Hallo

Hab ich grad in Aol gesehen.. Passat der aussieht wie der Mercedes CLS und dann kam da noch der V12 TDi mit bla bla was weiß ich allem und 500 PS... 1000 NM usw usw

Audi R8 V12 TDI concept
Nagelnd ins Haifischbecken

Le Mans grüßt Detroit! Audi präsentiert auf der NAIAS 2008 die 500 PS starke Studie R8 V12 TDI mit bulligem Sechsliter-Hubraum. Die Motor-Verwandtschaft zum Rennsportler R10 ist unverkennbar.

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2006 hat mit dem Audi R10 in Le Mans erstmals ein Diesel-Bolide das berühmte 24-Stunden-Rennen gewonnen. 2007 gelang das Kunststück erneut. Ein naher Motor-Verwandter des Rennsportlers steht jetzt auf der NAIAS 2008 (13. bis 27. Januar) in Detroit: Die Studie Audi R8 V12 TDI mit satten 500 PS. Der Drehmoment-König aus Ingolstadt ist der erste Selbstzünder, der sich in das Haifischbecken der Supersportler wagt. Mit einem Sprintvermögen auf 100 km/h, das laut Hersteller bei 4,2 Sekunden liegen soll, braucht sich der Zwölfender in diesem Segment keinesfalls zu verstecken. Zudem sollen über 300 km/h Spitze drin sein. Bereits bei 1750 Umdrehungen liegt das maximale Drehmoment von 1000 Newtonmetern an. Das erlaube "einen souveränen Durchzug, der selbst in dieser Liga ohne Beispiel ist", heißt es in der Pressemappe. Was für eine Kette von Superlativen, die Audi Sportwagenfans da vor die Nase hält! Da fallen die insgesamt 24 Kolben, die die vier Keramikbremsscheiben in die Zange nehmen, kaum ins Gewicht.

Noch wuchtiger, noch bulliger
Der V12 verfügt über eine zweiflutige Abgasanlage mit zwei Partikelfiltern und erfüllt bereits die Abgasnorm Euro 6, die voraussichtlich 2014 in Kraft tritt. Geschaltet wird über ein manuelles Sechsgang-Getriebe. Rein äußerlich wirkt der Power-Nagler noch breiter und bulliger als sein Serien-Bruder mit dem V8-Benzin-Aggregat. Voluminöse Radhäuser und riesige Luftöffnungen sind die markanten Erkennungszeichen. Überdies hat das Konzept einen vollverkleideten Diffusor-Unterboden verpasst bekommen. Die umlaufende Spoilerlippe aus Aluminium und ein größer dimensionierter Schweller verstärken die krasse Sportlichkeit. Zudem ist der Heckspoiler deutlich größer als beim Serien-R8. Neu ist auch das Glasdach über der Passagierkabine, das tadellos mit der gläsernen Heckklappe verschmilzt.

Rennsport-Feeling dank "monoposto"-Cockpit
Noch so ein "Aha"-Detail: Eine große so geannte Naca-Düse im mittleren Dachbereich, die eigentlich Rennfahrzeugen vorbehalten ist, beschleunigt die hier angesaugte Luft für die beiden Zylinderreihen des V12-TDI-Triebwerks. Bei Dunkelheit sollen Voll-LED-Scheinwerfer (Farbtemperatur 6000 Kelvin) für einen perfekten Durchblick sorgen, die dem Taglicht weitaus ähnlicher sind als Xenon- oder Halogenlicht. Markanteste Neuerung im Innenraum ist das "monoposto", ein großer Bogen, der um das Lenkrad und die Instrumente führt. Es soll den Fahrer noch mehr mit dem Auto verbinden. Ein Dreispeichen-Sportlenkrad und kurze Zugriffswege auf alle Bedienelemente sind deutliche Anlehnungen an den Rennsport. Gegenüber der Serienversion wurden die Aluminum-Applikationen im Innenraum vergrößert und jede Menge Karbon verbaut.

Frank Ha.


Ich kann zwar nix.. bin aber zu allem fähig (der Spruch ist bei mir schon Uralt...)