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Ich bin gerade zu Arbeit gefahren und dann das.
Beim Bremsen (leicht) an die Ampel oder kreuzen gibt das Bremspedal leicht nach als wenn ABS angeht oder so.
Es ist zwar nicht viel aber trotzdem komisch.

Sonst war es ab und an mal nach längerem stehen und der erst Betätigung der Bremse.Nach mehrmaliger Betätgung oder starken Bremsen ist bisher noch nichts weiter aufgefallen.

Bremsfl. und Servoöl istg genug drinne.

Was meint ihr dazu?

Evtl irgendwo Luft?

Hatte vor 3 Wochen Bremssattel hinten links getauscht?

Zuletzt bearbeitet von york koschwitz; 05.09.2012 05:33.

Wer Audi V8 fährt braucht sich um seine Freizeit keine Sorgen machen. xD XD XD
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Ich tippe auf defekten Druckspeicher. Wenn Du das Bremspedal mehrmals betätigst kommt dann sicher die Hydraulikwarnung.


Gruß, ROLF 4.2 V8 quattro
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Hi,
ein weiterer schwergängiger Sattel ?
Schonmal die Bremswerte geprüft ?
Gruß Thomas


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Komme leider mit meinem nicht auf den Bremsenprüfstand.


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Nein kommt nicht.



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Dann würde ich sicherheitshalber nochmal das Bremssystem entlüften und Anschlüsse sowie Leitungen auf Dichtheit prüfen.


Gruß, ROLF 4.2 V8 quattro
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Beim starken Bremsen hatte ich bisher keine Probleme ich werde nachhher auf der Heim fahrt nochmal drauf achten.


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Hallo York,

bei mir wars der Hauptbremszylinder/Bremskraftverstärker...

BKV lässt sich leicht prüfen. Rücklaufleitung am BKV weg und schauen obs tröppelt. Wenn ja, dann is er hin.

Bei meinem HBZ wars zum Schluss so, dass er ganz langsam durchgefallen ist.


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Trete mal mit aller Kraft auf das Bremspedal und halte den Druck. Wenn es dann bis zum Boden nachgibt ist entweder der HBZ defekt oder sonst ein Leck im System.

Wenn sich der Pedalweg bei schnellem Pumpen verkürzt ist Luft im System. Die muss dann aber schon vorher drin gewesen sein, denn nachträglich kann, ohne den Bremskreis irgendwo zu öffnen, keine Luft ins System kommen - Ausnahme: Uralte Bremsflüssigkeit die beim Bremsen Dampfblasen gebildet hat.

Ansonsten kann auch Thomas' Diagnose passen, ein klemmender Kolben. Dann müsste sich aber auch die entsprechende Felge erwärmen.


Beste Grüße
Tim
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Welches ist die Rücklaufleitung? Bild?


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Bild hab ich keins, aber direkt an der Spritzwand oben auf dem BKV geht die RLL weg zum Hydraulikbehälter.


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Geht aber nur wenn Motor aus und Bombe "leer".
Sonst drückt die Bremskraftunterstützung die Sättel auseinander.

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BKV mit Unterdruck meinst du wohl? Oder wie?

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Seit wann mit Unterdruck? Hydraulik...


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So leuts komme gerade rein vom bauen Abs Sensoren gereinigt und jetzt erstmal ruhe mal schauen ob es morgen wieder da ist.

Drauf bin gekommen da mit Abs aus die ganze Geschichte weg war.



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Ach Martin......


Beste Grüße
Tim
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Deswegen ja die Frage wo da was raustropfen soll.
Ist ja überall ne Suppe drin...

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Brauchst nicht Ach sagen.
Bremsleitungen und Sättel geben einfach nach.
Rechne es doch mal mit 100 Bar und den Kolbenflächen aus welche Kräfte da wirken.

Das Thema ist bei aktuellen Dieseln extrem verschräft, dort kann die Vakkuumpumpe sogut funktionieren das du das Pedal 2-3mal bis zum Bodenblech tretten kannst bevor der Druckpunkt Steinhart wird und es ist alles in Ordnung an dem Auto.

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Das Thema ist bei aktuellen Dieseln extrem verschräft, dort kann die Vakkuumpumpe sogut funktionieren das du das Pedal 2-3mal bis zum Bodenblech tretten kannst bevor der Druckpunkt Steinhart wird und es ist alles in Ordnung an dem Auto.




Also ist das doch kein Einzelfall... Muttis Ssanjong Rexton (oder wie auch immer der Benz-Lizenzbau aus Korea heissen mag) macht genau das selbe... erste Bremsung einfach mal ins Leere...paar Mal pumpen und gut... nach etwas weiter zurückgelegter Strecke kommts aber wieder.... lustig wenn man uffer AB unterwegs ist und dann irgendwann da wieder runter will... besonders erregend wenn dann so ne enge Kurve als Ausfahrt dient...

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ich würde am liebsten schreiben "so ein Quatsch!"... aber irgendwie wüsste ich vorher trotzdem gerne, wie du darauf kommst?

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Komisch... dann erklär mal, warum du bei nem intakten System bei laufendem Motor mit dem ganzen Gewicht auf die Bremse treten kannst und sie gibt NICHT nach.... denn so solls sein(bis auf Ausnahmen die du beschrieben hast, nur ist da trotzdem was faul, auch wenns ab Werk so ist), zumindest beim V8 um den es hier explizit geht bleibt das Pedal wo es ist...

ergo wenns nach gibt, ist was faul.... ne?

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Martin, das Problem scheint ja nun erkannt zu sein, ABS. Das kann tatsächlich zu merkwürdigen Erscheinungen im Pedal führen.

Zum Thema Bremskräfte, Spannkräfte, Kolbenflächen usw., ich kann das berechnen, ich habe das ja auch mal gelernt. Ich komme allerdings aus der Praxis und nicht aus dem Hörsaal. Und aus der Praxis weiß ich was passieren kann wenn der Kolben eines Sattels klemmt. Man betätigt das Pedal und (bei der V8 Standartbremse) bewegen sich dann drei Kolben wie sie sollen. Der Vierte tut das aber nicht weil er klemmt. Vielleicht ist er verrostet, vielleicht ist die Staubmanschette beschädigt, hat sich ein wenig um den Kolben gelegt und hindert ihn daran, sich frei zu bewegen. Dann passiert (in der Praxis) folgendes: Man lässt den Fuß auf dem Pedal, drückt vielleicht ein wenig fester und der klemmende Kolben bewegt sich dann doch, später als die anderen. Dann gibt das Pedal nach.
Und mit den Spannkraftberechnungen kommt man nicht weiter, wenn ein Kolben festklemmt aber das weißt Du ja auch?

Zum Thema moderne Diesel und deren Vakuumpumpen: Du glaubst doch nicht wirklich, dass eine Bremskraftverstärkung so funktioniert, dass die Bremse bis zum Bodenblech durchgetreten werden kann, ohne die Bremse wirken zu lassen? Das liegt ganz sicher nicht an der Vakuumpumpe, da passiert eher das Gegenteil, man meint, dass man auf einen Stein tritt, ohne dass die Bremse wirkt.



Beste Grüße
Tim
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Bei einigen Bremssystemen mit Bremsassistent lässt der Pedaldruck nach, wenn man länger darauf steht. Aber sowas hatte der V8 noch nicht.

Zuletzt bearbeitet von Tim A.; 05.09.2012 09:21.

Beste Grüße
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Danke für den netten Kommentar. Das hatte ich beim Audi 100.


Gruß, ROLF 4.2 V8 quattro
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mein Druckspeicher war auch defekt... da wird lediglich das Pedal HART... also gibt erst recht nicht nach...

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Ich habe nichts vom "bis Bodenblech fallen" geschrieben.
Du rollst an ne Ampel ran, bremst ab und drückst dann voll auf das Pedal.
Und das Pedal gibt nach... Bremsdruck Anschlag.

Klemmkräfte kann jeder Berechnen der technische Mechanik 1 absolviert hat.

Wenn der Kolben im Sattel klemmt, dann baut sich ein Druck im System auf und erst dann bremst es.
Wenn der Kolben nachgibt, dann rutscht das Pedal sofort nach. Lass es paar mm sein.
Ob dies bei intakten Bremsen der Fall sein kann?! Wer weiß.

ABS - keine Frage, kann komische Sachen machen. Aber im Stand wohl eher nicht bzw. wenn es um den Test eines HBZ geht (Motor aus) wohl auch eher nicht.

Hörsaal ist Jahre her - keine Sorge also

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Nicht falsch verstehen. Die Bremse bremst einwandfrei.
Jedoch der gewohnt harte Druckpunkt (den ich als Altblechfahrer habe) "fehlt".
Deutlich wird es wenn man 3-4 Autos mit gleichem Motor usw. direkt nach einander fährt.
Bei einem ist der Druckpunkt da, beim anderen geht das Pedal langsam Richtung Bodenblech.

Nochmal, die Bremse bremst 1A.

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Hi,

meiner naiven Meinung nach müssten die anderen drei Kolben nach weniger Pedalweg ihren Weg zurückgelegt haben, als wenn sie es würden, wenn der vierte nicht klemmt? Oder? Lies, der Wagen bremst nach weniger Pedalweg bereits spürbarer ab.

vlG

Bastian

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Habe ja nichts anders gesagt.
Nur wenn der Kolben nachgibt, dann auch das Pedal.

Wenn meine Bombe z.b. leer war (Riemen rutscht durch wenn Motor steht), dann ist das Pedal bei der ersten Bremsung hart.
Wenn ich dann nen Moment auf der Bremse bleibe, merkt man wie das Pedal etwas weicher wird und auch bleibt.
Die Verstärkung also größer wird.

Komisch zu beschreiben. Zeigen wäre "einfacher".

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Wenn die Bremskraftverstärkung Druck aufbaut, gibt das Pedal nach, das ist schon so - bei Stahlflex wahrscheinlich weniger, bei herkömmlichen Schlächen wahrscheinlich mehr

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Ja so ist es auch. Es wird ja weniger Bremsflüssigkeit verdrängt wenn ein Kolben festklemmt und sich nicht bewegt. Der Pedalweg wird dabei tatsächlich kürzer. Erst wenn der klemmende Kolben sich dann auch in Bewegung setzt, senkt sich das Pedal weiter ab.
Ob man das Stadium davor (drei Koben bremsen bei verkürztem Pedalweg) aber in der Intensität der Abbremsung wahrnimmt, glaube ich nicht. Denn 1. tritt man ja immer so fest auf das Pedal, bis man die gewünschte / gefühlt notwendige Verzögerung erreicht hat und 2. beginnt die Abbremsung dann zwar etwas früher, sie ist aber auch wegen des klemmenden Kolbens weniger ausgeprägt.
DAS könnte der Martin ja mal berechnen

Ich habe ja gelegentlich mit der Reparatur von Bremssätteln zu tun. In dem Zusammenhang hatte ich mir schon vor langer Zeit eine Prüfbank gebaut, in der ich überholte Sättel auf Dichtheit und Funktion prüfen kann. Zudem werden die hinteren Audisättel damit gleich vorgefüllt und und entlüftet.
Diese Prüfbank besteht im Prinzip aus einem (Audi A8) Hauptbremszylinder, den ich mit einem ca. 40 cm langen Handhebel betätige. Ich nutze das Ding üblicherweise nur zur Prüfung und Füllung von Sätteln. Wenn sich aber Kolben nicht aus alten Sätteln ausblasen oder ausdrehen lassen, was durchaus vorkommt, nutze ich die Prüfbank auch dazu, klemmende Kolben aus den Sätteln zu drücken. Das funktioniert immer. Was ich dabei deutlich fühlen und SEHEN kann (weil der Sattel vor meiner Nase auf dem Tisch liegt), ist der relativ große Hebelweg, der sich selbst bei kleinsten Kolbenbewegungen darstellt. Das ist bei einem Bremspedal letztlich auch nicht anders, auch wenn das natürlich eine andere Hebelübersetzung hat, als meine Prüfbank. Aber auch im Pedal spürt man so etwas ganz klar und es kann dabei auch deutlich mehr Weg als nur ein paar Millimeter gehen.



Beste Grüße
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Wenn meine Bombe z.b. leer war (Riemen rutscht durch wenn Motor steht), dann ist das Pedal bei der ersten Bremsung hart.
Wenn ich dann nen Moment auf der Bremse bleibe, merkt man wie das Pedal etwas weicher wird und auch bleibt.
Die Verstärkung also größer wird.




Das ist technisch nicht möglich. Wenn der Motor steht und der Druckspeicher leer ist, gibt es keinerlei Bremskraftunterstützung mehr.

PS: Was meinst Du mit: "Riemen rutscht durch, wenn Motor steht"?


Beste Grüße
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Hi,

wie ist denn das: Entspricht der Durchmesser des Kolbens im HBZ in etwa dem des Kolbens in den Sätteln? Wenn ja, dann sollte der Weg am Pedal - die Dehnung der Bremsschläuche außer Arch gelassen - dem Weg am Bremssattelkolben dividiert durch die Anzahl der Sättel ausmachen, oder? Wenn du also nur einen Sattel direkt angeschlossen hast, und der Durchmesser wie gesagt gleich ist, so müsste sich der Kolben im Sattel ja an sich genau so weit bewegen wie du den HBZ bwegst, oder? Hebelübersetzung mal ausgenommen.

vlG

Bastian

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Die Kolbenflächen im HBZ und den Bremssätteln sind gewaltig verschieden. Der HBZ hat zwei Kolben mit je 25,4mm ø, die hinteren Sättel haben ca. 43 mm ø. Die vorderen UFO Kolben haben jeweils einen ø von ca 59 mm.
Es gibt also 2 Übersetzungen: Einmal die über die Kolbenflächen und einmal die über den Hebel am Pedal.


Beste Grüße
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Ah, wieder was gelernt

Eine Frage aus Neugier noch: Haben die unterschiedlichen Kolbendurchmesser vorne/hinten einen Einfluss auf die Bremskraftverteilung? Instinktiv würde ich sagen: Nein. Wie sieht's wirklich aus?

vlG und danke

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Doch haben sie. Die Kolbenkraft berechnet sich aus dem Druck multipliziert mit der Kolbenfläche.
Je größer die Kolbenfläche, desto größer ist auch die Spannkraft. Da hinten nicht überbremst werden soll, sind da auch immer kleinere Bremskolben verbaut.


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Hi,

alles klar, danke dir

vlG

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Mein Poly-V Riemen rutscht manchmal.
Scheiß Hersteller.
Über Nacht kommt dann manchmal das Bremssymbol in der KI.
Man merkt es auch das die Servo am Anfang kaum geht.

Bombe wurde in der Schmiede schonmal ersetzt, keine Änderung.

Dank Bombe hast du bei Motor aus eine Bremskraftunterstützung, aber nur solange da noch Druck drin ist.

Also Motor aus, Pedal tretten, ist hart.
Motor starten, auf dem Pedal bleiben - rutscht nach unten.
Klar denke ich und auch nachvollziehbar.
Wenn ich jetzt mehrmals mit dem Fuss "pumpe" merke ich wie das Pedal anfängt zu federn.
Der anfänglich steife Druckpunkt (mit Bombenunterstützung) wird weicher.

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Dazu kommt aber noch das Bremsmoment über den Scheibendurchmesser usw.

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In Antwort auf:

Über Nacht kommt dann manchmal das Bremssymbol in der KI.
Man merkt es auch das die Servo am Anfang kaum geht.



Die Lenkung wird vom Druckspeicher nicht berührt aber das weißt Du
Wenn der ausgetauschte Druckspeicher neu (oder neuwertig) war, liegt es am Bremskraftverstärker, dass nach einer Nacht das KI über Druckmangel meckert. Wenn der Speicher gebraucht war, kann es aber auch an ihm selbst oder am BKV liegen.

Wenn der Druckspeicher gut ist, hast Du Reserven für 20-30 Bremsbetätigungen bei >Motor aus<
In Antwort auf:

Also Motor aus, Pedal tretten, ist hart.
Motor starten, auf dem Pedal bleiben - rutscht nach unten.
Klar denke ich und auch nachvollziehbar.



Ja, nachvollziehbar.
In Antwort auf:

Wenn ich jetzt mehrmals mit dem Fuss "pumpe" merke ich wie das Pedal anfängt zu federn.
Der anfänglich steife Druckpunkt (mit Bombenunterstützung) wird weicher.


Da würde ich aber auch eher den Druckspeicher oder den BKV verdächtigen, eher den Druckspeicher. Oder die Fördermenge der Pumpe reicht nicht, vielleicht auch, weil der Riemen durchrutscht.


Beste Grüße
Tim
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