Vor einigen Jahren fand ich den nachfolgenden Artikel in der Presse, den ich archiviert habe:
Neuentwicklung von BASF !
Wassertropfen helfen Sprit sparen
Chemiker von BASF haben eine völlig neue Kraftstoffmischung entwickelt, die den Spritverbrauch um zehn Prozent senken kann. Es handelt sich dabei um eine Diesel-Wasser-Emulsion, bei der ein zugesetztes Kraftstoffadditiv verhindert, dass sich das Wasser vom Dieselöl trennt. Nach Angaben der BASF-Techniker gewährleistet das Wasser - gebunden in mikroskopisch kleine Tröpfchen -, dass sich der Kraftstoff in der Brennkammer effektiv und gleichmäßig verteilt. Ergebnis sind ein geringerer Verbrauch und weniger Schadstoffe im Abgas.
In Frankreich ist der neun Kraftstoff bereits auf dem Markt, zunächst allerdings ist er Bussen und Lastwagen vorbehalten. In Deutschland haben Ende letzten Jahres die Berliner Verkehrsbetriebe den BASF-Diesel getestet; die Ergebnisse waren vielversprechend.
Ob der neue Kraftstoff flächendeckend und künftig auch für Pkw angeboten wird, sollen Langzeittests erweisen. Da das Kraftstoffadditiv die Oberflächen in den Brennräumen reinigt und vor Ablagerungen schützt, könnte es in Zukunft nicht' nur dem Dieselöl, sondern auch dem Benzin zugesetzt werden.
Der Kraftstoffverbrauch mag um 10% sinken. Aber in einem Liter sind dann auch keine 100% Kraftstoff mehr, sondern nur noch der Teil, der mit dem Wasser und dem Additiv vermischt wurde.
Am 22.10.1994 erschien in der Auto-Bild auf Seite 22 ein Artikel über einen Herrn Rudolf Gunnerman aus Reno/Nevada, der ein Additiv entwickelt haben soll, das es ermöglicht, Benzin und Wasser im Verhältnis 55% zu 45% (Gewichtsprozente) zu mischen.
Der Motor hat einen geringeren Schadstoff-Ausstoß und braucht keinen Katalysator.