Hab´ mich auch nochmal bei meinem Zentrum schlaugemacht:
Der Begriff BiXenon ist irreführend. Es handelt sich dabei nicht um ein echtes Xenonfernlicht. Vielmehr werden die normalen Fahrlichtscheinwerfer mittels Motor bei Umschaltung auf Fernlicht etwas gekippt und somit der Lichtkegel verlängert. Um eine optimalere Ausleuchtung zu erreichen, werden die beiden innenliegenden Linsen mit Halogenlampen zugeschaltet (Projektorscheinwerfer), deswegen gelblicher Lichtschein. Lt. Werkstatt ist das ganze System vergleichsweise anfällig (Stellmotoren defekt, bewegliche Teile am SW verkanten manchmal, SW verstellen sich leichter), Lichtausbeute bei Fernlicht ist aufgrund verschiedener Lichtfarben gewöhnungsbedürftig, Ersatzteilpreis erschreckend.
Zusammenfassend: "Bi" heißt nicht ZWEI Xenonlampen je Seite, sondern ZWEI Stellungen einer Xenonlampe je Seite. Deswegen auch der Begriff Xenonplus: Fernlicht = Xenon + Halogen. Besagte Streifenoptik ist wie Du richtig schreibst nur als Xenonplus zu haben gewesen. Also hätte ich bei meiner Fahrzeugbesichtigung letzte Woche eher auf die Funktionstüchtigkeit des Motors, als auf die Farbe des Lichtes achten sollen. Danke also an alle für die sachdienliche Mithilfe bei meiner Aufklärung (Spät - aber doch!!!!)!!!
@Kai: Das mit dem "Papst" sollte keine Beleidigung sein - Ich dachte nur der Mann mit dem einzig autorisierten Papamobil hier im Forum, der offenen Alternative dazu und dann noch die Bibliothek in der Größenordnung väterlicher Konkordanz... Trotzdem gehe ich davon aus, das Du frischer bist als das aktuelle Original und wenigstens gelegtlich auch mal selber fährst. Also nix für ungut!!!
P.S: Schonmal über ein vollverglastes schussicheres Hardtop nachgedacht?!
Erfurchtsvoll aber nicht allzu ernst
grüßt
eric