Ich habe einen Mechatroniker in der Bekanntschaft - glaube mir wenn ich sage, dass das ein teilgebildeter Theoretiker ist!
Er kann auf vieles THEORETISCH eine Antwort geben, aber PRAKTISCH scheitert es bereits an der Umsetzung, eine gedruckte Schaltung auf ein Stück Lochstreifenplatine zu kriegen!
Der Kernpunkt der heutigen Mechatronikausbildung liegt leider mehr auf mechanische Bauteile, als auf deren komplexen und digitalen Ansteuerung, und sorry, einen Motor kann jeder Elektriker durchmessen.
Was nutzt mir eine Ausbildung, die die digitale Steuerungstechnik nur ankratzt?
Ein RFT wie ich, ein Informationselektroniker, Fernmeldetechniker etc kann wenigstens digitale Schaltungen selbst entwickeln - ein Mechatroniker jedoch nicht.
Aus meiner Sicht geht das Berufsbild Mechatroniker klar am Ziel vorbei, denn was der in seiner Ausbildung lernt, lernt auch jeder Elektroniker, der wesentlich mehr auf dem Kasten hat.
MEINE MEINUNG!