurückzugeben. Vielmehr hätte ich sie bei einem Sachverständigen oder Audizentrum überprüfen lassen sollen und einen Rechtsanwalt einschalten. Aber man lernt ja erst aus den gemachten Erfahrungen.

Wenn ich neue Infos habe werde ich sie hier posten.

Gruss

Andreas
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#4
Hallo Andreas !!
Du hast Recht nach den Reparaturleitfaden den ich von AUDI habe
ist eine korreckte Überprüfung der Steuerzeiten nicht mit einem Motortester sondern nur durch Überprüfung der relevanten Markierungen Kurbelwelle Nockenwelle Zündverteiler möglich
Andreas was Du schilderst wie es zu der Instandsetzung gekommen ist, da habe ich den Eindruck das der dementsprechende Meister leider keine große Fachkenntnis besitzt,allein das Ding mit der TEMP. - Anzeige und wechseln der WAPU da fehlen mir die Worte.
Aber kann man ja nun leider nichts mehr ändern.
Bitte denke daran das die Möglichkeit besteht das wenn die Steuerzeiten nicht stimmen die Ventile auf den Kolbenboden aufschlagen können und danach nicht mehr optimal abdichten . Das kannst Du durch eine Kompressionsdruckmessung prüfen lassen.Denn nicht sauber abdichtende Ventile führen in der Regel zu einem unrunden Motorlauf.
Du hast ja wirklich viel Geld bezahlt las Dich blos nicht über das Ohr hauen,.Ich würde nicht eher lcker lassen bis der Motor wider sauber läuft und die folge Arbeiten alle auf Kulanz.Ich wünsche Die Erfolg und das Dein Motor schnell wieder optimal läuft.


Gruß G E R D

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#5
ich wette die haben die WaPu gar nicht gewechselt und die macht jetzt die Geräusche



Frank
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#6
Hallo,

das die gewechselt wurde sieht sogar eine Blinder wie ich (neues Gussgehäuse)

Gruss Andreas
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#7
Hallo Gerd,

heute hat sich die Werkstatt gemeldet und zugegeben, dass die Steuerzeiten nicht gestimmt haben. Die haben sie jetzt korrigiert und wundern sich jetzt, warum das Motorruckeln immer noch da ist. Dann wollten die mir erzählen, dass es am Getriebe liegt.
Dank Deines Tipps habe ich darauf bestanden, dass eine Druckprüfung am Motor duchgeführt wird.

Das Ergebniss kriege ich morgen. Ich habe das Gefühl, dass es jetzt so langsam zwischen mir und der Werkstatt eskaliert, und die sich vor der Verantwortung drücken wollen.

Kannst Du mir einen weiteren Tipp geben wie ich mich verhalten soll.

Mit bestem Dank

Andreas
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#8
Hallo Andreas !!

Na also doch die Steuerzeiten falsch eingestellt wie ich vermutet habe.
Ich würde mich jetzt wie folgt verhalten:

Das jetzt die Ursache für das Motorruckeln das Getriebe sein soll ist doch wirklich kaum zu verstehen ,das Getriebe war vor der Reparatur
in Ordnung und warum soll es gerade jetzt einen Defeckt bekommen haben.Das wär doch ein extremer Zufall Andreas.
Lass den Motor im stand im Leerlauf laufen und dann die Drehzahl erhöhen sollte dann auch das Ruckeln auftreten und der Motor sich schütteln so kann es das Getriebe ja nicht sein denn es ist außer Betrieb.

Wenn Du das Kompressionsdiagramm überprüfst sollten alle 8 Zylinder gleichmäßig im Bereich zwischen 10 - 12 Bar liegen oder möglicherweise auch darüber.Sind größere Abweichungen zu sehen dann kann man davon ausgehen das bei den Zylindern die Abweichungen haben die Ventile Einlaß oder Auslaß durch die falschen Steuerzeiten beschädigt wurden. Jetzt solle man mit einem Endoskop durch das
Gewinde der Zündkerze in die dementsprechenden Zylinder schauen bei aufgesetzten Ventilen kann man die Abdrücke dann auf dem Kolbenboden sehen.

Sollte das der Fall sein so ist die jetzt notwendige Instandsetzun eine sehr aufwendige und teure.Diese daraus folgenden Kosten würde ich auf keien Fall übernahmen denn es sind für mich Folgeschäden der nicht richtig eingestellten Steuerzeiten.

Ist das Kompressionsdiagramm in Ordnung kanst Du das oben genannte ausschließen.Dann muß weiter nach der Ursache gesucht werden.Andreas mein Tipp,gehe immer davon aus das vor der Reparatur der Motor sauber lief also mus das jetzige Ruckeln mit der Reparatur zusammen hängen.

Wenn wie Du andeutest der Sachverhalt möglicherweise zwischen Dir und er Werkstat eskaliert würde ich und es geht ja womöglich um eine menge Geld einen vereidigten Sachverständigen beauftragen den gesammten Ablauf der Reperatur zu prüfen und zu beurteilen dann hast Du was in der Hand was bei möglicher ( wollen wir nicht hoffen) gerichtlicher
Auseinandersetzung Dir sehr helfen wird.

Noch eins mit dem Sachverständigen würde ich den Meister erst dann konfrontieren wenn er total kein Ensehen für Seinen Fehler hat und Dir nicht entgegenkommen will.

Viel Erfolg Gruß G E R D


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#9
Hallo Gerd,

heute haben sich zwei neue Wendungen ergeben.

1. Gespräch mit Gutachter
2. Gespräch mit Rechtsanwalt

Nr. 1 hat mich erst mal "angeschissen" warum ich Ihn erst jetzt kontaktiere. Er hätte bei der ersten Demontage anwesend sein müsse. Er geht jetzt davon aus das die Spuren beseitigt worden sind, und die Werkstatt sich immer damit rausreden kann, dass die Ventile schon vorher mit den Kolben kollidiert (also Altschaden und ich jetzt versuche würde die Werkstatt über den Tisch zu ziehen).

Nr.2 hat gleich noch einen nachgelegt: Ich hätte oder besser er hätte wenn ich rechtzeitig zu Ihm gekommen wäre der Werkstatt eine Nachfrist zur Behebung des Mangels gesetzt und so das Ganze justiziabel gemacht.

Beide waren der Meinung, dass ein Prozeß kaum Erfolgschancen hätte.


Kurz danach hat die Werkstatt angerufen und mir freudig mitgeteilt, dass sie den Fehler für das Ruckeln gefunden haben, und ich unbedingt vorbei kommen soll.

Gesagt getan. Als erstes hat mir der Meister das Kompressionsdiagramm gezeigt alle Zylinder zwischen 13 und 14 bar 1A. Also vom Aufsetzen der Ventile keine Spur.
Dann sind sie mit mir in meinem Auto gefahren.

Als erstes scharfes Beschleunigen im Rückwärtsgang (Automatik) mach ich eigentlich nie. Daraufhin sehr lautes und scharfes metallisch Klacken in der gleichen Frequenz wie das Ruckeln, aber kein Ruckeln. Das Klacken kam dabei nicht vom Motor sondern von der Hinterachse. Beim darauffolgenden scharfen Beschleunigen die altbekannten Motorruckler.

Der Meister sagte mir dann freudig erregt, dass sie das nur durch Zufall festgestellt haben, und als Fehlerursache das hintere Gelenk der Kardanwelle ausgemacht haben. Der Meister bekannte, dass er das eigentlich nicht so erwartet hätte. So wie es aussicht hat es deutlich zuviel Hitze durch den Edelstahlauspuff von B&B abbekommen.

Die freudige Erregung starb aber dann gleich wieder ab als der Meister mir mitteilte, dass die Kardanwelle nur als Neuteil und nicht als Einzelteile gibt. (Ohne Einbau 1200,-). Wenn meine Frau die ganzen Rechnungen sieht wach ich demnächst mit einem Messer im Rücken auf.

Übrigends das Quitschen aus dem Bereich des Zahnriemens ist jetzt weg und der Servicetechniker der den eingebaut hat spricht auch nicht mehr mit mir. Naja so kriegt jeder sein Fett weg.

Wenn alles behoben ist melde ich mich wieder.
(Gut dass ich nicht gleich die "Welle in der Werkstatt gemacht hab). Danke Gerd

Gruss Andreas
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#10
Hallo Andreas !!

Na das freut mich für Dich das die Ventile nicht aufgesetzt haben und dein Motor in Ordnung ist.
Wenn nun tatsächlich das Kardangelenk durch die Abgasanlage von B&B durch Überhitzung beschädigt wurde las doch mal prüfen ob die Möglichkeit besteht in dem Bereich ein Wärmeleitblech anzubringen.Denn ich denke wenn das Gelenk in Zukunft nicht vor Hitze geschützt wird,wird mittelfristig wieder der gleiche Schaden auftreten.

Ich hoffe deine Frau hat Verständnis für die Kosten der Instandsetzung denn wenn der Wagen wieder einwandfrei fährt macht das fahren doch auch wieder Spaß.
Dann ich denke mit einem Messer im Rücken mensch Andreas das macht sich nicht so gut.
Ich wünsche Dir allzeit gute Fahrt

Gruß G E R D

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#11
Hi Andreas!
Ich würde eher auf eine gebrauchte Welle zurückgreifen. Selbst wenn die nur 2 Jahre oder so halten sollte (was ich nicht glaube) kannst Du Dir für die 12hundert Schleifen 20 von den Dingern leisten!

Was das Messer im Rücken angeht: Grüße an Deine Frau - das sieht einfach nur schei**e aus (und ein wenig weh tut´s glaub ich auch).
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#12
Hi,
an deiner Stelle würde ich erstmal auf ein Gebrauchtteil zurückgreifen und nur das Gelenk selber wechseln.Habe ich auch gerade bei meinem gemacht.Dazu muß die Welle nichtmal raus,es reicht sie zu lösen und das Gelenk dann umzubauen (Sprengring lösen,Gelenk abziehen).Wenn du vorsichtig bist,geht nicht mal die Manschette kaputt.
Apropos Manschette,ist sie denn geschmolzen,oder wie soll das Gelenk beschädigt worden sein ?
Gruß Thomas
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#13
Hallo Gerd,

hab Ihn wieder, scheint in der Masse tatsächlich daran gelegen zu haben. So 100% ig wie vorher läuft er nicht mehr (giftig bei der Gasannahme) aber das Ruckeln ist weg.
Ich schätze als nächstes sind die Motorlager und die Antriebswellen dran.

Allseits gute Fahrt

Andreas
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#14
wie war das jetzt mit der kaputten Kardanwelle ?? wer und wie begründet hat das in die Welt gesetzt ? war jetzt ein Hitzeschaden durch die bn-pipes Anlage oder nicht weil es ja behauptet wurde ? dann muss es ja auch wie von Thomas Müller richtig festgestellt durch eine kaputte Manschette sichtbar sein ! mir kommt dieser ganze Thread wieder einmal als totales Gelaber vor !! wie so oft leider irgendwelches Gesabbel, Mutmassungen und Halbwahrheiten...
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