Also beim Gölz hieß es mit dem Werkzeug was sie hätten ginge es nicht weil der Block sehr hart wäre, der Bereich um die Zylinder neige dann zum Ausbrechen.
Hab dann versucht zu diskutieren, dass man da doch ne Phase ransetzen kann (ehh besser für die Kolbenmontage) und es wäre doch ein Alusilblock und kein Beschichtung ansich etc.
Er meinte dann das muss unbedingt geschliffen werden, vielschneidiger Fräser oder irgendwas hatte er gesagt, ich wusst den Fachbegriff auch mal... habs vergessen falls das jetzt Mist ist.
Mein zweiter Instandsetzer hat nur ne kleine Planmaschine und würde es auch probieren, das Risiko aber den Block zu ruinieren will ich nicht eingehen.
Mit einem defektem Block könnte man ja mal "anplanen" lassen um zu schauen was passiert.
Aber ob der Maschinentisch das hergibt konnte durch "einfaches" Ausmessen nicht beantwortet werden. Von der Breite passt es aber dann MUSS der Maschinenkopf um 45° geneigt werden und dann könnte es knapp werden weil der nicht unendlich nach oben gefahren werden kann...
Da der Block plan ist, habe ich die Oberfläche angerauht/gereinigt und gut ist.
Bezüglich Block planen usw. werde ich nochmal auf Arbeit mich schlau machen.
Oft gibt es bei Alublöcken Probleme mit Lunkern.
Um die Oberfläche schön zu bekommen wird beim Planen das Material in die Löcher "geschmiert". Fachbegriff kann ich nachtragen... Manufacturing ist normal nicht mein Fachgebiet

Finale Verdichtung werde ich beim Auslitern bestimmen.
Irgendwann ist der Einlassventilsitz im Weg und mehr kann ich dann nicht planen.
Da es mein Alltagsauto ist um das es sich handelt habe ich keinen Bock auf Ringe die rausfallen oder sich verformen weil die zur Hälfte angefräst sind (wobei wieder die Werkzeugfrage im Raum steht).