Vorheriges Thema
Nächstes Thema
Thema drucken
Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Pooh-Bah
OP Offline
Pooh-Bah
Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Hallo,

soeben sah ich auf Youtube mal wieder den in der V8-Literatur bestens beschriebenen 2-Minuten-Spot zum besten Audi-Modell aller Zeiten.
Bastian hat ja auch beschrieben, dass unter den Machern unter anderem auch Personen dabei waren, die auch bspw. bei "Top Gun" mitwirkten, der Spot also eigentlich nicht Deutsch war und sozusagen synchronisiert/nachvertont wurde.

Ihr kennt doch sicherlich den Dalton-Bond der späten 80er mitsamt dessen deutscher Stammstimme.
Ist dies auch der deutsche Sprecher des Spots ?? Danke!!


Der Audi V8 - das Faszinosum für Lebenskünstler und Individualisten
Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Pooh-Bah
OP Offline
Pooh-Bah
Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Als Ergänzung sei erwähnt,
Timothy war ja als 007 nicht so bekannt und oft vertreten wie sein Vorgänger Sir Roger, also drücke ich es für´s Forum mal so aus:
Gemeint ist derjenige, der in dieser Rolle im Jahre 1987 einen 200 mit BBS fuhr !


Der Audi V8 - das Faszinosum für Lebenskünstler und Individualisten
Registriert seit: Aug 2002
Beiträge: 13,285
Carpal \'Tunnel
Offline
Carpal \'Tunnel
Registriert seit: Aug 2002
Beiträge: 13,285
Durch Wien fuhr :-)

Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Pooh-Bah
OP Offline
Pooh-Bah
Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Stimmt. Durch Wien fuhr er auch - Aston Martin V8!
Hersausragender Film wie ich finde, Dalton spielt inetwa den Bond, den man aus den Romanen Fleming's kennt, hart aber herzlich...

Aber das muss doch die Stimme Dalton's sein...;)? Im Spot als Sprecher. Das muss doch Lutz Riedel sein...?


Der Audi V8 - das Faszinosum für Lebenskünstler und Individualisten
Registriert seit: Aug 2002
Beiträge: 13,285
Carpal \'Tunnel
Offline
Carpal \'Tunnel
Registriert seit: Aug 2002
Beiträge: 13,285
Hi,

ich weiß leider wirklich nicht, ob das dieselbe Synchronstimme ist - ich wüsste auch ad hoc nicht, wen ich da fragen könnte.

Dass es von Amis, für die Lippenbewegungen, in deutsch gesprochen und dann eigens synchronisiert wurde, ist wirklich so. Du hast es ja bei dem Video bei 25 Jahre V8 gehört, es klingt echt zu ulkig :-)

Hab' ich eigentlich geschrieben, dass der Verband der deutschen Jack-Russell-Terrier-Züchter einen plötzlichen Anstieg an Anfragen verzeichnete, nachdem der Spot gesendet wurde? Ka Schas.

lG

Bastian

Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Pooh-Bah
OP Offline
Pooh-Bah
Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Das mit den sogenannten Terriern ist ja recht belustigend. Und ich meine zu wissen, noch nie davon gelesen zu haben (oder ???)

Nun gut, dann bleibt das Thema mit den Stimmen vorerst unabgeschlossen, aber ich horche in der Regel sehr genau hin, wenn es um Klangfarbe und Resonanz eines Sprechorgans geht, weswegen ich einfach mal vorsichtig behaupte, dass es sich um die besagte Stimme handelt


Der Audi V8 - das Faszinosum für Lebenskünstler und Individualisten
Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Pooh-Bah
OP Offline
Pooh-Bah
Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Da mir solch eher unbedeutende Kleinigkeiten dieser Art nicht immer ganz unwichtig sind, habe ich "The living daylights" eben angesehen und war erstaunt, dass die 25 Jahre junge VHS noch einwandfrei funktioniert.
Scheint ähnlich haltbar zu sein wie der Audi V8 ;-)

Es MUSS die Stimme sein.
Normalerweise lassen sich diese Dinge in der deutschen Synchronkartei nachverfolgen und recherchieren, aber das bezieht sich erwähnenswerterweise ausschließlich auf TV-Filme, Kino-Unterhaltung und Fernsehserien. Alles was in Videospielen vertont wurde oder für Trailer oder Spots aufgenommen wurde, erscheint dort nicht , mfG


Der Audi V8 - das Faszinosum für Lebenskünstler und Individualisten
Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Pooh-Bah
OP Offline
Pooh-Bah
Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Mich hat das Thema bis heute nicht in Ruhe gelassen, da ich ein großer Timothy Dalton Fan, ein großer Fan der Synchronisatiosbranche, sowie nicht zuletzt absoluter V8-Freund bin. Da diese Debatte auch mal in dem von Dir (berechtigterweise) nicht gerade geliebten facebook aufkam, bin ich nun schlauer und ich glaube dass sowohl mein "Argumentationsgegner" richtig lag, als auch ich selbst. Er sagte, es sei in "Die andere Art des Ansehens" Wolfgang Pampel, die deutsche Stimme von Ex-Jack-Ryan Harrison Ford, doch da ich ja irgendwann auch mit dem Youtube-Clip "Audi V8 Werbung 1992" ankam (nur einminütig), gab es seitens des Sprechers anderen Text, unter anderem ein philosophisches Kant-Zitat. Und DAS war wiederum tatsächlich Lutz Riedel, es kann nicht anders sein...


Der Audi V8 - das Faszinosum für Lebenskünstler und Individualisten
Registriert seit: Aug 2002
Beiträge: 13,285
Carpal \'Tunnel
Offline
Carpal \'Tunnel
Registriert seit: Aug 2002
Beiträge: 13,285
Puhh, ja, mag sein ;-) Lustiger Zufall übrigens: Vor ein paar Tagen war Arni alias Terminator in Teil 2 mal wieder im TV (und ich ausnahmsweise in der Nähe von sowas) und da war er wieder, der V8-Fahrer aus dem Clip. Nach kurzer Zeit mausetot, versteht sich ;-)

Und mit kam vor, dass man in der Szene, in der John Conner in die Tiefgarage der Arcade fährt, ganz kurz einen V8 im Hintergrund sieht... die IMCDB schweigt sich aus, aber vielleicht mag ja mal wer nachsehen? ;-)

Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Pooh-Bah
OP Offline
Pooh-Bah
Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Freut mich. Da scheinen immer wieder neue Erkenntnisse und Entdeckungen aufzutauchen ;-)

Leider habe ich den Terminator nie gesehen, aber dafür zuletzt "Phantom Kommando", der wohl "realistischste" Film der 80er ...


Der Audi V8 - das Faszinosum für Lebenskünstler und Individualisten
Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Pooh-Bah
OP Offline
Pooh-Bah
Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Sorry, muss noch einmal kurz auf das Thema zurückkommen, werte Advents-Achterfreunde,
gab ja zu "DER HAUCH DES TODES" schon die Threads "Audi 200 Exklusiv" (2010), "200er 'James Bond' " (2005) und "schau genau" (2003), später dann 2014 den Hiesigen/Meinigen,
"normalerweise" sende ich hier ja keine Essays da völlig fehl am Platze und zu Recht tausend Gegenstimmen hervorrufend, aber da der 200 doch recht intensiv auftauchet in dem Filme, gibt's zum Advente ein paar Bondzeilen mit Audi-Beschreibungen. Leider auch nichts für Lucas, da er Bond nicht allzu überragend findet - gell, Lucas, mehr Übereinstimmung dann wieder bei Éric Rohmer ;-)
Und bitte keine Angriffe von wegen unlesbar und so, kein Fünfzylinder-Freund muss sich irgendwas durchlesen, ist nur mal wieder meine persönliche Hommage an die alte Acht.




TLD 87,
Nr. 160 seit dem NEUbeginne im Jahre 2019,
ein besonderer Mensch (d.h. eine besondere Menschin), eine besondere Zahl, eine besondere Filmauswahl, ein besonderer Tag (anti-unfrohgemut ereile euch der Erstadvent des Jahresbildes 2019)

The living daylights --- Betreten Sie die Gefilde der Vergangenheit und das Jahr der Jubiläen, erleben Sie eine hervorragende DVD/BD-Ausgabe und diese nicht ohne ein längeres (25 Jahre 007, der 15. offizielle Bondfilm, die Reihe avancierte bereits damaligen Tages längst zum Weltkulturerbe und Klassiker) Special, moderiert von Roger Moore (weiland in den 80er Jahren gar synchronisiert mit Herrn Clausnitzer auf VHS erschienen, hier nun einige Minuten kürzer und nur auf Englisch verfügbar),
auch weitere mitnichten unspannende Details gelobt (zumindest wenn eine moderne Ausgabe) die Daylights-Scheibe für Sie bereitzuhalten im Dienste eines bondigen Eskapismus fernab des Profanen, des Weiteren: ich klickte mich (wenngleich, wie ich gleich sagen und zum Ausdrucke bringen werde, Daltons Original an der Spitze bliebe und klar hervorhöbe, dass sein Bond ein entschlossener Profi ist, der wahrlich nur wenige Fehltritte zuließe) gespannt durch die verschiedensten Sprachlandschaften, Daltons spanische Stimme überzeugte mich nur bedingt, Lutz Riedel in der deutschen Variante zwar arbeitet mit herber Klangfarbe, klänge dabei aber stets sehr anders als Daltons „Moore-sonore“ Originalstimme – Dalton, dessen gesamte Rhetorik hervorragenderweise im Original noch klarer zur Geltung kommet, sodass ich meine gegenwärtige Rezension auch auf Basis einer O-Ton-Sichtung verfasse – , die portugiesische Stimme empfand ich als akzeptabel bis gut, unter den Nicht-Dalton-Stimmen auf Dalton sagte mir aber am Ehesten zu, zumindest in TLD: Der recht junge Edgar Givry aus Frankreich, der er den Ton der Rolle in TLD nach meinem Dafürhalten in nicht wenigen Szenen sehr gut traf, ….und da wir, ehe wir mit dem Hauptfilme begännen, noch dem Thema SOUND beiwohnen: TLD 87 wohnt meines Erachtens der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit beste ALLER Bondsoundtracks inne (was natürlich stets auch/gerade im geschmäcklerischen Bereiche läge), inhärent ist einem nahezu jedweden Stücke ein Ausmaß an Faszination, das seinesgleichen suchet, John Barry‘s Abschiedsgedicht und ein Geschenk an seine Anhänger, als Abschlussarbeit kredenzte er aus all den Qualitäten seiner bereits zuvorig in Erscheinung getretenen Klanggebilde diesmal den wohl geheimnisvollsten, sphärischsten Score seiner gesamten Bondkarriere, auf ebendieser tonsensiblen und von anmutiger Aura geprägten Kompositionsbasis gelang ein brillanter Meisterwurf mit magischer Gefühlspracht und von hohem Wiedererkennungswerte bestimmt, im Vorfelde noch: der deutsche Titel „Der Hauch des Todes“ steht in keinster Weise mit „Tenebrae – der kalte Hauch des Todes“ (1982) in Verbindung, gemein haben die beiden Werke lediglich, dass sie jeweils fünf Sternen zu Ehre gereichen und über eine Musik verfügen, die ihresgleichen selten fände.

Das Filmwerk und seine Pforten öffnen sich nunmehr, Timothys wölfisch‘ Gesicht mit intensiven Blutaugen, fixiertem und hochkonzentrierten Blick es überzeuget in dieser perfekt auf solcherlei Details zugeschnittenen Rolle von der ersten Minute an und stellt, obgleich Teile des Films durchaus noch Moore-Elemente beinhalten (da dieses Erbe auch schwer von Heute auf Morgen schwände, obschon AVTAK 85 gefühlt definitiv eher ein Dalton-Film ist), von vornherein klar, dass dieser Bond, sähe man von seinen eigenen Fortschritten nach vorn und dem häufig bemühten „seiner Zeit voraus“ einmal ab, wieder stärker die ursprünglichen Wurzeln der Rolle packt, was sich nicht nur auf den literarischen Part bezöge (diesbezüglich ist seine Sachkenntnis höher als die seiner Mitgenossen, Recherche liegt ihm seit jeher), sondern auch auf die darstellerischen Entbietungen eines George Lazenby und insbesondere frühen Sean Connery (Dr. No, From Russia WITH LOVE), der gunbarrel er führet uns sodann direkt in mysteriöse Gibraltarwelten unbeschreiblicher Klanguntermalungskünste, die Geräusche begatten sozusagen Ihr Gehör, wabernde Nebelschwaden gräulichen Himmelreiches erzeugen eine Atmosphäre nur vage ins Bläuliche deutbarer und ungewisser Geschehnisse, der bizarre Berg ergreift Besitz von unserer Reiseseele, mehrere phantomschwarz gekleidete Agenten mit jeweils bondigem Touch lassen aus der Ferne zunächst nur unklärlich erscheinen und erahnen, „wer wer ist“, ein Klettermax entschwände im ewiglichen Felsenreiche des Todessprungs, der sogleich als solcher zu erkennen sein werdende Mister Dalton (40) befindet sich genau im richt‘gen Alter, um der Rolle den richtigen Stempel aufzudrücken und sie weder unerfahren noch ältlich auftreten zu lassen, Roger Moore und Pierce Brosnan wirkten auf mich bei ihrer ersten Mission trotz jeweils höheren Alters tatsächlich einen Hauch zu jung, bei allen anderen Darstellern (jeweils/allesamt ausnahmslos jünger) ist meines Erachtens der richtige Zeitpunkt getroffen worden, TLD schlösse (Bond und der Fahrer zwisten ein wenig, schießwütige Nichtspäße knallen durch das Verdeck) in Bälde mit einer der besten PTS-Passagen überhaupt und erfölglicht qualitativ somit bereits in den allerersten Sequenzen mehr als angemessen, oder wie es 1963 hieße: „...ich verspreche Ihnen, es wird kein Misserfolg sein.“

Das Bondthema wird regelmäßig nahezu perfekt in den eigentlichen Soundtrack eingebettet, so als verflöchte man ZWEI Welten zu einer erhabenen Einheit, Bond arbeitet hartnäckig und zielgerichtet mit bestens orientierten Argusaugen und abstrahiert sehr genau, was um ihn herum geschieht, auch das klischeehafte „Bond, James Bond“ trüge er (als er gefraget wird, ob er der Tennisdame Gesellschaft zu leisten gewillt ist und wer er sei) in einer faszinierenden Selbstverständlichkeit vor, ja gar gänzlich ohne Show, ich selbst würde da sicherlich eher zu einer „Trommelwirbel-Rhetorik“ neigen so nach dem Motto „jetzt darf ich es endlich sagen“ (ein Problem, welches insbesondere bei Brosnan negativ ins Gewicht fiel und augenfälliger kaum sein könnte – aus snobistischer Sicht sicher recht belustigend, aber für einen Berufskiller/“Problembeseitiger“ schlichtweg zu blumig, auch die Gesichtszüge sind zu „weich“ und würden, zumindest ohne Bart, eher einer Schaufensterfigur zu Ehre gereichen), Daltons Ansagen jedoch bleiben bemerkenswert unaufdringlich, weitaus bunter ereilen uns da vielmehr die Klänge des herausragenden Titelliedes, welch Song von Aha-Effekt, töllichst schwimmend im Zeitgeiste , während die Titelsequenz eine stilvolle Sonnenbrille als Schattenspiegel und Bühne verwandt hat, die Kontraste werden spannend sein, trotz vieler teils deplatzierter „Gags“ (welche nicht immer in Perfektion zünden) erlebet ihr einen Film von durchaus dunkler Aura, besagte Moore-Elemente ließen einen zwar befürchten, das Werk sei noch nicht vollends auf Dalton zugeschnitten, zuweilen träfe das auch zu, doch das Gesamtbild könnte besser kaum ausfallen, chapeau, hier ersann man Großes.

Die eigentliche Geschichte des Films umkreiset u.a. Themen wie Opium und Waffenhandel, ist unschlecht geschrieben und überragend umgesetzt worden, die erste Filmhälfte fungiert dabei ansatzweise tatsächlich als eine Art Thriller, die Zweite dagegen würde in ähnlicher Form zusehends zweifelsohne auch einem (Liebes-)Märchen aus 1001 Nacht zu Ehre gereichen, wie bereits angekündigt orientieren sich Teile der Dalton‘schen Rollenauslegung am frühen Connery (gegenwärtig würde man hingegen, mit dem Wissen von heute, sagen, er habe viel vom frühen Craig vorweggenommen, dem stimme ich partiell zu, aber auch nicht blind, Daltons Bond handelt trotz einer gewissen Härte – selbst im impulsiven LTK – in meinen Augen mit mehr Bedacht, wohingegen der frühe Craig, aber ohne dass dadurch Sensibilität verlorenginge, szenenweise in enormer physischer Präsenz tatsächlich wie eine Art „Schläger“ handelt, etwas plump auf den ersten Blick, aber auch er vermag im Kern beides), die Rolleninterpretation ist trotz klarer Erinnerungsherkünfte definitiv sehr eigen und verleiht dem Film ein in einigen wenigen Szenen unverkennbares Profil (gerade auch Kara hätte ich mir an wenigen anderen Seiten vorstellen können, der hiesige Bond weiß sie zu beschützen, Moores Bond z.B. hätte ihr zwar wohlwollende Blicke zugeworfen, wahrscheinlich Hunderte, und sich ihrer Lieblichkeit erfreut, im Endeffekt aber, hart gesprochen, „mangels Nerv“ nicht sonderlich viel für sie getan – ein Stück weit wäre ihm schon an ihr gelegen gewesen, aber nur bis zu einem gewissen Grade, vom etwas kühlen Connery-Bond ganz zu schweigen, obzwar ich auch gerade diesen in der Rolle für sehr gut halte), Daltons Bond zudem lebet nicht völlig witzlos zwar, scherzt aber nur sehr selten mit der Intention, sich selbst aus der ganzen Mission einen ironischen Spaß zu machen, sondern verwendet Humor eher „aus der Not heraus“, u.a. um seelisch mit den bisweilen durchaus brutalen Herausforderungen eher zurechtzukommen als es gänzlich pointenlos mitunter der Fall wäre, wie gesaget eine Art Notlösung, bei welcher er ganz genau um die Tatsache weiß, dass sie nicht immer ideal ist, aber hoffentlich annähernd ausreicht, um der eiskalten Realität vereinzelt Paroli bieten zu können oder ihr nur TEILWEISE ins Auge sehen zu müssen, auf der anderen Seite gleichwohl, ist es gerade SEIN Bond, welcher ihr in GÄNZE ins Auge sieht und eben hierdurch automatisch offenbar weniger „Spaß“ ausstrahlt als es dem Publikum der zweiten 80er Hälfte lieb gewesen wäre, Oneliner funktionieren hier nicht in derselben Schwerelosigkeit wie bei Sir Roger, sollen sie aber auch gar nicht, Daltons Bond wirkt auf einige Gemüter kalt, übersehen wird dabei aber gern, dass er kalt reagiert, gerade WEIL ihn das Thema interessiert, sein „Kalt“ bedeutet: Es lässt mich nicht kalt, kurzum: Seine Kälte ist im Detail nicht völlig unwärmlich und somit auf eine verquere Art schon fast wieder sympathisch, bei genauem Hinsehen wirken Moore-Sprüche im Stil von „Ein hoffnungsloser Fall“ (1977) fast zynischer als die offensichtlich-evidente Deutlichkeit Daltons.

Turboaufgeladenerweise stattete man Bond für diesen Film dank eines BBS-befelgten Audi 200 (einen V8 aus selbem Hause gab es noch nicht zu jener Zeit, also musste sich unser Doppelnullherr mit dem mittelmäßigen Kaltstartverhalten des turbiösen Fünfzylinders zufriedengeben, unser ach so armer Agent, ...leider Gottes verwandte man den von einem hervorragenden Allradantrieb profitierenden Ingolstädter nicht im Rahmen der Winterszenen, was ich außerordentlich bedaure, aber allzu viel Product-placement-Geld stand Audi wohl schlichtweg noch nicht zur Verfügung da damals noch keine Prestige-Marke) mit seinem bis dato besten und faszinierendsten Kraftfahrzeug aus, auch sein Aston Martin V8 (etwas dunkler, aber ebenfalls mit gräulichen Elementen versehen) weiß insofern zu gefallen, als er an Lord Brett Sinclair‘s DBS erinnert, welcher 1969 als Bonds Hochzeitsfahrzeug fungierte, die DB5-Modelle sowie die modernen Kaleschen ab Brosnan und Craig (vom 750 in der 126er Senatorengarage einmal abgesehen) haben mich seit jeher nicht abgeholt, wodurch TLD 87 in meiner Wahrnehmung auch zu den letzten und einzigen erwähnenswerten Mobilitätswundern der gesamten Reihe gehöret.

„The sniper was a woman“, die Aura Karas wirket auf Bond nun so entwaffnend wie der Anblick eines weinenden Mädchens auf Jerome aus Claires Knie, „I only kill professionals“, so lautet seine Devise, Kara bleibt vollkommen zu Recht verschont, leider Gottes hat er mit der Ansicht, sie sei in ihrem Tun nicht professionell, gelinde gesagt, nicht ganz Unrecht, tatsächlich wird es ihr erstaunlich häufig mit Bravour gelingen, die gesamte Operation maßgeblich zu gefährden und die Situation gerät zur Farce, doch genau wie Bond fühle ich: Man(n) muss sie einfach liebhaben ;-), Bonds Verzicht auf ihren Tod brächte ihn hier und da natürlich in Bedrängnis, zwar wird Bond (wie indessen fast „üblich“ geworden…) noch nicht feurig entlassen, sondern behielte seine Befugnis zu arbeiten, aber einige unsanfte Befehle befolgt er („smiert spionem“) nur extrem widerwillig und er vertraut, -eiskaltes Instrument der Regierung hin oder her-, in erster Linie seinem eigenen Instinkte, welcher ihn erstaunlich selten nur vollends in die Irre leitet, einen durchaus in Richtung Ebenbürtigkeit gehenden Gegner findet er in dieser Mission erstmals in dem genialen Handlanger Necros („für DICH, Kamerad!“, „wheeeeeeeere….has everybody gone?“, wenn der Milchmann kommt...), Bond wirkt physisch noch sehr dünn und scheint, mal so aus dem Bauche heraus argumentiert, in LTK 89 noch besser in Form zu sein, dorten etwas kraftvoller, weiterhin treffen wir in the living daylights auf bekannte Gesichter, so etwa Mister Crane aus „Seine Lordschaft Danny Wilde“ (nicht zu verwechseln mit „Ah, der Crane ist mein Schicksal“, dies war in der Episode mit der toten Tänzerin, „nur Danny und die bunte Vogelwelt“, „der Jaguar ist zum Sprunge bereit“, „nanu, der ist ja angesprungen heute“), die musikalischen Wunder nehmen sich wundersam viel Zeit und ertönen oftmals lang am Stücke, strahlen stellenweise durchaus Romantik aus, die es im Laufe des Films de facto tatsächlich auch geben wird, gleichsam aber überwöge in nicht wenigen Augenblicken auch das Bittere, wir sprachen von der widerwilligen Art des Befehle-Befolgens, diese Haltung manifestiert sich in vielerlei Hinsicht, doch wenn es eng wird (ab LTK schlüge die Reihe diesbezüglich eine andere Richtung ein, ursprünglich als Kompromisslosigkeit angedacht, inzwischen abgenutzt), hält Bond an der Nähe zu seinem Arbeitgeber annähernd fest:
„No, Sir, if it HAS to be done, I‘d rather do it.“, ein wenig Appeasement und Beschwichtigung scheint es in Bond also noch zu geben, er domestiziert und diszipliniert seine Gedanken, handelt gegen seinen Willen, erspart sich im Wagen aber immerhin mitnichten ein „Ich werde mich bei ihm bedanken“, als es darum ging, wie es denn wäre, schmisse M seinen Bond nun doch noch raus.
Nach LTK 89 und OHMSS 69 handelt es sich meiner bescheidenen Meinung nach (knapp vor for your eyes only) um den wohl drittbesten Bondfilm, Cellistin Kara wird von anmutiger Ausstrahlung getragen, „etwas“ naiv wie gesaget ist ihre Rolle gezeichnet und angelegt worden und trotz einer gewissen visuellen Ähnlichkeit wird sie nie auch nur annähernd so enigmatisch und rätselhaft erscheinen wie es beispielsweise eine geheimnisumwobene Nastassja Kinski vermocht hätte, aber – und darauf kommt es an – sie harmoniert lieblich mit ihrem Bonde, sodass in diesem – man kann fast sagen „singulären“ – „Beziehungsfilm“ nirgends „negativ“ auffiele, dass es (bedächte man nun nicht jene Bootsdame der Anfangssequenz, welche nur wenige Sekunden im Bilde ist) „nur“ eine einzige zwischenmenschliche Verbindungsdame in diesem Filme gibt (eigentlich nur fair, denn es gibt ja auch nur einen Bond pro Film, aber welcher Bondfan ist schon gewillt das zu hören? ), Karas anfangs leicht kindlich verklärter Blick auf Georgi (ein eigentümlicher Zeitgenosse…) entbehrt im Endeffekte nicht einer gewissen schwarzhumorigen Komik, der Zuschauer weiß genau dass sie sich im Irrtum befindet und freut sich trotzdem für sie, er (die „Diplomatenasche“ Georgi u.a.) plant sie allesamt unsanft in jenseitige Gefilde zu versetzen und zu befördern, während sie (Kara) vorläufig damit fortfährt, von seiner unendlichen Herzensgüte schwärmend zu erzählen („Sie mögen ihn sehr, nicht?“, ihr Schmachten ist Bond nicht entgangen), die romantische Reise präsentiert ein Wien mit vielen Konzertsälen (leider tritt in dem Werke kein Falco in Erscheinung), wundersamen Schneeaufnahmen und nicht wenigen weiteren Attraktionen, im Originaltone rollt, wie Kara, zuweilen auch Dalton das R, bei ihm jedoch selbstredend klingt es strenger.
Apropos streng: Die Maßnahmen der Gegenseite sind nur selten samten, daher sitzen wir abermals in einem recht ungewöhnlich ausgestatteten Fahrzeuge und aus Bonds Munde ertönen (die Herren der Schöpfung müssen hier schlichtweg grinsen, Hand aufs Herz) die latent angeberischen Worte:
„I‘ve had a few optional extras installed“, so schwungvoll und nicht anders fand der elegant mit Wurzelholzapplikationen versehene Aston 13 Jahre darauf auch seinen Weg in das interaktive PSone-Werk „007 Racing“ (Geheimtipp: teilweise außerordentlich gut, stellenweise miserabel), auch die Verfolgung auf dem Eissee wurde 15 Jahre darauf zum 40-jährigen 007-Jubiläum (in „Stirb an einem anderen Tage“ stünden die Gemüter dem Thema „Eis“ ja etwas gespaltener gegenüber…, direkt aus dem Eise stammet wohl auch die kalte „Miss Frost“, „ein Eispalast, Sie müssen sich hier wie zuhause fühlen“) in „nightfire“ (NGC, PS2, Xbox) erneut aufgegriffen, TLD mag des ernster agierenden Darstellers wegen eine neue Richtung herbeigeführt haben, doch des Astons Skielemente gepaart mit der nitriös angehauchten Raketenantriebsgeschichte und dem Feuer im Hecke, all dieses wirkt, vollkommen gleich inwieweit nun technisch immerhin möglich, stellenweise doch etwas albern (in einem späßlich nächtlichen Neonmeisterwerke wie nfs underground 1 kann ich solche Feuerstöße „ernstnehmen“, in einem Daltonfilm aber bin ich nicht willens, so etwas zu sehen), zwar ist im Gesamtbilde die Nähe zu Fleming (wenngleich der Film nicht direkt auf einem der „typischen Hauptromane“ basiert und fußt, Romane wie Liebesgrüße aus Moskau z.B., der meines Erachtens Beste) und auch weiteren Ursprüngen nicht abwesend, doch in vielerlei Hinsicht arbeitete man bewusst mit Kalkül, gedachte auf „Nummer sicher“ zu gehen, was sich auch in einem deutlich erfreulicheren Einspielergebnis widergespiegelt hat, vergliche man das Werk nun mit seinem insgesamt doch deutlich kompromissloser erscheinenden Nachfolger Licence to Kill.

Under den Akteuren treffen wir alsbald, hier noch als unappetitlicher Kriegsfanatiker agierend, auf einen ab Brosnan-Zeiten Bond-Verbündeten (grundverschiedene Rollen, ein- und derselbe Schauspieler), der unangenehme Schlachtenfreund gibt sich regelrecht verspielt in seinem eigenen kleinen „Brutalitätsparadies“ und wird, Spoiler du seist erwähnt worden, auch auf eben derselben Spielwiese kongenial untergehen, besagter Georgi hingegen wird von Jeroen Krabbé gemimt, diese Krabbe war aber noch arg- und hinterlistiger in dem Filme „Gnadenlos“ (perfekt auch dank der Synchronisation von Volker Brandt!, Gordon Gekko) und überzeugt in James Bond zwar immerhin ÜBERWIEGEND, aber gleichwohl eben nur partiell, zumal seine hiesigen Drohungen für einen Bösewicht keine ausreichende Agonie ausstrahlen.

Auf dem Rummelplatze (einer Örtlichkeit, die die jüngeren Parts in mir eher an Werke wie „unfabulous“ oder „Bully – die Ehrenrunde“ denken ließe) kommt es zu der genialen, legendären Ballon-Szene nach Saunders Tod, kontrastierend hierzu wirken Passagen wie „Lass es einfach geschehen“ wiederum äußerst sanftmütig, das Riesenrad assoziiere ich natürlich selbstredend mit dem zartfühlenden Schnee-Meisterwerke „Das süße Jenseits“ von Atom Egoyan, die gesamte Szene rundum Saunders ist brillant, dramatisch-inszenatorische Erhöhung ergreift die Gesichtsausdrücke in „Yes, I got the message“, unweit danach erleben wir einen klaren Szenenwechsel des Settings, verlassen sozusagen den visuell ernsteren Kosmos und (nicht dass die späteren Szenen weniger dramatisch wären, aber sie „spielen“ etwas farbenfroher) erfreuen uns unserer Ankunft im 1001-Nacht-Gedichte („Hotel ILE DE FRANCE“), wunderbärlichst wird all dieses untermalt von äußerst gefühlvollen Klängen, genial gespielt auch gerade Bonds Szene beim General im Hotelzimmer:
„If I trusted Koskov we would not be talking!“,
in Bälde auch sein Schuss auf den Scheinwerfer, dieser erinnerte mich an die bockschwere Mission 8 aus Splinter Cell 1: „Schlachthof“ (oder Pandora Tomorrow: „Ich soll mich in den Lichtkegel stellen?!“, so die erschrockenen Worte in der anfänglichen indonesischen Botschaft, welche wir infiltrierten), über den Dächern der Teppichreiche beginnt in the living daylights trotz gewisser Drastik (nennen wir die Dinge beim Namen: trotz kriegerischer Geschehnisse) bizarrerweise etwas ganz Liebliches aufzublühen: ein MÄRCHEN tatsächlich, insbesondere Kara scheint diesen absurden Kontrast, wenn auch anders, konstatiert zu haben, inmitten bitterernster Situationen blickt sie ihrem Agentenprinzen freudig entgegen und saget:
„James, wir sind frei!“, seine nüchterne Reaktion hingegen lässt, sagen wir gelinde, andere Theorien entstehen:
„Kara, wir sind auf einem russischen Luftwaffenstützpunkt mitten in Afghanistan!“

ABER: Kara überlebt, immerhin schrieb sie etwa 15 Jahre darauf das Büchnis „bond girls are forever“ und wirkte auch in der gleichnamigen Dokumentation mit.

Die arabischen Paläste sind weniger opulent als vier Jahre zuvor in Octo-P (aus Gründen der Zensur stünde das P allein, doch jedweder halbwegs bei Fantasie seiende Mensch wird sich den Rest wohl unmissverständlich zusammenreimen können), ob einer rauschgiftigen Droge werden die Bilder in einer bestimmten Szene deutlich halluzinatorischer und verschwämmen für einen Moment zu einer neuen Ästhetik, Diamanten umschlängen das Herz eines Lebewesens und ein gewisses Maß an Unbehagen ist nicht völlig abwegig, weitere Geschehnisse können ebenfalls nicht nur als „Unannehmlichkeiten“ abgetan werden, sondern sind mit deutlich mehr Leidenskämpfen verbunden, ich dächte hier gezielt an den Machtmissbrauch in den Gefängnissen (zum Glücke pfeift sich Bond elegant aus dieser Schlinge heraus), die alsbaldige Wüstenpoesie hoch zu Rosse erinnert in den Lokalitäten an den bereits 1977 von Bond aufgegriffen worden seienden Film „Lawrence von Arabien“ (77 musikalisch, 87 visuell, in beiden Werken sind die Analogien offenkundig), erneut arbeitet der Film faszinierend kontrastreich, böte einerseits die wundersamsten Vorhänge als Zeichen optischer Extravaganz, auf der anderen Seite reißen Szenen wie das „Pferdehinterteil“ die Eleganz wieder auf eine etwas alberne Ebene, die Örtlichkeiten könnten kunstvoller nicht sein, die Dialoge jedoch glauben, sie bedürften stellenweise ebensolcher Witze, um möglichst viele verschiedene Zuschauer zufriedenzustellen, das Resultat mag auf den ersten Blick unausgewogen und unausgegoren erscheinen, ergäbe aber am Ende des Tages doch irgendwo unsagbar viel Sinn und weiß zu gefallen, sehr sogar.

Die Sonne streifet charmant den Sand, orientalische Tracht schmückt Gestalt und Antlitz, die gesamte an klassische Abenteuer wie „Der Dieb von Bagdad“ erinnernde zweite Hälfte des Films mag lebhafter erscheinen, jedoch bleibt Tim auch in solchen Szenen (klar: mit Brett Sinclair wirkten sie in gewisser Weise souveräner, aber man wusste selten nur, welcher Art Film man gerade beiwohnte, wohingegen unter Dalton die Nähe zum Spionage-Genre tatsächlich spürbar erscheint) der meines Erachtens glaubwürdigste Bond, Timothy Peter Dalton hat seine Rolle förmlich inhaliert, in gewisserlei Hinsicht wurde ihm bedauerlicherweise gerade das eher zum Vorwurfe gemacht, er wurde zum „Fan-Bonde“, zum „Insider“, welcher aber keine massiven Massen für sich hat mobilisieren können, zumindest nicht weiland in den 80er und 90er Jahren, langsam nähert sich das kinematographische Eichhörnchen der Szenen dem Finale, die Geschütze werden schwerer und fahren härter auf, das wehende Netz am Flugzeuge ist der Atmosphäre maßgeblich dienlich und lässt uns abermals mit Necros in bissigen, unliebsamen Kontakt treten, späteren Momentes spielt Regisseur John Glen erneut mit seinem Identifikationsmerkmale und Bond (selten auf den Kopf gefallen, aber auch nicht völlig fehlerlos ALLES steuern könnend) scheuchet Vögel auf, unser Freund Felix ist diesmal, sagen wir, ein recht „lockerer“ Typ mit kessen Ladys an seiner Seite, an den Entspannungsgrad seines 83er Pendants aus „Sag niemals nie“ kommet er vielleicht nicht gänzlich heran, aber er ist äußerst nah dran, leider wirkt er gelangweilt, wohingegen die 83er Variante eher wie ein sportlich ambitionierter Spaßurlauber anmutet, wie dem auch sei, in Kürze sind wir bei Whitaker angelangt, hier erwiese sich Bond ausnahmsweise als minimal unvorsichtig, eine der wenigen Szenen des Kein-absoluter-Profi-Seins, eine ausfahrende Schublade ist in einem solchen Irrgarten in meinen Augen kein völliger Überraschungseffekt, doch sei dem wie dem wolle, gelänge es dem Meister der finalen Improvisation auch diesmal seine Haut und, wichtiger noch, jene anderer Menschen (!) adäquat zu erretten, anschließend erleben wir in den heiligen Hallen der Kara‘schen Konzertklänge noch einen Gastauftritt des brillanten John Barry (als Dirigent) und 130 überwiegend magische Minuten der Filmkunst fänden ihr Ende….

So lieblich die Sonne,
ein Orient des Lichts,
das Bildnis als Wonne,
Natur des Gesichts.

Zuvor jedoch ein Thriller,
die Äuglein bitter und entschlossen,
ein sich verliebend‘ Killer,
...hat sie nicht ERschossen, sich vielmehr VERschossen,
die Zuschauerseele wird haben es genossen,
leise Tränen flossen,
die 200er Karosse sie für Bond nur ward verzinkt gegossen.


Der Audi V8 - das Faszinosum für Lebenskünstler und Individualisten
Registriert seit: Apr 2002
Beiträge: 7,689
Likes: 3
Carpal \'Tunnel
Online Content
Carpal \'Tunnel
Registriert seit: Apr 2002
Beiträge: 7,689
Likes: 3
Sorry - lese ich nicht - gähn...


V8 fahren ist wie älter werden - gelegentliche Inkontinenz
Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Pooh-Bah
OP Offline
Pooh-Bah
Registriert seit: Apr 2011
Beiträge: 1,938
Überhaupt kein Problem

Bin ja froh dass es mein "eigener" Thread ist, andernfalls könnte ich das echt nicht bringen...


Der Audi V8 - das Faszinosum für Lebenskünstler und Individualisten

Moderiert von  Manfred H., Manfred M., Thorsten D 

Link in Zwischenablage kopiert
Powered by UBB.threads™ PHP Forum Software 7.7.5
(Release build 20201025)
Responsive Width:

PHP: 7.4.28 Page Time: 0.040s Queries: 40 (0.032s) Memory: 0.9187 MB (Peak: 1.4894 MB) Data Comp: Off Server Time: 2022-10-03 07:34:05 UTC
Valid HTML 5 and Valid CSS