Hi,

ja, so ist das Leben mit meinem 20V. Da geht eine Sache mal seit Jahren wie sie soll, schon sind zwei andere kaputt. Mensch hasse ich diesen Karren.

Es kann sich noch als falscher Alarm herausstellen, da der Hydraulikölverlust noch nicht übertrieben groß sein kann lt. Behälterstand (übrigens: Die ganzen Leute, die den Hydraulikstand messen, indem sie den Behälter markieren, haben das Prinzip des Druckspeichers nicht verstanden - sieht man aber immer wieder), dennoch:

Vor drei Tagen habe ich die Einstellschraube meines Lenkgetriebes fester zugedreht, da es geknackt hat (schon seit Jahren). Zu anfangs war sie zu fest, also hab' ich sie wie im RLF beschrieben wieder gelockert. Vorher war die Lenkung dicht. Heute, 100km später, stinkt die Karre nach Hydraulik wie die verrückt. Da die Pumpe und ein Teil der Schläuche neu sind, fehlt mir nicht mehr viel im Sortiment. Also wird's wohl das Getriebe sein.

Nun möchte ich gerne von euch Input haben zu folgender Überlegung: Durch das Festdrehen der Einstellschraube wird doch innen die Lenkstange fester mit der Zahnstange verbunden, stimmt das? Wird dabei Druck von oben ausgeübt und wenn ja, kann der Druck soweit gehen, dass der seitliche SImmering aufgibt? Hat das jemand schonmal erlebt? Die Manschette ist soweit ich weiß in Ordnung.

Was für ein Tag...

lG und Danke

Bastian

PS.: Es besteht auch die Möglichkeit, dass mein Getriebesimmering TAF-X durch die Gegend schleudert - stinkt das im verbrannten Zustand genauso wie das Original-Hydrauliköl?