Gut, ihr habt es so gewollt,

aber ich werde es doch arg zusammenkürzen.
Es geht letztlich darum, nach dem Wechsel des Zahnriemens die absolut korrekten Steuerzeiten wieder einzustellen. Dieses ist nur möglich, wenn die Nockenwellen und die Kurbelwelle absolut synchron eingestellt werden. Das wiederum ist nur möglich, wenn ich die NW und die KW im OT festsetze. Das geschieht mit den Fixierflanschen (VAG 3199)für NW und der Arretiervorrichtung für den Schwingungsdämpfer (VAG 3211). Dann werden die vorher gelösten NW-Räder und das KW Schwingungsdämpfer exakt zueinander ausgerichtet. Wenn das geschehen ist, wird an der Exenterschraube der Zahnriemen soweit gespannt, bis sich am Dämpfer eine Länge von 136-139mm eingestellt hat. Dann wird alles mit den entsprechenden Gegenhaltern und den entsprechenden Drehmomenten festgezogen. Nur so ist absolut sichergestellt, dass die Zylinderbänke und die KW synchron laufen und sich alle Geber (OT und Drehzahlgeber) im richtigen "Fenster" bewegen.
Klingt alles ganz logisch wenn man es mal durchdenkt. Da die ganzen nachgeschalteten Steuerelemente, wie Getriebesteuerung etc. die Werte von der Sensorik erhalten ist auch deren Funktion nur einhundertprozentig, wenn die Sensoren richtig angesteuert werden. Das wiederum ist abhängig von den exakten Steuerzeiten und diese wiederum sind nur so einzustellen.
Das soll jetzt dazu reichen. Ich hoffe mal ich habe nichts Grundlegendes vergessen oder falsch dargestellt. Ich denke aber nicht.
In diesem Sinne sind es dann 225 Worte geworden.